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	<title>Luise Adolpha Le Beau - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T20:37:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Luise_Adolpha_Le_Beau&amp;diff=173223&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Berita: /* Literatur */</title>
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		<updated>2026-04-05T18:03:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Luise Adolpha Le Beau 1872.jpg|mini|Luise Adolpha Le Beau, Photographie aus dem Jahr 1872]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Luise Caroline Marie Henriette Adolpha Le Beau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. April]] [[1850]] in [[Rastatt]]; †&amp;amp;nbsp;[[17. Juli]] [[1927]] in [[Baden-Baden]]) war eine deutsche [[Pianistin]], [[Komponistin]] und Musikpädagogin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rastatt, Herrenstrasse 9, Geburtshaus der Komponistin Louise Le Beau.jpg|mini|Geburtshaus von Luise Adolpha Le Beau, Herrenstraße 9 in Rastatt]]&lt;br /&gt;
Luise Adolpha wurde in der Herrenstraße 9 in Rastatt, damals Teil des [[Großherzogtum Baden|Großherzogtums Baden]], als einzige Tochter des Offiziers [[Wilhelm Le Beau]] und seiner Frau Karoline, geb. Barack, geboren. Nach dem Ausscheiden des Vaters als Generalmajor beim Badischen Heer begannen beide Eltern im Jahre 1856 der Tochter Allgemeinunterricht zu erteilen. Vom Vater, der ebenfalls musisch begabt war und komponierte, erhielt Luise ab dem fünften Lebensjahr Klavierunterricht. Ihre Allgemeinbildung schloss sie mit einem Examen an einem privaten Mädcheninstitut mit 16 Jahren ab und widmete sich fortan der Musik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrer Konfirmation Ostern 1865 nahm sie 1866 Klavierunterricht bei dem Hofkapellmeister [[Wilhelm Kalliwoda]] in [[Karlsruhe]]. Zudem nahm sie bei [[Anton Haizinger]] Gesangsstunden. Bereits ein Jahr später debütierte sie als Pianistin und spielte im Jahr 1868 das [[5. Klavierkonzert (Beethoven)|5. Klavier-Konzert]] von [[Beethoven]] sowie das [[1. Klavierkonzert (Mendelssohn)|g-Moll-Konzert]] von [[Felix Mendelssohn Bartholdy]] in Karlsruhe. 1870 machte sie die Bekanntschaft von [[Franz Lachner]] und [[Anton Rubinstein]]. Im Jahre 1873 bewarb sie sich auf Empfehlung Hermann Levis um Klavierunterricht bei [[Clara Schumann]] in Baden-Baden, die sie einen Sommer lang unterrichtete. Ein Konzertengagement im Februar 1874 führte Luise durch fünf Städte der Niederlande. Die Tournee begann in Utrecht, darauf folgten Arnheim, Rotterdam, Den Haag und schließlich Amsterdam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischenzeitlich war die Familie Le Beau nach [[München]] umgezogen, da Le Beau ein Empfehlungsschreiben vom Pianisten und Dirigenten [[Hans von Bülow]] an Franziska Rheinberger hatte, um bei [[Josef Gabriel Rheinberger]] als Schülerin angenommen zu werden. Ihr Lehrer für Kontrapunkt, Harmonie- und Formenlehre wurde [[Ernst Melchior Sachs]] (1843–1917). Zudem ging sie mit Franz Lachner viele ihrer Werke durch. 1876 nahm Joseph Rheinberger sie als Privatschülerin an, nachdem sie ihm ihre &amp;#039;&amp;#039;Violinsonate&amp;#039;&amp;#039; op. 10 vorgestellt hatte. Eine Konzerttournee mit der Sängerin [[Aglaja Orgeni]] und der Geigerin [[Bartha Haft]] führte sie im Jahr 1877 durch verschiedene bayerische Städte, wo sie mit eigenen Werken auftrat. Ab 1878 arbeitete Luise Adolpha Le Beau zudem als Kritikerin und schrieb [[Rezension]]en u.&amp;amp;nbsp;a. für die [[Allgemeine deutsche Musikzeitung]] in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Jahr gründete sie den „Privatmusikkurs für Musik und Theorie für Töchter gebildeter Stände“. Le Beau beschäftigte sich zusätzlich mit anderen Komponisten (Berlioz, Wagner, Chopin, Schumann) und nabelte sich immer mehr von Rheinberger ab, was letzten Endes zur Beendigung des Unterrichtsverhältnisses im Jahr 1880 führte. Im Sommer 1882 beendete sie die Partitur des Chorwerkes op. 27 &amp;#039;&amp;#039;Ruth – Biblische Szenen für Soli, Chor und Orchester&amp;#039;&amp;#039;. Der Verleger Christian Friedrich Kahnt aus Leipzig druckte dieses Chorwerk, das am 5. März 1883 in München uraufgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lebenserinnerungen einer Komponistin - Luise Adolpha Le Beau.jpg|mini|Luise Adolpha Le Beau, &amp;#039;&amp;#039;Lebenserinnerungen einer Komponistin&amp;#039;&amp;#039;, Baden-Baden 1910, originaler Umschlag]]&lt;br /&gt;
