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	<title>Luftschiffbau Zeppelin - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T10:41:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Luftschiffbau_Zeppelin&amp;diff=483790&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mirko Marhenke: IB fx</title>
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		<updated>2025-09-12T05:24:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;IB fx&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Luftschiffbau Zeppelin GmbH&lt;br /&gt;
| Logo             = &lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|Gesellschaft mit beschränkter Haftung]]&lt;br /&gt;
| ISIN             = nicht vorhanden&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1908&lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Friedrichshafen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Leitung          =&lt;br /&gt;
* Jörg Bischof&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = &lt;br /&gt;
| Branche          = [[Luftschiff]]bau&lt;br /&gt;
| Homepage         = www.lz-gruppe.com&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Luftschiffbau Zeppelin GmbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde 1908 von [[Ferdinand Graf von Zeppelin]] gegründet, um [[Luftschiff]]e zu fertigen. Die Tochtergesellschaft Zeppelin GmbH ist die Managementholding des [[Zeppelin-Konzern]]s, eines internationalen Konzerns, dessen Schwerpunkte im Handel und der Vermietung von [[Baumaschine]]n liegen sowie in Antriebs- und Energiesystemen und im Ingenieur- und Anlagenbau. Das Unternehmen befindet sich im Besitz der &amp;#039;&amp;#039;Zeppelin-Stiftung&amp;#039;&amp;#039; in Verwaltung der Stadt Friedrichshafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nach der [[Zeppelinspende des deutschen Volkes]] wurde im Jahr 1908 die [[Zeppelin-Stiftung]] eingerichtet und die &amp;#039;&amp;#039;Luftschiffbau Zeppelin GmbH&amp;#039;&amp;#039; gegründet, die seither im Eigentum der Stiftung steht. Firmenleiter wurde [[Alfred Colsman]]. [[Ludwig Dürr (Konstrukteur)|Ludwig Dürr]] war ab dem 8. Juli 1913 als technischer Direktor tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1909 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Carbonium GmbH&amp;#039;&amp;#039; gegründet. Sie sollte Wasserstoff für die Zeppeline liefern. 1910 explodierte das Werk, was zur Gründung der Zeppelin Wasserstoff- und Sauerstoff-AG (ZEWAS) führte. Zur Fertigung von Luftschiffmotoren wurde am 23. März 1909 die &amp;#039;&amp;#039;[[Maybach-Motorenbau|Luftfahrzeug-Motorenbau GmbH]]&amp;#039;&amp;#039; durch Graf Zeppelin und [[Karl Maybach]] in [[Bietigheim-Bissingen|Bissingen/Enz]] gegründet. 1912 erfolgte der Umzug nach Friedrichshafen und die Umfirmierung in &amp;#039;&amp;#039;Motorenbau GmbH Friedrichshafen&amp;#039;&amp;#039;, die im Mai 1918 in &amp;#039;&amp;#039;Maybach-Motorenbau GmbH&amp;#039;&amp;#039; umbenannt wurde und die Motoren für alle Zeppeline bis einschließlich [[LZ 127|LZ&amp;amp;nbsp;127]] herstellte. Das heutige Nachfolgeunternehmen ist die [[MTU Friedrichshafen]]. Am 16. November 1909 wurde die [[DELAG]] gegründet. Sie erwarb die meisten zivilen Luftschiffe der Luftschiffbau Zeppelin GmbH und betrieb sie. 1912 wurde die &amp;#039;&amp;#039;[[Flugzeugbau Friedrichshafen|Flugzeugwerke Friedrichshafen GmbH]]&amp;#039;&amp;#039; durch [[Theodor Kober]] mit persönlicher Unterstützung durch Graf Zeppelin gegründet. 1914 wurde für den Zeppelin-Mitarbeiter [[Claude Dornier]], der 1910 in die Firma eingetreten war, die Abteilung DO in der Luftschiffbau Zeppelin GmbH gebildet, um im Auftrag von Graf Zeppelin große Ganzmetall-[[Flugboot]]e zu bauen. 1916 wurde diese Abteilung in die Zeppelin GmbH Lindau eingebracht, die später in [[Dornier Metallbauten GmbH]] umfirmierte und 1932 aus dem Zeppelin-Konzern ausschied. 