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	<title>Luftwaffendivision - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T04:11:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Luftwaffendivision&amp;diff=1298250&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;LW-Pio: Die 2 letzten Textänderungen von 2003:106:3700:6153:D53F:8BF0:DB5B:4DDF und Thomas Dresler wurden verworfen und die Version 225912135 von Grzeszik wiederhergestellt. zu punktuell</title>
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		<updated>2024-08-23T06:49:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die 2 letzten Textänderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/2003:106:3700:6153:D53F:8BF0:DB5B:4DDF&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/2003:106:3700:6153:D53F:8BF0:DB5B:4DDF&quot;&gt;2003:106:3700:6153:D53F:8BF0:DB5B:4DDF&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Thomas_Dresler&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Thomas Dresler&quot;&gt;Thomas Dresler&lt;/a&gt; wurden verworfen und die Version &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Permanenter_Link/225912135&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/225912135&quot;&gt;225912135&lt;/a&gt; von Grzeszik wiederhergestellt. zu punktuell&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Luftwaffendivision&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Großverband der [[Bundeswehr]], in dem die Einsatzverbände der [[Luftwaffe (Bundeswehr)|Luftwaffe]] organisiert wurden. Die zeitweise bis zu sieben Divisionen waren zunächst noch für Aufgaben im Rahmen der Einsatzführung vorgesehen. Durch die zunehmende Einbindung in die [[NATO]]-Strukturen und das Bestreben, im Verteidigungsfall die Umstellung vom Friedens- zum Einsatzbetrieb möglichst reibungslos zu gestalten, rückte der Auftrag zur Einsatzvorbereitung und die truppendienstliche Führung der Verbände in den Vordergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der [[Neuausrichtung der Bundeswehr]] wurden zum 30. Juni 2013 die Luftwaffendivisionen aufgelöst und die unterstellten Verbände zum 1. Juli 2013 direkt dem [[Kommando Einsatzverbände Luftwaffe]] in Köln-Wahn unterstellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;123luft&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.luftwaffe.de/portal/a/luftwaffe/!ut/p/c4/04_SB8K8xLLM9MSSzPy8xBz9CP3I5EyrpHK9nHK9_KJ0vbTSVCArJbPMUC89tTg5Q78g21ERABgq8fY!/ |titel=Historischer Rückblick |hrsg=Artikel zur Geschichte der 1. Luftwaffendivision auf der Homepage der Deutschen Luftwaffe |datum=2009-07-07 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130215103539/http://www.luftwaffe.de/portal/a/luftwaffe/!ut/p/c4/04_SB8K8xLLM9MSSzPy8xBz9CP3I5EyrpHK9nHK9_KJ0vbTSVCArJbPMUC89tTg5Q78g21ERABgq8fY!/ |archiv-datum=2013-02-15 |zugriff=2010-06-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] führten Luftwaffendivisionen umfangreiche gemischte Kampfverbände auf den unterschiedlichen Kriegsschauplätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Aufbau der Armeen der beiden deutschen Staaten wurden unterschiedliche Ansätze bei der Organisation der [[Luftstreitkräfte]] gewählt. Eine Gemeinsamkeit war dabei jedoch die Aufstellung von Divisionen unterhalb der Ebene der höheren Kommandobehörden beziehungsweise der [[Korps]]ebene, denen die [[Geschwader]] und [[Regiment]]er unterstellt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundesrepublik Deutschland ===&lt;br /&gt;
