<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Luftschutzbunker</id>
	<title>Luftschutzbunker - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Luftschutzbunker"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Luftschutzbunker&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T13:27:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Luftschutzbunker&amp;diff=305667&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Schulte im Walde: /* Deutsches Bunkermuseum */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Luftschutzbunker&amp;diff=305667&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-17T05:11:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Deutsches Bunkermuseum&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Feuerwehrmuseum München -01.JPG|mini|Eine Nachbildung eines Luftschutzbunkers des Zweiten Weltkrieges im [[Feuerwehrmuseum München]] (2014)]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Luftschutzbunker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine bauliche Anlage zum Schutz vor [[Luftkrieg|Luftangriffen]]. Abzugrenzen ist der Luftschutzbunker vom [[Luftschutzkeller]] oder Luftschutzraum, der dem gleichen Zweck dient, aber baulich in ein Gebäude integriert ist, das nicht primär dem [[Luftschutz]] dient. Die Schutzwirkung wird in verschiedenen [[Schutzklasse (Bunker)|Schutzklassen]] klassifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
==== Entwicklung ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1988-0316-504, Luftschutzbefehlsstelle, Luftschutzbunker.jpg|mini|In einer Luftschutzbefehlsstelle, 1933]]&lt;br /&gt;
In Vorbereitung des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurden in Deutschland ab den 1930er Jahren Luftschutzbunker errichtet. Ab 1940 erfolgte das dann unter der Leitung [[Hermann Göring]]s als Oberbefehlshaber der Luftwaffe in größerer Zahl in allen großen deutschen Städten, die als Luftschutzorte erster Ordnung eingestuft waren. Die Bunker sollten dem Schutz der Zivilbevölkerung dienen. 1941/42 waren die meisten Bunker fertiggestellt und retteten bei Luftangriffen vielen Menschen das Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Bunkeranlagen für den Luftschutz mit meterdicken Betonwänden errichtet wurden, um den Bomben standzuhalten, war es in vielen Fällen zu aufwendig, sie nach dem Zweiten Weltkrieg wieder zu beseitigen. Sie sind deshalb in vielen Großstädten des ehemaligen [[NS-Staat#Vergrößerung des Reichsgebiets|Großdeutschen Reiches]] in großer Anzahl erhalten. Sie wurden zum Teil während des [[Kalter Krieg|Kalten Krieges]] weiter als Luftschutzbunker vorgehalten, teils zivilen Nutzungen zugeführt, stehen zum Teil leer, weil eine [[Konversion (Stadtplanung)|Konversion]] aufgrund der baulichen Gegebenheiten nur schwer möglich ist. Sie stehen zum Teil unter [[Denkmalschutz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauformen ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Schutzraum im Alsterpark Kennedybrücke (1).jpg|mini|[[Tiefbunker Kennedybrücke|Tiefbunker Kennedybrücke in Hamburg]] (2018)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochbunker Sonnwendjochstr München-Josephsburg.jpg|mini|[[Hochbunker Sonnwendjochstraße|Hochbunker Sonnwendjochstraße im Münchner Stadtbezirk Berg am Laim]] (2024)]]&lt;br /&gt;
