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	<title>Luins - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Luins&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Luins 2021.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Luins COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-VD&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Nyon (Bezirk)|Nyon]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Nyon&lt;br /&gt;
| BFS = 5858&lt;br /&gt;
| PLZ = 1184&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.442794&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 6.273322&lt;br /&gt;
| HÖHE = 460&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 2.69&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.luins.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Luins&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im Distrikt [[Nyon (Bezirk)|Nyon]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Waadt]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Luins liegt auf {{Höhe|460|CH}}, 7 km nordnordöstlich des Bezirkhauptortes [[Nyon]] (Luftlinie). Das Weinbauerndorf erstreckt sich leicht erhöht am unteren Südhang der Waadtländer Côte, in aussichtsreicher Lage rund 80 m über dem Seespiegel des [[Genfersee]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 2,7 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt im westlichen Teil der Waadtländer Côte. Der Gemeindeboden erstreckt sich vom Plateau am Fuss der Côte zwischen den Bachläufen von &amp;#039;&amp;#039;Lavasson&amp;#039;&amp;#039; im Westen und &amp;#039;&amp;#039;Dullive&amp;#039;&amp;#039; im Osten nach Norden den Rebhang der Côte hinauf bis auf die Hochfläche bei Burtigny. Hier wird mit {{Höhe|726|CH}} der höchste Punkt von Luins erreicht. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 11 % auf Siedlungen, 12 % auf Wald und Gehölze, 76 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 1 % war unproduktives Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Luins gehören die Weiler &amp;#039;&amp;#039;Le Bagnu&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|445|CH}}) und &amp;#039;&amp;#039;Combes&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|475|CH}}) am Hang der Côte westlich des Dorfes, ein Teil der Häuser von &amp;#039;&amp;#039;Le Vernay&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|417|CH}}) auf dem Plateau am Hangfuss, sowie mehrere Weingüter und Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Luins sind [[Gland VD|Gland]], [[Begnins]], [[Burtigny]], [[Vinzel]], [[Bursins]] und [[Dully]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-VD|5858}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-VD|TIMESTAMP}}) gehört Luins zu den kleinen Gemeinden des Kantons Waadt. Von den Bewohnern sind 79,5 % französischsprachig, 7,5 % portugiesischsprachig und 6,5 % englischsprachig (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Luins belief sich 1900 auf 266 Einwohner. Nachdem die Bevölkerung bis 1980 auf 226 Einwohner abgenommen hatte, wurde seither eine Verdoppelung der Einwohnerzahl beobachtet, obwohl 1979 ein sehr restriktiver Raumordnungsplan in Kraft gesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Luins war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Noch heute spielt die Landwirtschaft als Erwerbszweig der Bevölkerung eine wichtige Rolle. Am gesamten Hang der Côte unterhalb einer Höhe von 550 bis {{Höhe|600|CH}} wird [[Weinbau]] betrieben. Auf dem Plateau am Hangfuss herrschen auf den fruchtbaren Böden [[Ackerbau]] und [[Obstbau]] vor, während auf der Hochfläche von Burtigny die [[Milchwirtschaft]] überwiegt. Weitere Arbeitsplätze sind im Gewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf dank seiner attraktiven Lage zu einer Wohngemeinde entwickelt. Viele Erwerbstätige arbeiten auswärts und pendeln teilweise bis in die Städte [[Lausanne]] und [[Genf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist verkehrstechnisch gut erschlossen. Sie liegt an der Hauptstrasse, die von [[Nyon]] entlang den Hängen der Côte nach [[Aubonne VD|Aubonne]] führt. Der Autobahnanschluss Gland an der 1964 eröffneten [[A1 (Schweiz)|A1]] (Genf-Lausanne), die das Gemeindegebiet durchquert, ist rund 3 km vom Ort entfernt. Durch den Postautokurs, der von [[Gland VD|Gland]] nach [[Rolle VD|Rolle]] verkehrt, ist Luins an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1115 bereits unter dem heutigen Namen; 1335 erschien die Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;Luyns&amp;#039;&amp;#039;. Seit dem [[Mittelalter]] gehörte Luins zur Herrschaft [[Cossonay (Adelsgeschlecht)|Cossonay]]; im 15. Jahrhundert unterstand das Dorf der Herrschaft Mont-le-Vieux. Mit der Eroberung der Waadt durch [[Stadt und Republik Bern|Bern]] im Jahr 1536 kam Luins unter die Verwaltung der Vogtei [[Morges]]. Das [[Schloss Luins]] gehörte von 1582 bis 1809 der Familie [[Wattenwyl (Patrizierfamilie)|von Wattenwyl]]. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] gehörte das Dorf von 1798 bis 1803 während der [[Helvetik]] zum Kanton Léman, der anschliessend mit der Inkraftsetzung der [[Mediation (Geschichte)|Mediationsverfassung]] im Kanton Waadt aufging. 1798 wurde es dem Bezirk Rolle zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Luins}}&lt;br /&gt;
Kloster Peterlingen&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche Saint-Pierre steht am Hang oberhalb des Dorfes inmitten der Reben. Sie gehörte im Mittelalter dem [[Benediktinerkloster|Benediktinerpriorat]] [[Kloster Peterlingen|Payerne]]. Der heutige Bau stammt von 1674. Am 9. September 1961 fand in der Kirche die Hochzeit von [[Liselotte Pulver]] und [[Helmut Schmid (Schauspieler)|Helmut Schmid]] statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Liselotte Pulver: Was vergeht, ist nicht verloren. Hamburg 2019. S. 98, 103.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Schloss von Luins&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.swisscastles.ch/Vaud/chateau/luins_d.html Luins auf swisscastles.ch] Abgerufen am 19. März 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde im 18. Jahrhundert erbaut. Im Ortskern sind einige charakteristische Weinbauernhäuser des 17. bis 19. Jahrhunderts erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Paul Bissegger: &amp;#039;&amp;#039;Les monuments d’art e d’histoire du Canton de Vaud, Tome VII: Rolle et son district.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2012 (Kunstdenkmäler der Schweiz Band 120) ISBN 3-7643-1208-4. S.&amp;amp;nbsp;176–188.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.luins.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Luins (französisch)]&lt;br /&gt;
* {{HLS|2603|Autor=Germain Hausmann }}&lt;br /&gt;
* [http://www.swisscastles.ch/aviation/Vaud/aaville3/luins.html Luftaufnahmen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Nyon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1045782564|VIAF=305922746}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Waadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Waadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinbauort in der Schweiz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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