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	<title>Luigi Cherubini - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mirmok12 am 20. März 2026 um 20:23 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jean-Auguste-Dominique Ingres - Luigi Cherubini - Google Art Project.jpg|miniatur|Luigi Cherubini, Gemälde von [[Jean-Auguste-Dominique Ingres]] (1841)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Luigi Carlo Zenobio Salvatore Maria Cherubini&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. September]] [[1760]] in [[Florenz]]; † [[15. März]] [[1842]] in [[Paris]]) war ein [[italien]]ischer [[Komponist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Cherubini von seinen Zeitgenossen sehr bewundert wurde, ist seine Musik heutzutage kaum mehr geläufig. [[Ludwig van Beethoven|Beethoven]] betrachtete ihn als einen der größten dramatischen Komponisten seiner Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Seine Musikerziehung begann im Alter von sechs Jahren durch seinen Vater, der selbst Musiker war. Im Alter von 13 Jahren hatte Luigi Cherubini bereits mehrere geistliche Werke komponiert. Er studierte an der [[Universität Bologna]] und von 1778 bis 1782 an der [[Universität Mailand]] bei [[Giuseppe Sarti]]. 1788 zog er nach Paris um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren in Paris arbeitete er zeitweise erfolgreich als Opernkomponist. Sein erster größerer Erfolg war die Oper &amp;#039;&amp;#039;Lodoïska&amp;#039;&amp;#039; (1791), für deren realistischen Heroismus er bewundert wurde. Es folgte die auf revolutionären Prinzipien fußende [[Rettungsoper|Schreckensoper]] &amp;#039;&amp;#039;[[Médée (Cherubini)|Médée]]&amp;#039;&amp;#039; (1797), Cherubinis bekanntestes Werk, und &amp;#039;&amp;#039;Les deux journées ou Le porteur d&amp;#039;eau&amp;#039;&amp;#039; (1800, &amp;#039;&amp;#039;Der Wasserträger&amp;#039;&amp;#039;). Seine Werke wurden im kleinen [[Pariser Jahrmarktstheater|Théâtre de la foire Saint-Germain]] aufgeführt, da ihm das (größere) [[Pariser Oper|Opernhaus]] verschlossen blieb. Sein Idealismus, seine künstlerische Unabhängigkeit, vor allem aber die Strenge und der vornehme Charakter seiner Musik verhinderten, dass er bei seinen Zeitgenossen populär wurde. Nach der Ernennung zum Inspektor am Pariser Konservatorium im Jahr 1795 wurde seine finanzielle Situation erträglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Cherubini by Bollinger (1803).jpg|miniatur|links|Luigi Cherubini (Lithografie von [[Friedrich Wilhelm Bollinger]], 1803)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1805 erhielt Cherubini eine Einladung aus Wien, eine Oper zu schreiben und selbst aufzuführen. &amp;#039;&amp;#039;Faniska&amp;#039;&amp;#039; wurde im folgenden Jahr auf die Bühne gebracht und enthusiastisch gefeiert, vor allem von [[Joseph Haydn|Haydn]] und [[Ludwig van Beethoven|Beethoven]]. 1810 schlug [[Nikolaus II. Fürst Esterházy]] in Paris Cherubini vor, sein persönlicher Kapellmeister und damit Nachfolger des im Vorjahr verstorbenen Haydn zu werden (der allerdings schon seit 1790 nicht mehr im Dienste der Familie Esterházy gestanden hatte). Nach der Abreise des Fürsten komponierte Cherubini die monumentale &amp;#039;&amp;#039;[[Missa solemnis d-Moll (Cherubini)|Messe solenelle per il Principe Esterházy]]&amp;#039;&amp;#039; d-Moll, die er am 7. Oktober 1811 vollendete. Vermutlich aufgrund finanzieller Probleme zog der Fürst sein Angebot jedoch später zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Père-Lachaise - Division 11 - Cherubini 04.jpg|miniatur|Cherubinis Grab auf dem Friedhof [[Cimetière du Père-Lachaise|Père-Lachaise]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen mangelnden Erfolges am Theater enttäuscht wandte sich Cherubini in zunehmendem Maß der Kirchenmusik zu. Er schrieb sieben Messen, zwei Requien und viele kleinere Werke. In der restaurierten französischen Monarchie wurde er 1816 zum Professor für Komposition und als Nachfolger von [[Jean-Paul-Égide Martini]] zum &amp;#039;&amp;#039;Surintendant de la musique du Roi&amp;#039;&amp;#039; ernannt. 1815 bestellte die [[Royal Philharmonic Society|London Philharmonic Society]] bei ihm eine Sinfonie, eine Ouverture und eine Komposition für Chor und Orchester sowie die dazugehörenden Aufführungen in [[London]], was seinem internationalen Ruhm zugutekam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sonderstellung in Cherubinis Schaffen nimmt die [[Kammermusik]] ein, der er sich ohne erkennbaren äußeren Anlass zuwandte. 1814, in der Phase der Neuorientierung des Meisters weg von der Opernbühne, entstand sein erstes [[Streichquartett]], das vor allem durch sein [[fandango]]artiges [[Scherzo]] bekannt geworden ist und von [[Robert Schumann]] in dessen &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zeitschrift für Musik|Neuer Zeitschrift für Musik]]&amp;#039;&amp;#039; wohlwollend besprochen wurde; 1829 ein zweites, in den Jahren 1834–37 schrieb er schließlich in kurzer Folge die restlichen vier Streichquartette und ein Streichquintett, dem nach Cherubinis Plan noch fünf weitere hätten folgen sollen. Alle diese Werke zeichnen sich durch ein Höchstmaß an Originalität und satztechnischer Finesse aus und bilden ein interessantes Gegengewicht zum Standard des Quartettrepertoires der [[Wiener Klassik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1822 wurde Cherubini Direktor des [[Conservatoire de Paris|Pariser Konservatoriums]], was er bis an sein Lebensende blieb. 1835 vollendete er sein Lehrbuch &amp;#039;&amp;#039;Cours de contrepoint et de fugue&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Theorie des Kontrapunktes und der Fuge&amp;#039;&amp;#039;). Er starb 1842 in Paris im Alter von 81 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Cherubinis &amp;#039;&amp;#039;Requiem c-Moll&amp;#039;&amp;#039; (1816), das an den Jahrestag der Hinrichtung [[Ludwig XVI.|Ludwigs XVI.]] erinnert, war ein großer Erfolg. Das Werk wurde von Beethoven, [[Robert Schumann|Schumann]] und [[Johannes Brahms|Brahms]] sehr bewundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Ankunft der brillanten und überschäumenden Opern [[Gioacchino Rossini|Rossinis]] mit ihrer vokalen „Pyrotechnik“ in Paris kam die streng klassische Oper Cherubinis, wie auch die [[Christoph Willibald Gluck|Glucks]] und [[Gaspare Spontini|Spontinis]], aus der Mode. Dennoch wird &amp;#039;&amp;#039;Médée&amp;#039;&amp;#039; gelegentlich aufgeführt. Eine berühmte Wiederaufnahme im 20. Jahrhundert war 1953 in Florenz mit [[Maria Callas]] in der Titelrolle und [[Vittorio Gui]] am Pult. Eine weitere Cherubini-Oper, &amp;#039;&amp;#039;[[Les Abencérages]]&amp;#039;&amp;#039;, wurde 1957 auf Italienisch beim [[Maggio Musicale Fiorentino|Maggio Musicale]] in Florenz unter dem Dirigat [[Carlo Maria Giulini]]s aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cherubinis lang verschollene, unvollendete komische Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Koukourgi]]&amp;#039;&amp;#039;, deren