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	<title>Luftlandebrigade 26 - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;Asperatus: /* Kommandeure */  entlinkt, wurden keine Generale</title>
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		<updated>2026-03-06T23:33:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kommandeure: &lt;/span&gt;  entlinkt, wurden keine Generale&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Militärische Einheit&lt;br /&gt;
|Name= Luftlandebrigade 26&amp;lt;br /&amp;gt;„Saarland“&amp;lt;ref name=&amp;quot;MGFA&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;— [[Liste militärischer Abkürzungen#L|LLBrig]] 26 —&amp;lt;br /&amp;gt;[[Brigade#Bundeswehr|X]]&lt;br /&gt;
|Bild= [[Datei:Luftlandebrigade 26 (Bundeswehr).svg|150px|Verbandsabzeichen Luftlandebrigade 26]]&lt;br /&gt;
|Beschriftung= &amp;lt;small&amp;gt;[[Liste der Verbandsabzeichen der Bundeswehr|Verbandsabzeichen]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Startdatum= {{FormatDate|1958-10-20|M}}&lt;br /&gt;
|Enddatum= &amp;lt;br /&amp;gt;{{FormatDate|2015-03-31|M}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;MGFA&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutsche-militaerstandorte-nach1945.de/ |titel=Standortdatenbank der Bundeswehr in der Bundesrepublik Deutschland sowie den von der Bundeswehr genutzten Übungsplätzen im Ausland |hrsg=[[Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr]], [[Militärgeschichtliches Forschungsamt]] |abruf=2023-04-22 |kommentar=Es sind aus technischen Gründen keine Direktlinks auf einzelne Suchanfragen oder Suchergebnisse möglich. Bitte das „Suchformular“ nutzen, um Informationen zu den einzelnen Dienststellen zu recherchieren }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Land= {{DEU}}&lt;br /&gt;
|Streitkräfte= [[Datei:Bundeswehr Kreuz.svg|20px]] [[Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
|Teilstreitkraft= [[Datei:Bundeswehr Kreuz.svg|20px]] [[Heer (Bundeswehr)|Heer]]&lt;br /&gt;
|Typ= [[Luftlandebrigade (Bundeswehr)|Luftlandebrigade]]&lt;br /&gt;
|Stationierungsort= [[Saarlouis]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MGFA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Stationierungsort_Bezeichnung= Letzter [[Stab (Militär)|Stabssitz]]&lt;br /&gt;
|Auszeichnungen= [[Datei:Flag of Saarland.svg|15px]] [[Fahnenband]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Liste von Fahnenbandverleihungen an militärische Verbände in der Bundesrepublik Deutschland#Saarland|Saarland (2008)]]&lt;br /&gt;
|Motto= Einsatzbereit – jederzeit – weltweit&lt;br /&gt;
|Spitzname= Saarlandbrigade&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Luftlandebrigade 26&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; „[[Saarland]]“ mit Sitz des Brigadestabes in [[Saarlouis]] war ein zuletzt etwa 3500&amp;amp;nbsp;Mann starker Verband der [[Division Schnelle Kräfte]]. Die [[Brigade]] wurde auch gemäß ihrer fast vollständigen Stationierung im Saarland als „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Saarlandbrigade&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;“ bezeichnet. Weitere Truppenteile lagen in [[Rheinland-Pfalz]]. Die Luftlandebrigade&amp;amp;nbsp;26 gehörte zum größten Teil zu den [[Eingreifkräfte]]n der [[Bundeswehr]], der Verband stellte daher den überwiegenden Anteil an Fallschirmjägern und Luftlandetruppen der Eingreifkräfte des Heeres. Das Brigademotto lautete: „Einsatzbereit – jederzeit – weltweit“. Die Brigade grüßte mit „Glück ab“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Heeresstruktur 1 ===&lt;br /&gt;
==== Vorgeschichte als Kampfgruppe in der Heeresstruktur 1 ====&lt;br /&gt;