Im selben Jahr traf Le Beau [[Franz Liszt]] in [[Weimar]] und ihr Op.&amp;amp;nbsp;28 &amp;#039;&amp;#039;Quartett für Klavier, Violine, Viola und Violoncello&amp;#039;&amp;#039; wurde im [[Gewandhaus (Leipzig)|Gewandhaus]] in Leipzig uraufgeführt. 1884 lernte sie die Schriftstellerin [[Luise Hitz]] kennen, von der sie einige Gedichte vertonte, Hitz wiederum verfasste einen kurzen biografischen Artikel über Le Beau, der 1886 in der &amp;#039;&amp;#039;Neuen-Musikzeitung&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht wurde. Im selben Jahr trat sie eine Reise nach [[Salzburg]] und [[Wien]] an, wo sie die Bekanntschaft von [[Eduard Hanslick]] und [[Johannes Brahms]] machte. Außerdem wurde sie Außerordentliches Mitglied des [[Mozarteum]]s in Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Münchner Jahre bis 1885 waren ihre produktivsten und erfolgreichsten, viele ihrer Werke wurde aufgeführt und gedruckt sowie lobend in der Presse besprochen. Unter anderem gewann sie den ersten Preis für ihre &amp;#039;&amp;#039;Cellosonate&amp;#039;&amp;#039; op.&amp;amp;nbsp;17 bei einem Kompositionswettbewerb. Zum Abschluss ihrer Münchner Zeit komponierte sie das Streichquartett op. 34 g-Moll, „in dem sich ein ausführliches Programm und eine sehr dichte zyklische Form verbinden“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ludwig Finscher |Titel=Streicherkammermusik |Hrsg=Ludwig Finscher, Laurenz Lütteken |Sammelwerk=MGG Prisma |Verlag=Bärenreiter Verlag |Ort=Kassel |Datum=2001 |Seiten=42}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Werk, das ganz im Zeichen der „Münchner Schule“ entstand. &amp;lt;!-- Kann das mit der „Münchner Schule“ etwas erläutert werden?! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1885 zog die Familie nach [[Wiesbaden]] um.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|dmz|36|01|1885|462|ALTSEITE=458|Vermischtes|NAME=Deutsche Kunst- und Musik-Zeitung|anno-plus=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch hier wurden einige von Le Beaus Werken aufgeführt. Neben dem Komponieren unterrichtete sie Musiktheorie und Gesang. Hier entstand neben kleineren Werken ihr großes Oratorium op. 40 &amp;#039;&amp;#039;Hadumoth&amp;#039;&amp;#039; nach Szenen aus [[Joseph Victor von Scheffel|Victor Scheffels]] gleichnamigen Roman sowie das &amp;#039;&amp;#039;Konzert für Klavier und Orchesterbegleitung&amp;#039;&amp;#039; op. 37. Ihr &amp;#039;&amp;#039;Klavierquartett&amp;#039;&amp;#039; op. 28 wurde 1889 in Sydney in einem reinen Frauenprogramm bei &amp;#039;&amp;#039;The Women Exhibition&amp;#039;&amp;#039; aufgeführt und in Konstantinopel ihr Chorwerk &amp;#039;&amp;#039;Ruth&amp;#039;&amp;#039; op.&amp;amp;nbsp;27. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein erneuter Umzug der Familie erfolgte im Jahre 1890 nach [[Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nzm|16|04|1890|9|ALTSEITE=185|Personalnachrichten|HERVORHEBUNG=Luise&amp;amp;#32;Adolpha}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Le Beau profitierte von den guten Studienmöglichkeiten in der Königlichen Bibliothek (heute [[Staatsbibliothek zu Berlin|Staatsbibliothek Berlin]]), der sie später ihre Werke zur Aufbewahrung anvertraute. Sie betätigte sich außerdem intensiver mit musikwissenschaftlichen Studien: Sie recherchierte nach kompositorischen Vorgängerinnen und veröffentlichte 1890 ihren Aufsatz „Componistinnen des vorigen Jahrhunderts“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Neue Zeitschrift für Musik |Band=12 |Datum=1890 |Seiten=569-571}}&amp;lt;/ref&amp;gt; mit besonderem Fokus auf die Haydn-Zeitgenossin [[Marianna von Martines]]. In Berlin kam sie in Kontakt mit [[Georg Vierling]], [[Woldemar Bargiel]], [[Joseph Joachim]] und [[Philipp Spitta (Musikwissenschaftler)|Philipp Spitta]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein letztes Mal zog die Familie im Jahr 1893 um und ließ sich wieder in Baden-Baden nieder, wo am 19. November im selben Jahr &amp;#039;&amp;#039;Hadumoth für Soli, Chor und Orchester&amp;#039;&amp;#039; op.&amp;amp;nbsp;40 uraufgeführt wurde. Im Laufe der nächsten Jahre entstanden mehrere Werke, darunter die &amp;#039;&amp;#039;Sinfonie für großes Orchester&amp;#039;&amp;#039; op.