Es wird zwischen unterirdischen Anlagen (Tiefbunker) und oberirdischen Anlagen ([[Hochbunker]]) unterschieden. Die Grundrisse können unterschiedlich gestaltet sein. Hochbunker erhielten zur Tarnung häufig ein konstruktiv nicht notwendiges Dach, um sie aus der Luft wie Wohnhäuser erscheinen zu lassen. Mitunter war dies, etwa beim [[Hochbunker Augustinerhof|Hochbunker in der Innenstadt von Trier]], auch vorgesehen, um die Bunkerbauten optisch besser ins Stadtbild zu integrieren, aus dem gleichen Grund wurden auch Verputz und Anstrich der Außenflächen ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luftschutzbunker sind hauptsächlich aus Stahlbeton hergestellt. Dazu wurde im Zweiten Weltkrieg in der Anfangszeit die Gitterraumbewehrung, vor allem die [[Bewehrung#Bewehrungen im Bauwesen|Spiralbewehrung]] von [[Dywidag|DYWIDAG]] und die [[Braunschweiger Bewehrung]] benutzt. Wand- und Deckenstärken betragen bis zu 3,50 m. Die Eingänge sind zusätzlich durch Betonschilde, sogenannte Splitterschutzmauern, geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luftschutzbunker des Zweiten Weltkriegs waren im Gegensatz zu den Anlagen nach 1960 meist kleinräumig unterteilt und besaßen Toilettenanlagen mit [[Toilettenspülung|Wasserspülung]] (es werden [[Toilette#Typen|Trockenklosetts]] vorgehalten). In Nebenräumen sind meist Küchen, Vorratsräume, ärztliche Behandlungszimmer, Sarglager und ähnliches vorhanden. Um einem möglichen Angriff mit [[Giftgas]] vorzubeugen, verfügten die Luftschutzbunker über eine [[Gasschleuse]] mit zwei Türen, von denen im Falle eines Gasalarms immer nur eine geöffnet werden durfte. In brandgefährdeten Bereichen wurde die angesaugte Frischluft durch einen [[Sandfilter]] geführt (der Filterbetrieb erfolgte über elektrische Lüfter oder Handkurbellüfter), um die Temperatur heißer Rauchgase abzusenken. Das Eindringen von Gas in den Schutzraum wurde durch einen leichten Überdruck im Schutzraum verhindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vereinigten Königreich wurden 3,5 Millionen Anderson-Luftschutzbunker für den Einsatz während des Krieges hergestellt. Der Luftschutzbunker mit einer Grundfläche von 1,98&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;1,35&amp;amp;nbsp;m wurde aus sechs miteinander verschraubten Wellblechplatten hergestellt. Es bietet Platz für sechs Personen (ein Haushalt). Es wurde in Bausatzform geliefert, die entweder 1,2&amp;amp;nbsp;m in den Boden versenkt oder von Sandsäcken umgeben war, um zusätzlichen Schutz zu bieten. Eine Erdschicht wurde über das Dach gelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web&lt;br /&gt;
|url = https://www.andersonshelters.org.uk/library/anderson_shelter_construction_instructions.pdf |title = Air Raid Precautions: Directions for the erection and sinking of galvanised corrugated steel shelter |publisher = [Britische Regierung] Home Office |language = Englisch |date = 1939-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kennzeichnung ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Bunkermuseum Schweinfurt Zum Luftschutzraum.jpg|mini|Hinweisschild zu einem öffentlichen Luftschutzraum (2016)]]&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg wurden im Gebiet des [[NS-Staat#Vergrößerung des Reichsgebiets|Großdeutschen Reiches]] im öffentlichen Raum Hinweise auf Luftschutzräume für Zivilisten angebracht. An den Außenwänden entsprechender Gebäude wurden in weißer [[Fluoreszenz|fluoreszierender]] Farbe (wegen [[Verdunkelung (Luftschutz)|Verdunkelung]] oder Stromausfall) der Hinweis &amp;#039;&amp;#039;LSR&amp;#039;&amp;#039; (Luftschutzraum) angebracht, oft verbunden mit einem ebenfalls weißen Pfeil. Dieser Pfeil wies auf den Eingang hin. Notausstiege wurden mit Pfeilen oder mit den Buchstaben &amp;#039;&amp;#039;N.A.