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	<title>Luftlandebrigade 27 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T07:52:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Luftlandebrigade_27&amp;diff=1102537&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Asperatus: /* Kommandeure und Personalien */  entlinkt, wurde kein General</title>
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		<updated>2026-03-06T23:33:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kommandeure und Personalien: &lt;/span&gt;  entlinkt, wurde kein General&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Militärische Einheit&lt;br /&gt;
|Name= Luftlandebrigade 27&amp;lt;br /&amp;gt;— [[Liste militärischer Abkürzungen#L|LLBrig]] 27 —&amp;lt;br /&amp;gt;[[Brigade#Bundeswehr|X]]&lt;br /&gt;
|Bild= [[Datei:Luftlandebrigade 27 (Bundeswehr).svg|150px|Verbandsabzeichen Luftlandebrigade 27]]&lt;br /&gt;
|Beschriftung= &amp;lt;small&amp;gt;[[Liste der Verbandsabzeichen der Bundeswehr|Verbandsabzeichen]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Startdatum= {{FormatDate|1970-04-01|M}}&lt;br /&gt;
|Enddatum= &amp;lt;br /&amp;gt;{{FormatDate|1993-03-31|M}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;MGFA&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutsche-militaerstandorte-nach1945.de/view_detail.cfm?art=1&amp;amp;id=15276 |titel=Standortdatenbank der Bundeswehr in der Bundesrepublik Deutschland sowie den von der Bundeswehr genutzten Übungsplätzen im Ausland |werk=Webseite des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes |hrsg=[[Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr]], [[Militärgeschichtliches Forschungsamt]] |abruf=2020-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Land= {{DEU}}&lt;br /&gt;
|Streitkräfte= [[Datei:Bundeswehr Kreuz.svg|20px]] [[Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
|Teilstreitkraft= [[Datei:Bundeswehr Kreuz.svg|20px]] [[Heer (Bundeswehr)|Heer]]&lt;br /&gt;
|Teil_von= [[Datei:1. Luftlandedivision (Bundeswehr).svg|20px|Verbandsabzeichen 1. Luftlandedivision]] [[1. Luftlandedivision (Bundeswehr)|1. Luftlandedivision]]&lt;br /&gt;
|Typ= [[Luftlandebrigade (Bundeswehr)|Luftlandebrigade]]&lt;br /&gt;
|Stationierungsort= [[Lippstadt]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MGFA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Stationierungsort_Bezeichnung= Letzter [[Stab (Militär)|Stabssitz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Luftlandebrigade 27&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Lipperland war die dritte [[Brigade]] der [[1. Luftlandedivision (Bundeswehr)|1. Luftlandedivision]], die in Norddeutschland stationiert war. Ab 1991 wurde sie dem [[I. Korps (Bundeswehr)|I. Korps]] in [[Münster]] unterstellt, wie die anderen Brigaden den jeweiligen deutschen Korps. Sitz des Brigadestabes und Teilen der Brigadeeinheiten war [[Lippstadt]]. Die Brigade wurde 1993 außer Dienst gestellt und mit der [[Panzergrenadierbrigade 31]] zur [[Luftlandebrigade 31]] in [[Oldenburg (Oldenburg)|Oldenburg]] fusioniert, aus der das [[Luftlandebrigade 1#Gliederung|Fallschirmjägerregiment 31]] in [[Seedorf (bei Zeven)|Seedorf bei Zeven]] entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Heeresstruktur 3 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kraka Typ 640.jpg|mini|299px|Kraka der Luftlandepanzerabwehrkompanie 270]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brigade wurde 1970 in der &amp;#039;&amp;#039;[[Heeresstruktur 3]]&amp;#039;&amp;#039; als Fallschirmjägerbrigade 27 in Lippstadt aus zwei bereits bestehenden Fallschirmjägerverbänden aufgestellt und im September 1971 in Luftlandebrigade 27 umbenannt. Die