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	<title>Ludwigshöhe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T20:21:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;BigBullfrog am 1. Dezember 2025 um 20:22 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-01T20:22:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Ludwigshöhe COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/49/00/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 08/20/36/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Ludwigshöhe in MZ.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Mainz-Bingen&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Rhein-Selz&lt;br /&gt;
|Höhe              = 86&lt;br /&gt;
|PLZ               = 55278&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06249&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07339035&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE LGX&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Sant’ Ambrogio-Ring 33&amp;lt;br /&amp;gt;55276 Oppenheim&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.vg-rhein-selz.de/rathaus-politik/ortsgemeinden-staedte/ludwigshoehe/ www.vg-rhein-selz.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Hartmut Zimmermann&amp;lt;ref name=&amp;quot;RegDat&amp;quot;&amp;gt;Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz: &amp;#039;&amp;#039;[https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?id=103&amp;amp;l=3&amp;amp;g=0733907035&amp;amp;tp=4095 Regionaldaten.]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ludwigshöhe- von den Weinbergen aus 3.6.2010.jpg|mini|300px|Ludwigshöhe von den westlichen [[Weinberg]]en aus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dankaerts-Historis-9316.tif|mini|300px|Lage von Rudelsheim 1631 im Aufmarschgebiet der spanischen Reiterei beim Rheinübergang von Gustav Adolf von Schweden]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludwigshöhe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Rheinhessen|rheinhessischen]] [[Landkreis Mainz-Bingen]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Rhein-Selz]] an, die ihren Verwaltungssitz in der Stadt [[Oppenheim]] hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Ludwigshöhe liegt in der [[Oberrheinische Tiefebene|Oberrheinischen Tiefebene]] wenig westlich des [[Rhein]]s an der alten Handelsstraße [[Mainz]] – [[Worms]], der heutigen [[Bundesstraße 9]], fast genau in der Mitte zwischen der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz und der [[Nibelungenstadt]] Worms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ludwigshöhe- Rudelsheim- Gedenkstein an Rudelsheim mit Lageplan von Rudelsheim (um 1784) 15.10.2017.jpg|mini|Gedenkstein an Rudelsheim auf der ehemaligen Gemarkung von Rudelsheim mit einem Lageplan: Er zeigt Rudelsheim um das Jahr 1784.]]&lt;br /&gt;
Ludwigshöhe ist ein vergleichsweise junger Ort, geht aber auf das [[Merowinger|merowingische]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudelsheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zurück. Ein [[Dammbruch]] im Jahr 1819 veranlasste die Bewohner Rudelsheims, auf einen nahegelegenen Hügel umzusiedeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudelsheim wurde erstmals am 21. März 766 in einer Schenkungsurkunde des [[Kloster Lorsch|Klosters Lorsch]],&amp;lt;ref&amp;gt;Urkunden-Nr. 1856&amp;lt;/ref&amp;gt; im Regierungsjahr [[Pippin der Jünger|Pippins des Jüngeren]] erwähnt. Damals schenkte &amp;#039;&amp;#039;Franco&amp;#039;&amp;#039; zu seinem Seelenheil einen Weinberg in &amp;#039;&amp;#039;Rudolfesheim&amp;#039;&amp;#039;. Der Ortsname mit der Endung &amp;#039;&amp;#039;[[-heim]]&amp;#039;&amp;#039; deutet auf eine Gründung in der Zeit der [[Merowinger]] im [[5. Jahrhundert|5.]] oder [[6. Jahrhundert]] von den [[Franken (Volk)|Franken]] hin. Namensgeber für den Ort war &amp;#039;&amp;#039;Rudolf&amp;#039;&amp;#039;, der am 2. oder 3. April 767 dem Kloster Lorsch einen Weinberg schenkte.