Nach Aufstellung der Luftwaffe bildeten zunächst unter anderem jeweils zwei Luftverteidigungsdivisionen und eine Luftangriffsdivision die beiden Luftwaffengruppen Nord und Süd. 1963 änderte sich die Zusammensetzung der zugeordneten Verbände weg von der Aufgabenbindung (Luftverteidigung/Luftangriff). Den Luftwaffengruppenkommandos wurden nun jeweils zwei Kampfdivisionen mit einem gemischten Fähigkeitsspektrum und je einer Unterstützungsdivision unterstellt. Die 7. Luftwaffendivision, die nach Rendsburg verlegte und aufgrund ihrer strategischen Lage nach einem Angriff des Warschauer Paktes möglicherweise vom restlichen Deutschland abgeschnitten worden wäre, wich hiervon ab und wurde zusätzlich zu den Kampfverbänden auch mit Unterstützungselementen für eine eigenständige Gefechtsführung ausgestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=ibMCcjlFKTAC&amp;amp;pg=PA853&amp;amp;vq=luftwaffenstruktur&amp;amp;dq=%22luftwaffenstruktur+2%22&amp;amp;source=gbs_search_s&amp;amp;sig=AjhhNw9sW36k7vGWRh_RZICNcT4#PPA304,M1 Bernd Lemke: Konzeption und Aufbau der Luftwaffe. In: Die Luftwaffe 1950 bis 1970 Konzeption, Aufbau, Integration; München 2006, Hrsg. Bernd Lemke, Dieter Krüger, Hillrich von der Felsen, Heinz Rebhan, Wolfgang Schmidt]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Luftwaffenstruktur 2 ab 1968 verblieben vier Luftwaffendivisionen, die direkt dem neu aufgestellten Luftflottenkommando nachgeordnet wurden. Zugleich erfolgte eine Rückkehr zur Unterscheidung in  Luftangriffs- und Luftverteidigungsdivisionen: Die 1. und 3. Luftwaffendivision gliederten sich in die Jagdbombergeschwader, [[Leichtes Kampfgeschwader|Leichten Kampfgeschwader]], [[Flugkörpergeschwader]], die beiden [[Waffenschule der Luftwaffe|Waffenschulen]] und die Aufklärungsgeschwader. Zusätzlich unterstanden den Divisionskommandeuren die sogenannten Gefechtsstände Luftunterstützung beim [[I. Korps (Bundeswehr)|I.]], [[II. Korps (Bundeswehr)|II.]] und [[III. Korps (Bundeswehr)|III. Korps]].&lt;br /&gt;
Der 2. und 4. Luftwaffendivision wurden die Jagdgeschwader, die Flugabwehrraketengeschwader, die Fernmelderegimenter des [[Einsatzführungsdienst|Radarführungsdienstes]] und die Deutschen Anteile der Verbindungselemente zu den Gefechtsständen der NATO-Luftverteidigung zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Demokratische Republik ===&lt;br /&gt;
Die [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] gliederte die [[Luftstreitkräfte der Nationalen Volksarmee|Luftstreitkräfte]] in die [[1. Luftverteidigungsdivision (NVA)|1.]] und [[3. Luftverteidigungsdivision (NVA)|3. Luftverteidigungsdivision]] (LVD), die beide aus den drei sogenannten Aeroklubs hervorgegangen waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.argus.bstu.bundesarchiv.de/Bestaendeuebersicht/index.htm?kid=94380029CD46433180F9F84B49C74A66 Bundesarchiv]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1981 folgte mit dem &amp;#039;&amp;#039;Führungsorgan Front- und Armeefliegerkräfte&amp;#039;&amp;#039; (FO FAFK) ein weiteres Divisionsäquivalent, dem die Luftangriffs-, Aufklärungs- und Lufttransportkräfte unterstellt wurden. 1984, nach Ausgliederung der zwei Kampfhubschraubergeschwader, erfolgte dessen Umbenennung in [[Führungsorgan Front- u. Militärtransportfliegerkräfte (NVA)|Führungsorgan Front- u. Militärtransportfliegerkräfte]] (FMTFK). Führungsstab und Führungskommando der NVA-Luftstreitkräfte war das [[Kommando LSK/LV]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der Wiedervereinigung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Kdo 3 LwDiv.jpg|mini|80px|Kdo 3. LwDiv 1994–2006]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Wiedervereinigung wurden die verbliebenen Verbände der Luftstreitkräfte/Luftverteidigung der NVA in der dafür aufgestellten [[5. Luftwaffendivision]] zusammengefasst. Die Struktur der 5. Luftwaffendivision sah 1991 die Führung der beiden SA-5 Flugabwehrraketengeschwader 51 in Sanitz und 52 in Ladeburg, des Radarführungskommandos 3 in Fürstenwalde, des aufzustellenden [[Jagdgeschwader 75|Jagdgeschwaders 75]] in