&amp;amp;nbsp;41, die 1895 in Baden-Baden uraufgeführt wurde. Ihr Vater Wilhelm verstarb 1896 an den Folgen eines Gehirnschlags und Le Beau lebte fortan mit ihrer pflegebedürftigen, fast blinden Mutter in Baden-Baden alleine. Im Sommer 1897 beendete Luise Adolpha Le Beau ihre Arbeit an der Partitur der sinfonischen Dichtung &amp;#039;&amp;#039;Hohenbaden&amp;#039;&amp;#039; op.&amp;amp;nbsp;43, die am 25. Februar 1898 in einem Sinfoniekonzert in Baden-Baden unter der Leitung von Paul Hein uraufgeführt wurde. Ihre Mutter starb 1900.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das letzte große Kammermusikwerk von Luise Adolpha Le Beau, das &amp;#039;&amp;#039;Streichquintett&amp;#039;&amp;#039; op.&amp;amp;nbsp;54 wurde 1901 uraufgeführt, jedoch nicht verlegt. Im Jahre 1902 entstand ihre einzige Oper, die Märchenoper &amp;#039;&amp;#039;Der verzauberte Kalif&amp;#039;&amp;#039; op.&amp;amp;nbsp;55, die sie ihren Eltern widmete. Das Libretto arbeitete sie selbst frei nach dem Märchen „Die Geschichte vom Kalif Storch“ von [[Wilhelm Hauff]] um. Le Beau hatte bereits mit Unterstützung der Großherzogin Luise von Baden die Zusage, dass die Oper im Großherzoglichen Hoftheater Karlsruhe zur Aufführung kommen sollte. Nach Intendantenwechsel stellten sich erneut Schwierigkeiten ein, und sie verlangte die Noten zurück. Weitere Kompositionen (Klavierstücke, Lieder, Chöre von op.&amp;amp;nbsp;56 bis op.&amp;amp;nbsp;65a) folgten in den kommenden Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klaviermusik hat einen gewichtigen Anteil am kompositorischen Werk und zieht sich wie ein roter Faden durch das Schaffen der Komponistin und Pianistin: &amp;#039;&amp;#039;Fantasie-Stück&amp;#039;&amp;#039; op.&amp;amp;nbsp;1/1, &amp;#039;&amp;#039;Concert-Etude&amp;#039;&amp;#039; op.&amp;amp;nbsp;2, &amp;#039;&amp;#039;Original-Thema mit Variationen&amp;#039;&amp;#039; op.&amp;amp;nbsp;3, &amp;#039;&amp;#039;Sonate&amp;#039;&amp;#039; op.&amp;amp;nbsp;8, &amp;#039;&amp;#039;Acht Präludien&amp;#039;&amp;#039; op.&amp;amp;nbsp;12, &amp;#039;&amp;#039;Improvisata&amp;#039;&amp;#039; op.&amp;amp;nbsp;30, &amp;#039;&amp;#039;Ballade&amp;#039;&amp;#039; op.&amp;amp;nbsp;47, &amp;#039;&amp;#039;Drei alte Tänze&amp;#039;&amp;#039; op.&amp;amp;nbsp;48, &amp;#039;&amp;#039;Trauermarsch&amp;#039;&amp;#039; op.&amp;amp;nbsp;53, &amp;#039;&amp;#039;Drei Klavierstücke&amp;#039;&amp;#039; op.&amp;amp;nbsp;57, &amp;#039;&amp;#039;Barcarole&amp;#039;&amp;#039; op.&amp;amp;nbsp;59, &amp;#039;&amp;#039;Im Walde&amp;#039;&amp;#039; op.&amp;amp;nbsp;63, &amp;#039;&amp;#039;Abendklänge&amp;#039;&amp;#039; op.&amp;amp;nbsp;64.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer Romreise lernte sie 1902 den Sänger [[Alfredo de Giorgio]] kennen. Auch in den Jahren 1906 bis 1910 machte sie immer wieder Sommerurlaub in Italien. Im Jahre 1910 schrieb sie ihre Autobiografie &amp;#039;&amp;#039;Lebenserinnerungen einer Komponistin&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Auch ihre letzten Jahre waren geprägt vom Reisen, Unterrichten, Komponieren und Konzertieren sowie dem Schreiben von Musikkritiken für das &amp;#039;&amp;#039;Badener Badeblatt&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
[[Datei:Baden-Baden-Hauptfriedhof-Grabmal Adolpha Le Beau-10-hf17-2015-gje.jpg|mini|Grabdenkmal auf dem Hauptfriedhof Baden-Baden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Baden-Baden-Luise Adolpha Le Beau-Gedenktafel-04-2020-gje.jpg|mini|Gedenktafel für Luise Adolpha Le Beau in Baden-Baden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Luise Adolpha Le Beau (Neue Musik-Zeitung 1886 Nr. 5).jpg|mini|Luise Adolpha Le Beau (&amp;#039;&amp;#039;Neue Musik-Zeitung&amp;#039;&amp;#039; 1886 Nr. 5)|alternativtext=]]&lt;br /&gt;
Am 17. Juli 1927 verstarb Luise Adolpha Le Beau im Alter von 77 Jahren in Baden-Baden. Sie wurde neben ihren Eltern auf dem [[Hauptfriedhof Baden-Baden|Stadtfriedhof]] begraben. Zur Erinnerung an die Musikerin hat die Stadt Baden-Baden ihre [[Stadtbibliothek Baden-Baden|Musikbücherei]] nach Luise Adolpha Le Beau benannt, und am 23. Juli 2004 wurde eine Gedenktafel in der Lichtentaler Straße&amp;amp;nbsp;46 angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
|Text=Eine Dame, Luise Adolpha le Beau, hat bei C. Luckhardt in Cassel „Zwei Duette“ für Sopranstimmen mit Clavierbegleitung als Op. 6 herausgegeben, welche vortrefflich zu Duett-Uebungen in Singstunden geeignet sind, weil die Stimmen durchweg natürlich im Ohr liegen und harmonisch wie rhythmisch einfach gehalten, zudem aber auch wohlklingend sind.&lt;br /&gt;
