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	<title>Ludwig von Hofmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T05:15:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ludwig_von_Hofmann&amp;diff=502526&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Klammern korrigiert</title>
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		<updated>2026-01-11T11:04:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammern korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Maler Ludwig von Hofmann (1861–1945). Zum Maler (1832–1895) siehe [[Ludwig von Hofmann-Zeitz]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:LudwigvonHofmann.JPG|mini|hochkant=0.7|Ludwig von Hofmann, um 1910.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Jacob Weber (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Illustrirte Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;.  XIX. Jahrgang, Selbstverlag J. J. Weber, Leipzig, Juni 1910.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig von Hofmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. August]] [[1861]] in [[Darmstadt]]; † [[23. August]] [[1945]] in [[Pillnitz]] bei [[Dresden]]) war ein deutscher Maler, Grafiker und Gestalter. Seine in über 60 Jahren Schaffenszeit entstandenen Werke verbinden Elemente des [[Symbolismus (Bildende Kunst)|Symbolismus]] mit dem [[Jugendstil]], sind aber auch von anderen künstlerischen Bewegungen seiner Zeit vom [[Historismus]] bis zur [[Neue Sachlichkeit (Kunst)|Neuen Sachlichkeit]] beeinflusst. Er war Vorreiter der Bewegung [[Neues Weimar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Hofmann war ein Sohn des preußischen Staatsmanns [[Karl von Hofmann|Karl Hofmann]], der von 1872 bis 1876 [[Ministerpräsident]] des [[Großherzogtum Hessen|Großherzogtums Hessen]] war und als Handelsminister im [[Kabinett Bismarck]] 1882 in den erblichen Adelsstand erhoben wurde. Seine Onkel waren die Maler [[Rudolf Hofmann (Maler, 1820)|Rudolf]] und [[Heinrich Ferdinand Hofmann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig Hofmann studierte ab 1883 an der [[Hochschule für Bildende Künste Dresden|Akademie der bildenden Künste]] in Dresden und wechselte später zu [[Ferdinand Keller (Maler)|Ferdinand Keller]] an die [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe|Kunstakademie Karlsruhe]]. 1889 studierte er an der [[Académie Julian]] in [[Paris]] und stand unter dem Einfluss französischer Künstler wie [[Pierre Puvis de Chavannes]] und [[Paul-Albert Besnard]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1890 war Hofmann als freischaffender Künstler in Berlin tätig. Er gehörte dort zur „[[Vereinigung der XI|Gruppe der Elf]]“ (mit [[Max Klinger]], [[Max Liebermann]] u. a.). In der Zeit von 1894 bis 1900 war Hofmann viel auf Reisen und verbrachte den größten Teil seiner Zeit in [[Deutschrömer|Rom]] und in seiner Villa bei [[Fiesole]]. Zeit seines Lebens sollte die Rezeption der Antike und seine Vorstellung von einem [[Arkadien]] sein Werk entscheidend beeinflussen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;130&amp;quot; heights=&amp;quot;130&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ludwig von Hofmann - Reiter am Strand - c1890.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Reiter am Strand&amp;#039;&amp;#039;, um 1890, [[Berlinische Galerie]], Berlin.&lt;br /&gt;
Hofmann Ludwig von - Mädchenakt.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Weiblicher Halbakt&amp;#039;&amp;#039;, um 1894.&lt;br /&gt;
Ludwig von Hofmann - Bacchantenzug.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Bacchantenzug&amp;#039;&amp;#039;, um 1905.&lt;br /&gt;