Brigade war truppendienstlich der 1. Luftlandedivision unterstellt und dem I. Korps als Korpsreserve zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufstellung erfolgt durch Zusammenführung des Fallschirmjägerbataillons 313 und des Fallschirmjägerbataillons 291, die vorher Panzergrenadierbrigaden als operative Reserven unterstellt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;Fallschirmjägerbataillon 291&amp;#039;&amp;#039; wurde im Juli 1960 im [[Lager Heuberg]] aufgestellt und der Panzergrenadierbrigade 29 (10. Panzerdivision) unterstellt. Das Bataillon wurde am 1. November 1971 in &amp;#039;&amp;#039;Fallschirmjägerbataillon 271&amp;#039;&amp;#039; umbenannt, der Luftlandebrigade 27 unterstellt und am 1. Juli 1972 nach [[Iserlohn]] in die [[Winkelmann-Kaserne]] verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das nachmalige &amp;#039;&amp;#039;Fallschirmjägerbataillon 272&amp;#039;&amp;#039; wurde 1960 aus dem Grenadierbataillon (mot.) 313 in der Wittekind-Kaserne in [[Wildeshausen]] als &amp;#039;&amp;#039;Fallschirmjägerbataillon 313&amp;#039;&amp;#039; in der PzGrenBrig 31 der 11. PzGrenDiv dort durch Umgliederung aufgestellt und mit der Heeresstruktur 4 der neuaufgestellten Luftlandebrigade unterstellt und umbenannt. Damit entstanden sowohl das nachmalige Fallschirmjägerbataillon 313 als auch vormals das Fallschirmjägerbataillon 272 in unterschiedlichen Heeresstrukturen aus dem Panzergrenadierbataillon 313. Das Motto des Bataillons lautete: &amp;quot;Fest zupacken, nie loslassen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heeresstruktur 4 ===&lt;br /&gt;
In der [[Heeresstruktur 4]] gab die Brigade 1982 in der Friedensgliederung ihre Luftlandepionierkompanie 270 ab, die aufgelöst und bereits 1982 wieder neu aus Teilen des Pionierbataillons 110 aufgestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das zunächst 1970/1971 als Mobilmachungsverband in Iserlohn aufgestellte &amp;#039;&amp;#039;Fallschirmjägerbataillon 273&amp;#039;&amp;#039; wurde in den 1980er Jahren in Fallschirmjägerbataillon 274 umbenannt. Das Fallschirmjägerbataillon 273 wurde aus Abgaben der beiden bestehenden Bataillone, als dritter aktiver Verband der Brigade in Iserlohn, neu aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;Fallschirmjägerbataillon 274&amp;#039;&amp;#039; als Mobilmachungsverband war ebenfalls in Iserlohn in der Winkelmann-Kaserne stationiert. Seine Personalergänzung erfolgte aus den drei aktiven Bataillonen der Brigade. Im Gegensatz zu den aktiven Bataillonen verfügte es nur über drei Jägerkompanien und in seiner [[Stabs- und Versorgungskompanie]] über einen Feldkanonenzug mit 6 [[Rh 202|FK 20 mm]] auf Einachser-Sonderanhänger mit 2 to Unimog. Das Bataillon wurde jährlich regelmäßig mobilgemacht und ging in seine Bataillonsübung. Das Bataillonsmotto nach seinem Bataillonswappen – einer Axt auf einem Fallschirm – &amp;quot;Fest zu schlagen, nie nachgeben&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitweilig, ab den frühen 1980er Jahren und in den 1990ern waren die &amp;#039;&amp;#039;Fallschirmjägerbataillone&amp;#039;&amp;#039; in zwei Fallschirmjägerkompanien mit je 4 PARS Milan je Fallschirmjägerkompanie und zwei Fallschirmpanzerabwehrkompanien mit je 10 PARS TOW und 12 Feldkanonen in je zwei Zügen auf [[Kraka]] verlastet gegliedert. Diese wurden später durch den [[Wiesel (militärisches Kettenfahrzeug)|Waffenträger Wiesel]] als Transportfahrzeug abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brigade umfasste im Herbst {{FormatDate|1989}} in der [[Friedensstärke|Friedensgliederung]] etwa 2200 Soldaten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DRAGONER&amp;quot; /&amp;gt; Die geplante [[Aufwuchsstärke]] im [[Verteidigungsfall (Deutschland)|Verteidigungsfall]] lag bei rund 3000 Mann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DRAGONER&amp;quot; /&amp;gt; Zum [[Aufwuchs (Militär)|Aufwuchs]] war die [[Einberufung]] von [[Reserve (Bundeswehr)|Reservisten]] und die [[Mobilmachung]] von [[Geräteeinheit|nicht aktiven Truppenteilen]] vorgesehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DRAGONER&amp;quot; /&amp;gt; Im Herbst {{FormatDate|1989}} wurde die Brigade truppendienstlich weiter durch den Stab der  [[1. Luftlandedivision (Bundeswehr)|1. Luftlandedivision]] geführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DRAGONER&amp;quot; /&amp;gt; Für den Einsatz war die Brigade dem [[Kommandierender General|Kommandierendem General]] des [[I. Korps (Bundeswehr)|I. Korps]] als Reserve direkt unterstellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DRAGONER&amp;quot; /&amp;gt; Die Brigade gliederte sich zum Ende der [[Heeresstruktur 4]] im Herbst {{FormatDate|1989}} grob in folgende [[Truppenteil]]e:&amp;lt;ref name=&amp;quot;DRAGONER&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=O. W. Dragoner |Titel=Die Bundeswehr 1989 |TitelErg=Organisation und Ausrüstung der Streitkräfte der Bundesrepublik Deutschland zum Ende des Kalten Krieges |Band=2.1 – Heer. Heeresamt. I. Korps. II. Korps. III. Korps |Auflage=4 |Datum=2012-02 |Kommentar=[https://www.relikte.com/literatur.htm Übersicht] über die Schriftenreihe bei Relikte.com |JahrEA=2009 |Online=https://www.relikte.com/_basis/docs/bw_2_1-4.pdf |Format=PDF |KBytes=747 |Abruf=2020-02-21 |Umfang=167}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Uwe Walter |Titel=Die Strukturen und Verbände des deutschen Heeres |Band=Teil 1., I. Korps : (1956-1995) |Auflage=1 |Verlag=Edition AVRA |Ort=Berlin |Datum=2017 |ISBN=978-3-946467-32-8 |Seiten=104 |Umfang=260}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Dargestellt sind die internen Verbandsabzeichen, für die bis etwa Mitte der 1980er Jahre eine Tragegenehmigung offiziell erteilt wurde. Nicht aktive Truppenteile (Geräteinheiten, teilaktive, gekaderte) sind &amp;#039;&amp;#039;kursiv&amp;#039;&amp;#039; dargestellt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Datei:StKpLLBrig 27.png|25px|Internes Verbandsabzeichen]] [[Stab (Militär)|Stab]]/[[Stabskompanie]] Luftlandebrigade 27, [[Lippstadt]]&lt;br /&gt;
** [[Datei:LLMrsKp 270.png|25px|Internes Verbandsabzeichen]] &amp;#039;&amp;#039;[[Luftlandemörserkompanie (Bundeswehr)|Luftlandemörserkompanie]] 270 (teilaktiv), [[Wildeshausen]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Datei:COA LLPiKp 270.svg|25px|Internes Verbandsabzeichen]] [[Luftlandepionierkompanie 270]], [[Minden]] (im Frieden bis {{FormatDate|1990-01}} zu [[Pionierbataillon (Bundeswehr)|Pionierbataillon]] 110)&lt;br /&gt;
** [[Datei:LLSanKp 270.png|25px|Internes Verbandsabzeichen]] [[Luftlandesanitätskompanie (Bundeswehr)|Luftlandesanitätskompanie]] 270, Lippstadt&lt;br /&gt;
** [[Datei:LLVersKp 270..png|25px|Internes Verbandsabzeichen]] [[Luftlandeversorgungskompanie (Bundeswehr)|Luftlandeversorgungskompanie]] 270, Lippstadt&lt;br /&gt;
** [[Datei:COA FschJgBtl 271.svg|25px|Internes Verbandsabzeichen]] [[Fallschirmjägerbataillon (Bundeswehr)|Fallschirmjägerbataillon]] 271, [[Iserlohn]]&lt;br /&gt;
** [[Datei:COA FschJgBtl 272.svg|25px|Internes Verbandsabzeichen]] Fallschirmjägerbataillon 272, Wildeshausen&lt;br /&gt;
** [[Datei:FschJgBtl 273..png|25px|Internes Verbandsabzeichen]] Fallschirmjägerbataillon 273, Iserlohn&lt;br /&gt;
** [[Datei:COA FschJgBtl 274.svg|25px|Internes Verbandsabzeichen]] &amp;#039;&amp;#039;Fallschirmjägerbataillon 274 ([[Geräteeinheit|GerEinh]]), Iserlohn&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|1=Gliederung des Feldheeres (Bundeswehr, Heeresstruktur 4)|titel1=Gliederung des Feldheeres in der Heeresstruktur 4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heeresstruktur 5 bis zur Auflösung ===&lt;br /&gt;
In der &amp;#039;&amp;#039;[[Heeresstruktur 5]]&amp;#039;&amp;#039; wurde die Luftlandebrigade 27 aus der 1. Luftlandedivision herausgelöst und 1991 dem [[I. Korps (Bundeswehr)|I. Korps]] unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 wurde die Brigade mit der [[Panzergrenadierbrigade 31]] fusioniert und als [[Luftlandebrigade 31]] in [[Oldenburg (Oldenburg)|Oldenburg]] neu aufgestellt. Sie war die einzige Brigade der Bundeswehr die im Zuge der Umstrukturierung ihre Nummer verlor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fallschirmjägerbataillon 274 wurde im Zuge der Fusion aufgelöst und die anderen Bataillone umgegliedert. Das Fallschirmjägerbataillon 272 wurde zum &amp;#039;&amp;#039;Fallschirmpanzerabwehrbataillon 272&amp;#039;&amp;#039; mit 62 [[Wiesel (militärisches Kettenfahrzeug)|Wieseln]], das Fallschirmjägerbataillon 273 bestand aus drei Fallschirmjägerkompanien und einer Fallschirmpanzerabwehrkompanie mit Wieseln und das Fallschirmjägerbataillon 271 aus drei Fallschirmjägerkompanien und einer &amp;#039;&amp;#039;[[Fallschirmjägerkompanien B1 (Kommando)|Kommandokompanie]]&amp;#039;&amp;#039;. Die Luftlandepionierkompanie 270 wurde wieder dem Kommando der Luftlandebrigade unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Truppenteile ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot;&lt;br /&gt;
! || Bezeichnung || Aufstellung&amp;lt;br /&amp;gt;(aus) || Standort || Verbleib || Bemerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:StKp LLBrig 27.png|40px|Internes Verbandsabzeichen]]|| Stab und Stabskp ||1970|| [[Lippstadt]] Lipperland-Kaserne||1993 Fusion PzGrenBrig31 Oldenburg zu LLBrig31||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:COA FschJgBtl 271.svg|40px|Internes Verbandsabzeichen]]|| Fallschirmjägerbataillon 271 ||aus FschJgBtl 291 Heuberg || [[Iserlohn]] Winkelmann-Kaserne ||fusioniert mit/zu PzGrenBtl/FschJgBtl 313 [[Varel]]||BtlWappen gem. seiner Herkunft &amp;quot;Württembergischer Löwe&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:FschJgBtl 273..png|40px|Internes Verbandsabzeichen]]|| Fallschirmjägerbataillon 273 || || Iserlohn ||fusioniert mit PzBtl 314 zu FschJgBtl 314 (Oldenburg)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:COA FschJgBtl 274.svg|40px|Internes Verbandsabzeichen]]|| Fallschirmjägerbataillon 274 || als Fallschirmjägerbataillon 273 (MobBtl) 1973/74 aufgestellt, als 274 apr 1982 || Iserlohn || Auflösung 1991 || na&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:COA FschJgBtl 272.svg|40px|Internes Verbandsabzeichen]]|| Fallschirmjägerbataillon 272 || 1960 aus PzGrenBtl 313|| [[Wildeshausen]] Wittekind-Kaserne || || später LLPzAbwBtl mit LLPzAbwKp 270&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Wappen LL FE Btl 277.jpg|53x53px|Internes Verbandsabzeichen]]|| Luftlande-FErs-Bataillon 277 (später 140) || || Erwitte / Minden || Mob-Btl|| Aufstellung 1971 – Auflösung 1993&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:LLMrsKp 270...png|40px|Internes Verbandsabzeichen]]||LLMrsKp 270|| 1971 aus 5./FschJgBtl 291 || Iserlohn / Wildeshausen || nachmalig je ein Zug in den 5./ der FschJgBtl ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:COA LLPiKp 270.svg|40px|Internes Verbandsabzeichen]] || [[Luftlandepioniere|LLPiKp 270]] || apr 1973 || Lippstadt / Minden / Wildeshausen || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:LLVersKp 270.png|40px|Internes Verbandsabzeichen]]|| LLVersKp 270 || 1970 || Lippstadt|| || 2002 aufgegangen als Kompanie im LLUstBtl 272&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Coats of arms of None.svg|40px|Internes Verbandsabzeichen]]|| LLTrspKp 270 || 1970 || Lippstadt|| okt 1971 || Tle als TrspZg in LLVers270&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:LLSanKp 270..png|40px|Internes Verbandsabzeichen]]||LLSanKp 270 || 1970 aus 2.VersBtl.206 (SanKp)&lt;br /&gt;
