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	<title>Luise Koch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2025-10-24T04:34:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zur deutschen Lyrikerin und Dramatikerin selben Geburtsnamens siehe [[Maidy Koch]] (1875–1966).}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Luise Agnes Koch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Oktober]] [[1860]] in [[Bremen]]; † [[14. März]] [[1934]] in Bremen) war eine deutsche Pädagogin, Politikerin (DDP) und [[Frauenrecht]]lerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Koch war die Tochter des Kaufmanns Carl August Koch und seiner Frau, der Klavierlehrerin Lina Koch geb. Schmahlstieg. Sie besuchte eine private Töchterschule und wohnte auch danach bei ihren Eltern. Sie soll als Privatlehrerin tätig gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1904 gründete sie die Ortsgruppe des 1902 gebildeten &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Vereins für Frauenstimmrecht&amp;#039;&amp;#039; (seit 1904: [[Deutscher Verband für Frauenstimmrecht]]) und war von 1904 bis 1919 Vorsitzende des Bremer Vereins. 1916 wurde sie in den Vorstand des &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Reichsverbandes für Frauenstimmrecht&amp;#039;&amp;#039; gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stimmrechtsbewegung war Koch zuerst eine sehr entschiedene [[Feministin]] wie die Frauenrechtlerin [[Lida Gustava Heymann]] (Hamburg) und [[Anita Augspurg]] (Berlin), mit denen sie in Verbindung stand. Ab um 1905 trennten sich die radikalen von den bürgerlichen Frauenvereinen. In der Stimmrechtsdiskussion um 1911 bis 1913 trat sie für ein [[Frauenwahlrecht]] ein auf der Basis des vorhandenen Wahlrechts, das auf Länder- und Gemeindeebene – mit einigen Ausnahmen – ein [[Klassenwahlrecht]] war. 1912 wurde diese bürgerliche Auffassung auch in der Bremer Gruppe so beschlossen, während die [[Sozialdemokraten|Sozialdemokratinnen]] und die ‚radikalen‘ Frauen des &amp;#039;&amp;#039;Stimmrechtsbundes&amp;#039;&amp;#039; für ein gleiches und klassenloses Wahlrecht beider Geschlechter kämpften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] erfolgte von ihr ein Aufruf an die rund 600 Mitglieder, sich im Krieg weniger für die eigenen Rechte, sondern für die Belange von Familie, Volk und Vaterland einzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1916 wurde Koch in den Vorstand des &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Reichsverbandes für Frauenstimmrecht&amp;#039;&amp;#039; gewählt. 1917 protestierte sie gegen „die bevorstehende Reform des Bremer Wahlrechts [...] das Wahlrecht in einseitiger Weise nur auf das männliche Geschlecht“ zu beziehen. 1918 war sie dann bereit mit den Frauen des radikalen Stimmrechtsbundes sowie der Sozialdemokratie zusammenzuarbeiten. Sie wurde 1918 Mitglied der neuen vereinigten Gruppen politisch interessierter Frauen in Bremen, in der beide Frauenstimmrechtsvereine und die Sozialdemokratinnen vertreten waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 wurde Koch Mitglied der [[Deutsche Demokratische Partei|Deutschen Demokratischen Partei]] (DDP). Sie vertrat die Partei in der verfassunggebenden &amp;#039;&amp;#039;[[Bremer Nationalversammlung]]&amp;#039;&amp;#039; von 1919/20, kandidierte jedoch nicht für die [[Bremische Bürgerschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Koch war durch ihr Engagement für die Frauenstimmrechtsbewegung eine bedeutende Frau der [[Bremer Frauenbewegung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;Luise-Agnes-Koch-Platz&amp;#039;&amp;#039; in Bremen - [[Östliche Vorstadt#Hulsberg|Hulsberg]] wurde nach ihr benannt.&lt;br /&gt;
* Luise Koch wurde in Bremen mit einem [[FrauenOrte Bremen|FrauenOrt]] geehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bremer-frauenmuseum.de/stadtplan-mitte/ |hrsg= |titel=Der digitale Stadtplan FrauenOrte Mitte |werk=bremer-frauenmuseum.de |datum=2021 |sprache=de |archiv-url= |archiv-datum= |offline= |abruf=2025-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur, Quellen ==&lt;br /&gt;
* Romina Schmitter: &amp;#039;&amp;#039;Koch, Luise Agnes&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Frauen Geschichte(n)&amp;#039;&amp;#039;, Bremer Frauenmuseum (Hg.). Edition Falkenberg, Bremen 2016, ISBN 978-3-95494-095-0.&lt;br /&gt;
* [[Bremer Nachrichten]] vom 11. Oktober 1930: &amp;#039;&amp;#039;Bremer Verein für Frauenstimmrecht&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* [http://www.bremer-frauenmuseum.de/frauenhandbuch/KochL.html Frauenmuseum, Porträt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2023-07-18}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Koch, Luise}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenrechtler (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geehrte des Projekts Frauenorte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1860]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Koch, Luise&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Koch, Luise Agnes (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Pädagogin, Politikerin (DDP) und Frauenrechtlerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Oktober 1860&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bremen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. März 1934&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bremen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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