|Quelle=Rezension in &amp;#039;&amp;#039;[[Signale für die musikalische Welt]]&amp;#039;&amp;#039; Nr. 29, April 1878&lt;br /&gt;
|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|smw|29|01|1878|466|ALTSEITE=460|Novitäten|anno-plus=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Sie wurde am 25. April 1850 zu Rastadt geboren, lebt in München als tüchtige Pianistin und geachtete Musiklehrerin, hat verschiedene Claviersachen, Lieder und Kammermusiktverke veröffentlicht, die von Talent zeugen. Ihre Lehrer waren: [[Eduard Mittermayr|Mittermayr]] (Violine), [[Anton Haizinger|Haizinger]] (Gesang) und [[Wilhelm Kalliwoda|Kalliwoda]] (Clavier) in Karlsruhe, sowie [[Ernst Melchior Sachs|M. E. Sachs]], [[Josef Gabriel Rheinberger|Rheinberger]] und [[Franz Lachner|Lachner]] (Theorie und Composition) in München. Wir können auf Grund mündlicher Mittheilung noch hinzusetzen, daß sie später auch noch unter Liszt in Weimar studirt hat und jetzt in Wiesbaden lebt. Von ihm wird sie wohl die wirkungsvolle Instrumentation gelernt haben, deren sich ihre &amp;#039;&amp;#039;Ruth&amp;#039;&amp;#039; erfreut; wir heben hervor die Verwendung der Holzbläser und Hörner in Nr. 2 (Solo der Noemi) „da mir Alles ist verloren“ und am Schluß des Schnitterchors „Saget Dank Jehovah“, sowie die schöne Wirkung des vollen Orchesters im zweiten Verse des Chorals Nr. 3, nachdem der erste a capella gesungen worden. Luise Le Beau, in der sich uns ein schönes Talent offenbart, ist so verständig gewesen, von aller Himmelsstürmerei in der Form wie im Inhalt gänzlich abzusehen und sich auf die Entwickelung der Gaben zu beschränken, welche die Natur ihr freigebig bescheert hat: Wärme der Empfindung, Sinn für gefällige Melodie, Freude an schön klingenden Harmonien, ungekünstelten Fluß der Töne. Wir kennen außer den besten Werken von Heinrich Hofmann keine Composition der neuesten Zeit, in welcher das musikalische Causalitätsgesetz eine so gewichtige und wohlthuende Rolle spielte, wie in der „Ruth“. Man hat während des Hörens fortwährend das Gefühl: so muß sich der musikalische Gedanke entwickeln, anders wäre es unmöglich; oder, wie sich ein Hörer ausdrückte: man hat das Gefühl, daß man die Motive ebenso weiter führen würde, wenn man selbst componirte.&lt;br /&gt;
 |Quelle=&amp;#039;&amp;#039;[[Riemann Musiklexikon]]&amp;#039;&amp;#039;, Auflage 1882&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nzm|18|05|1887|7|ALTSEITE=215|Correspondezen. Wismar|HERVORHEBUNG=Sie&amp;amp;#32;wurde&amp;amp;#32;am&amp;amp;#32;25.&amp;amp;#32;April&amp;amp;#32;1850}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
|Text=Die weiblichen Componisten haben noch immer stark mit Vorurtheilen gegen ihre schöpferische Befähigung zu kämpfen. Nachdem ich diese umfangreiche Vocalcomposition genannter Componistin, die sich bereits auf den mannigfachsten Gebieten des Musikschaffens in hervorragender Weise betheiligt hat, kennen gelernt habe, drängt sich mir die Ueberzeugung auf, daß Luise Adolpha Le Beau ein gutes Stück dazu beitragen wird, um das alteingewurzelte Vorurtheil gegen Tonschöpfungen aus Frauengeiste wirksam zu erschüttern.&lt;br /&gt;
|Autor=[[Alfred Christlieb Kalischer]]&lt;br /&gt;
|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nzm|28|09|1892|1|Ein neues Werk für Chor und Orchester. Le Beau, Luise Adolpha. „Hadumoth“, Composition für Soli, Chor und Orchester, Op. 40|HERVORHEBUNG=Die&amp;amp;#32;weiblichen&amp;amp;#32;Componisten}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkverzeichnis ==&lt;br /&gt;
* op. 1 &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;Drei Klavierstücke&amp;#039;&amp;#039; (Bremen: Präger &amp;amp; Meier 1876)&lt;br /&gt;
* op. 2 &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;Konzert-Etüde&amp;#039;&amp;#039; für Klavier (Bremen: Präger &amp;amp; Meier 1876)&lt;br /&gt;
* op. 3 &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;Original-Thema mit Variationen&amp;#039;&amp;#039; für Klavier (Bremen: Luckhardt 1877)&lt;br /&gt;
* op. 4 &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;5 Lieder&amp;#039;&amp;#039; für Mezzosopran mit Klavierbegleitung (Bremen: Luckhardt 1877)&lt;br /&gt;
* op. 5 &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;4 Terzette&amp;#039;&amp;#039; für 3 Frauenstimmen mit oder ohne Begleitung (Bremen: Luckhardt 1877)&lt;br /&gt;