| Unna-Königsborn bis 1993 Lippstadt / danach [[Varel]] || nachmalig 9. LLSanKp / FschJgRgt 31 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Coats of arms of None.svg|40px|Internes Verbandsabzeichen]]|| LLAufklZg 270 || || ||ust PzAufklBtl ? || nachmalig wieder als LLAufklKp 310 aufgestellt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:LLPzAbwKp 270.png|40px|Internes Verbandsabzeichen]]|| LLPzAbwKp 270 || 1970 || Munster / Wildeshausen || apr 1982 ||nur in HST III, aufgestellt aus FschPzAbwKp 909, Munster, ust PzLehrBrig, Züge an 5./ FschJgBtl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Coats of arms of None.svg|40px|Internes Verbandsabzeichen]]|| AusbKp 270 || 1971 || Wildeshausen / Iserlohn || apr 1973 ||aus AusbKp 6/11, ust FschJgBtl 271&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übungen ==&lt;br /&gt;
Die Luftlandebrigade 27 nahm sowohl an den Übungen des übergeordneten [[I. Korps (Bundeswehr)|I. Korps]] (Unterstellung sowohl logistisch als auch für den Einsatz) und der diesem nachgeordneten [[11. Panzergrenadierdivision]] (Unterstellung für den Einsatz) teil, als auch denen des [[II. Korps (Bundeswehr)|II. Korps]] und der diesem unterstellten [[1. Luftlandedivision (Bundeswehr)|1. Luftlandedivision]] (truppendienstliche Unterstellung). Die Brigadetruppen wie die Luftlandepionierkompanie auch an den Übungen des jeweils übergeordneten Pionierregimentes oder -bataillons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Brigade- und Bataillonsübungen wurde bis 1978 meist der [[Truppenübungsplatz Hohenfels]] genutzt. Danach ab 1973 meist zweimal jährlich der [[Truppenübungsplatz Senne]], der dadurch zur &amp;quot;zweiten Heimat&amp;quot; wurde, sowie der [[Truppenübungsplatz Daaden]] im [[Westerwald]]. Durchgeführt wurden Gefechtsschießen und Gefechtsübungen, Luftlandeoperationen, Fallschirmsprungdienste und Freifallsprunglager, Gefechtsstandsübungen und Fernmeldübungen. An allen Übungen nahmen auch regelmäßig die Reservisten der Brigade teil. Entsprechende Plätze waren begehrt, setzten aber eine jährliche Übungsbereitschaft voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Jahr ab der Aufstellung wurde ein Luftlandebiwak durchgeführt. Ab 1986 in Diepholz/Ahlhorn, später in Wunstorf. Fallschirmjäger der Brigade wurden meist kompanieweise mit Truppenteilen der englischen und belgischen Fallschirmjäger für Gefechtsübungen und zum Erwerb des jeweiligen Springerabzeichens ausgetauscht. Teile der Brigade übten 1987 mit amerikanischen Fallschirmjägern in [[Fort Bragg (North Carolina)|Fort Bragg]] USA. Regelmäßig übten die Feldkanonenzüge auf dem [[Truppenübungsplatz Putlos]], die Panzerabwehrzüge auf dem [[Truppenübungsplatz Bergen]], während die Fallschirmjägerkompanien den [[Häuserkampf (Militär)|Orts- und Häuserkampf]] in [[Bonnland]] auf dem [[Truppenübungsplatz Hammelburg]] ausbildeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1976 Korpsübung &amp;#039;&amp;#039;Großer Bär&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1979 Korpsübung &amp;#039;&amp;#039;[[Harte Faust]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1982 Korpsübung &amp;#039;&amp;#039;Starke Wehr&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1985 Korpsübung &amp;#039;&amp;#039;[[Trutzige Sachsen]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1989 Korpsübung &amp;#039;&amp;#039;Offenes Visier&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1991 multinationale Divisionsübung &amp;#039;&amp;#039;Certain Shield&amp;#039;&amp;#039; (Volltruppe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommandeure und Personalien ==&lt;br /&gt;
