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	<title>Ludwik Rydygier - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T15:59:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ludwik_Rydygier&amp;diff=224695&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M Huhn: Dirk Schultheiss; bibliographische Angaben vervollständigt</title>
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		<updated>2025-09-08T08:48:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dirk Schultheiss; bibliographische Angaben vervollständigt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Leon Wyczółkowski - Portret dr Ludwika Rydygiera z asystentami.jpg|mini|[[Leon Wyczółkowski]]: &amp;#039;&amp;#039;Ludwik Rydygier und seine Assistenten&amp;#039;&amp;#039; (1897)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rydygiers Artikelsammlung (1912).JPG|Rydygiers Schriftenverzeichnis – mit Druckfehler|mini]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig Anton Rydygier von Ruediger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – auch &amp;#039;&amp;#039;Rydigier&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. August]] [[1850]] auf Gut [[Dusocin|Dossoczyn]] bei [[Grudziądz|Graudenz]] als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig Riediger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; † [[25. Juni]] [[1920]] in [[Lemberg]], [[Zweite Polnische Republik|Polnische Republik]]) war ein deutsch-polnischer [[Chirurg]], [[Urologie|Urologe]] und [[Hochschullehrer]]. Sein Leben steht für die Verwobenheit [[Westpreußen]]s und [[Polen]]s und für den [[Supranationalität|supranationalen]] [[Katholizismus]] [[Ostmitteleuropa]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;Th. Zajaczkowski u. a. (2013)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Als dreizehntes Kind des Gutsbesitzers Carl Riediger und seiner westpreußischen Frau Elisabeth geborene König besuchte er das Collegium Marianum in [[Pelplin]], ab 1858 das [[Gymnasium Konitz|Konitzer Gymnasium]] und ab 1861 das Gymnasium in [[Chełmno|Culm]]. Nach dem Abitur studierte er ab 1869 [[Medizin]] an der [[Universität Greifswald]]. Da er sich für die [[polnische Sprache]] einsetzte, wurde er für ein Jahr [[Relegation|relegiert]]. Er ging an die [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin]] und die [[Universität Straßburg|Kaiser-Wilhelms-Universität zu Straßburg]]. Wieder in Greifswald, bestand er 1873 das Staatsexamen. 1874 wurde er zum [[Dr. med.]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&amp;lt;ref&amp;gt;Dissertation: &amp;#039;&amp;#039;Experimentelle Beiträge zur Lehre von der Wirkung der Carbolsäure&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Westpreußen ===&lt;br /&gt;
Da er in der Greifswalder Chirurgie vorerst keine Anstellung fand, ging er nach [[Danzig]]. Dort arbeitete er eine Zeitlang im Marienkrankenhaus, das von den [[Barmherzige Schwestern vom hl. Karl Borromäus|Barmherzigen Schwestern vom hl. Karl Borromäus]] geführt wurde. Wenig später eröffnete er eine [[Arztpraxis]] in Culm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1877 erhielt er endlich eine Assistentenstelle bei seinem verehrten Mentor [[Carl Hueter]] in Greifswald. 1878 [[Habilitation|habilitierte]] er sich an der [[Universität Jena]]&amp;lt;ref&amp;gt;Habilitationsschrift: &amp;#039;&amp;#039;Eine neue Methode zur Behandlung von Pseudarthrosen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Medizinische Wochenschrift]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 27 und 28, 1878&amp;lt;/ref&amp;gt; und war dort bis 1879 als Privatdozent tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Klinische Wochenschrift]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 24, 1887, S. 564&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Jena aus besuchte er die chirurgischen Kliniken in [[Warschau]] und [[Wien]]. Im Jahre 1880 kehrte er nach Culm zurück, um eine Privatklinik zu leiten, die in medizinischer und sanitärer Hinsicht gut ausgestattet war und auch eine bedeutende Rolle durch ihre wissenschaftliche Forschungs- und Lehrtätigkeit spielte. In dieser Zeit entstanden die wichtigsten der etwa 200 [[Publikation]]en und das &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der genauen Chirurgie&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. November 1880 war er nach [[Jules Péan]] der weltweit zweite, der bei einem Krebskranken eine [[Pylorus]]–[[Resektion]] wagte.&amp;lt;ref&amp;gt;L. Rydygier: &amp;#039;&amp;#039;Extirpation des carcinomatösen Pylorus. Tod nach zwölf Stunden.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Zeitschrift für Chirurgie]].