&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.renate-trautwein.de/veroeffentlichungen/geheimnisvollezeichen.shtml &amp;#039;&amp;#039;Geheimnisvolle Zeichen – Luftschutz in Fürth im Zweiten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;] auf renate-trautwein.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinweise zu nahe gelegenen Hydranten mit einem &amp;#039;&amp;#039;„H“&amp;#039;&amp;#039; markiert. Lüftungsschächte und Bunker-Notausgänge wurden oft durch Stahlgitter abgedeckt. Soweit noch vorhanden, sind sie an der Beschriftung &amp;#039;&amp;#039;[[Mannesmann]]-Luftschutz&amp;#039;&amp;#039; leicht erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechende Kennzeichnungen gibt es auch in anderen Ländern, z.&amp;amp;nbsp;B. in [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]], [[Spanien]], [[Frankreich]], [[Vereinigte Staaten|USA]] oder [[Italien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kalter Krieg ===&lt;br /&gt;
Ab Mitte der 1960er Jahre bis 1978 wurden in der [[Bundesrepublik Deutschland]] [[Bunker (Bauwerk)|Bunkeranlagen]] und Stollensysteme aus dem Zweiten Weltkrieg technisch relativ aufwändig für den zivilen Bevölkerungsschutz als [[Schutzraum|Schutzräume]] wiederhergestellt sowie neue Anlagen errichtet. Klimatisierung und Kühlbrunnenanlagen wurden eingebaut, um eine höhere Belegungsdichte zu ermöglichen. Seit 1978 wurde diese Technik zunehmend durch das &amp;#039;&amp;#039;Nutzbarmachungsprogramm&amp;#039;&amp;#039; ersetzt: Es wurde nur eine einfache Be- und Entlüftung mit kompletter Filtertechnik, keine Klimatisierung mehr eingebaut. Ab Mitte der 1990er Jahre wurden wegen der weltweiten Entspannung keine Anlagen mehr errichtet. Bestehende öffentliche Zivilschutzanlagen werden sukzessive rückabgewickelt und entwidmet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundesimmobilien.de/rechtliche-abwicklung-oeffentlicher-schutzraeume-8865c555b3e84c40 |titel=Rechtliche Abwicklung öffentlicher Schutzräume |sprache=de |abruf=2021-10-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bbk.bund.de/DE/Themen/Risikomanagement/Baulicher-Bevoelkerungsschutz/Schutzbauwerke/%C3%96ffentliche-Schutzraeume/schutzräume_node.html |titel=Schutzbauwerke: Öffentliche Schutzräume |sprache=de |abruf=2021-10-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
* Ehemaliger [[Bunker|Tiefbunker]] [[Alexanderplatz]] in [[Berlin-Mitte]], einer der größten Bunker, für 3.500 Personen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berliner-unterwelten.de/verein/forschungsthema-untergrund/bunker-und-ls-anlagen/alexbunker.html &amp;#039;&amp;#039;Informationen zum Tiefbunker unter dem Alexanderplatz&amp;#039;&amp;#039;] auf berliner-unterwelten.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Gasometer Fichtestraße|Fichtebunker]] in [[Berlin-Kreuzberg]]. In dem umgebauten [[Gasbehälter|Gasometer]] fanden im Mai 1945 rund 30.000 Menschen Schutz.&lt;br /&gt;
* [[Hochbunker Pallasstraße]] in [[Berlin-Schöneberg]]. Die größte Zivilschutzanlage in Berlin mit 4.809 Schutzplätzen.&lt;br /&gt;
* [[Reichsbahnbunker Friedrichstraße]] in Berlin-Mitte&lt;br /&gt;
* [[Anhalter Hochbunker Berlin|Reichsbahnbunker am Anhalter Bahnhof]] in Berlin. Anfang Mai 1945 mit 12.000 Personen völlig überfüllt.&lt;br /&gt;
* [[Luftschutzbunker in Bochum und Wattenscheid]]&lt;br /&gt;
* [[Bunker in Braunschweig]]&lt;br /&gt;