Zur Einnahme der [[Gliederung des Heeres (Bundeswehr, Heeresstruktur 1)|Heeresstruktur 1]] wurde die [[Luftlandekampfgruppe (Bundeswehr)|Luftlandekampfgruppe]] B&amp;amp;nbsp;9 zum {{FormatDate|1957-09}} mit [[Garnison|Standort]] des [[Stab (Militär)|Stabes]] in der [[Becelaere-Kaserne]] in [[Esslingen am Neckar|Eßlingen am Neckar]] [[Rekrutierung|neu aufgestellt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;BARCH&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;MGFA&amp;quot; /&amp;gt; Der Stab der Luftlandekampfgruppe A&amp;amp;nbsp;9 verlegte {{FormatDate|1958}} in die [[Graf-Stauffenberg-Kaserne (Sigmaringen)|Graf-Stauffenberg-Kaserne]] in [[Sigmaringen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;MGFA&amp;quot; /&amp;gt; Die Luftlandekampfgruppe B&amp;amp;nbsp;9 [[Unterstellung (Bundeswehr)|unterstand]] der [[1. Luftlandedivision (Bundeswehr)|1. Luftlandedivision]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;BARCH-D9&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Bundesarchiv-Militärarchiv|Referat MA 3]] |url=https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/b06d35a0-f901-49d9-82b7-b7860946437c/ |titel=BArch BH 8-9/1. Luftlandedivision |werk=Rechercheanwendung invenio |hrsg=[[Bundesarchiv (Deutschland)#Amtsleiter seit 1952|Präsident des Bundesarchivs]] |datum=1996 |abruf=2020-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufstellung ====&lt;br /&gt;
Zum {{FormatDate|1958-10-20}} wurde die [[Luftlandekampfgruppe (Bundeswehr)|Luftlandekampfgruppe]] B&amp;amp;nbsp;9 in die [[Luftlandebrigade (Bundeswehr)|Luftlandebrigade]] 26 umgegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BARCH&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;MGFA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|1=Gliederung des Heeres (Bundeswehr, Heeresstruktur 1)|titel1=Gliederung des Heeres in der Heeresstruktur 1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heeresstruktur 2 ===&lt;br /&gt;
Zur Einnahme der [[Heeresstruktur 2]] wurde die [[Luftlandebrigade (Bundeswehr)|Luftlandebrigade]] 26 {{FormatDate|1959}} zur [[Fallschirmjägerbrigade (Bundeswehr)|Fallschirmjägerbrigade]] 26 umgegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BARCH&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;MGFA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heeresstruktur 3 ===&lt;br /&gt;
1972 wurde die Fallschirmjägerbrigade wieder in Luftlandebrigade 26 rückbenannt. 1972 verlegte der Stab nach Saarlouis, so dass die Brigade vollständig im Saarland stationiert war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den frühen 1960er Jahren nahmen Teile der Brigade regelmäßig an den [[Colibri (Luftlandeübung)|„Colibri“-Luftlandeübungen]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Soldatenmord von Lebach]] ging ein im Jahre 1969 begangener Überfall mit der Ermordung der Wachsoldaten des Munitionsdepots der [[Graf-Haeseler-Kaserne (Lebach)]] in die bundesdeutsche Geschichte ein. Die getötete Wache waren die Gefreiten Dieter Horn und Ewald Marx, der Obergefreite Arno Bales und der Unteroffizier Erwin Poh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heeresstruktur 4 ===&lt;br /&gt;
Die Brigade umfasste im Herbst {{FormatDate|1989}} in der [[Friedensstärke|Friedensgliederung]] etwa 3000 Soldaten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DRAGONER&amp;quot; /&amp;gt; Die geplante [[Aufwuchsstärke]] im [[Verteidigungsfall (Deutschland)|Verteidigungsfall]] lag noch darüber.