&amp;#039;&amp;#039; 13, 1881, S. 252–260. Dieser Artikel erschien zuerst auf Polnisch in &amp;#039;&amp;#039;Przegląd Lekarski&amp;#039;&amp;#039;, 11. Dezember 1880.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Patient überlebte den Eingriff jedoch nur 12 Stunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Xaver Sailer: &amp;#039;&amp;#039;Pylorektomie, BI und BII.&amp;#039;&amp;#039; In: Franz Xaver Sailer, Friedrich Wilhelm Gierhake (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Chirurgie historisch gesehen. Anfang – Entwicklung – Differenzierung.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Geleitwort von [[Rudolf Nissen]]. Dustri-Verlag Dr. Karl Feistle, Deisenhofen bei München 1973, ISBN 3-87185-021-7, S. 50–53, hier: S. 51&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 21. November 1881 wiederholte er den Eingriff bei [[ulkus]]bedingter Pylorusstenose (Magenausgangsstenose).&amp;lt;ref&amp;gt;L. Rydygier: &amp;#039;&amp;#039;Die erste Magenresection beim Magengeschwür.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Berliner klinische Wochenschrift.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 19, 1882, S. 39–45.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krakau und Lemberg ===&lt;br /&gt;
Riediger polonisierte 1887 offiziell seinen Nachnamen in die Form &amp;#039;&amp;#039;Rydygier&amp;#039;&amp;#039; im Zusammenhang mit einer Niederlassung als praktischer Arzt in München.&amp;lt;ref&amp;gt;Münchner Amtsblatt, 13. Februar 1887&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 2. Juli 1887 wurde „Ludwig Riediger“ in Culm vom [[Kaiser von Österreich]] zum ordentlichen Professor der Chirurgie an der [[Jagiellonen-Universität]] in [[Kraków|Krakau]] ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Verordnungsblatt für den Dienstbereich Cultus und Unterricht, 1887, Wien, S. 188&amp;lt;/ref&amp;gt; In seinen Publikationen verwendete er bereits seit einiger Zeit stets den Namen &amp;#039;&amp;#039;Rydygier&amp;#039;&amp;#039; und führte das auch weiter fort. 1890 war er in Krakau Prodekan des medizinischen Professorenkollegiums.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hof- und Staats-Handbuch der Österreichisch-Ungarischen Monarchie&amp;#039;&amp;#039;, Band 16, 1890, S. 823, [http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=shb&amp;amp;datum=1890&amp;amp;size=45&amp;amp;page=829 Digitalisat] bei der Österreichischen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1897 wechselte er an die [[Nationale Iwan-Franko-Universität Lemberg|Universität Lemberg]]. In 23 Jahren entfaltete er eine intensive klinische, wissenschaftliche und politische Tätigkeit. Für die akademischen Jahre 1898/99 und 1911/12 wurde er zum  [[Dekan (Hochschule)|Dekan]] der Medizinischen Fakultät gewählt. 1901/02 war er [[Rektor#Akademische Ämter|Rektor]]. 1903 lehnte er einen Ruf der [[Karl-Ferdinands-Universität]] ab. 1906 war er Mitbegründer der [[Deutsche Gesellschaft für Urologie|Deutschen Gesellschaft für Urologie]], die ihn in den Vorstand wählte. 1912 stellte er seine bis dahin 149 Publikationen in den originalsprachlichen Fassungen zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Sammlung der von Dr. Ludwig Ritter Rydygier von Ruediger, k. k. Hofrat und Professor für Chirurgie bis jetzt veröffentlichten Arbeiten&amp;#039;&amp;#039;. Lemberg 1912&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit nach 1914 ===&lt;br /&gt;
In der Zeit des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] arbeitete Rydygier kurz in Wien, leitete dann jedoch bis 1916 ein Militärhospital in [[Brno|Brünn]]. Nach der Wiederherstellung der polnischen Staatlichkeit 1918 wirkte er zunächst bei der Schaffung einer medizinischen Fakultät an der neugeschaffenen polnischen [[Adam-Mickiewicz-Universität Posen|Universität Posen]]. 1920 trat er in die [[Polnisches Heer vor dem Zweiten Weltkrieg|Polnische Armee]] ein und wurde Chef des [[Militärischer Sanitätsdienst|Militärischen Sanitätsdienstes]] in Pommern im Rang eines [[Brigadegeneral]]s ({{plS}}: generał podporucznik).&amp;lt;ref name=&amp;quot;kaldowski&amp;quot;&amp;gt;Jerzy Kałdowski: &amp;#039;&amp;#039;[http://kpbc.ukw.edu.pl/dlibra/docmetadata?id=24187&amp;amp;from=publication Doktor Ludwik Rydygier : 1850-1920]&amp;#039;&amp;#039;. Muzeum Ziemi Chełmińskiej, Chełmno 1985.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920 [[Emeritierung|emeritiert]], wollte er ins heimatliche [[Tczew|Dirschau]] ziehen. Während der Verhandlungen zum Verkauf seines Eigentums in Lemberg starb er mit fast 70 Jahren in der Kanzlei eines Lemberger [[Notar]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kaldowski&amp;quot;/&amp;gt; In einem [[Begräbnis mit militärischen Ehren]] wurde er auf dem [[Lytschakiwski-Friedhof]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ludwik Rydygier Plaque Chełmno.jpg|miniatur|Gedenktafel am Haus von Rydygiers Privatklinik in Culm]]&lt;br /&gt;