* [[U-Boot-Bunker Valentin]] bei Bremen&lt;br /&gt;
* [[Bunker in Emden]]&lt;br /&gt;
* [[Hamburger Flaktürme]]&lt;br /&gt;
* [[Tiefbunker Steintorwall]] in Hamburg&lt;br /&gt;
* [[Bunker in Hamburg]]&lt;br /&gt;
* [[Hochbunker Lazarettstraße Münster]]&lt;br /&gt;
* [[Prag (Stuttgart)#Pragbunker|Hochbunker auf dem Pragsattel]] in Stuttgart&lt;br /&gt;
* [[Hochbunker von Trier]]&lt;br /&gt;
* [[Wiener Flaktürme]]&lt;br /&gt;
* [[Luftschutzräume in Wuppertal]]&lt;br /&gt;
* [[Bunkerkirche Sankt Sakrament (Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
* [[Luftschutzbunker in Innsbruck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Flakturm Wilhelmsburg.jpg|Flakbunker in [[Hamburg-Wilhelmsburg]]&lt;br /&gt;
Hochbunker.jpg|Hochbunker in Bremen&lt;br /&gt;
Bunker mit Tarnbemalung01.jpg|Ein Bunker mit Tarnbemalung im [[Bochum]]er Stadtteil [[Wattenscheid]]&lt;br /&gt;
Berlin Kunstbunker.JPG|Hochbunker in [[Berlin]] als Museum der Gegenwartskunst. Auf dem Dach der Nachbau des [[Barcelona-Pavillon]]s.&lt;br /&gt;
Winkelbunker Darmstadt Knell 01.jpg|Hochbunker nach Bauart von [[Leo Winkel]] in [[Darmstadt]]&lt;br /&gt;
Luftschutz.jpg|Notausgang eines Luftschutzkellers aus dem Zweiten Weltkrieg in Kaiserslautern, mit der Beschriftung Mannesmann-Luftschutz&lt;br /&gt;
Hochbunker Kronacher Straße Fürth.JPG|Hochbunker an der Einmündung des Laubenwegs in die Kronacher Straße in [[Fürth]] aus den 30er Jahren mit einer Kapazität von 900 Schutzplätzen.&lt;br /&gt;
Hochbunker Hohe Marter.JPG|Im Hochbunker Hohe Marter in Nürnberg-Schweinau (1941) befindet sich das [[Garnisonmuseum Nürnberg]].&lt;br /&gt;
Flandern Bunker Kiel.jpg|[[Flandernbunker Mahnmal Kilian|Flandernbunker]] in [[Kiel-Wik]]&lt;br /&gt;
Iltisbunker Gaarden 2018.JPG|Iltisbunker in Kiel-[[Gaarden]] mit Kunstwerk zum Matrosenaufstand 1918 [[Shahin Charmi]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsches Bunkermuseum ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Deutsches Bunkermuseum}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Fichtel und Sachs Bunker 2016 (05).jpg|mini|[[Deutsches Bunkermuseum]] in [[Schweinfurt]] (2016)]]&lt;br /&gt;
Das 2014 eröffnete &amp;#039;&amp;#039;Deutsche&amp;amp;nbsp;Bunkermuseum&amp;#039;&amp;#039; befindet sich im &amp;#039;&amp;#039;Fichtel-und-Sachs-Bunker&amp;#039;&amp;#039; (ursprünglich als &amp;#039;&amp;#039;Hochbunker A8&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet) in [[Schweinfurt]]. Die Ausstellung befasst sich mit dem Luft- und Zivilschutz während des Zweiten Weltkriegs und des Kalten Krieges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Oberkommando der Wehrmacht]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vorschrift L.Dv. 793 – Baulicher Luftschutz. Planung und Durchführung der baulichen Maßnahmen bei öffentlichen Luftschutzräumen.&amp;#039;&amp;#039; 1939.&lt;br /&gt;
* Henning Angerer: &amp;#039;&amp;#039;Flakbunker. Betonierte Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Ergebnisse Verlag, Hamburg 2000, ISBN 3-87916-057-0, S. 135.&lt;br /&gt;
* Ulrich Alexis Christiansen: &amp;#039;&amp;#039;Hamburgs dunkle Welten. Der geheimnisvolle Untergrund der Hansestadt.&amp;#039;&amp;#039; Ch. Links, Berlin 2008, ISBN 978-3-86153-473-0, div. Seiten.&lt;br /&gt;