1915 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Zahnradfabrik GmbH&amp;#039;&amp;#039; gegründet, um Getriebeteile für den Antrieb der Luftschrauben der Zeppeline zu fertigen. Sie wurde 1921 zur &amp;#039;&amp;#039;Zahnradfabrik Friedrichshafen AG&amp;#039;&amp;#039;, heute &amp;#039;&amp;#039;[[ZF Friedrichshafen AG]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] fertigte die Firma 21 Zeppeline ([[LZ&amp;amp;nbsp;5]] bis [[LZ&amp;amp;nbsp;25]]). Einige davon gingen an die DELAG, andere an das deutsche Militär.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben entstanden noch eine Reihe weiterer Unternehmen und Gesellschaften, wie beispielsweise die &amp;#039;&amp;#039;Zeppelin Wohlfahrt GmbH&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Luftschiffbau Zeppelin GmbH&amp;#039;&amp;#039; fertigte die [[Zeppelin-Militärluftschiffe|Militärluftschiffe]] mit den fortlaufenden Baunummern [[LZ 24]] bis [[LZ 114]] an verschiedenen Standorten in Deutschland. Daneben entwickelte sich Friedrichshafen zu einem deutschen Rüstungszentrum, nicht zuletzt auf dem Gebiet des Flugzeugbaus. 1918 arbeiteten rund 4000 Angestellte bei Zeppelin. Neben dem Luftschiffbau erkannte Graf Zeppelin sehr weitsichtig, dass das Großflugzeug über kurz oder lang das Luftschiff ablösen würde. Deshalb entstanden Abteilungen für den Großflugzeugbau in Gotha (später in Staaken) unter [[Alexander Baumann (Flugzeugkonstrukteur)|Alexander Baumann]] und [[Adolf Rohrbach]] sowie in Friedrichshafen unter [[Claude Dornier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zwischen den Kriegen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Deutsche Zeppelinreederei - Luftschiffbau Zeppelin - Großer Teller aus dem Service eines Luftschiffes - Gefertigt aus Aluminium - Gestempelt mit Zeppelin und Schriftzug Zeppelin 2.jpg|mini|Luftschiffbau Zeppelin – Großer Teller aus dem Service eines Luftschiffes – Rückseite]]&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges brach die Beschäftigtenzahl bei Zeppelin ein. Der Bau von Luftschiffen wurde verboten, die noch vorhandenen Schiffe mussten den Alliierten übergeben werden. Viele [[Luftschiffhalle]]n mussten demontiert werden. In dieser und der folgenden Zeit wurde eine Vielzahl von Haushaltsgegenständen aus Aluminium wie z.&amp;amp;nbsp;B. Vasen, Teller und Service-Teile hergestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.design-store-vienna.com/artikel/1576 Design-store-vienna.com – Artikel – Zeppelin Bordgeschirr Duraluminium]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 wurde wieder ein Luftschiff gebaut. Der kleinste in dieser Zeit gebaute Zeppelin [[LZ 120|LZ 120 „Bodensee“]] stieg im August 1919 zum ersten Mal auf. Nach einer Saison mussten er sowie sein Schwesterluftschiff [[LZ 121|LZ 121 „Nordstern“]] als [[Deutsche Reparationen nach dem Ersten Weltkrieg|Reparation]] abgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 wurde die [[Aero-Union|Aero-Union AG]] gegründet. Aktionäre waren die [[AEG]] und die [[HAPAG]] mit je 40 Prozent sowie die Luftschiffbau Zeppelin GmbH mit 20 Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1922 bis 1923 gelang es, einen Auftrag für ein großes Starrluftschiff zu erhalten. [[LZ 126]] wurde für die US-amerikanische Marine gebaut und in den folgenden Jahren in den USA unter der Bezeichnung ZR-3 USS Los Angeles zum erfolgreichsten US-Starrluftschiff. Mit diesem Bau war zunächst die Existenz der Werft gesichert, und es wurde die Grundlage für eine Wiederbelebung des Luftschiffgedankens in Deutschland geschaffen.&lt;br /&gt;