* op. 6 &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;2 Duette&amp;#039;&amp;#039; für 2 Sopranstimmen mit Klavierbegleitung (Bremen: Luckhardt 1877)&lt;br /&gt;
* op. 7 &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;5 Lieder&amp;#039;&amp;#039; für Sopran mit Klavier (Bremen: Luckhardt 1877)&lt;br /&gt;
* op. 8 &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;Sonate&amp;#039;&amp;#039; für Klavier (Bremen: Luckhardt 1878)&lt;br /&gt;
* op. 9 &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;5 Lieder&amp;#039;&amp;#039; für gemischten Chor (Köln: Tonger 1880)&lt;br /&gt;
* op. 10&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;Sonate&amp;#039;&amp;#039; für Klavier und Violine (Kassel und Leipzig: Voigt)&lt;br /&gt;
* op. 11&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;5 Lieder&amp;#039;&amp;#039; für eine Singstimme mit Klavierbegleitung (Berlin: Ries &amp;amp; Erler; Kassel: Voigt 1880)&lt;br /&gt;
* op. 12&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;8 Präludien&amp;#039;&amp;#039; für Klavier (Kassel: Voigt; Berlin: Ries &amp;amp; Erler)&lt;br /&gt;
* op. 13&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;5 leichte Stücke&amp;#039;&amp;#039; für Klavier und Violine (Köln: Tonger 1880; Leipzig: Rühle)&lt;br /&gt;
* op. 14&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;3 Lieder&amp;#039;&amp;#039; für Sopran mit Klavier (Berlin: Fürstner)&lt;br /&gt;
* op. 15&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;Trio&amp;#039;&amp;#039; für Klavier, Violine und Violoncello (Elberfeld: Küpper 1880)&lt;br /&gt;
* op. 16&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;2 Balladen&amp;#039;&amp;#039; für gemischten Chor mit Klavierbegleitung (Kassel: Voigt 1880)&lt;br /&gt;
* op. 17&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;Sonate&amp;#039;&amp;#039; für Violoncello und Klavier (Hamburg: Cranz)&lt;br /&gt;
* op. 18&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;Drei Lieder für mittlere Stimme mit Klavier (Musikbeilage zu Deutsche Kunst- und Musikzeitung&amp;#039;&amp;#039;, Jg. XIII, Nr. 26, S. 61–63)&lt;br /&gt;
* op. 19&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;4 Gesänge&amp;#039;&amp;#039; für Männerchor (Köln: Tonger 1883)&lt;br /&gt;
* op. 20&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;2 gemischte Chöre a cappella&amp;#039;&amp;#039; (Leipzig: Rühle; Troubadoura)&lt;br /&gt;
* op. 21&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;Form- und Fingerstudien. 6 Fugen&amp;#039;&amp;#039; für Klavier (Ms.). Hrsg. von Dieter Backes. Certosa Verlag, Körborn 2023, {{ISMN|979-0-50224-177-3}} (Erstveröffentlichung).&lt;br /&gt;
* op. 22&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;Im Sängersaal.&amp;#039;&amp;#039; Ballade für Bariton oder Alt mit Orchesterbegleitung (Ms.)&lt;br /&gt;
* op. 23&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;Konzertouvertüre&amp;#039;&amp;#039; für großes Orchester (Ms.)&lt;br /&gt;
* op. 24&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;4 Stücke&amp;#039;&amp;#039; für Violoncello mit Klavierbegleitung (Leipzig: Rieter-Bietermann 1882)&lt;br /&gt;
* op. 25&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;Fantasie&amp;#039;&amp;#039; für Klavier mir Orchester (Ms.)&lt;br /&gt;
* op. 26&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;3 Stücke&amp;#039;&amp;#039; für Viola mit Klavierbegleitung (Leipzig: Kahnt 1884)&lt;br /&gt;
* op. 27&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;Ruth&amp;#039;&amp;#039;. Biblische Scenen für Soli, gern. Chor und Orchester (Leipzig: Kahnt 1885)&lt;br /&gt;
* op. 28&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;Klavierquartett&amp;#039;&amp;#039; (Leipzig: Breitkopf &amp;amp; Härtel 1885)&lt;br /&gt;
* op. 29&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;2 Gesänge&amp;#039;&amp;#039; für eine tiefere Stimme mit Klavier (Ms.)&lt;br /&gt;
* op. 30&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;Improvisata&amp;#039;&amp;#039;, Klavierstudie für die linke Hand (Hamburg: Cranz 1885)&lt;br /&gt;
* op. 31&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;Romanze&amp;#039;&amp;#039; für Harfe (Ms.)&lt;br /&gt;
* op. 32&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;Gavotte&amp;#039;&amp;#039; für Klavier (Hamburg: Cranz 1885)&lt;br /&gt;
* op. 33&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;3 Lieder&amp;#039;&amp;#039; für eine höhere Singstimme mit Klavier (Darmstadt: Bölling 1905)&lt;br /&gt;