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DRAGONER&amp;quot; /&amp;gt; Zum [[Aufwuchs (Militär)|Aufwuchs]] war die [[Einberufung]] von [[Reserve (Bundeswehr)|Reservisten]] und die [[Mobilmachung]] von [[Geräteeinheit|nicht aktiven Truppenteilen]] vorgesehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DRAGONER&amp;quot; /&amp;gt; Im Herbst {{FormatDate|1989}} wurde die Brigade truppendienstlich weiter durch den Stab der  [[1. Luftlandedivision (Bundeswehr)|1. Luftlandedivision]] geführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DRAGONER&amp;quot; /&amp;gt; Für den Einsatz war die Brigade dem [[Befehlshaber]] des [[III. Korps (Bundeswehr)|III. Korps]] als Reserve direkt unterstellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DRAGONER&amp;quot; /&amp;gt; Die Brigade gliederte sich zum Ende der [[Heeresstruktur 4]] im Herbst {{FormatDate|1989}} grob in folgende [[Truppenteil]]e:&amp;lt;ref name=&amp;quot;DRAGONER&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=O. W. Dragoner |Titel=Die Bundeswehr 1989 |TitelErg=Organisation und Ausrüstung der Streitkräfte der Bundesrepublik Deutschland zum Ende des Kalten Krieges |Band=2.1 – Heer. Heeresamt. I. Korps. II. Korps. III. Korps |Auflage=4 |Datum=2012-02 |Kommentar=[https://www.relikte.com/literatur.htm Übersicht] über die Schriftenreihe bei Relikte.com |JahrEA=2009 |Online=https://www.relikte.com/_basis/docs/bw_2_1-4.pdf |Format=PDF |KBytes=747 |Abruf=2020-02-21 |Umfang=167}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Uwe Walter |Titel=Die Strukturen und Verbände des deutschen Heeres |Band=Teil 1., I. Korps : (1956–1995) |Auflage=1 |Verlag=Edition AVRA |Ort=Berlin |Datum=2017 |ISBN=978-3-946467-32-8 |Seiten=104 |Umfang=260}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Dargestellt sind die internen Verbandsabzeichen, für die bis etwa Mitte der 1980er Jahre eine Tragegenehmigung offiziell erteilt wurde. Nicht aktive Truppenteile (Geräteinheiten, teilaktive, gekaderte) sind &amp;#039;&amp;#039;kursiv&amp;#039;&amp;#039; dargestellt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Datei:COA StKp LLBrig 26.svg|25px|Internes Verbandsabzeichen]] [[Stab (Militär)|Stab]]/[[Stabskompanie]] Luftlandebrigade 26, [[Saarlouis]]&lt;br /&gt;
** [[Datei:LLMrsKp 260.PNG|25px|Internes Verbandsabzeichen]] &amp;#039;&amp;#039;[[Luftlandemörserkompanie (Bundeswehr)|Luftlandemörserkompanie]] 260 (teilaktiv), [[Lebach]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Datei:COA LLPiKp 260.svg|25px|Internes Verbandsabzeichen]] [[Luftlandepionierkompanie 260]], [[Koblenz]] (im Frieden bis April 1990 zu [[Pionierbataillon (Bundeswehr)|Pionierbataillon]] 310)&lt;br /&gt;
** [[Datei:LLSanKp 260.png|25px|Internes Verbandsabzeichen]] [[Luftlandesanitätskompanie (Bundeswehr)|Luftlandesanitätskompanie]] 260, Lebach&lt;br /&gt;
** [[Datei:LLVersKp 260..png|25px|Internes Verbandsabzeichen]] [[Luftlandeunterstützungsbataillon 262|Luftlandeversorgungskompanie 260]], Merzig&lt;br /&gt;
** [[Datei:FschJgBtl 261.jpg|25px|Internes Verbandsabzeichen]] [[Fallschirmjägerbataillon 261]], Lebach&lt;br /&gt;
** [[Datei:FschJgBtl 262..jpg|25px|Internes Verbandsabzeichen]] [[Luftlandeunterstützungsbataillon 262|Fallschirmjägerbataillon 262]], [[Merzig]] (bis {{FormatDate|1989}} deutscher Beitrag zu [[Allied Command Europe Mobile Forces|AMF(L)]])&lt;br /&gt;
** [[Datei:COA FschJgBtl 263.svg|25px|Internes Verbandsabzeichen]] [[Fallschirmjägerbataillon 263]], Saarlouis&lt;br /&gt;
** [[Datei:COA FschJgBtl 264.svg|25px|Internes Verbandsabzeichen]] &amp;#039;&amp;#039;Fallschirmjägerbataillon 264 ([[Geräteeinheit|GerEinh]]), Saarlouis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|1=Gliederung des Feldheeres (Bundeswehr, Heeresstruktur 4)|titel1=Gliederung des Feldheeres in der Heeresstruktur 4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heeresstruktur 5 bis zur Auflösung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:German UN Soldiers during UNOSOM II 1993.jpg|mini|Angehörige des Fallschirmjägerbataillons 261 1993 in Somalia]]&lt;br /&gt;
[[Datei:14 juillet - 26e brigade aéroportée allemande.jpg|mini|Abordnung der Brigade in Paris, mit der [[Truppenfahne]] des [[Fallschirmjägerbataillon 261]] mit dem [[Fahnenband]] des Saarlands]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gliederung