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	<title>Luigi Ontani - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T03:58:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Luigi_Ontani&amp;diff=1575885&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Xqbot: Vorlage gelöscht nach LD</title>
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		<updated>2024-09-29T14:24:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlage gelöscht nach LD&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Oliver Mark - Luigi Ontani, Riola di Vergato 2011.jpg|mini|Luigi Ontani fotografiert von [[Oliver Mark]], Riola di Vergato 2011]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Luigi Ontani&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. November]] [[1943]] in [[Grizzana Morandi]]) bei [[Vergato]] (einem kleinen Dorf im [[Apennin]] zwischen Bologna und Florenz) ist ein italienischer Künstler, der in [[Rom]] lebt und arbeitet. Zuvor lebte er eine Zeit lang in [[Bologna]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ontanis Leben wird von ihm selbst bewusst im Dunkeln gehalten. In vielen Katalogen seiner Ausstellungen fehlt selbst ein Geburtsdatum. Ebenso ist nichts über seine künstlerische Ausbildung bekannt. [[Peter Weiermair]] nennt ihn den „Self-Presenter of Myths“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;The Self-Presenter of Myths&amp;#039;&amp;#039; in: Weiermair, Peter ed.: &amp;#039;&amp;#039;Luigi Ontani&amp;#039;&amp;#039;, Edition Stemmle, Kilchberg/Zürich 1996&amp;lt;/ref&amp;gt; Weiermair beschreibt Ontani weiterhin als einen eleganten, jugendlich wirkenden Künstler der als altersloser [[Das Bildnis des Dorian Gray|Dorian Gray]] erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechend ist der Künstler häufig sein eigenes Modell. Er porträtiert sich z. B. selbst in Rollen die aus der Kunstgeschichte bestens bekannt sind. Seine Person gibt sich auf für seine Kunst, oder seine Kunst besteht aus seiner Person, seinem Körper.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Im Zentrum seiner Arbeit steht der Künstler selbst als ein poetischer Katalysator ..., Ontani hat die Kluft zwischen Kunst und Leben für sich selbst geschlossen. Das Schisma zwischen Sein und Tat ist verschwunden. Ontani der Dandy und Exzentriker, Erbe der dekadenten Symbolisten, entfernt den Nachgeschmack der Immoralität und Egozentrik vom Konzept des Narzissmus indem er uns teilhaben läßt an dem was er in sich selbst findet, was er akzeptiert und gutheißt bzw. verändert hat um seinen Bedürfnissen zu entsprechen.&amp;#039;&amp;#039; (Zitiert nach Weiermair, übersetzt vom Autor selbst)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Versuch Ontani einzuordnen muss an seiner Vielseitigkeit und Wandlungsfähigkeit scheitern. Film, Fotografie, Text, Malerei und Skulptur aber auch Performances oder Kunsthandwerk sind seine Betätigungsfelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem künstlerischen Schaffen steht Ontani allein, eine Zuordnung zu Schulen oder Stilen ist praktisch nicht möglich. Man könnte sein Werk, das sich aus verschiedensten Schubladen der Kunstgeschichte, aus unterschiedlichen Epochen und Kulturen bedient, schon fast eklektizistisch nennen entstünde daraus nicht ein Gesamtkunstwerk ganz im Sinne des 19. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
Luigi Ontanis Kunst weist über sich selbst hinaus und bezieht ihre Umwelt mit ein. So legt der Künstler größten Wert auf die Rahmen seiner Bilder und bezieht auch – wenn möglich – den Raum darum herum in seine Gestaltung mit ein.&lt;br /&gt;
Seine [[Villa RomAmorR]] bei Vergato als &amp;#039;&amp;#039;work in progress&amp;#039;&amp;#039; nimmt es mit historischen Vorbildern wie den Villen von Sir [[Lawrence Alma-Tadema]], [[Franz von Stuck]], [[Hans Makart]], [[Franz von Lenbach]], oder [[Ludwig II. (Bayern)]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedeutung von Luigi Ontani liegt in der beispiellosen Einheit von Person und Werk, einem faszinierenden Mix von Gegensätzen, der Werk und Person einzigartig macht. Zweifellos kann man Ontani als einen der bedeutendsten italienischen Gegenwartskünstler bezeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1980: [[Lucio Amelio]], Neapel&lt;br /&gt;
* 1981: Massimo Minini, Mailand&lt;br /&gt;
* 1982: Galleria della Comune di Bologna, Bologna&lt;br /&gt;
* 1983: Ball&amp;#039;occhi, The Kitchen, New York&lt;br /&gt;
* 1984: Angelus Sapiens, Lace/Laica, Los Angeles&lt;br /&gt;
* 1985: Jack Tilton, New York&lt;br /&gt;
* 1986: Galleria dell&amp;#039;Oca, Rom&lt;br /&gt;
* 1996: [[Frankfurter Kunstverein]] [[Steinernes Haus (Frankfurt am Main)|Steinernes Haus]], Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
* 1996: Museum [[Villa Stuck]], München&lt;br /&gt;
* 2003: [[Stedelijk Museum voor Actuele Kunst|SMAK]], Gent&lt;br /&gt;
* 2007: Galleria Lorcan O’Neill, Rom&lt;br /&gt;
* 2008: MAMBO, Museum für Moderne Kunst, Bologna&lt;br /&gt;
* 2009: [[Museo di Capodimonte]], Neapel&lt;br /&gt;
* 2011: Galleria Lorcan O’Neill, Rom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruppenausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1972: Venedig, [[Biennale di Venezia]]&lt;br /&gt;
* 1974: Dortmund, [[Museum Ostwall|Museum am Ostwall]], &amp;#039;&amp;#039;Die Erfahrungen italienischer Künstler im Umgang mit Foto und Videotape&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1978: Venedig, Biennale di Venezia&lt;br /&gt;
* 1982: &amp;#039;&amp;#039;Italian Art Now&amp;#039;&amp;#039;, [[Solomon R. Guggenheim Museum]], New York&lt;br /&gt;
* 1984: &amp;#039;&amp;#039;Der Traum des Orpheus&amp;#039;&amp;#039;, [[Städtische Galerie im Lenbachhaus]], München&lt;br /&gt;
* 1985: &amp;#039;&amp;#039;Synonyme für Skulptur&amp;#039;&amp;#039;, Graz&lt;br /&gt;
* 1986: &amp;#039;&amp;#039;Icons of Postmodernism&amp;#039;&amp;#039;, Ottawa und New York&lt;br /&gt;
* 1986: Venedig, Biennale di Venezia&lt;br /&gt;
* 1986: XI. [[Quadriennale di Roma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Claudia Gian Ferrari (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Luigi Ontani - Marbleharmony&amp;#039;&amp;#039;, Charta, Milano/New York 2007, ISBN 978-88-8158-651-6&lt;br /&gt;
* [[Peter Weiermair]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Luigi Ontani&amp;#039;&amp;#039;, Edition Stemmle, Kilchberg/Zürich 1996, ISBN 3-908162-31-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119279576}}&lt;br /&gt;
* [http://artmagazine.arcadja.com/2008/03/31/luigi-ontani-eulogy-to-the-irony-of-a-narcissist/ Artikel aus Artmagazine 31. März 2008 in englischer Sprache]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119279576|LCCN=nr/93/39257|VIAF=95722004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ontani, Luigi}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italiener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ontani, Luigi&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Künstler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. November 1943&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Grizzana Morandi]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Xqbot</name></author>
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