L. von Hoffman (Alte Nationalgalerie, Berlin) (6094546502).jpg|&amp;#039;&amp;#039;Träumerei&amp;#039;&amp;#039;, 1898, Öl auf Holz, [[Alte Nationalgalerie]], Berlin.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1895 trug Hofmann zahlreiche Illustrationen zur einflussreichsten deutschen Zeitschrift des Jugendstils „[[Pan (Zeitschrift)|Pan]]“ bei. Auf der [[Große Berliner Kunstausstellung#Ausstellende Künstler (Auswahl)|Internationalen Kunstausstellung in Berlin]] 1896 erhielt er eine kleine Goldmedaille. Ab 1898 war er Mitglied der „[[Berliner Secession]]“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1899 heiratete er Eleonore Kekulé von Stradonitz, Tochter der Anna Helmentag (* 1859) und des Archäologen [[Reinhard Kekulé von Stradonitz]] und damit eine Nichte seiner Mutter Cornelia Cora Kekulé, also seine Cousine.&amp;lt;ref&amp;gt;Marcelli Janecki: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Preußischen Adels&amp;#039;&amp;#039;. Band 1, Hrsg. Förderung Königliches Herolds-Amt, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin 1892, S. 218.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. &amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Briefadeligen Häuser 1919&amp;#039;&amp;#039;. 13. Jahrgang, Justus Perthes, Gotha 1918, [https://digital.ulb.hhu.de/periodical/pageview/1268572 S. 425.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Deutsche Bücherei (Lesesaal).JPG|mini|Lesesaal der Deutschen Bücherei.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dresden Kirchhof Hosterwitz Hofmann.JPG|mini|Ludwig von Hofmanns Grab auf dem Kirchhof [[Maria am Wasser]] in Dresden-Hosterwitz.]]&lt;br /&gt;
1903 wurde er als Professor an die [[Großherzoglich-Sächsische Kunstschule Weimar|Großherzogliche Kunstschule]] in [[Weimar]] berufen, wo er im Umkreis von [[Harry Graf Kessler]] und [[Henry van de Velde]] mit vielen Vertretern der künstlerischen und literarischen Avantgarde verkehrte und zu einem Vorreiter von Kesslers Bewegung „[[Neues Weimar]]“  wurde. Zu seinen Schülern in Weimar zählten [[Hans Arp]] und [[Ivo Hauptmann]]. Mit dessen Vater, dem Literatur-Nobelpreisträger [[Gerhart Hauptmann]], verband ihn eine Freundschaft, die sich in einer umfangreichen Korrespondenz und einer gemeinsamen Griechenlandreise im Jahr 1907 niederschlug. Mit van de Velde arbeitete Hofmann in mehreren Bauprojekten zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kriegsjahr 1916 wechselte Hofmann nach [[Dresden]] an die Kunstakademie, wo er als Nachfolger [[Hermann Prell]]s für das Fach Monumentalmalerei bis 1931 Professor war. In diese Zeit fällt die Ausgestaltung des Lesesaals der [[Deutsche Bücherei|Deutschen Bücherei]] in Leipzig (1919). Mit [[Marcus Behmer]] schuf er Illustrationen für bedeutende Werke der Dichtkunst, beispielsweise für die Odyssee-Übersetzung [[Leopold Ziegler]]s oder das Hirtenlied von [[Gerhart Hauptmann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffmann gehörte dem Vorstand der [[Künstlervereinigung Dresden]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Kunstmarktes. Kunstadressbuch für das Deutsche Reich, Danzig und Deutsch-Österreich.&amp;#039;&amp;#039; Antiqua Verlags-Gesellschaft Kalkoff, Berlin 1926, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1920er und 1930er Jahren wurde es ruhiger um Hofmann. 1937 wurden einige Werke in [[Erfurt]] als „[[Entartete Kunst]]“ verfemt, andere wurden aber weiterhin in Deutschland ausgestellt. 	&lt;br /&gt;