LLBrig 26.png|mini|hochkant|Gliederung der Luftlandebrigade]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 wurde der Brigade der Beiname „Saarland“ verliehen. Mit der Verlegung des Fallschirmjägerbataillon 263 von Saarlouis nach [[Zweibrücken]] hat die Brigade auch eine „Außenstelle“ in [[Rheinland-Pfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 stellte die Brigade Kräfte für die humanitäre Hilfsaktion „[[Operation Kurdenhilfe]]“ im [[Iran]] und war 1992/1993 an der „Sanitätsdienstlichen Unterstützung der Vereinten Nationen in [[Kambodscha]]“ beteiligt. Im Jahre 1993 war die Brigade Leitverband für das erste Kontingent des [[Somalia]]-Einsatzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 stand die Ausbildungskompanie des LLBtl 263 (2./263) wegen der dort herrschenden Ausbildungsmethoden im Fokus der saarländischen Presse.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://llbrig26.rodena.de/index.php5?xml=page&amp;amp;id=Kritik Scans einiger Presseartikel der Saarbrücker Zeitung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1995 befinden sich Soldaten aller Brigadeteile im Wechsel fast ununterbrochen auf dem [[Balkanhalbinsel|Balkan]] im Einsatz. Am 14. März 1997 führte der spätere Brigadegeneral Henning Glawatz, seinerzeit noch Oberst und Kommandeur der Luftlandebrigade 26 Saarland, mit Kräften, die in [[Feldlager Rajlovac|Rajlovac]]/Bosnien stationiert waren, die &amp;#039;&amp;#039;[[Operation Libelle]]&amp;#039;&amp;#039; zur Evakuierung deutscher und ausländischer Staatsbürger aus der albanischen Hauptstadt [[Tirana]] durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002/2003 führte der Brigadestab mit unterstellten Truppenteilen als Leitverband die &amp;#039;&amp;#039;Multinationale Brigade in Kabul&amp;#039;&amp;#039; der Internationalen Schutztruppe in [[Afghanistan]] ([[International Security Assistance Force|ISAF]]). 2006 nahmen Teile der Brigade am Auslandseinsatz in der Demokratischen Republik [[Demokratische Republik Kongo|Kongo]] ([[EUFOR]] RD CONGO) teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2006 waren Soldaten der Saarlandbrigade in den Skandal um vermeintliche Totenschändungen in Afghanistan verwickelt. In der Kaserne des Fallschirmjägerbataillons 263 in Zweibrücken wurde 2006 wegen obszöner Handlungen und entwürdigenden Behandlungen im Beisein des Kompaniechefs während einer &amp;quot;Uffz-Feier&amp;quot; staatsanwaltschaftlich ermittelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.stern.de/panorama/gesellschaft/fallschirmjaeger-obst-in-den-po-und-paddel-drauf-3593684.html |titel=Obst in den Po und Paddel drauf |werk=stern |datum=2006-06-21 |abruf=2016-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rp-online.de/panorama/deutschland/urteil-im-doerrobst-prozess_aid-11687061 |titel=Urteil im &amp;quot;Dörrobst&amp;quot;-Prozess |werk=RP Online |datum=2008-06-11 |abruf=2016-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30 Angehörige des zur Brigade gehörenden Fallschirmjägerbataillons 261 nahmen am 14. Juli 2007 an der traditionellen Militärparade aus Anlass des [[Nationalfeiertag (Frankreich)|französischen Nationalfeiertags]] teil, an der erstmals Soldaten aus allen anderen EU-Staaten vertreten waren. Ab dem 16. Juli 2007 nahm für 5 Tage ein Fallschirmjägerzug, eingebunden in eine russische Kompanie in [[Pskow]] (Bleskau)/Russland an einer Luftlandeübung mit Gefechtsschießen teil. Gleichzeitig besuchte ein russischer Zug das Fallschirmjägerbataillon 263 in Zweibrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzter Auftrag der Brigade war die Führung der [[Fallschirmjägerbataillon 261|Fallschirmjägerbataillone 261]] und [[Fallschirmjägerbataillon 263|263]] sowie des Luftlandeunterstützungsbataillons 262. Die Brigade war als Teil der Eingreifkräfte befähigt, innerhalb von 24 bis 