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	<title>Luftkriegsschule Klotzsche - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T07:17:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Luftkriegsschule_Klotzsche&amp;diff=1720374&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-22T06:52:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Dresden-Junkers-Ring5.jpg|mini|hochkant|Eingangsbereich Hugo-Junkers-Ring-5]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dresden-Micropolis.jpg|mini|Die ehemalige Torwache. Anstelle des Firmenschriftzugs befand sich das Relief eines fliegenden Adlers mit Hakenkreuz in den Klauen.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dresden-Klotzsche-LKS-Tor-detail.jpg|mini|Detail (Eichenblätter mit Dolch) an einem Schlussstein]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Luftkriegsschule Klotzsche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Luftkriegsschule 1&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine ehemalige Schule der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] im [[Dresden|Dresdner]] Stadtteil [[Klotzsche]] an der Straße &amp;#039;&amp;#039;Zur Wetterwarte 10&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Obwohl es Deutschland durch den [[Friedensvertrag von Versailles|Vertrag von Versailles]] von 1919 verboten war, eine Luftstreitmacht zu unterhalten, wurden schon zur Zeit der [[Weimarer Republik]] unter Geheimhaltung deutsche Militärpiloten ausgebildet. Zuerst wurden die Flugschüler in leichten Schulflugzeugen bei den zivilen Ausbildungsstätten in Deutschland geschult. Um den Piloten die Gelegenheit zu geben, Flugerfahrung in Kampfflugzeugen zu sammeln, ersuchte Deutschlands Reichswehr die Hilfe der [[Sowjetunion|UdSSR]] (siehe auch: [[Vertrag von Rapallo]]). Ein [[Geheime Fliegerschule und Erprobungsstätte der Reichswehr|geheimer Ausbildungsfliegerhorst]] wurde 1924 in der Nähe der russischen Stadt [[Lipezk]] ([[Russische Sprache|russisch]] &amp;#039;&amp;#039;Липецк&amp;#039;&amp;#039;) eingerichtet und bis 1933 betrieben. Diese offiziell als 4.&amp;amp;nbsp;Fliegerabteilung des 40.&amp;amp;nbsp;Geschwaders der Roten Armee bezeichnete Schule benutzte niederländische, sowjetische und deutsche Flugzeuge. Jährlich wurden etwa 240 deutsche Flieger ausgebildet. Neue, in Deutschland entwickelte Flugzeugkonstruktionen wurden dort erprobt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. Februar 1935 befahl [[Adolf Hitler]] seinem Luftfahrtminister [[Hermann Göring]] trotz des bestehenden Verbots eine Luftstreitkraft für Deutschland aufzubauen. Deutschland brach somit die Bestimmungen des Versailler Vertrags. Diese und andere Vertragsverletzungen wurden von Großbritannien und Frankreich wohl deshalb geduldet, weil man glaubte, damit das Kriegsrisiko zu verringern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luftkriegsschule Klotzsche wurde noch im gleichen Jahr nach Entwürfen des Architekten [[Ernst Sagebiel]] gemeinsam mit den Architekten [[Walter Krüger (Architekt)|Walter]] und [[Johannes Krüger (Architekt)|Johannes Krüger]] erbaut. Die Bauleitung lag bei Vincenz Rensing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1961 wurde die [[Arbeitsstelle für Molekularelektronik]] gegründet und in den innen umgebauten Gebäuden untergebracht. Sie war zunächst dem [[Amt für Kernforschung und Kerntechnik]] unterstellt und unterstand von 1963 an dem [[Volkswirtschaftsrat der DDR|Volkswirtschaftsrat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Gebäude sind schlicht gehalten und verputzt, wobei sächsischer Naturstein für die Gebäudesockel, sächsischer roter Granit für die Terrassenanlage und gelber Sandstein für die Laibungen der Haupteingangstüren verwendet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter und Johannes Krüger: &amp;#039;&amp;#039;Die Luftkriegsschule Dresden.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Baugilde&amp;#039;&amp;#039;, 21. Jahrgang 1939, Nr. #, S. 697–716.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den zentralen Bau bildet ein großes zweigeschossiges Hörsaalgebäude, bestehend aus einem Mittelbau und zwei Seitenbauten. Dieser ist auf einem u-förmigen Grundriss erbaut worden. Über dem Portal des Mittelbaus befand sich bis 1945 das Relief „Der Flieger“ von [[Arno Breker]]. Die Seitenbauten haben eine betonte Eingangszone. Diese besteht aus hohen Pfeilern, die mit braunen Keramikfliesen verkleidet sind und die „antik-idealisierende … Architektur mit damals modernen Gestaltungsmitteln unterstützen.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.das-neue-dresden.de/luftkriegsschule.html |titel=Luftkriegsschule Klotzsche – Architektur der deutschen Luftwaffe |werk=das-neue-dresden.de |zugriff=2017-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belegung ==&lt;br /&gt;
Belegt waren die Gebäude während der Zeit des Dritten Reiches bis zu ihrer Auflösung am 5. März 1945 von der Luftkriegsschule 1 (LKS 1), die von ihrer Gründung am 16. April 1936 bis zum 15. Januar 1940 die Bezeichnung Luftkriegsschule Dresden trug. Die Schuleinheit ging aus dem im Januar 1935 aufgestellten Luftwaffensonderlehrgang der [[Kriegsschule|Heeresinfanterieschule]] Dresden hervor.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ww2.dk/air/schule/lks1.htm Daten zur LKS 1]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Insbesondere zur historischen Einordnung und zur späteren Nutzung der Gebäude: [[Flughafen Dresden]]. &lt;br /&gt;
* Zur Luftwaffe in Dresden und späteren Flugzeugindustrie: [[Elbe Flugzeugwerke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Manfred Zeidler: &amp;#039;&amp;#039;Ehemalige Luftkriegsschule in Klotzsche als historischer Ort und architektonisches Relikt der Geschichte Dresdens in der NS-Zeit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;archäologie aktuell&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 5 (1997). &lt;br /&gt;
* Franz Spur: &amp;#039;&amp;#039;Militärische Nutzung.&amp;#039;&amp;#039; In: Flughafen Dresden GmbH (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Flughafen Dresden. Geschichte und Gegenwart der Dresdner Luftfahrt.&amp;#039;&amp;#039; Dresden 2000.&lt;br /&gt;
* Franz Spur: &amp;#039;&amp;#039;Dresdner Fliegerschmiede 1935–1945. Geschichte der Luftkriegsschule 1 Dresden in Klotzsche.&amp;#039;&amp;#039; Arbeitskreis Sächsische Militärgeschichte, Dresden 2004, ISBN 3-9809520-1-0.&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=[[Matthias Donath]]|Titel=Architektur in Dresden 1933–1945|Verlag=Redaktions- und Verlagsgesellschaft Elbland mbH|Ort=Meißen|Jahr=2016|Auflage=2., überarbeitete Auflage|ISBN=|Seiten=122-127}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://de.geocities.com/fliegerhorste/dresden.htm | wayback=20091018191437 | text=Private Seite über die Luftkriegsschule 1 in Dresden }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=51.131546|EW=13.7837|type=landmark|region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Schule in Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulgebäude in Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Neoklassizismus in Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1930er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauensemble in Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dresdner Militärgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausbildungsstätte der Luftwaffe (Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Klotzsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalgeschütztes Bauwerk in Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umgenutztes Bauwerk in Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftverkehr (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärbauwerk in Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Walter Krüger (Architekt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Johannes Krüger (Architekt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Luftfahrtpersonal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dresden im 20. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildungseinrichtungsgründung 1935]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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