* Jürgen Engel: &amp;#039;&amp;#039;Bunker als Xenosoma. Konflikte in der Adaptation von Luftschutzbunkern.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Christian Hoffstadt]], Franz Peschke, Andreas Schulz-Buchta, Michael Nagenborg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Fremdkörper.&amp;#039;&amp;#039; Projekt Verlag, Bochum/Freiburg 2008, ISBN 978-3-89733-189-1, S. 571–586 (&amp;#039;&amp;#039;Aspekte der Medizinphilosophie&amp;#039;&amp;#039; 6).&lt;br /&gt;
* [[Michael Foedrowitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Bunkerwelten. Luftschutzanlagen in Norddeutschland.&amp;#039;&amp;#039; Ch. Links, Berlin 1998, ISBN 3-86153-155-0, S. 221.&lt;br /&gt;
* Andreas O’Brien, Holger Raddatz: &amp;#039;&amp;#039;Die verbunkerte Stadt. Luftschutzanlagen in Osnabrück und Umkreis.&amp;#039;&amp;#039; Books on Demand, Norderstedt 2009, ISBN 978-3-8370-7545-8.&lt;br /&gt;
* Helga Schmal, Tobias Selke: &amp;#039;&amp;#039;Bunker – Luftschutz und Luftschutzbau in Hamburg.&amp;#039;&amp;#039; Christians, Hamburg 2001, ISBN 3-7672-1385-0, S. 141 (&amp;#039;&amp;#039;Kulturbehörde, Denkmalschutzamt. Themen-Reihe&amp;#039;&amp;#039; 7).&lt;br /&gt;
* Robert Schwienbacher: &amp;#039;&amp;#039;LSR – Luftschutz-Relikte des Zweiten Weltkrieges im Kölner Stadtgebiet.&amp;#039;&amp;#039; Köln 2014, ISBN 978-3-9818619-3-8.&lt;br /&gt;
* [[Doris Tillmann]], [[Johannes Rosenplänter]]: &amp;#039;&amp;#039;Luftkrieg und „Heimatfront“. Kriegserleben in der NS-Gesellschaft in Kiel 1929–1945.&amp;#039;&amp;#039; Solivagus-Verlag, Kiel 2020, ISBN 978-3-947064-09-0.&lt;br /&gt;
* Markus Titsch: &amp;#039;&amp;#039;Bunker in Wilhelmshaven.&amp;#039;&amp;#039; Brune Mettcker, Wilhelmshaven 2005, ISBN 3-930510-29-4, S. 223.&lt;br /&gt;
* Rolf Zielfleisch: &amp;#039;&amp;#039;Stuttgarter Bunkerwelten.&amp;#039;&amp;#039; typoform, Stuttgart 2006, ISBN 3-939502-08-1, S. 144.&lt;br /&gt;
* Haubrock, O’Brien: &amp;#039;&amp;#039;Der Luftschutzstollen am Kalkhügel – Ein ehemaliger Luftschutzbunker in Osnabrück.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 978-3-8448-1154-4&lt;br /&gt;
* [[Inge Marßolek]]; Marc Buggeln (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bunker. Kriegsort, Zuflucht, Erinnerungsraum.&amp;#039;&amp;#039; Campus Verlag, Frankfurt am Main 2008, ISBN 978-3-593-38603-4.&lt;br /&gt;
* Melanie Mertens: &amp;#039;&amp;#039;Unbequeme Kolosse. Hochbunker in Mannheim.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege in Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039;, 40. Jg. 2011, Heft 1, S. 9–15. ([http://www.denkmalpflege-bw.de/fileadmin/media/publikationen_und_service/nachrichtenblaetter/2011-1.pdf PDF])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bunkers|Bunker}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hamburgerunterwelten.de/Bunker-Hamburg-Rosshafen-virtuell.html virtueller &amp;#039;&amp;#039;Rundgang durch einen Ringtreppenturm-Bunker in Hamburg&amp;#039;&amp;#039;] auf hamburgerunterwelten.de&lt;br /&gt;
* [https://www.geschichtsspuren.de/bunker-datenbank.html Zivilschutzanlagen-Datenbank] auf geschichtsspuren.de&lt;br /&gt;
* [https://www.vergessene-geschichte.de/ Informationsseite] auf Vergessene-Geschichte.de&lt;br /&gt;
* [http://www.untergrundosnabrueck.de/ &amp;#039;&amp;#039;Dokumentation von Bunkeranlagen in Osnabrück&amp;#039;&amp;#039;] auf untergrundosnabrueck.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4147004-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bunkertyp]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftschutzbunker| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Schulte im Walde</name></author>
	</entry>
</feed>