72 Stunden einen luftbeweglichen Gefechtsverband „spezielle Operationen“ aus den Truppenteilen der Brigade zu stellen. Dazu arbeitete die Brigade ggf. mit Spezialkräften bei Schutz- und Evakuierungsoperationen. Weiterhin war die Brigade befähigt, begrenzte Anfangsoperationen zum Schaffen von Voraussetzungen für den Einsatz anderer Kräfte durch Nehmen und Halten von Schlüsselgelände durchzuführen. Die Brigade führte außerdem spezialisierte Kräfte bei [[Operation in der Tiefe|Operationen in der Tiefe]] gegen Einrichtungen, Kräfte und Mittel der Führung und Logistik des Gegners.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luftlandebrigade 26 gliederte sich zuletzt wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Datei:COA StKp LLBrig 26.svg|20px|internes Verbandsabzeichen]] Stab/Stabskompanie Luftlandebrigade 26, [[Saarlouis]]&lt;br /&gt;
** [[Datei:LLAufklKp 260.jpg|20px|internes Verbandsabzeichen]] [[Luftlandeaufklärer (Bundeswehr)|Luftlandeaufklärungskompanie]] 260, [[Zweibrücken]]&lt;br /&gt;
** [[Datei:COA LLPiKp 260.svg|20px|internes Verbandsabzeichen]] [[Luftlandepionierkompanie 260]], Saarlouis&lt;br /&gt;
** [[Datei:FschJgBtl 261.jpg|20px|internes Verbandsabzeichen]] [[Fallschirmjägerbataillon 261]], [[Lebach]]&lt;br /&gt;
** [[Datei:COA FschJgBtl 263.svg|20px|internes Verbandsabzeichen]] [[Fallschirmjägerbataillon 263]], Zweibrücken&lt;br /&gt;
** [[Datei:LLUstgBtl 262.jpg|20px|internes Verbandsabzeichen]] [[Luftlandeunterstützungsbataillon 262]], [[Merzig]]&lt;br /&gt;
** [[Datei:COA LLPiKp 270.svg|20px|internes Verbandsabzeichen]] [[Luftlandepioniere|Luftlandepionierkompanie 270]], [[Seedorf (bei Zeven)|Seedorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auflösung ===&lt;br /&gt;
2012 wurde das letzte Mal im Saarland ausgebildet. Auf Grund des [[Stationierungskonzept 2011|Stationierungskonzepts 2011]] wurde die Ausbildung der [[Rekrut]]en an den Stützpunkt in [[Zweibrücken]] verlegt. Die letzte Übung des Fallschirmjägerbataillons 261 fand vom 16. bis 19. September 2012 am [[Stausee Losheim]] statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Mit der Badehose ins letzte Gefecht |Sammelwerk=[[Saarbrücker Zeitung]] |Datum=2012-09-18 |Seiten=B1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. November 2014 wurden der Brigade die Luftlandepionierkompanie 270 und die Luftlandeaufklärungskompanie 310 der aufgelösten [[Luftlandebrigade 31]] unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Umsetzung des [[Gliederung des Heeres (Bundeswehr, Heer 2011)|Realisierungsplans „HEER2011“]] wurde die Luftlandebrigade 26 am 1. April 2015 zur [[Luftlandebrigade 1]] umgegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=LLBrig 26 |url=http://www.deutschesheer.de/portal/a/heer/!ut/p/c4/NYyxDsIwDET_yE4rBQEbVRdWBkrZTBo1hjSpLBcWPp5k4E46nfROh3csTvTmmZRzoog3HB0fHx8I3gvQSzcfIyRyQdgF9QmeFKQ1jQVahWNtONSbyYPLyWvNslMuOQtpFlizaKxkEykEeMLRNH1nrPmr-R6uu70d2tb25-6C67Kcfjwkmyg!/ |titel=Seedorfer Fallschirmjäger ab April 2015 im neuen Auftrag |hrsg=www.deutschesheer.de |datum=2015-04-01 |abruf=2015-04-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommandeure ==&lt;br /&gt;
Die Kommandeure der Brigade waren (Dienstgrad bei Kommandoübernahme):&amp;lt;ref name=&amp;quot;BARCH&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Bundesarchiv-Militärarchiv|Referat MA 3]] |url=https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/d09e75c6-064b-4645-b329-9d5b6cb7ff9a/ |titel=BArch BH 9-26/Luftlandebrigade 26 –Saarland– |werk=Rechercheanwendung invenio |hrsg=[[Bundesarchiv (Deutschland)#Amtsleiter seit 1952|Präsident des Bundesarchivs]] |datum=2004 |abruf=2020-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Nr.&lt;br /&gt;
! Name&lt;br /&gt;
! Beginn der Berufung&lt;br /&gt;
! Ende der Berufung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17&lt;br /&gt;