Laage, des Erprobungsgeschwaders MiG-29 in Preschen und des [[Militärmusikdienst#Aufstellungen von Luftwaffenmusikkorps|Luftwaffenmusikkorps 5]] in jeder Hinsicht vor. Truppendienstlich unterstellt waren zusätzlich der Flugsicherungssektor G in Berlin-Tempelhof, die [[Nachrichtenregiment 14|Fernmeldeabteilung 14]] in [[Waldsieversdorf]], das [[Lufttransportgeschwader 65]] in [[Neuhardenberg]], das Luftwaffenversorgungsregiment 5 in Trollenhagen, die Außenstelle des [[Flugmedizinisches Institut der Luftwaffe|Flugmedizinischen Instituts der Luftwaffe]] in [[Königsbrück]], das V. Bataillon des Luftwaffenausbildungsregiments 1 in Holzdorf und die III. Inspektion der Technischen Schule der Luftwaffe 3 in Bad Düben.&amp;lt;ref&amp;gt;Helge Bandow: „Eine Herausforderung besonderer Art: Die Versorgung des von den NVA-Luftstreitkräften übernommenen Materials“ In: Truppenpraxis 4/1991&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Luftwaffenstrukturen 4, 5 und 6 ===&lt;br /&gt;
Mit Einnahme der Luftwaffenstruktur 4 wurde die [[5. Luftwaffendivision]] ab 1. April 1994 zur 3. Luftwaffendivision. Zum 1. Januar 1995 verlegte die Division von Strausberg nach Berlin-Gatow. Die Luftangriffs- und -verteidigungsverbände wurden erneut gemischt den Luftwaffendivisionen zugeordnet und die Führung erfolgte durch die neu aufgestellten Luftwaffenkommandos Nord und Süd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Außerdienststellung des Kommando 3. Luftwaffendivision in Berlin zum 30. Juni 2006 und der Auflösung der Luftwaffenkommandos Nord und Süd im Rahmen der Luftwaffenstruktur 5 im Jahr 2006 nahm die Führungsstruktur der Luftwaffe nahezu ihre heutige Gestalt an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 2010 hatten die Kommandos der Luftwaffendivisionen die truppendienstliche Führung der Lufttransportverbände vom Lufttransportkommando übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuausrichtung der Bundeswehr ===&lt;br /&gt;
Im Rahmen der [[Neuausrichtung der Bundeswehr]] wurden zum 30. Juni 2013 die Luftwaffendivisionen aufgelöst und die unterstellten Verbände zum 1. Juli 2013 direkt dem [[Kommando Einsatzverbände Luftwaffe]] in Köln-Wahn unterstellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;123luft&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bezeichnung und Standorte der Kommandos der Luftwaffendivisionen ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! LwDiv&lt;br /&gt;
! Bestand&lt;br /&gt;
! Standort(e)&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Bemerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;5&amp;quot;| 1.&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;white-space:nowrap;&amp;quot;&amp;gt;1957–1963&amp;lt;/span&amp;gt; || [[München]] || 1. Luftverteidigungsdivision || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1963–1968 || [[Fürstenfeldbruck]] || 1. Luftwaffendivision || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1968–1994 || [[Meßstetten]] || 1. Luftwaffendivision || Luftangriff&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1994–2001 || [[Karlsruhe]] || 1. Luftwaffendivision || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2001–2013 || [[Fürstenfeldbruck]] || 1. Luftwaffendivision || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 2.&lt;br /&gt;