Im Jahr 1941 erhielt er die [[Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft]]. 1945 starb Hofmann in Pillnitz. Sein Grab befindet sich auf dem Kirchhof [[Maria am Wasser]] in Dresden-Hosterwitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig von Hofmann war Mitglied im [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbund]].&amp;lt;ref&amp;gt;kuenstlerbund.de: {{Webarchiv |url=http://www.kuenstlerbund.de/deutsch/historie/deutscher-knstlerbund/mitglieder/index.html |wayback=20160304050724 |text=&amp;#039;&amp;#039;Ordentliche Mitglieder des Deutschen Künstlerbundes seit der Gründung 1903 / Hofmann, Ludwig von&amp;#039;&amp;#039;}} (abgerufen am 30. August 2015).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Zu Hofmanns Bewunderern und Sammlern seiner Werke gehörten die österreich-ungarische [[Elisabeth von Österreich-Ungarn|Kaiserin Elisabeth]], der Bankier und bedeutende Mäzen [[August von der Heydt (Bankier, 1851)|August Freiherr von der Heydt]], der Verleger [[Rudolf Mosse]] sowie die Kunsthistoriker [[Heinrich Wölfflin]] und [[Wilhelm von Bode]]. [[Rainer Maria Rilke]] widmete Hofmann 1898 den (von Zeichnungen Hofmanns inspirierten) Gedichtzyklus „Die Bilder entlang“ (s. a. Veröffentlichungen); Hofmann hatte bereits vorher Rilkes Gedichtzyklus „Lieder der Mädchen“ mit Illustrationen versehen. Auch [[Thomas Mann]] bewunderte Hofmann und verarbeitete Eindrücke von Hofmanns Werk in seinem Roman „[[Der Zauberberg]]“. Bis zu seinem Tod hing das 1914 gekaufte Bild &amp;#039;&amp;#039;Die Quelle&amp;#039;&amp;#039; in seinem Arbeitszimmer. [[Hugo von Hofmannsthal]] verfasste zu Hofmanns Grafikmappe „Tänze“ 1905 ein Vorwort.&lt;br /&gt;
[[Datei:Ludwig von Hofmann, Die Quelle (1913).jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Die Quelle&amp;#039;&amp;#039; (1913)]]&lt;br /&gt;
In der Kunstkritik schon der 1920er und 1930er Jahre – und erst recht der Nachkriegszeit ab 1945 – wurde Hofmann wie viele Jugendstilkünstler kaum beachtet, sein Wirken geriet immer mehr in Vergessenheit. Seit den 1990er Jahren ist eine vermehrte Auseinandersetzung mit seinem Werk durch die kunsthistorische Wissenschaft und durch Ausstellungen zu verzeichnen. Der bisherige Höhepunkt dieser Renaissance ist die große Hofmann-Ausstellung „Arkadische Utopien in der Moderne“ in seiner Geburtsstadt Darmstadt 2005, deren umfangreicher Katalog in zahlreichen Aufsätzen verschiedenste Aspekte von Hofmanns Werk beleuchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gehörte seinerzeit zur bevorzugten Auswahl zeitgenössischer Künstler, die das „Komité zur Beschaffung und Bewertung von Stollwerckbildern“ dem Kölner Schokoladeproduzenten [[Ludwig Stollwerck]] zur Beauftragung für Entwürfe vorschlug.&amp;lt;ref&amp;gt;Detlef Lorenz: &amp;#039;&amp;#039;Reklamekunst um 1900. Künstlerlexikon für Sammelbilder.&amp;#039;&amp;#039; Reimer-Verlag, Berlin 2000.&amp;lt;!-- Seiten???--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlungen ==&lt;br /&gt;
Hofmanns künstlerischer Nachlass wurde von seiner Witwe 1945 vor der Beschlagnahmung durch die sowjetische Besatzungsmacht gerettet und von ihr 1968 an ihren Großneffen, Dr. Arnulf Carrière&amp;lt;ref&amp;gt;Ein älterer Bruder von [[Bern Carrière]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, den sie testamentarisch als Alleinerben benannte, vermacht. Ein kleiner Teil des Nachlasses gelangte in die Obhut der Staatlichen Kunstsammlungen Weimar.&lt;br /&gt;
Der Nachlass Ludwig von Hofmanns befindet sich jetzt in Potsdam (Brandenburg), wo auch die Ludwig-von-Hofmann-Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V. ihren Sitz hat.&lt;br /&gt;