&amp;lt;ref&amp;gt;Urkunde Nr. 1857&amp;lt;/ref&amp;gt; Der kleine Ort ist mit 13 Urkunden im [[Lorscher Codex]] genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Josef Minst: Lorscher Codex, Deutsch, Band III, Schenkungsurkunden Wormsgau, Urkunden 1628, 1672, 1733, 1851–1860, Lorsch 1970&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem bereits die [[Römisches Reich|Römer]] den [[Weinbau]] in die Gegend [[Geschichte des Weinbaus#Römisches Reich|gebracht hatten]], wurde diese Agrarform durch die [[Franken (Volk)|Franken]] übernommen. Vor allem die [[Kloster|Klöster]] führten die Rebenkultivierung weiter und [[Geschichte des Weinbaus#Mittelalter und Frühe Neuzeit|vervollkommneten sie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudelsheim war trotz Teilerwerbs des Dorfes im Jahr 1418 durch Pfalzgraf Ludwig III. [[reichsritterschaft]]lich. Diese Hoheitsrechte lagen bis zum Ende des 18. Jahrhunderts bei den Freiherrn von Dienheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort bestand im Jahr 1496 aus 20 Häusern und gehörte zum [[Bistum Worms]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1631 fand südlich von Rudelsheim die entscheidende Schlacht der unter dem Kommando des Schwedenkönigs [[Gustav II. Adolf|Gustav Adolf]] stehenden protestantischen Truppen und den katholischen Spaniern statt. Die [[Schwedensäule (Riedstadt)|Schwedensäule]] erinnert daran. In deren Verlauf brannte das Dorf vollständig nieder. Der Wiederaufbau der Kirche St. Vitus dauerte bis zu ihrer Fertigstellung im Jahr 1736.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurden von dem pfälzischen Kurfürsten [[Karl I. Ludwig (Pfalz)|Karl I. Ludwig]] Wirtschafts- und Glaubensflüchtlinge aus der Schweiz in der [[Kurpfalz]] angesiedelt. Um 1700 sind drei [[Mennoniten|mennonitische]] Familien in Rudelsheim bekannt:&lt;br /&gt;
* Jacob Müller mit vier Kindern&amp;lt;ref&amp;gt;Richard Warren Davis, Karen Miller: Die Schweizer Mennoniten Miller&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hanns/Johannes Meyer ⚭ Anna Baumann&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Meyer Family Genealogy, Kent Hiestand&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hans Jacob Hagmann/Hackmann ⚭ Maria Brubacher&amp;lt;ref&amp;gt;Family Tree Maker Online: Nachkommen von Hockman&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Rudelsheim standen im Jahr 1784 43 Häuser, die Kirche St. Vitus sowie ein Gemeindehaus und -scheune.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudelsheim lag im [[Mittelalter]] nahe bis unmittelbar am [[Rhein]], der – damals noch nicht [[Rheinbegradigung|begradigt]] – mit jedem [[Hochwasser]] seinen Lauf ändern konnte und dabei immer wieder erhebliche Schäden im Dorf anrichtete. So vernichtete das Rheinhochwasser im Jahr 1740 die Frühjahrssaat durch Überflutung der Felder, im Jahr 1758 war die gesamte Ernte betroffen. Aber auch direkte Schäden an Gebäuden waren Folge der immer wiederkehrenden Hochwasser. Im Jahr 1784 überflutete das Rheinhochwasser den Ort, so dass nur noch die Dächer aus den Fluten ragten. Das Hochwasser des Jahres 1799 ließ sieben, das des Jahres 1809 sechs Häuser einstürzen.&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahl ging dabei kontinuierlich zurück. Viele ehemalige Rudelsheimer zogen in das höher gelegene Dienheim um. Im Jahr 1806 wurden 380, im Jahr 1815 nur noch 319 und im Jahr des entscheidenden Dammbruchs 1819 gar noch 278 Einwohner gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der verheerende Dammbruch im Dezember 1819 führte zur Verlegung des Ortes auf einen weiter westlich gelegenen Hügel. Die Grundsteinlegung fand am 25. August 1822 statt, dem Namenstag des damaligen Landesherrn, Großherzog [[Ludwig I. (Hessen-Darmstadt)|Ludwig I. von Hessen-Darmstadt]], zu dessen Ehren das neue Dorf „Ludwigshöhe“ genannt wurde. Dies erklärt auch den [[Bunter Löwe|hessischen Löwen]] im Wappen. Abbruch und Umsiedlung des alten Rudelsheim erfolgten bis 1830; die Kirche als einziges erhaltenes Gebäude fiel 1837 einem Brand zum Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von vielen rheinhessischen [[Ortsname]]n sind meist [[Jüdischer Name|jüdischen]] [[Familienname]]n abgeleitet, z.&amp;amp;nbsp;B. Oppenheimer, Niersteiner, Dexheimer, von Dienheim, Alsheimer, Mettenheimer und auch: &amp;#039;&amp;#039;Rudelsheimer&amp;#039;&amp;#039;, die seit Ende des 17. Jahrhunderts in Amsterdam bekannt sind. Die jüdische Gemeinde hatte noch bis 1937 einen [[Jüdischer Friedhof (Ludwigshöhe)|Friedhof in Ludwigshöhe]], dessen Lage heute unbekannt ist.