|[[Oberst]] [[Stefan Geilen]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |4. Dezember 2014&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |31. März 2015&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|Oberst [[Andreas Hannemann]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bmvg.de/resource/resource/MzEzNTM4MmUzMzMyMmUzMTM1MzMyZTM2MzIzMDMwMzAzMDMwMzAzMDY3NzkzMzM0NjI2ZjMyNmYyMDIwMjAyMDIw/PM03%20-%20Personalveraenderungen%20Februar%202012%20.pdf |titel=Personalveränderungen in militärischen und zivilen Spitzenstellen |werk=bmvg.de |datum=2012-01-31 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20141214080657/http://www.bmvg.de/resource/resource/MzEzNTM4MmUzMzMyMmUzMTM1MzMyZTM2MzIzMDMwMzAzMDMwMzAzMDY3NzkzMzM0NjI2ZjMyNmYyMDIwMjAyMDIw/PM03%20-%20Personalveraenderungen%20Februar%202012%20.pdf |archiv-datum=2014-12-14 |abruf=2012-01-31 |format=PDF; 32&amp;amp;nbsp;kB |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |1. Februar 2012&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |4. Dezember 2014&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|Oberst [[Eberhard Zorn]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |14. Januar 2010&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |31. Januar 2012&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|Oberst [[Volker Bescht]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |29. August 2005&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |14. Januar 2010&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|Oberst [[Hans-Werner Fritz]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |2003&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |29. August 2005&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|Oberst [[Manfred Schlenker (General)|Manfred Schlenker]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |(2000)&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |(2002)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|Oberst [[Henning Glawatz]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |(1996)&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |(1999)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Oberst [[Hans-Heinrich Dieter]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |1. April 1994&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |(1995)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Oberst [[Helmut Harff]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |1. April 1990&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |31. März 1994&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Oberst [[Fritz Eckert (General)|Fritz Eckert]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |1. April 1983&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |31. März 1990&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Oberst [[Herbert Hagenbruck]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |April 1976&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |31. März 1983&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Oberst [[Hans Kubis]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |September 1973&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |März 1976&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Oberst [[Helmut Liebeskind]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |Oktober 1970&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |September 1973&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Oberst [[Heinrich Schwiethal]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |Oktober 1968&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |September 1970&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Oberst Karl-Albert Keerl&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |April 1967&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |Oktober 