* op. 34&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;Streichquartett&amp;#039;&amp;#039; (Ms.)&lt;br /&gt;
* op. 35&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;Romanze&amp;#039;&amp;#039; für Violine mit Klavierbegleitung (Darmstadt: Bölling 1905; Köln: Tonger)&lt;br /&gt;
* op. 36&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;2 Männerchöre&amp;#039;&amp;#039; (Ms.)&lt;br /&gt;
* op. 37&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;Konzert für Klavier&amp;#039;&amp;#039; mit Orchesterbegleitung (Ms.)&lt;br /&gt;
* op. 38&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;Kanon&amp;#039;&amp;#039; für 2 Violinen mit Klavierbegleitung (Halle/S.: Michaelis 1905)&lt;br /&gt;
* op. 39&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;3 Lieder&amp;#039;&amp;#039; für eine Singstimme mit Klavier (Berlin: Raabe &amp;amp; Plothow 1905)&lt;br /&gt;
* op. 40&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;Hadumoth&amp;#039;&amp;#039;. Scenen aus Scheffels „Ekkehardt“ für Soli, Chor und Orchester (Selbstverlag 1893)&lt;br /&gt;
* op. 41&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;Sinfonie F-Dur&amp;#039;&amp;#039; für großes Orchester (Ms.)&lt;br /&gt;
* op. 42&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;2 Balladen&amp;#039;&amp;#039; für eine Singstimme mit Klavier (Ms.)&lt;br /&gt;
* op. 43&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;Hohen-Baden&amp;#039;&amp;#039;. Sinfonische Dichtung für Orchester (Ms.)&lt;br /&gt;
* op. 44&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;Elegie&amp;#039;&amp;#039; für Violine mit Klavierbegleitung (Leipzig: Schuberth jun. 1899/1905)&lt;br /&gt;
* op. 45&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;3 Lieder&amp;#039;&amp;#039; für eine Altstimme und Violine mit Klavierbegleitung (Leipzig: Kahnt 1905)&lt;br /&gt;
* op. 46&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;Sonate&amp;#039;&amp;#039; für Klavier und Violine Nr. 2 (Ms.)&lt;br /&gt;
* op. 47&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;Ballade&amp;#039;&amp;#039; für Klavier h-Moll (Ms.)&lt;br /&gt;
* op. 48&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;Tre danze antiche per pianoforte&amp;#039;&amp;#039; (Mailand: Ricordi)&lt;br /&gt;
* op. 49&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Reigen&amp;#039;&amp;#039;, Klavierstück (Ms.)&lt;br /&gt;
* op. 50&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;3 Duette&amp;#039;&amp;#039; für Sopran und Alt mit Klavierbegleitung (Ms.)&lt;br /&gt;
* op. 51&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;Miriams Lied&amp;#039;&amp;#039; für Solo und Frauen- oder Knabenchor mit Klavierbegleitung in der mixolydischen Tonart (Ms.)&lt;br /&gt;
* op. 52&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;8 Kinderlieder&amp;#039;&amp;#039; mit Klavierbegleitung (Ms.)&lt;br /&gt;
* op. 53&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;Trauermarsch&amp;#039;&amp;#039; für Klavier (Ms.)&lt;br /&gt;
* op. 54&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;Quintett&amp;#039;&amp;#039; für 2 Violinen, Viola und 2 Violoncelli (Ms.)&lt;br /&gt;
* op. 55&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;Der verzauberte Kalif&amp;#039;&amp;#039;. Märchenoper in drei Akten (Ms.)&lt;br /&gt;
* op. 56&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;2 Gesänge aus Urania&amp;#039;&amp;#039; von Tiedge für hohe Stimme mit Begleitung (Ms.)&lt;br /&gt;
* op. 57&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;Drei Klavierstücke&amp;#039;&amp;#039; (Etüde, Nokturne, Mazurka) (Ms.)&lt;br /&gt;
* op. 58&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;Tre melodie per canto&amp;#039;&amp;#039; (Ms.)&lt;br /&gt;
* op. 59&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;Barcarole&amp;#039;&amp;#039; für Klavier (Ms.)&lt;br /&gt;
* op. 60&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;2 Frauenchöre&amp;#039;&amp;#039; mit Klavierbegleitung (Ms.)&lt;br /&gt;
* op. 61&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;Vater unser&amp;#039;&amp;#039; für gemischten Chor a cappella (Baden-Baden: Sommermeyer 1927); Fassung für Altstimme mit Klavier (Ms.)&lt;br /&gt;
* op. 62&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;Der 100. Psalm&amp;#039;&amp;#039; für Sopran mit Klavier oder Orgel im alten Style (Ms.)&lt;br /&gt;