Nach dem Fall der Beschränkungen für den Luftschiffbau wurde [[LZ 127]] gefertigt. Getauft auf den Namen des Firmengründers wurde der „Graf Zeppelin“ für die DELAG zum erfolgreichsten deutschen Luftschiff und Pionier des Transatlantik-Luftverkehrs. Er war sowohl das letzte Luftschiff, das die DELAG von der Luftschiffbau Zeppelin übernahm, als auch der letzte Zeppelin mit Motoren von Maybach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1924 wurde gemeinsam mit dem US-amerikanischen Luftschiffbauer [[Goodyear (Luftschiff)|Goodyear]] die [[Goodyear-Zeppelin Corporation]] gegründet. An dem [[Joint Venture]] war die Luftschiffbau Zeppelin zu einem Drittel beteiligt. Geplant war die Kooperation beim Luftschiffbau und dem Aufbau eines transkontinentalen Passagierdienstes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 erhielt die Goodyear-Zeppelin Corporation den Auftrag für den Bau von zwei Großluftschiffen, der [[USS Akron|USS &amp;#039;&amp;#039;Akron&amp;#039;&amp;#039;]] und [[USS Macon (ZRS-5)|USS &amp;#039;&amp;#039;Macon&amp;#039;&amp;#039;]], im Wert von acht Millionen Dollar. Beide Luftschiffe wurden von der US-Marine als fliegende Flugzeugträger verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Deutsche Zeppelin-Reederei]] wurde 1935 mit staatlicher Beteiligung des Deutschen Reiches gegründet. Sie sollte [[LZ 129|LZ&amp;amp;nbsp;129 „Hindenburg“]] betreiben.&lt;br /&gt;
Mit dem Schwesterluftschiff der &amp;#039;&amp;#039;Hindenburg&amp;#039;&amp;#039;, [[LZ 130|LZ&amp;amp;nbsp;130 „Graf Zeppelin“]], fertigte Zeppelin im Jahr 1938 das bis in die Gegenwart letzte bemannte Starrluftschiff. Diese beiden Zeppeline waren mit einem Volumen von je 200.000&amp;amp;nbsp;m³ die größten je gebauten Luftschiffe. Der Bau von LZ 131 mit einem geplanten Volumen von 223.000&amp;amp;nbsp;m³ wurde noch begonnen, aber nach Kriegsbeginn eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Luftschiffe – Die Geschichte der deutschen Zeppeline.&amp;#039;&amp;#039; Wehr &amp;amp; Wissen Verlagsgesellschaft mbH, Koblenz/Bonn 1980, Seiten 159 und 166, ISBN 3-8033-0302-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweiter Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
[[Datei:MHM Gatow - Würzburg Riese.jpg|mini|Bei Zeppelin gebaute [[Parabolantenne]] eines „[[Würzburg-Riese]]“-[[Funkmessgerät]]es von [[Telefunken]] auf dem Gelände des [[Militärhistorisches Museum Flugplatz Berlin-Gatow|Militärhistorischen Museums Berlin-Gatow]]]]&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg war Friedrichshafen eines der großen Rüstungszentren des Deutschen Reiches. Die Luftschiffbau Zeppelin fertigte unter anderem Antennen für [[Funkpeilung|Peil]]- und Radargeräte (z.&amp;amp;nbsp;B. die „[[Würzburg-Riese]]n“), [[Fallschirm]]e sowie Teile für den Flugzeug- und Raketenbau (unter anderem die [[Aggregat 4|A4-Rakete]]). Ihr war mit dem [[KZ-Außenlager Friedrichshafen]] ein eigenes [[Außenlager des KZ Dachau]] zugeordnet, in dem Zwangsarbeiter für die Zeppelin-Werke untergebracht waren. Ebenfalls von der Luftschiffbau Zeppelin GmbH betrieben wurde das [[KZ-Außenlager Saulgau]], das sich zwischen dem 14. August 1943 und dem 22. April 1945 beim Bahnhof Saulgau neben dem Produktionsgelände der [[Bautz|Josef Bautz AG]] befand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1944 wurden Hallen in Friedrichshafen von den Alliierten bombardiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach dem Zweiten Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Zeppelin (Konzern)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Krieges war die Ära der Luftschiffe zu Ende, der deutsche Luftschiffbau wurde zur Auflösung verurteilt und der technische Direktor Ludwig Dürr trat in den Ruhestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar war es dem Unternehmen nun untersagt, Luftschiffe zu bauen, jedoch entwickelten sich Firmen, die für die Zeppelin-Gruppe gegründet worden waren, weiter. 