1968&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Oberst [[Hans-Werner Voß]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |Oktober 1963&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |April 1967&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Oberst Erich Timm&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |Oktober 1958&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |September 1963&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbandsabzeichen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Verbandsabzeichens für den  [[Dienstanzug (Bundeswehr)|Dienstanzug]] der Angehörigen der Luftlandebrigade 26 lautete zunächst:&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039; Rot [[Bord (Heraldik)|bordiert]], in Blau ein geöffneter silberner [[Fallschirm]] mit eingehängter, nach unten deutender [[Pfeil und Bogen|Pfeilspitze]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Verbandsabzeichen zeigte einen Fallschirm, der stilisiert das Hauptmotiv im [[Militärische Symbole|taktischen Zeichen]] der [[Fallschirmjägertruppe (Bundeswehr)|Fallschirmjägertruppe]]. Die Fallschirmjägertruppe war der [[Infanterie (Bundeswehr)|infanteristische]] Kern der [[Luftlandetruppen#Bundeswehr|Luftlandetruppen]]. Die Verbandsabzeichen der [[Division (Militär)|Division]] und der unterstellten [[Brigade]]n waren bis auf die [[Bord (Heraldik)|Borde]] identisch. In der Tradition der [[Preußische Farbfolge|Preußischen Farbfolge]] erhielt das Verbandsabzeichen der Luftlandebrigade 26 als „zweite“ Brigade&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Großverbände der [[1. Luftlandedivision (Bundeswehr)|1. Luftlandedivision]]: „Erste“ Brigade: [[Luftlandebrigade 25]] (=weißer Bord). „Zweite“ Brigade: Luftlandebrigade 26 (=roter Bord). „Dritte“ Brigade: [[Luftlandebrigade 27]]/[[Luftlandebrigade 31]] (=gelber Bord).&amp;lt;/ref&amp;gt; der Division einen roten Bord.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Aufstellung der [[Division Spezielle Operationen]] erhielten Division und deren Brigaden neu gestaltete Verbandsabzeichen. Die Blasonierung des Verbandsabzeichens der Luftlandebrigade 26 lautete:&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039; Rot [[Bord (Heraldik)|bordiert]], in Blau eine aufrecht gestellter schwarze [[Pfeilspitze]], bestehend aus [[Kerbe|gekerbten]] [[Pfeil (Geschoss)#Schaft|Schaft]] und den beiden [[Flug (Heraldik)|Flügeln]], belegt mit einem stürzenden, goldenen [[Adler (Wappentier)|Adler]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Adler ähnelte dem [[Raubvogel]] im [[Barett (Bundeswehr)|Barettabzeichen]] der [[Fallschirmjägertruppe (Bundeswehr)#Uniform|Fallschirmjägertruppe]]. Der [[Pfeil und Bogen|Pfeil]] ähnelte dem [[Militärische Symbole|taktischem Zeichen]] für [[Spezialkräfte]]. Er symbolisierte ein nach oben zeigendes [[Schwert (Heraldik)|Schwert]] oder [[Dolch]]. Schwert und Dolch wurden weltweit als Symbol im Umfeld von Spezialkräften genutzt – beispielsweise auch beim Barettabzeichen des [[Kommando Spezialkräfte|Kommandos Spezialkräfte]]. Erneut galt die Luftlandebrigade 26 als „zweite“ Brigade.&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Großverbände der [[Division Spezielle Operationen]]: „Erste“ „Brigade“ (als Brigadeäquivalent): [[Kommando Spezialkräfte]] (=weißer Bord). „Zweite“ Brigade: Luftlandebrigade 26 (=roter Bord). „Dritte“ Brigade: [[Luftlandebrigade 31]] (=gelber Bord).&amp;lt;/ref&amp;gt; Daher erhielt ihr Verbandsabzeichen erneut einen roten Bord.