(Dienstgrad bei Kommandoübernahme):&amp;lt;ref name=&amp;quot;BARCH&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Bundesarchiv-Militärarchiv|Referat MA 3]] |url=https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/13069e3e-fd8a-4c16-9974-c1172ec15942/ |titel=BArch BH 9-27/Luftlandebrigade 27 |werk=Rechercheanwendung invenio |hrsg=[[Bundesarchiv (Deutschland)#Amtsleiter seit 1952|Präsident des Bundesarchivs]] |datum=2004 |abruf=2020-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|  | class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#DADADA&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nr.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#DADADA&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Name&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#DADADA&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beginn der Berufung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#DADADA&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ende der Berufung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|[[Oberst]] [[Volker Löw]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|1. April 1991&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|1993&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Oberst [[Hans-Dietrich Kams]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|1. April 1987&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|31. März 1991&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Oberst Ernst Richstein&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|1. April 1985&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|31. März 1987&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Oberst [[Günter Roth (General)|Günter Roth]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|1. April 1984&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|31. März 1985&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|[[Brigadegeneral]] [[Ernst Coqui]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|1. April 1980&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|31. März 1984&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Oberst [[Frank Schild]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|Oktober 1977&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|31. März 1980&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Oberst [[Wolfram Ibing]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|April 1972&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|September 1977&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Oberst Reino Hamer&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|März 1970&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|April 1972&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Generalleutnant]] [[Außer Dienst|a. D.]] [[Hans-Otto Budde]], von 2004 bis 2010 der 17. Inspekteur des Heeres, absolvierte seine Ausbildung zum Offizier ab Oktober 1966 beim Fallschirmjägerbataillon 313 in Wildeshausen. Von 1969 bis 1974 diente er im selben Verband, später in Fallschirmjägerbataillon 272 umbenannt, als Zugführer und Nachrichtendienstoffizier (S2). Im Anschluss daran übernahm er bis 1978 als Kompaniechef die 3./ des Wildeshausener Bataillons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Generalmajor]] a. D. [[Georg Freiherr von Brandis]], zuletzt Amtschef des [[Militärischer Abschirmdienst|Militärischen Abschirmdienstes]] der [[Bundeswehr]], diente ab 1970 als [[Zugführer]] in der Luftlandepanzerabwehrkompanie&amp;amp;nbsp;270 in [[Munster]]. 