Premiere wegen der revolutionären Wirren 1792/93 in Paris nicht stattfand, deren Musik Cherubini aber für seine Oper &amp;#039;&amp;#039;Ali Baba&amp;#039;&amp;#039; benutzte, wurde in den 1990er Jahren in Krakau gefunden und erlebte am 16. September 2010 am [[Stadttheater Klagenfurt]] ihre Uraufführung in dieser ursprünglichen Gestalt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.boosey.com/pages/opera/moredetails.asp?site-lang=de&amp;amp;musicid=55438 Cherubinis Oper &amp;#039;&amp;#039;Kougouri&amp;#039;&amp;#039;: Daten zum Werk] und [https://www.boosey.com/podcast/Luigi-Cherubini-Cherubini-Koukourgi/13054 Podcast mit Ausschnitten der Aufführung in Klagenfurt] (2:50 Min.), abgerufen am 1. Juli 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahrzehnten nahm sich vor allem [[Riccardo Muti]] der Musik Cherubinis an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* elf [[Messe (Musik)|Messen]]&lt;br /&gt;
* Credo für zwei gemischte Chöre und Basso Continuo (1806)&lt;br /&gt;
* zwei [[Requiem|Requien]]&lt;br /&gt;
** [[Requiem c-Moll (Cherubini)|Requiem in c-Moll]] für gemischten Chor und Orchester (1815) UA 1817&lt;br /&gt;
** [[Requiem d-Moll (Cherubini)|Requiem in d-Moll]] für Männerchor und Orchester (1834–36)&lt;br /&gt;
* 38 [[Motette]]n&lt;br /&gt;
* 15 italienische [[Oper]]n, darunter:&lt;br /&gt;
** 1780 Alessandria, &amp;#039;&amp;#039;[[Quinto Fabio (Cherubini, 1780)|Il Quinto Fabio]]&amp;#039;&amp;#039; – Text: [[Apostolo Zeno]], Neufassung: 1783 Rom, &amp;#039;&amp;#039;[[Quinto Fabio (Cherubini, 1783)|Quinto Fabio]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** 1782 Livorno, &amp;#039;&amp;#039;[[Adriano in Siria (Cherubini)|Adriano in Siria]]&amp;#039;&amp;#039; – Text: [[Pietro Metastasio]]&lt;br /&gt;
** 1782 Florenz, &amp;#039;&amp;#039;Armida abbandonata&amp;#039;&amp;#039; – Text: Bartolomeo Vitturi&lt;br /&gt;
** 1784 Mantua, &amp;#039;&amp;#039;[[Alessandro nell’Indie (Cherubini)|L’Alessandro nell’Indie]]&amp;#039;&amp;#039; – Text: Pietro Metastasio&lt;br /&gt;
** 1785 London, &amp;#039;&amp;#039;[[Demetrio (Cherubini)|Demetrio]]&amp;#039;&amp;#039; – Text: Pietro Metastasio&lt;br /&gt;
** 1788 Turin, &amp;#039;&amp;#039;Ifigenia in Aulide&amp;#039;&amp;#039; – Text: Ferdinando Moretti&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[L’olimpiade (Cherubini)|Olimpiade]]&amp;#039;&amp;#039; – Text: Pietro Metastasio (unvollendet)&lt;br /&gt;
** 1809 Paris, &amp;#039;&amp;#039;Pimmalione&amp;#039;&amp;#039; – Text : Stefano Vestris&lt;br /&gt;
* 14 französische Opern, darunter:&lt;br /&gt;
** 1788 Paris, &amp;#039;&amp;#039;[[Démophon (Cherubini)|Démophon]]&amp;#039;&amp;#039; – Text nach Pietro Metastasio v. Jean François Marmontel&lt;br /&gt;
** 1791 Paris, &amp;#039;&amp;#039;Lodoïska&amp;#039;&amp;#039; – Text: Claude François Filette-Louraux&lt;br /&gt;
** 1792 / 1793 &amp;#039;&amp;#039;[[Koukourgi]]&amp;#039;&amp;#039; – Text von [[Honoré-Nicolas-Marie Duveyrier]] (UA 2010, Klagenfurt)&lt;br /&gt;
** 1794 Paris, &amp;#039;&amp;#039;Eliza, ou le voyage aux glaciers du Mont Saint-Bernard&amp;#039;&amp;#039; – Text von Jacques-Antoine Révérony de Saint-Cyr&lt;br /&gt;
** 1797 Paris, &amp;#039;&amp;#039;[[Médée (Cherubini)|Médée]]&amp;#039;&amp;#039; – Text: [[François-Benoît Hoffman]]&lt;br /&gt;
** 1798 Paris, &amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;hôtellerie portugaise&amp;#039;&amp;#039; – Text: Étienne Aignan&lt;br /&gt;
** 1799 Paris, &amp;#039;&amp;#039;La punition&amp;#039;&amp;#039; – Text: Jean-Louis Brousse Desfaucheres&lt;br /&gt;
** 1800 Paris, &amp;#039;&amp;#039;[[Les deux journées]]&amp;#039;&amp;#039; (Der Wasserträger) – Text: [[Jean Nicolas Bouilly]]&lt;br /&gt;
** 1803 Paris, &amp;#039;&amp;#039;Anacréon ou l&amp;#039;amour fugitif&amp;#039;&amp;#039; ([[Anakreon]] oder die flüchtige Liebe) – Text: C. R. Mendouze&lt;br /&gt;
** 1810 Paris, &amp;#039;&amp;#039;Le crescendo&amp;#039;&amp;#039; – Text: Charles Augustin [de Bassompierre] Sewrin&lt;br /&gt;
** 1813 Paris, &amp;#039;&amp;#039;[[Les Abencérages]]&amp;#039;&amp;#039; (Das Feldlager in Granada) – Text: Victor Joseph Étienne de Jouy&lt;br /&gt;
** 1833 Paris, &amp;#039;&amp;#039;Ali-Baba ou Les quarante voleurs&amp;#039;&amp;#039; – Text: Eugène Scribe und Anne Honoré Joseph Duveyrier, genannt Mélesville&lt;br /&gt;
* 1 deutsche Oper:&lt;br /&gt;
** 1806 Wien, &amp;#039;&amp;#039;Faniska&amp;#039;&amp;#039; – Text nach René Charles Guilbert de Pixérécourt von Joseph Sonnleithner&lt;br /&gt;
* [[Sinfonie D-Dur (Cherubini)|Sinfonie D-Dur]]&lt;br /&gt;
* sechs [[Streichquartett]]e (Es-Dur, C-Dur, d-Moll, E-Dur F-Dur, a-Moll)&lt;br /&gt;
* ein [[Streichquintett]]&lt;br /&gt;
* sechs [[Klaviersonate]]n&lt;br /&gt;
* zwei Sonaten für Waldhorn (oder Engl. Horn) und Streicher F-Dur (1802)&lt;br /&gt;
* neun Werke für Bläserbesetzungen&lt;br /&gt;
** 1794 &amp;#039;&amp;#039;Hymne à la Fraternité&amp;#039;&amp;#039; – Text: [[Theodore Désorgues]]&lt;br /&gt;
** 1795 &amp;#039;&amp;#039;Chant républicain du 10 août&amp;#039;&amp;#039; – Text: [[Charles Le Brun]]&lt;br /&gt;
** 1796 &amp;#039;&amp;#039;Ode sur le 18 fructidor&amp;#039;&amp;#039; – Text: [[François Guillaume Andrieux]]&lt;br /&gt;
** 1797 &amp;#039;&amp;#039;Hymne Funebre sur la mort du General Hoche&amp;#039;&amp;#039; – Text: [[Marie-Joseph Chénier]]&lt;br /&gt;
** 1798 &amp;#039;&amp;#039;La Salpêtre républicain&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** 1799 &amp;#039;&amp;#039;Hymne pour la fête de la Jeunesse, 10 germinal&amp;#039;&amp;#039; – Text: [[Évariste de Parny]]&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Hymne pour la Fête de la Reconnaissance&amp;#039;&amp;#039; – Text: [[Maherault]]&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;Hymne du Panthéon&amp;#039;&amp;#039; – Text: Marie-Joseph Chénier&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Hymne à victoire&amp;#039;&amp;#039; – Text: Flins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Oliver Heidenmann: &amp;#039;&amp;#039;Luigi Cherubini. Les abencérages, ou les l&amp;#039;entendard de Grenade. Untersuchungen zur Operngeschichte des französischen Empire.&amp;#039;&amp;#039; Waxmann, Münster 1994, ISBN 3-89325-238-X.&lt;br /&gt;
* [[Richard Hohenemser]]: &amp;#039;&amp;#039;Luigi Cherubini. Sein Leben und seine Werke.&amp;#039;&amp;#039; Breitkopf &amp;amp; Härtel, Leipzig 1913 (Unveränderter Neudruck. Sändig, Vaduz 1999).&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Schemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Cherubini. Biographie&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Verlagsanstalt, Berlin und Leipzig 1925.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Josef Irmen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Luigi Cherubini. Leben und Werk in Zeugnissen seiner Zeitgenossen.&amp;#039;&amp;#039; Bosse, Regensburg 1972, ISBN 3-7649-2071-8.&lt;br /&gt;
* Oliver Schwarz-Roosmann: &amp;#039;&amp;#039;Luigi Cherubini und seine Kirchenmusik.&amp;#039;&amp;#039; Dohr, Köln 2006, ISBN 3-936655-42-1.&lt;br /&gt;