| 1959–1963 || München, [[Trier]] || &amp;lt;span style=&amp;quot;white-space:nowrap;&amp;quot;&amp;gt;2. Luftverteidigungsdivision&amp;lt;/span&amp;gt; || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1963–1970 || Karlsruhe || 2. Luftwaffendivision || Unterstützungsdivision ohne Kampfverbände&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1971–2013 || [[Birkenfeld]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.luftwaffe.de/portal/a/luftwaffe/!ut/p/c4/NYs7DsIwEAVvtGsHhAIdIQ0NBRKCpDPJylrJPzkb0nB47II30jSjhyMWgvmwNcIxGIcvHCY-vTdwG6RMy0LgWYTYrcFSgEbpHT7rbSaYYiCpFgrCxTYbiRlSzOJqWXMuBXjGQem-Uwf1n_4e28flNrbNvr92d0zen3-TtrOm/ |titel=Die Luftwaffe stellt sich neu auf: Kommandobehörden der Luftwaffe werden in Köln-Wahn in Dienst gestellt |hrsg=Pressemeldung auf der Homepage der Deutschen Luftwaffe |datum=2013-06-20 |zugriff=2013-07-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || [[2. Luftwaffendivision]] || Luftverteidigung (bis 1994)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 3.&lt;br /&gt;
| 1957–1963 || [[Münster]] || 3. Luftverteidigungsdivision || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1963–1994 || [[Kalkar]] || 3. Luftwaffendivision || Luftangriff (ab 1970)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1994–2006 || [[Berlin-Gatow]] || 3. Luftwaffendivision || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 4.&lt;br /&gt;
| 1959–1963 || Münster, (ab 1960) [[Aurich]] || 4. Luftverteidigungsdivision || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1963–2013 || Aurich || 4. Luftwaffendivision || Luftverteidigung (bis 1994)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;4&amp;quot;| 5.&lt;br /&gt;
| 1958–1961 || Trier || Fliegerführer Süd || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961–1963 || Karlsruhe || Fliegerdivision Süd || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1963–1971 || Birkenfeld || [[5. Luftwaffendivision]] || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1991–1994 || [[Strausberg]], 1994 Verlegung&amp;lt;br /&amp;gt;nach [[Flugplatz Gatow|Berlin-Gatow]] und Auflösung || 5. Luftwaffendivision || Führung/Auflösung der Verbände der [[Luftstreitkräfte der NVA|LSK/LV]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;1&amp;quot;| 6.&lt;br /&gt;
| 1963–1970 || Münster || 6. Luftwaffendivision || Unterstützungsdivision ohne Kampfverbände&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 7.&lt;br /&gt;
| 1960–1962 || Münster || Fliegerführer Nord || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1962–1963 || Münster || Fliegerdivision Nord || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1963–1968 || [[Rendsburg]] || 7. Luftwaffendivision || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luftwaffendivisionen der Bundeswehr ==&lt;br /&gt;
Da sich die Einsatz- und Führungsgrundsätze der [[Luftstreitkräfte]] elementar von denen der Landstreitkräfte unterscheiden, hatte eine Luftwaffendivision anders als die [[Division (Militär)|Division]] beim [[Heer (Bundeswehr)|Heer]] keinen Auftrag für eine selbstständige Gefechtsführung. Sie diente vielmehr als ein organisatorisches Element zur Verbesserung der Führungsfähigkeit der Luftstreitkräfte im Frieden.&lt;br /&gt;
Die Einsatzverbände der Luftwaffe auf Regimentsebene (Geschwader, Bereich, Regiment) wurden in drei Luftwaffendivisionen zusammengefasst:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Division&lt;br /&gt;
! Sitz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Wappen Kdo 1 LwDiv.png|40px|Kdo 1. LwDiv]] || [[1. Luftwaffendivision]] || [[Fürstenfeldbruck]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Wappen Kdo 2 LwDiv.jpg|40px|Kdo 2. LwDiv]] || [[2. Luftwaffendivision]] || [[Birkenfeld]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Wappen Kdo 4 LwDiv.jpg|40px|Kdo 4. LwDiv]] || [[4. Luftwaffendivision]] || [[Aurich]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Führung ===&lt;br /&gt;