Durch zahlreiche Ankäufe wurde das Zürcher Ludwig-Hofmann-Archiv des Schweizers Peter Hüssy zur bedeutenden privaten Hofmann-Sammlung. Eine Überführung von Hüssys Sammlung nach Weimar war geplant, scheiterte jedoch an fehlenden finanziellen Mitteln der Stiftung Weimarer Klassik. Durch das Ableben Peter Hüssys kamen alle vorgenannten Bestrebungen zum Erliegen. Die Sammlung wird allmählich aufgelöst.&lt;br /&gt;
Um den Nachlass gab es einen mehrjährigen Rechtsstreit, in welchem die Eigentumsverhältnisse am Nachlass geklärt werden mussten. Ein 2005 ergangenes Urteil des [[Landgericht Dresden|Landgerichts Dresden]] stellte fest, dass der [[Stiftung Weimarer Klassik und Kunstsammlungen]] keine Urheberrechte und urheberrechtlichen Nutzungsrechte an den Werken des „künstlerischen Nachlasses Ludwig von Hofmanns“ zustehen [AZ. 5 O 5238/04].&lt;br /&gt;
[[Datei:Darmstadt, Museum Künstlerkolonie, Eingangsraum mit Bild &amp;quot;Frühlingssturm&amp;quot; von Ludwig von Hofmann.jpg|mini|Darmstadt, Museum Künstlerkolonie, Eingangsraum mit Bild „Frühlingssturm“ von Ludwig von Hofmann]]&lt;br /&gt;
Seit 1899 wurde mit Unterbrechungen Hofmanns Bild „Frühlingssturm“ in Darmstadt ausgestellt, seit den 1990er Jahren dauerhaft. Nach der Restitution an die Erben [[Rudolf Mosse]]s sollte es 2015 versteigert werden, dank einer Spende des Darmstädter Mäzenenpaars [[Sylvia Ströher|Ströher]] konnte die Stadt das Gemälde erwerben und es dauerhaft ausstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mathildenhoehe.eu/mathildenhoehe/aktuelles/fruehlingssturm/ |titel=Sinnbild des Jugendstils zurück im Museum Künsterkolonie |hrsg=[[Institut Mathildenhöhe Darmstadt]] |datum=2016-06-30 |sprache=de |abruf=2023-05-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tänze.&amp;#039;&amp;#039; Insel, Leipzig 1905.&lt;br /&gt;
* Edwin Redslob (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handzeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; Kiepenheuer, Weimar 1918.&lt;br /&gt;
* Ephraim Rosenstein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Bilder entlang, Ludwig von Hofmann und Rainer Maria Rilke.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Lemma=Hofmann, Ludwig von |Band=17 |Seite=272}}&lt;br /&gt;
* {{AKL|74|144ff.}}&lt;br /&gt;
* [[Oskar Fischel]]: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig von Hofmann&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Künstler-Monographien.&amp;#039;&amp;#039; Band 63). Velhagen &amp;amp; Klasing, Bielefeld und Leipzig 1903.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ludwig von Hofmann. Erstmaliger Überblick über das Schaffen des Künstlers 1891–1916. Verzeichnis über die Ausstellung in der Galerie Ernst Arnold, 10. Januar bis Mitte Februar 1917.&amp;#039;&amp;#039; Galerie Ernst Arnold, Dresden 1917.&lt;br /&gt;
* Hermann Beenken: &amp;#039;&amp;#039;Die Landschaft im Schaffen Ludwig von Hofmanns. Zum 80. Geburtstag des Künstlers.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst im Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 5 (1941), Folge 10, Oktober, S. 294–301.&lt;br /&gt;
* {{NDB|9|458|459|Hofmann, Ludwig von|Gertraude Lippold|118552708}}&lt;br /&gt;
* [[Herta Hesse-Frielinghaus]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gerhart Hauptmann – Ludwig von Hofmann. Briefwechsel 1894–1944.&amp;#039;&amp;#039; Bouvier, Bonn 1983, ISBN 3-416-01714-5.&lt;br /&gt;
* Klaus Hammer: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig von Hofmann&amp;#039;&amp;#039;. [[Maler und Werk]]. Verklag der Kunst. 1988&lt;br /&gt;
* Verena Senti-Schmidlin: &amp;#039;&amp;#039;Der Tanz als Bildmotiv. Ludwig von Hofmann 1861–1945.&amp;#039;&amp;#039; Lang, Bern u. a. 1999, ISBN 3-906761-86-X.&lt;br /&gt;
