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	<title>Luikenapfel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Luikenapfel&amp;diff=88653&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jamoinguru: Defekter Link</title>
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		<updated>2025-05-27T13:16:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Defekter Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Apfelsorte&lt;br /&gt;
| Name             = &lt;br /&gt;
| Synonyme         = Ludwigsapfel, Luiken&lt;br /&gt;
| Bild             = Malus-Luikenapfel.jpg&lt;br /&gt;
| Herkunft         = Württemberg?&lt;br /&gt;
| bekannt seit     = 1831&lt;br /&gt;
| Züchter          =&lt;br /&gt;
| Abstammung       = &lt;br /&gt;
| Elternsorte1     = &lt;br /&gt;
| Elternsorte2     = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Luikenapfel jm55032.jpg|miniatur|Ansicht der Frucht]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Luikenapfel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Apfelsorte|Sorte]] des [[Kulturapfel|Kulturapfels]], der erstmals 1831 beschrieben wurde. Diese Regionalsorte war noch um 1900 die in den [[Streuobstwiese]]n von Baden-Württemberg am meisten vorkommende Sorte. Heute ist er nur noch gelegentlich zu finden. Der Luiken gehört zur Familie der Streiflinge und ist mit seinem angenehm süßweinigen Geschmack sowohl als Tafelobst als auch für die Most- und Saftbereitung geeignet. Vom [[Landesverband für Obstbau, Garten und Landschaft Baden-Württemberg]] wurde der Luikenapfel 2004 zur [[Streuobstsorte des Jahres]] ernannt, um auf den Rückgang dieser [[Kulturpflanze]] aufmerksam zu machen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.logl-bw.de/images/1_logl/streuobstsorte_des_jahres_archiv/infotafel_sorte_2004.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Streuobstsorte des Jahres 2004 – Luikenapfel.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20220830174431}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bäume sind stark wachsend und können ein hohes Alter erreichen. Ihre Krone ist flachkugelig und aufgrund der schlanken Triebe stark hängend. Der Ertrag setzt sehr spät ein und ist dann nicht immer regelmäßig, aber hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Früchte sind weißlich grün bis weißlich gelb und mit dunkelroten Streifen versehen. Sie reifen Ende September und sind bis November haltbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwechselt wird er manchmal mit dem erst später aufgetretenen [[Gewürzluiken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Walter Hartmann (Biologe)|Walter Hartmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Farbatlas Alte Obstsorten.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, Stuttgart 2000, ISBN 3-8001-3173-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.obstsortendatenbank.de/luikenapfel.htm Karteikarte] der Sorte in der BUND-Lemgo Obstsortendatenbank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Streuobstsorte des Jahres in Baden-Württemberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apfelsorte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jamoinguru</name></author>
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