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.alemannia-judaica.de/mainz_bingen_friedhoefe.htm#Ludwigshöhe%20(VG%20Guntersblum)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1972 bis 2014 gehörte Ludwigshöhe der [[Verbandsgemeinde Guntersblum]] und seit dem 1. Juli 2014 der [[Verbandsgemeinde Rhein-Selz]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Ludwigshöhe besteht aus zwölf Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hartmut Zimmermann (Wahlleiter) |url=https://ol.wittich.de/titel/753/ausgabe/25/2024/artikel/00000000000042897732-OL-753-2024-25-25-0 |titel=Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Gemeinderat Ortsgemeinde Ludwigshöhe am 9. Juni 2024 |werk=Rhein-Selz aktuell, Ausgabe 25/2024 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-06-12 |abruf=2024-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Hartmut Zimmermann (parteilos) wurde 2014 Ortsbürgermeister von Ludwigshöhe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Julian Peters |url=https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/kreis-mainz-bingen/verbandsgemeinde-rhein-selz/vg-rhein-selz/welche-buergermeister-aus-rhein-selz-treten-2024-erneut-an-3001945 |titel=Welche Bürgermeister aus Rhein-Selz treten 2024 erneut an? |werk=Allgemeine Zeitung |hrsg=[[VRM (Medienunternehmen)|VRM]] GmbH &amp;amp; Co. KG, Mainz |datum=2023-11-05 |abruf=2024-07-17 |kommentar=Nur Artikelanfang frei zugänglich}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 wurde er mit einem Stimmenanteil von 90,77 %&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/3390000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |titelerg=siehe Rhein-Selz, Verbandsgemeinde, elfte Ergebniszeile |abruf=2019-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und bei der Direktwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 als einziger Bewerber mit 91,5 % jeweils für fünf Jahre in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/3390703500 |titel=Ludwigshöhe, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Ludwigshöhe |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung= In einem silbernen [[Schildfuß]] ein blauer, von roten Flammen umgebener Kessel mit der Aufschrift [[Veit (Heiliger)|St.VITUS]], der auf das [[Patrozinium]] der katholischen Kirchengemeinde hinweist, darüber in Blau einen steigenden, achtmal in Rot und Silber geteilten goldenen, gekrönten [[Bunter Löwe|bunten Löwen]] mit goldenem Schwert in der rechten Vorderpranke.&lt;br /&gt;
|Quelle      =&lt;br /&gt;
|Begründung  =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Das [[Verband Deutscher Prädikats- und Qualitätsweingüter|VDP]] [[Weingut Brüder Dr. Becker]] produziert seine Weine in Ludwigshöhe.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Persönlichkeiten ==--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--===Ehrenbürger===--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In Ludwigshöhe geboren ==&lt;br /&gt;
* [[Jacob Becker (Politiker)|Jacob Becker]] (1864–1949), Arzt und Reichstagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Johann Becker (Politiker)|Johann Becker]] (1869–1951), Politiker ([[Deutsche Volkspartei|DVP]]), [[Mitglied des Reichstages|MdR]], [[Reichsministerium für Wirtschaft|Reichswirtschaftsminister]]&lt;br /&gt;
* [[Emil Lamberth]] (1896–1962), Offizier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Schloss [[Villa Ludwigshöhe]] bei [[Edenkoben]] in der [[Pfalz (Region)|Pfalz]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmäler in Ludwigshöhe]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Naturdenkmale in Ludwigshöhe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Karl Josef Minst&lt;br /&gt;
   |Titel=Lorscher Codex&lt;br /&gt;
   |Ort=Lorsch&lt;br /&gt;
   |Datum=1970&lt;br /&gt;
   |Fundstelle=Urkunden Nrn.: 1628, 1672, 1733, 1851–1860}}&lt;br /&gt;
* [[Karl Johann Brilmayer]]: &amp;#039;&amp;#039;Rheinhessen in Vergangenheit und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Gießen 1905, S. 268–270.&lt;br /&gt;
* Henning Kaufmann: &amp;#039;&amp;#039;Rheinhessische Ortsnamen.&amp;#039;&amp;#039; München 1976, S. 136–137.&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o33904035}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.regionalgeschichte.net/index.php?id=2512 Geschichte von Ludwigshöhe auf regionalgeschichte.net]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Mainz-Bingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4275433-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ludwigshohe}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Mainz-Bingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Rheinhessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ludwig I. (Hessen-Darmstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1819]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BigBullfrog</name></author>
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