* op. 63 &amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;Im Walde,&amp;#039;&amp;#039; Klavierstück (Ms.)&lt;br /&gt;
* op. 64 &amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;Abendklänge&amp;#039;&amp;#039;, Klavierstück (Ms.)&lt;br /&gt;
* op. 65 &amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;Sanctus&amp;#039;&amp;#039; für vierstimmigen Frauenchor a cappella (Ms.)&lt;br /&gt;
* op. 65a &amp;#039;&amp;#039;5 Stücke&amp;#039;&amp;#039; für Violine und Klavier (Ms.)&lt;br /&gt;
* (op. 80?)&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;24 Kadenzen&amp;#039;&amp;#039; in allen Dur- und Molltonarten mit kleinen Vorspielen (Hamburg: Cranz)&lt;br /&gt;
* o. op. &amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;Gode Nacht&amp;#039;&amp;#039; von Storm für tiefe Stimme und Klavier (Ms.)&lt;br /&gt;
* o. op. &amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;Der Einsiedler an die Nacht „Komm Trost der Welt“&amp;#039;&amp;#039; (Troubadour Nr. 95, Leipzig: Rühle)&lt;br /&gt;
* o. op. &amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;Der Rhein&amp;#039;&amp;#039; (Köln: Tonger)&lt;br /&gt;
* o. op. &amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;Nebeltag „Nun weicht er nicht mehr“&amp;#039;&amp;#039; für SATB (Troubadour, Nr. 109, Leipzig: Rühle)&lt;br /&gt;
* o. op. &amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;Ständchen „Schon neigt sie sich zu süßer Ruh“&amp;#039;&amp;#039; TTBB (Gut Sang! 2. Sammlung, Leipzig: Rühle)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Luise Adolpha Le Beau: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.musicologie.org/Biographies/l/m/1909261759.pdf Lebenserinnerungen einer Komponistin]&amp;#039;&amp;#039;, Baden-Baden 1910.&lt;br /&gt;
* Carol Falling: &amp;#039;&amp;#039;Wiesbadener Komponistinnen. Schicksale und Erfahrungen&amp;#039;&amp;#039;. Wiesbaden 2021, ISBN 978-3-00-069385-4.&lt;br /&gt;
* Ulrike Brigitte Keil: &amp;#039;&amp;#039;Luise Adolpha Le Beau und ihre Zeit. Untersuchungen zu ihrem Kammermusikstil zwischen Traditionalismus und „Neudeutscher Schule“&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Europäische Hochschulschriften.&amp;#039;&amp;#039; Reihe 35, Band 50). Frankfurt am Main [u.&amp;amp;nbsp;a.] 1996, ISBN 3-631-48930-7.&lt;br /&gt;
* Ulrike B. Keil: &amp;#039;&amp;#039;Das Hirtenmädchen Hadumoth – Ein Oratorium nach Szenen aus Joseph Victor von Scheffels „Ekkehard“, komponiert von Luise Adolpha Le Beau&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Musik in Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039;, Jahrbuch 1997, hrsg. v. Georg Günther, [[Reiner Nägele]], Metzler Stuttgart 1997, S. 99–115.&lt;br /&gt;
* Ulrike B. Keil: &amp;#039;&amp;#039;Luise Adolpha Le Beau – Beziehungen zwischen Lebenssituation und der ungewöhnlichen Struktur und Idee ihres Streichquartetts opus 34.&amp;#039;&amp;#039; In: Stephan Fragner, Beate Kutschke, Jan Hemming (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gender Studien &amp;amp; Musik. Geschlechterrollen und ihre Bedeutung für die Musikwissenschaft&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Forum Musik Wissenschaft,&amp;#039;&amp;#039; 5). ConBrio, Regensburg 1998, S.&amp;amp;nbsp;41–51.&lt;br /&gt;
* Ulrike B. Keil (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Luise Adolpha Le Beau – Lebenserinnerungen einer Komponistin&amp;#039;&amp;#039;. (Reprint der Originalausgabe) Gaggenau 1999, ISBN 3-00-004321-7 ([https://www.musicologie.org/Biographies/l/m/1909261759.pdf PDF der Originalausgabe]).&lt;br /&gt;
* Ulrike B. Keil: &amp;#039;&amp;#039;Le Beau, Luise Adolpha&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Ludwig Finscher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Die Musik in Geschichte und Gegenwart]].&amp;#039;&amp;#039; Personenteil, Bd.&amp;amp;nbsp;10. Kassel u.&amp;amp;nbsp;a. 2003. Sp. 1383–1385.&lt;br /&gt;
* Ulrike B. Keil: &amp;#039;&amp;#039;Luise Adolpha Le Beau (1850-1927). Wenn der Komponist eine Dame ist ... Lebenserinnerungen einer Komponistin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Musik in Baden-Württemberg, Jahrbuch 2021/22,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 26, Metzler Stuttgart 2022, S. 331–344.&lt;br /&gt;
