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	<title>Luise Finke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Zollernalb: HC: Entferne Kategorie:Lehrer; Ergänze Kategorie:Schullehrer</title>
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		<updated>2025-07-25T15:19:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Lehrer&quot; title=&quot;Kategorie:Lehrer&quot;&gt;Kategorie:Lehrer&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Schullehrer&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Schullehrer (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Schullehrer&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Luise Finke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Februar]] [[1917]] in [[Elbląg|Elbing]]; † [[26. Oktober]] [[2002]], geboren als Luise Lockemann) war eine [[Deutschland|deutsche]] Pädagogin und Leichtathletin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Luise Lockemann kam mit ihren Eltern 1926 nach [[Jena]], wo der Vater [[Theodor Lockemann]] einen Ruf als Direktor der Universitätsbibliothek erhalten hatte. Als Schülerin war sie eine aktive Leichtathletin, die für den Verein für Bewegungsspiele Jena (VfB) bei vielen Wettbewerben erfolgreich antrat. Seit Beginn der 1930er Jahre war sie mit [[Siegfriede Dempe]] eng befreundet, stand als Leichtathletin jedoch in deren Schatten. Ab 1934 studierte Luise Lockemann an der [[Universität Marburg]] [[Sport|Leibesübungen]] und trat mehrfach bei Studentenmeisterschaften erfolgreich an. Nach Beendigung des Studiums wurde sie 1938 technische Lehrerin an der „Bildungsanstalt für Frauenberufe – Töpfer“ in [[Weimar]]. 1939 wurde sie Lehramtsanwärterin an der staatlichen Oberschule in Jena, wurde aber schon 1940 an das Institut für Leibesübungen der [[Universität Jena]] abgestellt. Als noch in der Ausbildung befindliche Lehramtskandidatin durfte sie weiter bei Hochschulmeisterschaften starten und erreichte ihre größten Erfolge in den Jahren 1938 bis 1940, in denen sie für die Universität Jena antrat. Zugleich setzte sie ihre Karriere als Leichtathletin fort, trainierte unter [[Fritz Huhn]] und wurde 1939 in [[Wien]] Studentenweltmeisterin im [[Hochsprung|Hoch-]] und [[Weitsprung]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Georg Kremer]]: [http://www.sport-geschichte-jena.de/fileadmin/pdf/jenaer_beitrdge_12.pdf &amp;#039;&amp;#039;Frauen am Institut für Leibesübungen der Jenaer Universität von 1934 - 1945&amp;#039;&amp;#039;] (PDF-Datei; 2,03&amp;amp;nbsp;MB), in: Jenaer Beiträge zum Sport, Heft 12, 2007, S. 5, ISBN 978-3-9811310-2-4, abgerufen am 15. November 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Teilnahme an den [[Olympische Sommerspiele 1940|Olympischen Spielen 1940]] im Weitsprungwettbewerb galt als sicher, doch der [[Zweiter Weltkrieg|Zweite Weltkrieg]] verhinderte dies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lockemann war von 1935 bis 1941 Mitglied im [[Bund Deutscher Mädel]] (BDM) und 1939/40 Gruppensportwartin der [[Hitlerjugend]] (HJ), von 1939 bis 1941 Mitglied im [[NSLB]] und 1940 in der [[Nationalsozialistische Volkswohlfahrt|Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt]] (NSV).&amp;lt;ref&amp;gt;Landeshauptstadt Hannover: &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliche Betrachtung von namensgebenden Persönlichkeiten: Liste der beizubehaltenden Straßennamen&amp;#039;&amp;#039;, Juli 2018, S. 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende 1945 ging die damals 28-Jährige nach [[Göttingen]], wo sie an der [[Georg-August-Universität]] im Hochschulsport tätig war. Später zog sie nach [[Hannover]] und widmete sich neben der Leichtathletik mehr und mehr anderen Sportarten, wie dem [[Hockey]]spiel. Zu Beginn der 1960er Jahre begann sie mit dem [[Orientierungslauf]], dem sie bis zuletzt treu blieb. Neben der sportlichen Aktivität war Finke bis zuletzt auch als Funktionärin unter anderem im Landesfachausschuss Orientierungslauf des [[Niedersächsischer Turner-Bund|Niedersächsischen Turner-Bundes]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luise Finke war verheiratet. Ihre Tochter gehörte ebenfalls lange zu den erfolgreichsten Orientierungsläuferinnen Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1937: Deutsche Vizemeisterin im Hochsprung&amp;lt;ref name=&amp;quot;sportkomplett&amp;quot;&amp;gt;[https://www.sport-komplett.de/sport-komplett/sportarten/l/leichtathletik/hst/100.html &amp;#039;&amp;#039;Leichtathletik - Deutsche Meisterschaften (Hochsprung - Damen)&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 15. November 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1938: Deutsche Studentinnenmeisterin im Hochsprung und Weitsprung&lt;br /&gt;
* 1939: Studentenweltmeisterin im Hoch- und Weitsprung&lt;br /&gt;
* 1940: Deutsche Studentinnen-Meisterin im Hochsprung und Weitsprung&lt;br /&gt;
* 1941: Deutsche Meisterschaften im Hochsprung, Bronzemedaille&amp;lt;ref name=&amp;quot;sportkomplett&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1951: Deutsche Vizemeisterin im Hochsprung&amp;lt;ref name=&amp;quot;sportkomplett&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1994: Orientierungslauf Altersklassen-Weltmeisterschaften Gold&lt;br /&gt;
* 1996: Orientierungslauf Altersklassen-Weltmeisterschaften Silber&lt;br /&gt;
* 1997: Orientierungslauf Altersklassen-Weltmeisterschaften Bronze&lt;br /&gt;
* 1999: Orientierungslauf Altersklassen-Weltmeisterschaften Silber&lt;br /&gt;
* 2001: Orientierungslauf Altersklassen-Weltmeisterschaften Silber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Luise-Finke-Weg, Hannover, Luise Finke (13.02.1917-26.10.2002), Leichtathletin, feierte Erfolge in Hoch- und Weitsprung, Wegbereiterin des deutschen Orientierungslaufes.jpg|mini|Straßenschild am Luise-Finke-Weg im Sportpark Hannover]]&lt;br /&gt;
2010 erfolgte die Benennung eines Weges südlich der heutigen [[HDI-Arena]] im [[Sportpark Hannover]] in Luise-Finke-Weg.&amp;lt;ref&amp;gt;Conrad von Meding: &amp;#039;&amp;#039;Sechs neue sportliche Namen rund um die Arena&amp;#039;&amp;#039;, in: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 16. November 2010, S. 17&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Deutsche Gesellschaft für Leichtathletik-Dokumentation 1990 e.V., Bulletin Nr. 3/1992, S. 33&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=139546316|VIAF=101274131}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Finke, Luise}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weitspringer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochspringer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orientierungsläufer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schullehrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (Jena)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Hitlerjugend]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1917]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2002]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Finke, Luise&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lockemann, Luise (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Sportlehrerin und Leichtathletin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Februar 1917&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Elbląg|Elbing]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Oktober 2002&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
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