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich die Verbandsabzeichen der Brigaden der Division sowohl im alten als auch im neuen Design nur geringfügig unterschieden, wurde stattdessen gelegentlich auch das [[Verbandsabzeichen#Brustanhänger|interne Verbandsabzeichen]] des [[Stab (Militär)|Stabes]] bzw. der [[Stabs- und Versorgungskompanie|Stabskompanie]] &amp;#039;&amp;#039;[[pars pro toto]]&amp;#039;&amp;#039; als „Abzeichen“ der Brigade genutzt. Es zeigte den aus dem ersten Verbandsabzeichen bekannten Fallschirm auf blauen Grund mit rotem Bord, sowie einen [[Komet (Heraldik)|Schweifstern]]. Der Komet geht vermutlich auf das (Traditions-)Kennzeichen „Blauer Komet“ der ehemaligen Angehörigen des [[Luftlande-Sturm-Regiment]]s der [[Fallschirmjäger (Wehrmacht)|Fallschirmjäger der Wehrmacht]] zurück. Einen ähnlichen Kometen im [[Truppenkennzeichen von Wehrmacht und Waffen-SS|Truppenkennzeichen]] führte im späteren [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsverlauf]] die [[4. Fallschirmjäger-Division (Wehrmacht)|4. Fallschirmjägerdivision]] der Wehrmacht. In einer alternativen (möglicherweise früheren?) Version des internen Verbandsabzeichens des Stabes wurde der Komet nicht aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 LLBrig 26.png|[[Weben|Gewebtes]], erstes [[Liste der Verbandsabzeichen der Bundeswehr|Verbandsabzeichen]] für den [[Dienstanzug (Bundeswehr)|Dienstanzug]]&lt;br /&gt;
 LLBrig 26 (V3).jpg|[[Weben|Gewebtes]], späteres [[Liste der Verbandsabzeichen der Bundeswehr|Verbandsabzeichen]] für den [[Dienstanzug (Bundeswehr)|Dienstanzug]]&lt;br /&gt;
 StKp LLBrig 26 (B).png|[[Verbandsabzeichen#Brustanhänger|Internes Verbandsabzeichen]] des [[Stab (Militär)|Stabes]]/[[Stabs- und Versorgungskompanie|Stabskompanie]]&lt;br /&gt;
 StKp LLBrig 26 (V).jpg|Alternatives (früheres?) [[Verbandsabzeichen#Brustanhänger|internes Verbandsabzeichen]] des [[Stab (Militär)|Stabes]]/[[Stabs- und Versorgungskompanie|Stabskompanie]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Verbandsabzeichen der Bundeswehr}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Luftlandebrigaden ==&lt;br /&gt;
*	[[Luftlandebrigade 25]]&lt;br /&gt;
*	[[Luftlandebrigade 27]]&lt;br /&gt;
*	[[Luftlandebrigade 31]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;A&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=[[1. Luftlandedivision (Bundeswehr)|1. Luftlandedivision]] |Titel=Fallschirmjäger |TitelErg=Die Geschichte der 1. Luftlandedivision 1956 – 1994 |Auflage=2 |Verlag=Ubstadt-Weiher, Enforcer Pülz |Datum=1995 |ISBN=3-939700-30-4 |Kommentar=Nachlaß Hempel, [[Bundeswehrsozialwerk]] e.&amp;amp;nbsp;V. |VerlagEA=Barett-Verlag |OrtEA=Solingen |JahrEA=1995 |Umfang=413}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Sören Sünkler |Titel=Die Spezialverbände der Bundeswehr |Auflage=1 |Verlag=Motorbuch-Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=2006 |ISBN=3-613-02592-2 |Umfang=199}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Sören Sünkler |Hrsg=Interessensgemeinschaft Wehrtechnik &amp;amp; Behörden |Titel=LLBrig. 26, Sept.-Okt. 2008 |Sammelwerk=K-ISOM. Kommando - International Special Operations Magazine |Nummer=1 |Verlag=SJ Publ. |Ort=Nürnberg |Datum=2008 |ISSN=1866-9360}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste aktive und ehemalige Kampftruppenbrigaden des deutschen Heeres}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=49.313331|EW=6.734254|type=landmark|region=DE-SL}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=4553720-3|VIAF=241210794}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftlandebrigade (Bundeswehr)|#26]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Saarlouis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1958]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Infanterieverband (deutsche Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brigade (Geschichte der Bundeswehr)|Luftlandebrigade 026]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Organisation (Saarland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Asperatus</name></author>
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