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	<title>Luise Cooper - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T06:07:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Luise_Cooper&amp;diff=1153732&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;KukiHaki: Veröffentlichung eingefügt</title>
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		<updated>2025-09-14T12:23:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Veröffentlichung eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Luise Cooper&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (eigentlich: Adolphine Luise Cooper) (* [[3. April]] [[1849]] in [[Oppeln (Wingst)|Oppeln]] bei [[Neuhaus (Oste)|Neuhaus]]/Oste; † [[1. Dezember]] [[1931]] in [[Hildesheim]]) war eine deutsche Entwicklungshelferin, Autorin und die Gründerin der [[Hildesheimer Blindenmission]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;IB136&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab ihrem achten Lebensjahr wuchs Luise Cooper in [[Borstel (Jork)|Borstel]] im Alten Land auf, wo ihr Vater Carl Ferdinand Cooper eine Pastorenstelle innehatte. Das häufig kränkelnde Mädchen wurde zu Hause vom Vater unterrichtet. Angeregt durch den streitbaren Vater und die Erzählungen ihres englischen Großvaters Samuel Cooper, der als Arzt und Kaufmann die Welt bereist hatte, entschied sie sich für ein Leben im [[Mission (Christentum)|Missionsdienst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Diewoche1900.jpg|mini|Schwester Martha Postler und chinesische Mädchen in Hongkong, 1900]]&lt;br /&gt;
Am 21. April 1884 wurde Luise Cooper von der Berliner Mission nach [[Hongkong]] gesandt, nachdem sie zuvor vergeblich versucht hatte, als Missionarin nach Afrika zu gelangen. Ihr Einsatz in China galt [[Blindheit|blinden]] Mädchen. Mädchen wurden in China ohnehin als Menschen zweiter Klasse angesehen; waren sie zusätzlich noch behindert, wurden sie oft schon als Säuglinge getötet oder aus den Familien ausgestoßen. Schon zwei Jahre später musste sie allerdings wegen einer schweren Erkrankung diese Arbeit aufgeben und nach Deutschland zurückkehren. Ihre Arbeit vor Ort wurde von [[Martha Postler]] übernommen. Das Schicksal der Mädchen ließ aber auch Luise Cooper nicht los, und sie setzte sich fortan in zahlreichen Schriften und Aufrufen für die blinden Mädchen in China ein. 1890 gründete sie in [[Hildesheim]] den Frauenmissionsverein. Bis 1926 war sie Vorsteherin der Hildesheimer Blindenmission.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Louise-Cooper-Straße in Hildesheim ist nach ihr benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus der Deutschen Mission unter dem weiblichen Geschlechte in China&amp;#039;&amp;#039;. 3. durchges. u. erw. Auflage. Winter, Darmstadt 1898 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11865206?page=,1 Volltext]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.h-bm.de/Ueber-uns/Geschichte-der-HBM- Hildesheimer Blindenmission]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gisela und Gerhard Schulte (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Frauen tragen die Hälfte des Himmels. Hervorragende Frauen in der Arbeit der Hildesheimer Blindenmission. Aus dem Leben von Louise Cooper, Martha Postler und Wong Bo Oi.&amp;#039;&amp;#039; Festgabe zum 110jährigen Bestehen der Hildesheimer Blindenmission. Hildesheim 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Franziska Felsch: &amp;#039;&amp;#039;„Bekannteste Altländerin“ und ihre Blindenmission.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeiner Haushaltungs-Kalender&amp;#039;&amp;#039; 2012, Zeitungsverlag Krause, Stade, S. 73&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IB136&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor=Ingelore Borchers&lt;br /&gt;
| Titel=Oppeln Ein Marsch-, Moor- und Geestdorf im Elbe-Weser-Dreieck&lt;br /&gt;
| TitelErg=700 Jahre Oppeln 1301-2001&lt;br /&gt;
| Hrsg=Kapellengemeinde Oppeln&lt;br /&gt;
| Verlag=Books on Demand GmbH&lt;br /&gt;
| Ort=Oppeln&lt;br /&gt;
| Datum=2001&lt;br /&gt;
| ISBN=3-8311-0842-0&lt;br /&gt;
| Seiten=136&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1034676032|LCCN=no/2016/110872|VIAF=301691324}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Cooper, Luise}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Missionar (China)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Hildesheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Blindheit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1849]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1931]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Cooper, Luise&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Cooper, Louise&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Entwicklungshelferin und Autorin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. April 1849&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Oppeln (Wingst)|Oppeln]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Dezember 1931&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hildesheim]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KukiHaki</name></author>
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