1950 wurde die neue Tochtergesellschaft Metallwerk Friedrichshafen GmbH gegründet, die 1994 in Zeppelin GmbH umfirmiert wurde. Aus dieser Gesellschaft entstand ein weltweit agierender Konzern. Von einer Tochtergesellschaft, der [[Zeppelin Baumaschinen]] werden auf dem deutschen Markt [[Caterpillar]] Maschinen und Motoren vertrieben. Ein weiteres Unternehmen in diesem Konzern, die Zeppelin Systems,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeppelin-systems.com/ Zeppelin-systems.com] Abgerufen am 15. Februar 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; stellt Maschinen, Apparate und komplette Anlagen zur Förderung, Lagerung und Handhabung industrieller Schüttgüter (vorwiegend für Kunststoffe) selbst her und gehört in diesem Sektor zu den Weltmarktführern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Ableger aus dem Zeppelin-Konzern entstand durch die Auslagerung eines Teils der Zeppelin Metallwerke, die heute unter dem Namen Zeppelin Mobile Systeme&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeppelin-systeme.de/ Zeppelin-systeme.de] Abgerufen am 15. Februar 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; firmiert. Sie befasst sich mit dem Bau von Leichtbau-Containern. Diese Aluminium-Shelter finden vor allem Einsatz im Bereich des Militärs und bei mobilen Krankenhäusern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neue Luftschiffe in den 1990er Jahren ==&lt;br /&gt;
1990 erfolgte die Patentanmeldung für ein „halbstarres Luftschiff mit Druck gestützter Hülle“ für die Luftschiffbau Zeppelin GmbH. 1993 wurde die &amp;#039;&amp;#039;[[Zeppelin Luftschifftechnik]]&amp;#039;&amp;#039; (ZLT), mit der Luftschiffbau Zeppelin und [[ZF Friedrichshafen]] als Hauptanteilseigner, gegründet. Sie entwickelt und baut halbstarre Luftschiffe vom Typ [[Zeppelin NT]]. 1997 fand der Jungfernflug des ersten Zeppelin NT statt. 2001 erfolgte die Neugründung der [[Deutsche Zeppelin-Reederei (2001)|Deutschen Zeppelin-Reederei]] (DZR) als 100-prozentige Tochter der ZLT. Sie betreibt die Zeppelin NT-Luftschiffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museen ==&lt;br /&gt;
Heute beschäftigen sich auch eine Reihe von Museen mit dem Unternehmen und dem Thema [[Zeppelin]], wie z. B.&lt;br /&gt;
* [[Zeppelin-Museum]] in Friedrichshafen, welches sich im ehemaligen [[Bahnhof Friedrichshafen Hafen|Hafenbahnhof]] befindet&lt;br /&gt;
* eine Privatsammlung befindet sich im [[Zeppelin-Museum Meersburg]]&lt;br /&gt;
* im Neu-Isenburger Stadtteil Zeppelinheim befindet sich das [[Zeppelin-Museum Zeppelinheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Zeppeline]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Luftschiffe. Die Geschichte der deutschen Zeppeline&amp;#039;&amp;#039;, Wehr &amp;amp; Wissen, Koblenz / Bonn 1980, ISBN 3-8033-0302-8.&lt;br /&gt;
* Stadt Friedrichshafen (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Zeppelin 1908 bis 2008. Stiftung und Unternehmen&amp;#039;&amp;#039;, Piper-Verlag, München 2008, 360 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Luftschiffbau Zeppelin|Luftschiffbau Zeppelin}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=co/025371|TEXT=Frühe Zeitungsartikel zur|NAME=}}&lt;br /&gt;
* [http://www.zeppelin.de/de/PDF/Unternehmensstruktur.pdf Unternehmensstruktur des Zeppelin-Konzerns] (Gliederung in zwei Geschäftsbereiche inzwischen überholt; PDF; 597&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [http://www.zeppelin.de/de/PDF/Zeppelin_Meilensteine.pdf Grafik zur Entwicklung der Zeppelin GmbH] (PDF; 62&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [http://www.zeppelin.de/de/Presse/Pressdocs/Gb/Geschaeftsbericht_2010.pdf Geschäftsbericht 2010 der Zeppelin GmbH] (PDF; 3,8&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=47.659003|EW=9.472924|type=landmark|region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=4688593-6|LCCN=n89662372|VIAF=147176153}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Friedrichshafen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeppelin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftschiffhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Flugzeugindustrie (Erster Weltkrieg)|Zeppelin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ferdinand von Zeppelin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Bodenseekreis)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mirko Marhenke</name></author>
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