* Contessa Roberts: &amp;#039;&amp;#039;Auf der Suche „nach dem entschwebten Land der Griechen“. Der Maler und Graphiker Ludwig von Hofmann (1861–1945). Ein Überblick über sein Œuvre mit besonderem Schwerpunkt auf Zeichnungen und Druckgraphik.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Universität Freiburg 2001 ([http://freidok.ub.uni-freiburg.de/volltexte/1270/ Volltext]).&lt;br /&gt;
* Verena Senti-Schmidlin: &amp;#039;&amp;#039;Rhythmus und Tanz in der Malerei. Zur Bewegungsästhetik im Werk von Ferdinand Hodler und Ludwig von Hofmann&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Kunstgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 170). Olms, Hildesheim 2007, ISBN 978-3-487-13405-5 (zugl. Dissertation, Universität Fribourg 2006).&lt;br /&gt;
* Annette Wagner, Klaus Wolbert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ludwig von Hofmann (1861–1945). Arkadische Utopien in der Moderne.&amp;#039;&amp;#039; Stadt Darmstadt, Darmstadt 2005, ISBN 3-935062-05-2.&lt;br /&gt;
* Rolf Günther: &amp;#039;&amp;#039;Der Symbolismus in Sachsen 1870–1920.&amp;#039;&amp;#039; Sandstein Verlag, Dresden 2005, ISBN 3-937602-36-4.&lt;br /&gt;
* [[Claus Bernet]]: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig von Hofmanns „Träumerei“. Eine Berliner Bildgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Kadmos, Berlin 2011, ISBN 3-86599-142-4.&lt;br /&gt;
* [[Städtische Sammlungen Freital]], Schloss Burgk (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ludwig von Hofmann: Sehnsucht nach dem Paradies.&amp;#039;&amp;#039; Sandstein Verlag, Dresden 2011, ISBN 978-3-942422-54-3.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Annette Wagner-Wilke |Titel=Ludwig von Hofmann und das Wandbild |Verlag=Kunstgeschichtliches Institut der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg |Ort=Freiburg im Breisgau |Datum=2011 |URN=nbn:de:bsz:25-opus-86361 |Kommentar=Dissertation, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, 2011 |Online=https://freidok.uni-freiburg.de/data/8636}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118552708}}&lt;br /&gt;
* [https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV040938206 Nachlass in der BSB München]&lt;br /&gt;
* [https://www.potsdam.de/content/ludwig-von-hofmann-gesellschaft-e-v Ludwig-von-Hofmann-Gesellschaft e. V., Potsdam] (nur Kontaktadresse, Stand: Jan. 2019)&lt;br /&gt;
* [http://www.saxonia.com/galerie/999998.htm Galerie Saxonia: Ludwig von Hofmann]&lt;br /&gt;
* [http://lvh-archiv.ch/ &amp;#039;&amp;#039;Ludwig-von-Hofmann Archiv&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118552708|titel=Hofmann, Ludwig von|datum=2022-11-14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118552708|LCCN=n/83/222939|VIAF=66588439}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hofmann, Ludwig von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Designer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HfBK Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Großherzoglich-Sächsische Kunstschule Weimar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1861]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hofmann, Ludwig von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler, Grafiker und Gestalter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. August 1861&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Darmstadt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. August 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Pillnitz]] bei [[Dresden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
	</entry>
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