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	<title>Ludwig von Pfuel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Freygangfreunde: /* Leben */</title>
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		<updated>2023-04-25T13:56:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Ludwigvonpfuel.jpg|mini|Ludwig von Pfuel]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Ludwig von Pfuel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. April]] [[1718]] in [[Altlandsberg|Gielsdorf]]; † [[23. Juli]] [[1789]] in [[Berlin]]) war ein [[Preußen|preußischer]] [[Generalmajor]] sowie [[Hofmarschall]] des Prinzen [[Friedrich Wilhelm II. (Preußen)|Friedrich Wilhelm von Preußen]] und [[Gutsherr]] auf [[Jahnsfelde]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
Ludwig stammte aus dem alten in Jahnsfelde in der [[Märkische Schweiz|Märkischen Schweiz]] ansässigen [[Adel]]sgeschlecht [[von Pfuel]]. Er war der Sohn des [[Hempo Ludwig von Pfuel]] (* 1690; † 1770),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Der in Deutschland eingeborene Adel (Uradel). 1906 |Sammelwerk=&amp;quot;[[Gothaischer Hofkalender|Der Gotha]]&amp;quot; |Band=Pfuel |Nummer=1. Ast: Pfuel |Auflage=7 |Verlag=[[Justus Perthes]] |Ort=Gotha |Datum=1905-11-04 |Seiten=574–575 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8239060 |Abruf=2022-06-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; königlich-preußischem Geheimen Rat und [[Major]], Präsident der Kriegs- u. Domänenkammer [[Halberstadt]], Herr auf Jahnsfelde und der Hedwig Sophie [[Jagow (Adelsgeschlecht)|von Jagow]] (1697–1764) sowie der Enkelsohn des Obersts [[Christian Friedrich von Pfuel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Pfuel besuchte ab 1734 für drei Jahre als Zögling&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Walter von Leers |Titel=Die Zöglinge der Ritterakademie zu Brandenburg a. H. 1705 – 1913 |Hrsg=Verein der ehemaligen Zöglinge der Ritterakademie zu Brandenburg a. H. |Sammelwerk=RA-Zöglingsverzeichnis I von IV |Band=1734 |Nummer=von Pfuel, Ludwig Ernst-Zögling-RA-Nr.: 339 |Verlag=Selbstverlag. Druck P. Riemann |Ort=Belzig, Ludwigslust |Datum=1913 |DNB=361143532 |Seiten=59 |Online=https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN1046507885&amp;amp;PHYSID=PHYS_0075&amp;amp;DMDID=DMDLOG_0001 |Abruf=2022-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die [[Ritterakademie (Brandenburg an der Havel)|Ritterakademie]] in [[Brandenburg (Havel)]], bevor er sich 1737 an der [[Brandenburgische Universität Frankfurt|Universität Frankfurt (Oder)]] [[Immatrikulation|immatrikuliert]]e. Bereits 1741 wurde er [[Fähnrich]] im neu gebildeten [[Dragonerregiment]] von Platen (Nr. 9), 1743 erfolgte seine Beförderung zum Sekundo[[leutnant]]. Als solcher nahm er unter anderen an der [[Schlacht bei Kesselsdorf]] am 15. Dezember 1745 teil. Nach Ausbruch des [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieges]] im Jahr 1756 wurde er zum [[Premierleutnant]] im [[Altpreußisches Dragonerregiment D IX|Dragonerregiment „Holstein-Gottorp“ (Nr. 9)]] befördert. Während des Krieges nahm er an mehreren Feldzügen teil, so an den [[Schlacht]]en bei [[Schlacht bei Bergen (1759)|Bergen]], [[Schlacht bei Krefeld|Krefeld]], [[Schlacht bei Torgau|Torgau]] und am Gefecht bei [[Tönnhausen]]. Im Jahr 1757 wurde er Kapitän der Armee und [[Generaladjutant]] des [[Generalleutnant]]s [[Georg Ludwig von Schleswig-Holstein-Gottorf|Prinz von Holstein-Gottorp]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1761 erfolgte die Ernennung zum Major im Freihusarenregiment von Bauer, 1763 wechselte er im Rang eines Oberstleutnants zum [[Altpreußisches Kürassierregiment K 6 (1806)|Kürassierregiment „von Vasold“ (Nr. 6)]]. Nach dem [[Siebenjähriger Krieg#Friedensverträge von 1763|Kriegsende]] 1763 folgten weitere Beförderungen. König [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich II. von Preußen]] schätzte ihn, da er vom [[Kavallerie]]dienst ungemein viel verstand. &lt;br /&gt;