Der [[Kommandeur]] einer Luftwaffendivision war ein [[Generalmajor]]. In seine Verantwortung fiel die Sicherstellung der personellen und materiellen Einsatzbereitschaft der unterstellten Verbände innerhalb seines Großverbands. Er unterstand direkt dem [[Befehlshaber]] des [[Luftwaffenführungskommando]]s. Der Divisionskommandeur wurde durch einen [[Stab (Militär)|Kommandostab]] (Kdo LwDiv) mit etwa 140 Soldaten und Zivilbeschäftigten unterstützt und beraten. Dieser war in die [[Führungsgrundgebiet]]e&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* A1 (Personalwesen, [[Innere Führung]], Öffentlichkeitsarbeit)&lt;br /&gt;
* A2 (Nachrichtenwesen, Militärische Sicherheit)&lt;br /&gt;
* A3 (Einsatz-/Führungsgrundlagen, Ausbildung, Übungen)&lt;br /&gt;
* A4 (Logistik, Materialbewirtschaftung)&lt;br /&gt;
* A6 ([[Führungsunterstützung (Bundeswehr)|Führungsunterstützung]], Informationsmanagement)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unterteilt. Weitere Elemente waren Controlling, Divisionsarzt, Rechtsberater (zugleich Wehrdisziplinaranwalt) und die Abteilung Verwaltung.&lt;br /&gt;
Neben der Zuarbeit für den Divisionskommandeur war dieser Stab ein Arbeitsmuskel für die vorgesetzte höhere Kommandobehörde, den Stab des Luftwaffenführungskommandos, zum Beispiel bei der Vorbereitung von Übungen. Er unterstützte personell bei Bedarf mit Luftwaffenexpertise für den Stab eines Kontingentführers im Einsatz und mit Verstärkungskräften für das [[Kommando Operative Führung Luftstreitkräfte]] beim Aufwuchs zu einem [[Gefechtsstand|Einsatzgefechtsstand]] (Air Component Command Headquarters/Air Operation Centre).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterstellte Verbände/Dienststellen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gliederung Luftwaffenführungskommando 2011.svg|500px|mini|Die Luftwaffendivisionen mit den unterstellten Verbänden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luftwaffendivisionen wurden weitestgehend querschnittlich aufgestellt. Das heißt, es handelte sich hierbei nicht um Divisionen mit einem Spezialgebiet, sondern vielmehr wurde das gesamte Fähigkeitsspektrum der Einsatzverbände der Luftwaffe in unterschiedlicher Ausprägung abgebildet. So verfügten alle Luftwaffendivisionen über ein Jagdgeschwader, ein Flugabwehrraketengeschwader und mindestens einen [[Einsatzführungsdienst|Einsatzführungsbereich]]. Zusätzlich war ein [[Panavia Tornado|Tornado]]-Verband unterstellt.&lt;br /&gt;
Die deutlichsten Unterscheidungen ergeben sich aus der Unterstellung von [[Verband (Militär)|Verbänden]] und [[Dienststelle]]n, die in der Luftwaffe nur einmal vorkommen. Hierzu zählt etwa das [[Objektschutz (Luftwaffe)|Objektschutzregiment der Luftwaffe]] (4. LwDiv), die Einsatzunterstützungsgruppe der Luftwaffe (2. LwDiv) oder das Taktische Ausbildungskommando der Luftwaffe Italien und der deutsche Anteil des [[AWACS|NATO-E-3A-Verbands]] (1. LwDiv).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Personalstärke betrug bis zu 12.000 Soldaten und zivile Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.luftwaffe.de/portal/a/luftwaffe/!ut/p/c4/04_SB8K8xLLM9MSSzPy8xBz9CP3I5EyrpHK9nHK9_KJ0vbTSVCArJbPMUC-xNK1EvyDbUREAdYDlKA!!/ | wayback=20130215102537 | text=&amp;#039;&amp;#039;Auftrag des Kommandos 1. Luftwaffendivision&amp;#039;&amp;#039;}}. Website der Luftwaffe.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.geschichte.luftwaffe.de/portal/a/geschlw Geschichte der Luftwaffe]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.luftwaffe.de/portal/a/luftwaffe/kcxml/04_Sj9SPykssy0xPLMnMz0vM0Y_QjzKLNzKI9zAMAMmB2e5ezvqRcNGglFR9X4_83FR9b_0A_YLciHJHR0VFAFAeNPE!/delta/base64xml/L3dJdyEvd0ZNQUFzQUMvNElVRS82XzIwX0dTTA | wayback=20100829065830 | text=Kommandobehörden der Luftwaffe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Luftwaffendivisionen der Luftwaffe der Bundeswehr}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Behörde in der Luftwaffe (Bundeswehr)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;LW-Pio</name></author>
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