* [[Michael Jahn (Musikwissenschaftler)|Michael Jahn]]: &amp;#039;&amp;#039;Aspekte der Rezension von Cherubinis Opern im Wien des 19. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Musikwissenschaft 49&amp;#039;&amp;#039;. Schneider, Tutzing 2002, S. 213–244. ISBN 3-7952-1093-3.&lt;br /&gt;
* {{DBI|Verfasser=Sergio Martinotti|ID=luigi-cherubini_(Dizionario-Biografico)|Lemma=CHERUBINI, Luigi|Band=24|SeiteVon=|SeiteBis=|Kommentar=}}&lt;br /&gt;
* {{CE |https://www.newadvent.org/cathen/03648a.htm |Maria Luigi Carlo Zenobio Salvatore Cherubini|Autor=Joseph Otten|Band=3 |SeiteVon=&amp;lt;!--Anfangsseite_des_Artikels_(optional) --&amp;gt;|SeiteBis=&amp;lt;!--Endseite_des_Artikels_(optional)--&amp;gt; |Kommentar= |kurz=}}&lt;br /&gt;
* Massimiliano Sala (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Luigi Cherubini, a multifaceted composer at the turn of the 19th century&amp;#039;&amp;#039;. Brepols, Turnhout (Studies on Italian Music History (SML)); 14, ISBN 978-2-503-59100-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118520377|TYP=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118520377}}&lt;br /&gt;
* [https://www.luigicherubini.de Homepage der Internationale Cherubini Gesellschaft e.V.]&lt;br /&gt;
* [https://www.boosey.com/pages/Opera/composer/composer_main?composerid=15854&amp;amp;langid=2&amp;amp;ttype=SNAPSHOT&amp;amp;ttitle=Snapshot Homepage der Cherubini-Edition mit Kurzbiografie des Komponisten]&lt;br /&gt;
*[https://verlag.koenigshausen-neumann.de/zeitschriften/cherubiniana Zeitschrift Cherubiniana]&lt;br /&gt;
* {{Corago|k|Cherubini Luigi}}&lt;br /&gt;
* {{Allmusic|Rubrik=artist|ID=mn0001206487}}&lt;br /&gt;
* {{ChoralWiki}}&lt;br /&gt;
* {{IMSLP|id=Cherubini%2C_Luigi|cname=Luigi Cherubini}}&lt;br /&gt;
* [https://dwc.knaw.nl/en/biografie/pmknaw/?pagetype=authorDetail&amp;amp;aId=PE00004598 Marie Louis Charles Zenobie Salvator Cherubini] Eintrag bei der Königlich Niederländischen Akademie der Wissenschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118520377|LCCN=n/79/46131|NDL=01184424|VIAF=88663809}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Cherubini, Luigi}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luigi Cherubini| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Ludwig van Beethoven]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Klassik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Romantik)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Komponist (Blasmusik)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Absolvent der Universität Bologna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Académie des Beaux-Arts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlich Niederländischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Person (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1760]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1842]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Cherubini, Luigi&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Cherubini, Luigi Carlo Zenobio Salvatore Maria&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Komponist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. September 1760&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Florenz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. März 1842&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mirmok12</name></author>
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