1974 folgte eine [[Stab (Militär)|Stabs]]verwendung beim [[Fallschirmjägertruppe (Bundeswehr)|Fallschirm]]jägerbataillon&amp;amp;nbsp;272 in [[Wildeshausen]], in dem er 1975 [[Einheitsführer|Kompaniechef]] wurde und dem sich 1978 eine Stabsverwendung beim Fallschirmjägerbataillon&amp;amp;nbsp;271 in [[Iserlohn]] anschloss. 1989 [[Kommandeur]] des [[Luftlandeunterstützungsbataillon 262|Fallschirmjägerbataillons&amp;amp;nbsp;262]] in [[Merzig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generalmajor [[Andreas Hannemann]] trat 1981 seine Ausbildung zum Offizier im Fallschirmjägerbataillon 272 in Wildeshausen an und schloss diese mit dem Offizierlehrgang ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brigadegeneral a. D. [[Hans Günter Engel]] war von 1991 bis 1993 Kommandeur des Fallschirmjägerbataillon 273 in Iserlohn und kommandierte nachfolgend von 2002 bis 2003 die Luftlandebrigade 31.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brigadegeneral a. D. [[Reinhard Günzel]] diente von 1973 bis 1982 u.&amp;amp;nbsp;a. als Kompaniechef in Wildeshausen und ab 1982 als stellvertretender Bataillonskommandeur des Fallschirmjägerbataillons 273 in Iserlohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brigadegeneral a. D. [[Bernd Müller (General)|Bernd Müller]] diente von 1977 bis 1979 als G4 der Brigade und war von 1994 bis 1999 Brigadekommandeur der Luftlandebrigade 31.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brigadegeneral a. D. [[Günter Roth (General)|Günter Roth]], später Amtschef des [[Militärgeschichtliches Forschungsamt]], war von 1984 bis 1985 Kommandeur der Luftlandebrigade 27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberst a. D. Fritz Zwicknagl war von 1985 bis 1987 Kommandeur des Fallschirmjägerbataillons 272, danach über weitere Verwendungen Kommandeur der Luftlande- und Lufttransportschule von 1996 bis zu seiner Abberufung 1997. Er war im [[Hannibal (Netzwerk)]] organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberstleutnant a.&amp;amp;nbsp;D. Max Klaar kommandierte das Fallschirmjägerbataillon 271 in Iserlohn ab 1984&amp;lt;!-- bis ?--&amp;gt; und gründete die Traditionsgemeinschaft [[Potsdamer Glockenspiel]] mit dem Ziel, das Glockenspiel und die Potsdamer Garnisonskirche wiederherzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberstleutnant [[Erich Lepkowski]] stellte als Oberleutnant im Fallschirmjägerbataillon 313 Wildeshausen einen Fallschirmsprungrekord im Nacht-Höhensprung aus über 8000 m auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbandsabzeichen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:LLBrig 27 (V1).png|mini|[[Weben|Gewebtes]] [[Liste der Verbandsabzeichen der Bundeswehr|Verbandsabzeichen]] für den [[Dienstanzug (Bundeswehr)|Dienstanzug]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:StKp LLBrig 27.png|mini|[[Verbandsabzeichen#Brustanhänger|Internes Verbandsabzeichen]] des [[Stab (Militär)|Stabes]]/[[Stabs- und Versorgungskompanie|Stabskompanie]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Verbandsabzeichens für den [[Dienstanzug (Bundeswehr)|Dienstanzug]] der Angehörigen der Luftlandebrigade 27 lautete:&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039; [[Tingierung#Metalle|Gold]] [[Bord (Heraldik)|bordiert]], in Blau ein geöffneter silberner [[Fallschirm]] mit eingehängter, nach unten deutender [[Pfeil und Bogen|Pfeilspitze]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verbandsabzeichen zeigte einen Fallschirm, der