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	<title>Ludwig von Pastor - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T00:35:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ludwig_von_Pastor&amp;diff=352783&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Käppe: /* Leben */</title>
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		<updated>2026-02-13T22:44:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ludwig Pastor Universität Innsbruck.jpg|alternativtext=Ludwig von Pastor mit Klemmbrille, Schnurrbart, breiter Krawatte und in dunklem Anzug.|mini|Ludwig von Pastor um 1902]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig Friedrich August von Pastor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, seit 1916 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Freiherr Pastor von Camperfelden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wilhelm Baum&amp;quot;&amp;gt;{{ÖBL|7|338||Pastor von Camperfelden Ludwig Frh.|Wilhelm Baum}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[31. Januar]] [[1854]] in [[Aachen]]; † [[29. September]] [[1928]] in [[Innsbruck]]) war ein österreichischer katholischer [[Historiker]] und [[Diplomat]]. Er wird als „Geschichtsschreiber der [[Liste der Päpste|Päpste]]“ bezeichnet. 1908 wurde Pastor durch [[Franz Joseph I. (Österreich-Ungarn)|Franz Joseph I.]] in den Adelsstand erhoben, 1916 als &amp;#039;&amp;#039;Pastor von Camperfelden&amp;#039;&amp;#039; in den Freiherrenstand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wilhelm Baum&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ludwig Pastor, abstammend aus der evangelisch geprägten bekannten Aachener Tuchfabrikantenfamilie [[Pastor (Unternehmerfamilie)|Pastor]], war der Sohn des Chemikalienhändlers Ludwig Daniel Pastor (1800–1864) und der katholischen Anna Sibylle Onnau (1824–1899). Nach dem frühen Tod des Vaters nahm Ludwig die Konfession der Mutter an und studierte nach seiner Schulzeit in [[Frankfurt am Main]], wo einer seiner prägenden Lehrer [[Johannes Janssen (Historiker)|Johannes Janssen]] war und wo er durch Kontakte zu den antipreußischen, großdeutsch-österreichisch orientierten Kreisen um Schlosser und [[Brentano]] geprägt wurde, ab 1875 in [[Löwen]], 1875/76 in [[Universität Bonn|Bonn]], wo er dem [[KStV Arminia Bonn|K.St.V. Arminia]] beitrat, und 1877/78 in [[Universität Wien|Wien]] und [[Universität Graz|Graz]]. 1886 wurde er Professor in [[Universität Innsbruck|Innsbruck]], wo er dem [[KStV Rhenania Innsbruck|K.St.V. Rhenania]] beitrat. Seine Promotion und [[Habilitation]] erfolgte bei [[Franz Krones]] in Wien mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Die kirchlichen Reunionsbestrebungen während der Regierung Karl’s V.&amp;#039;&amp;#039; Ab 1901 war er Direktor des [[Österreichisches Historisches Institut in Rom|Österreichischen Historischen Instituts in Rom]]. Unter Papst [[Pius X.]] (1903–1914) beteiligte er sich eifrig am Kampf des Papstes gegen den [[Modernismus (Katholizismus)|Modernismus]], wobei er sich auch als [[Denunziation|Denunziant]] betätigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Strnad S. 48.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pastor war verheiratet mit Konstanze Kaufmann (1857–1953), Tochter des Bonner Oberbürgermeisters [[Leopold Kaufmann]]. Mit ihr hatte er zwei Söhne und drei Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Pastor war Mitglied der Kaiser Franz-Joseph-Akademie zu Prag, korrespondierendes Mitglied der Società colombaria in Florenz, der [[Päpstliche Akademie|päpstlichen Akademie]] in Rom, der [[Accademia dei Lincei]] in Rom, der Akademie in Krakau und der Académie Royale d’Archéologie de Belgique in Antwerpen, Ehrenmitglied der [[Accademia di San Luca]] in Rom, Ehrendoktor der [[Geschichte der Universität Löwen#Die Katholische Universität Löwen (1834–1968)|Katholischen Universität Löwen]], Mitglied der historischen Sektion der [[Görres-Gesellschaft]], korrespondierendes Mitglied der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]] (1919), Komtur des päpstlichen [[Silvesterorden]]s und Ritter des päpstlichen [[Piusorden]]s, Kommandeur des österreichischen Franz-Joseph-Ordens und des italienischen [[Ritterorden der hl. Mauritius und Lazarus|Mauritius- und Lazarus-Orden]]s. Seit 1906 war er Ehrenmitglied der katholischen Studentenverbindung [[AV Austria Innsbruck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1954 wurde in Wien-[[Floridsdorf]] (21. Bezirk) die &amp;#039;&amp;#039;Pastorstraße&amp;#039;&amp;#039; und in Aachen-[[Burtscheid]] die &amp;#039;&amp;#039; von Pastor-Straße&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt. Die nach ihm benannte &amp;#039;&amp;#039;Pastorstraße&amp;#039;&amp;#039; in Innsbruck führt an der [[Basilika Wilten]] vorbei, auf deren Friedhof er beigesetzt ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Josefine Justic | Titel=Innsbrucker Straßennamen. Woher sie kommen und was sie bedeuten | Auflage= | Verlag=Tyrolia-Verlag | Ort=Innsbruck | Jahr=2012 | ISBN=978-3-7022-3213-9 | Seiten=97}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Büste mit Gedenktafel befindet sich in Rom in der zum [[Päpstliches Institut Santa Maria dell’Anima|Päpstlichen Institut]] Santa Maria dell’Anima gehörenden Kirche [[Santa Maria dell’Anima]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Sein bekanntestes Werk ist die 16-bändige &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Päpste seit dem Ausgang des Mittelalters&amp;#039;&amp;#039;, die den Zeitraum von 1417 bis 1799 behandelt. Schon während ihrer Publikation im Zeitraum 1886 bis 1933 wurde sie ins Französische, Englische, Italienische und Spanische übersetzt; ihre Verbreitung wurde von kirchlicher Seite unterstützt. Pastor wollte der Darstellung [[Leopold von Ranke]]s, der 1834–36 sein Werk &amp;#039;&amp;#039;Die römischen Päpste in den letzten vier Jahrhunderten&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht hatte, eine Darstellung aus katholischer Sicht entgegenstellen. Er konnte bisher unzugängliches vatikanisches Quellenmaterial verwerten, da er einen umfassenden Zugriff auf die Bestände des [[Vatikanisches Apostolisches Archiv|vatikanischen Geheimarchivs]] hatte, welches offiziell erst 1883 durch Erlass von [[Leo XIII.]] vollständig geöffnet wurde. Pastors Papstgeschichte zeichnet sich durch ihre Detailfülle aus und wird daher noch heute zitiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin schrieb Pastor über die Geschichte Roms während der [[Renaissance]] und über die [[Reformation]]. Er führte den Begriff „Katholische Restauration“ für die innerkirchliche Reformbewegung ein, anstelle der Bezeichnung „[[Katholische Reform]]ation“, die der Protestant [[Wilhelm Maurenbrecher]] verwendete. Auch heute noch von Bedeutung ist seine 1899 in zwei Bänden veröffentlichte Biographie [[August Reichensperger]]s, da Pastor ausführlich Dokumente aus dessen privatem Nachlass zitiert, die mittlerweile nicht mehr erhalten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Portrait of Ludwig von Pastor.jpg|mini|Ludwig von Pastor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tendenz ==&lt;br /&gt;
Die sehr starke und unverhohlene konfessionelle Prägung von Pastors Geschichtsbild, die sich auch in schroffen Wertungen äußerte, erregte schon bei seinen Zeitgenossen – katholischen ebenso wie auch evangelischen Gelehrten – Anstoß. Er schrieb von einem streng katholischen Standpunkt aus und war bemüht, das Handeln der Päpste in positivem Licht zu zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wo er einzelne päpstliche Maßnahmen missbilligte, betonte er die prinzipielle Gehorsamspflicht der Gläubigen gegenüber dem Papst unabhängig von den konkreten Gegebenheiten im Einzelfall. So verurteilte er streng das Verhalten des Dominikaners [[Girolamo Savonarola]], dessen hartnäckigen Widerstand gegen Papst [[Alexander VI.]] er grundsätzlich für schuldhaften Ungehorsam hielt. Damit stieß Pastor auch bei katholischen Gelehrten auf Widerspruch. Er deutete die Weltgeschichte als „großartige(n) Kampf zwischen Licht und Finsternis“, wobei die von der Vorsehung gelenkte Aktivität der Päpste als Statthalter Christi auf Erden eine zentrale Rolle auf der Seite der Lichtkräfte spielt.&amp;lt;ref&amp;gt;Manselli S. 124.&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Auseinandersetzung sah er auch seinen eigenen Platz; so notierte er in seinem Tagebuch: „Es war, als hätte mir eine höhere Macht gesagt: Nimm die Feder in die Hand und schreibe eine katholische Geschichte der Päpste dieser Zeit!“&amp;lt;ref&amp;gt;Manselli S. 119.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://resolver.obvsg.at/urn:nbn:at:at-ubg:2-279 Die kirchlichen Reunionsbestrebungen während der Regierung Karls V.]&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Universität Graz, 1878 (handschriftlich)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Päpste seit dem Ausgang des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; 16 Bände in 22 Teilbänden, Herder, Freiburg i.Br. 1886–1933. Die letzte vollständige Ausgabe erschien von 1955 bis 1961. Sie enthält alle Bände in den jeweils letzten von Pastor veränderten bzw. erweiterten Auflagen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Familie derer v. Gagern&amp;#039;&amp;#039;, Kempten/München 1912.