* Elisabeth Schönfeld: &amp;#039;&amp;#039;Einblicke in den Nachlass der Komponistin Luise Adolpha Le Beau (1850–1927): Dokumente zur Drucklegung in der Badischen Landesbibliothek, Karlsruhe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;VivaVoce: Archivnachrichten Des Internationalen Arbeitskreises Frau Und Musik&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;100&amp;#039;&amp;#039; (2015), S. 45–47.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Stadt Baden-Baden – Kulturamt&lt;br /&gt;
   |Titel=Luise Adolpha Le Beau: Eine Komponistin in Baden-Baden&lt;br /&gt;
   |Verlag=Namos&lt;br /&gt;
   |Ort=Baden-Baden&lt;br /&gt;
   |Datum=2000&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7890-6913-2}}&lt;br /&gt;
* Madeleine Stucki (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Louise Adolpha Le Beau: Sämtliche Klavierwerke.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Mainz 2001.&lt;br /&gt;
* Melanie Unseld: &amp;#039;&amp;#039;Eine weibliche Sinfonietradition jenseits von Beethoven? Luise Adolpha Le Beau und ihre Sinfonie op. 41.&amp;#039;&amp;#039; In: Bettina Brand und Martina Helmig (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Maßstab Beethoven? Komponistinnen Im Schatten Des Geniekults&amp;#039;&amp;#039;, München 2001, S.&amp;amp;nbsp;24–44.&lt;br /&gt;
* [[Eva Weissweiler]]: &amp;#039;&amp;#039;Komponistinnen vom Mittelalter bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. dtv, München 1999, ISBN 3-423-30726-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11929138X|TEXT=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|11929138X}}&lt;br /&gt;
* [https://www.klassika.info/Komponisten/LeBeau_LA/ Lebensdaten und Werkverzeichnis] auf Klassika&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.bad-bad.de/gesch/lebeau.htm |wayback=20210618031156 |text=Lebenslauf}} auf bad-bad.de&lt;br /&gt;
* [https://www.gmg-bw.de/html/musikl-multimedia_lied_le%20beau.html Lied-Portal]&lt;br /&gt;
* [https://www.blb-karlsruhe.de/files/user_upload/PDF/4_Sammlungen/Nachlass_Le_Beau.pdf Nachlass] von Louise Adolpha Le Beau auf der Website der [[Badische Landesbibliothek|Badischen Landesbibliothek]]&lt;br /&gt;
* [http://www.le-beau.de/leben.htm Das Leben der Luise Adolpha Le Beau]&lt;br /&gt;
* Ulrike B. Keil: [https://blog.muenchner-stadtbibliothek.de/luise-adolpha-le-beau-muenchner-schule-femaleheritage/ Die Komponistin Luise Adolpha Le Beau (1850–1927) – musikalische Emanzipation und die &amp;#039;&amp;#039;Münchner Schule&amp;#039;&amp;#039;  #femaleheritage], Januar 2021&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Online-Lexika&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Freia Hoffmann: [https://www.sophie-drinker-institut.de/le-beau-luise-adolpha Artikel „Le Beau, Luise Adolpha.“] In: Online-Lexikon &amp;#039;&amp;#039;Europäische Instrumentalistinnen des 18. und 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Sophie Drinker Institut Bremen, Stand 2013.&lt;br /&gt;
* Annika Forkert: [https://mugi.hfmt-hamburg.de/artikel/Luise_Adolpha_Le_Beau.html Artikel „Luise Adolpha Le Beau“]. In: &amp;#039;&amp;#039;Musikvermittlung und Genderforschung: Lexikon und multimediale Präsentationen&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von Beatrix Borchard, Nina Noeske und Silke Wenzel, HfMT Hamburg, 2003ff. und HfM Weimar, 2022ff. Stand vom 4.&amp;amp;nbsp;Dezember 2018. &lt;br /&gt;
* {{FemBio|http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/luise-adolpha-le-beau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11929138X|LCCN=n89622552|VIAF=62355165}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Beau, Louise Adolpha Le}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Romantik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Pianist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Baden-Baden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Badener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1850]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Le Beau, Luise Adolpha&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN= Le Beau, Luise Caroline Marie Henriette Adolpha&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Pianistin und Komponistin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. April 1850&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rastatt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Juli 1927&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Baden-Baden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Berita</name></author>
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