[[Datei:Ernstludwigpfuel.jpg|miniatur|links|Hofmarschall Ludwig von Pfuel]]&lt;br /&gt;
Der Höhepunkt der Karriere Pfuels bildete die Ernennung zum Hofmarschall des Prinzen Friedrich Wilhelm von Preußen im Jahr 1782 und seine Beförderung zum Generalmajor und Direktor des II. Departements im Oberkriegskollegium 1787 nach dem Tod Friedrichs II. Zwei Jahre später starb er im Alter von 71 Jahren, nachdem er viele Jahre stark an [[Podagra]] litt und mehrfach in [[Bad Lauchstädt]] zur Kur weilte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Ludwig von Pfuel heiratete am 10. Oktober 1778 im Alter von 60 Jahren in [[Grunow-Dammendorf|Grunow]] die 23-jährige &amp;#039;&amp;#039;Johanna Christiane Sophie Kranz&amp;#039;&amp;#039; (* 2. April 1755; † 9. Mai 1783), Tochter des Feldarztes vom Regiment Krosigk. &amp;#039;&amp;#039;Friedrich II.&amp;#039;&amp;#039; missbilligte die Ehe, die ohne seine Zustimmung geschlossen war, und entließ Pfuel 1780 aus dem Militär. Noch bei der Geburt des ersten Sohnes musste die Mutter als „[[Mademoiselle|Demoiselle]]“ bezeichnet werden, und erst nach ihrem frühen Tod nahm Friedrich II. den Kavallerieoffizier wieder in seine Dienste auf. Aus dieser Ehe gingen [[Ernst von Pfuel]] (preußischer General der Infanterie, Ministerpräsident und Kriegsminister) sowie der preußische Generalleutnant [[Friedrich Heinrich Ludwig von Pfuel]] hervor.&lt;br /&gt;
Seine Schwester Henriette Louise von Pfuel (1735–1798), war die Mutter des [[Knigge (Adelsgeschlecht)#Bekannte Namensträger|Wilhelm Carl Ernst Freiherr Knigge]] (1771–1839) sowie die Tante des [[Adolph Freiherr Knigge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|25|705|712|Pfuel, Ernst von|[[Karl Wippermann]]|ADB:Pfuel, Ernst von}} (Nebeneintrag: Erwähnung von Ludwig von Pfuel bei seinem Sohn Ernst von Pfuel)&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=[[Anton Balthasar König]]&lt;br /&gt;
 | Titel=Ernst Ludwig von Pfuhl&lt;br /&gt;
 | Sammelwerk=Biographisches Lexikon aller Helden und Militairpersonen&lt;br /&gt;
 | Band=Band III&lt;br /&gt;
 | Verlag=Arnold Wever&lt;br /&gt;
 | Ort=Berlin&lt;br /&gt;
 | Jahr=1790&lt;br /&gt;
 | Seiten=478&lt;br /&gt;
 | Online=&lt;br /&gt;
{{Google Buch&lt;br /&gt;
| BuchID   =jMs5AAAAcAAJ&lt;br /&gt;
| Seite    = 157&lt;br /&gt;
| Linktext = Ernst Ludwig von Pfuhl&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=139172823|VIAF=100472142}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pfuel, Ludwig von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Frühen Neuzeit (Brandenburg-Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Siebenjährigen Krieg (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kavallerist (Brandenburg-Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofmarschall]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Pfuel|Ludwig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adliger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1718]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1789]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pfuel, Ludwig von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Pfuel, Ernst Ludwig von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=preußischer Generalmajor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. April 1718&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Altlandsberg|Gielsdorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Juli 1789&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Freygangfreunde</name></author>
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