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leben des Freiherrn Max von Gagern (1810–1889). Ein Beitrag zur politischen und kirchlichen Geschichte des 19. Jh.; Großenteils nach ungedruckten Quellen&amp;#039;&amp;#039;, Verlag der Kösel’schen Buchhandlung, Kempten 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gerhard Oberkofler: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig von Pastor (1854–1928) und die Innsbrucker Geschichtswissenschaft&amp;#039;&amp;#039;. In: Tiroler Heimat 33 (1969), S. 53–68.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070715030330/http://www.bautz.de/bbkl/p/Pastor.shtml |band=6|autor=[[Thomas Brechenmacher]]|spalten=1588–1594}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|20|94|96|Pastor, Ludwig von|[[Alfred A. Strnad]]|116052953}}&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|7|338||Pastor von Camperfelden Ludwig Frh.|Wilhelm Baum}}&lt;br /&gt;
* [[Raoul Manselli]]: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig von Pastor – der Historiker der Päpste.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Römische Historische Mitteilungen]]&amp;#039;&amp;#039; 21 (1979), S. 111–126.&lt;br /&gt;
* Alfred A. Strnad: &amp;#039;&amp;#039;Pastor, Ludwig.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Theologische Realenzyklopädie]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 26 (1996) S. 46–50.&lt;br /&gt;
* [[Michael F. Feldkamp]] in Siegfried Koß, Wolfgang Löhr (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon des KV. 3. Teil&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Revocatio historiae.&amp;#039;&amp;#039; Band 4). SH-Verlag, Schernfeld 1994, ISBN 3-89498-014-1, S. 85 ff.&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Wühr]]: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Frhr. von Pastor 1854–1928. Tagebücher. Briefe. Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; F. H. Kerle Verlag, Heidelberg 1951.&lt;br /&gt;
* Andreas Gottsmann: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig von Pastor und Enrico Sibilia – Diplomatie im Dienste des katholischen Österreich&amp;#039;&amp;#039;. In: Maddalena Guiotto, Wolfgang Wohnout (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Italien und Österreich im Mitteleuropa der Zwischenkriegszeit / Italia e Austria nella Mitteleuropa tra le due guerre mondiali&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, Wien 2018, S. 281–306.&lt;br /&gt;
* Andreas Sohn, Jacques Verger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ludwig von Pastor (1854–1928). Universitätsprofessor, Historiker der Päpste, Direktor des Österreichischen Instituts in Rom und Diplomat&amp;#039;&amp;#039;. Schnell und Steiner, Regensburg 2020, ISBN 978-3-7954-3476-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Ludwig von Pastor}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116052953}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116052953|LCCN=no/94/8633|VIAF=56737213}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pastor, Ludwig von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Botschafter beim Heiligen Stuhl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Innsbruck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Accademia dei Lincei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ungarischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Académie Royale d’Archéologie de Belgique]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im KV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Piusordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Silvesterordens (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Franz-Joseph-Ordens (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der hl. Mauritius und Lazarus (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Katholischen Universität Löwen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiherr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Unternehmerfamilie Pastor|Ludwig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1854]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1928]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pastor, Ludwig von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Pastor von Camperfelden, Ludwig&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-österreichischer katholischer Historiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Januar 1854&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Aachen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. September 1928&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Innsbruck]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Käppe</name></author>
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