stilisiert das Hauptmotiv im [[Militärische Symbole|taktischen Zeichen]] der [[Fallschirmjägertruppe (Bundeswehr)|Fallschirmjägertruppe]]. Die Fallschirmjägertruppe war der [[Infanterie (Bundeswehr)|infanteristische]] Kern der [[Luftlandetruppen#Bundeswehr|Luftlandetruppen]]. Die Verbandsabzeichen der [[Division (Militär)|Division]] und der unterstellten [[Brigade]]n waren bis auf die [[Bord (Heraldik)|Borde]] identisch. In der Tradition der [[Preußische Farbfolge|Preußischen Farbfolge]] erhielt das Verbandsabzeichen der Luftlandebrigade 27 als „dritte“ Brigade&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;„Erste“ Brigade: [[Luftlandebrigade 25]] (=weißer Bord). „Zweite“ Brigade: [[Luftlandebrigade 26]] (=roter Bord). „Dritte“ Brigade: Luftlandebrigade 27/[[Luftlandebrigade 31]] (=gelber Bord).&amp;lt;/ref&amp;gt; der Division einen gelben Bord. Die [[Luftlandebrigade 31]] führte als „Nachfolgeverband“ der Luftlandebrigade 27 das Verbandsabzeichen zunächst fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich die Verbandsabzeichen der Brigaden der Division nur geringfügig unterschieden, wurde stattdessen gelegentlich auch das [[Verbandsabzeichen#Brustanhänger|interne Verbandsabzeichen]] des [[Stab (Militär)|Stabes]] bzw. der [[Stabs- und Versorgungskompanie|Stabskompanie]] &amp;#039;&amp;#039;[[pars pro toto]]&amp;#039;&amp;#039; als „Abzeichen“ der Brigade genutzt. Es zeigte den aus dem Verbandsabzeichen bekannten Fallschirm, die [[Lippische Rose]] wie im [[Lippstadt#Wappen, Banner und Flagge|Lippstädter Stadtwappen]] und einen [[Hubschrauber]]. Als „[[Luftkavallerie]]“ konnten Teile der Brigade auch mit [[Helikopter]]n [[Marsch#Marsch als militärischer Begriff|verlegen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Verbandsabzeichen der Bundeswehr}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Luftlandebrigaden ==&lt;br /&gt;
*	[[Luftlandebrigade 25]]&lt;br /&gt;
*	[[Luftlandebrigade 26]]&lt;br /&gt;
*	[[Luftlandebrigade 31]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;A&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=[[1. Luftlandedivision (Bundeswehr)|1. Luftlandedivision]] |Titel=Fallschirmjäger |TitelErg=Die Geschichte der 1. Luftlandedivision 1956 – 1994 |Auflage=2 |Verlag=Ubstadt-Weiher, Enforcer Pülz |Datum=1995 |ISBN=3-939700-30-4 |Kommentar=Nachlaß Hempel, [[Bundeswehrsozialwerk]] e.&amp;amp;nbsp;V. |VerlagEA=Barett-Verlag |OrtEA=Solingen |JahrEA=1995 |Umfang=413}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Fliegerhorst Lipperbruch]] ehemalige Kaserne LLBrig27 Stab / Stabskompanie und LLVersKp 270&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.fschjgbtl273.de/index.php |titel=Fallschirmjägerbataillon 273 |hrsg=Jochen Lauter |datum=2019 |abruf=2020-02-29}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste aktive und ehemalige Kampftruppenbrigaden des deutschen Heeres}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=51.706307|EW=8.363042|type=landmark|dim=500|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=7611565-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftlandebrigade (Bundeswehr)|#27]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Lippstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1993]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Infanterieverband (deutsche Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brigade (Geschichte der Bundeswehr)|Luftlandebrigade 027]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte Nordrhein-Westfalens (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Organisation (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Asperatus</name></author>
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