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	<title>Luggauer Mühlen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T21:41:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: österr. Schreibweise (österreichbezogener Artikel); form</title>
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		<updated>2025-04-21T15:48:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;österr. Schreibweise (österreichbezogener Artikel); form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Mühlen am Trattenbach2.JPG|mini|Mühlen am Trattenbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Mühlenensemble am Trattenbach in Maria Luggau in der Gemeinde [[Lesachtal]] entstand im 17./18. Jahrhundert. 1976 wurden vier Mühlen unter Denkmalschutz gestellt, 1968 die Richter-Freiberger Mühle, genannt R.F.-Mühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Trattenbach sind folgende vier Mühlen aus dem 17. und 18. Jahrhundert erhalten: die Hanseler-Mühle, die Vorbeter-Mühle, die Grossn-Mühle und die Mattla-Mühle. Die Richter-Freiberger-Mühle wurde 1966 durch ein Hochwasser zerstört. An ihrer Stelle wurde 1997 die Tesn-Mühle aus Assing hierher versetzt und als R.F.-Mühle bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973 wurde in Maria Luggau ein Verein zur Erhaltung der alten [[Wassermühle]]n gegründet, um die noch bestehenden Mühlen sowie eine Brechel- oder Badstube am Trattenbach zu revitalisieren. Sie sollten durch Mühlenführungen und Schaumahlen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fünf oberschlächtigen, hintereinander gereihten Radmühlen sind kleine Holzblockbauten auf gemauertem Sockelgeschoß mit Fichten- oder Lärchenbretter gedecktem Satteldach. Die Mahlvorrichtungen sind aus Holz und stammen aus dem 19. Jahrhundert. Alle Mühlen sind nach wie vor betriebsfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sechste der denkmalgeschützten Mühlen ist die in der Rotte Tiefenbach stehende Wachterbach-Doppelmühle. Dieser 1750 errichtete Holzblockbau mit Unterbau aus Bruchsteinmauerwerk hat noch einen vollständig intakten Mahlgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Mahlen von Getreide wurde im Lesachtal die Wasserkraft auch zum Betreiben von Pflügen, Aufzügen, Dreschmaschinen und Sägewerken genützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten&amp;#039;&amp;#039;. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 507.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Luggauer Mühlen|Luggauer Mühlen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=46/42/20|EW=12/43/13/E|type=landmark|region=AT-2}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Lesachtal|Maria Luggau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nach der Haager Konvention geschütztes Kulturgut in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Kärnten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mühle in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mühle in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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