* [[Orden der Eisernen Krone (Österreich)|Orden der Eisernen Krone]]&lt;br /&gt;
* [[Nobilitierung]] durch [[Franz Joseph I.]] (1897)&lt;br /&gt;
* [[Hofrat]] (15. Dezember 1897)&lt;br /&gt;
* Komtur des [[Gregoriusorden]]s (18. März 1898)&lt;br /&gt;
* Abgeordneter des [[Galizischer Landtag|Galizischen Landtags]] (als Rektor)&lt;br /&gt;
* Mitglied des Lemberger Stadtrates (1902–1905)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft Polnischer Chirurgen&amp;#039;&amp;#039; (die Riediger gegründet hatte) brachte 1958 am Gebäude des Culmer Krankenhauses eine Gedenktafel an. 1970 wurde eine weitere Gedenktafel am Haus seiner Privatklinik untergebracht. Das Museum im alten Rathaus zeigt eine ihm gewidmete Dauerausstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Urologie#Neues Fach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|9|351|352|Rydygier Ludwik|S. Brzozowski}}&lt;br /&gt;
* R. Pach, A.Orzel-Nowak, T. Scully: &amp;#039;&amp;#039;Ludwik Rydygier — contributor to modern surgery&amp;#039;&amp;#039;. In: „[[Gastric Cancer]]“ (2008) 11, S. 187–191, {{DOI|10.1007/s10120-008-0482-7}}.&lt;br /&gt;
* Pagel: [http://www.zeno.org/Pagel-1901/A/Rydygier,+Ludwig &amp;#039;&amp;#039;Rydygier, Ludwig&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon hervorragender Ärzte des neunzehnten Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Berlin, Wien 1901, Sp. 1453–1457.&lt;br /&gt;
* [[Thaddäus Zajaczkowski]]: &amp;#039;&amp;#039;Ludwik von Rydygier (1850–1920) and his Contribution to the Advancement of Surgery and his Credit for Urology&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Dirk Schultheiss]]: &amp;#039;&amp;#039;de Historia Urologiae Europaeae&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 15 (2008), S. 123–154.&lt;br /&gt;
* Thaddäus Zajaczkowski, [[Rüdiger Döhler]], Anton M. Zamann: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig von Riediger (Ludwik Rydygier) – ein großer, in Deutschland vergessener Chirurg&amp;#039;&amp;#039;. In: „[[Der Chirurg]]“ 84 (2013), S. 602–606, [http://link.springer.com/article/10.1007/s00104-013-2496-x Abstract (SpringerLink)].&lt;br /&gt;
* Stanisław Sokół: &amp;#039;&amp;#039;Ludwik Rydygier, 1850–1920&amp;#039;&amp;#039;. Polskie Towarzystwo Historii Medycyny, Warszawa, 1961.&lt;br /&gt;
* Maciej Świtoński: &amp;#039;&amp;#039;Z Chełmna do Rio&amp;#039;&amp;#039;. In: „Primum non nocere“ (Bulletin der Ärztekammer Bromberg) 12/2000–1/2001, S. 10–13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ludwik Rydygier}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1028968108|NDL=00769316|VIAF=84804314}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rydygier, Ludwik}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chirurg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Nationale Iwan-Franko-Universität Lwiw)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Jagiellonen-Universität)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Nationale Iwan-Franko-Universität Lwiw)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Westpreußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Galizien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Gregoriusordens (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Eisernen Krone (Ausprägung unbekannt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Zweite Polnische Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brigadegeneral]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1850]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1920]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rydygier, Ludwik&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Riediger, Ludwig (Geburtsname); Rydygier, Ludwik von; Rydygier von Ruediger, Ludwig Ritter Rydygier (Selbstbezeichnung nach k.k. Nobilitierung)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-polnischer Chirurg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. August 1850&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Gut Dossoczyn bei [[Grudziądz|Graudenz]], Westpreußen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Juni 1920&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lemberg]], Galizien&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M Huhn</name></author>
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