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	<title>Ludwig von Gablenz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T20:29:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ludwig_von_Gablenz&amp;diff=415229&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Catullus26: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2026-01-31T07:37:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gablenz, Ludwig Freiherr Karl Wilhelm.jpg|mini|Ludwig Karl Wilhelm von Gablenz, Fotografie von [[Ludwig Angerer]] 1860]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig Karl Wilhelm Freiherr von Gablenz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab 1873 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Freiherr von Gablenz-Eskeles&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt; laut NDB Namensvereinigung mit dem Mädchennamen der Ehefrau, geborene Freiin von Eskeles &amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[19. Juli]] [[1814]] in [[Jena]]; † [[28. Januar]] [[1874]] in [[Zürich]]) war ein [[Kaisertum Österreich|österreichischer]] [[General der Kavallerie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gablenz.jpg|mini|Ludwig Karl Wilhelm von Gablenz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ludwig von Gablenz um 1870.jpg|mini|hochkant|Ludwig Freiherr von Gablenz um  1870 (Lithogtrapie von P. Barfus, München)]]&lt;br /&gt;
Ludwig Karl Wilhelm [[Freiherr]] von Gablenz wurde am 19. Juli 1814 in Jena als Sohn des königlich-sächsischen [[Generalleutnant]]s [[Heinrich Adolph von Gablenz]] geboren. Seine Mutter war dessen Ehefrau &amp;#039;&amp;#039;Charlotte von Stieglitz&amp;#039;&amp;#039; (1772–1842), eine Tochter des kursächsischen Oberst &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Ludwig [[Stieglitz (sächsisches Adelsgeschlecht)|von Stieglitz]]&amp;#039;&amp;#039;. Sein Bruder [[Anton von Gablenz]]  (1810–1878) war Mitglied des preußischen Herrenhauses ([[Mission Gablenz]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gablenz trat nach seiner Ausbildung an der [[Ritterakademie]] in [[Dresden]] 1831 als Portepée-Junker in das [[Sächsische Armee|sächsische]] 2. leichte Reiter-Regiment „Prinz Johann“ ein. Später wechselte er als [[Leutnant]] in das [[Garde-Reiter-Regiment (1. Schweres Regiment)|Garde-Reiter-Regiment]] und 1833 in die [[Kaiserlich-Königliche Armee (1806–1867)|österreichische Armee]] ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=WpFkAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA225#v=onepage&amp;amp;q=Gablenz&amp;amp;f=false] Literaturblatt zur Allgemeinen Militär-Zeitung, Nr. 29, 22. Juli 1874, S. 225.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er diente abwechselnd in der [[Infanterie]], [[Kavallerie]] und beim [[K.u.k. Stabswesen|Generalstab]]. Im Jahre 1848 wurde er [[Adjutant]] des Generals [[Ludwig von Wallmoden-Gimborn|Wallmoden]] in [[Italien]]. Nach der [[Schlacht bei Custozza (1848)|Schlacht bei Custozza]] zum [[Major]] befördert, wurde Gablenz zur Armee nach [[Ungarn]] abkommandiert. Dort übernahm er den Posten als Chef des Generalstabes im [[Franz von Schlick|Schlickschen]] Korps. In Ungarn nahm er an nicht weniger als 46 Schlachten, Gefechten und Scharmützeln an der Seite seines Generals teil. Dafür erhielt Gablenz am 4. Januar 1849 das Ritterkreuz des [[Maria-Theresia-Orden]]s. Im Sommer 1849 zum [[Oberstleutnant]] und zum Kommandanten des [[K.u.k. Böhmisches Dragoner-Regiment „Eugen Prinz von Savoyen“ Nr. 13|Dragoner-Regiments „Prinz Eugen“]] befördert, kam er ins [[Hauptquartier]] des russischen Generalleutnants von Grabbe, mit dem er zusammen vor [[Komorn]] rückte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Herbstkrise 1850|im Herbst 1850]] die Gefahr eines Zusammenstoßes zwischen [[Preußen]] und Österreich drohte, wurde der mittlerweile zum [[Oberst]] aufgerückte Gablenz dem Generalstab der Armee in [[Böhmen]] zugeteilt. Er ging jedoch bald darauf in einer diplomatischen Mission nach Dresden. 1854 zum [[Generalmajor]] befördert, kommandierte er die leichte Brigade des I. Kavallerie-Korps und rückte in die [[Donaufürstentümer]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Austrian Medal 1864 (ND), Gablenz&amp;#039;s return to Vienna after the Second Schleswig War, obverse.jpg|mini|links|[[Medaille]] von 1864 auf die Rückkehr der österreichischen Truppen aus [[Schleswig-Holstein]] mit der Eröffnung der [[Aspernbrücke]] in Wien. Porträt von Gablenz auf der Vorderseite.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Austrian Medal 1864 (ND), Gablenz&amp;#039;s return to Vienna after the Second Schleswig War, reverse.jpg|mini|links|Die Rückseite dieser Medaille mit dem reitenden [[Karl von Österreich-Teschen|Erzherzog Carl]] auf dem [[Schlacht bei Aspern|Schlachtfeld bei Aspern]].]]&lt;br /&gt;
Im [[Sardinischer Krieg|Sardinischen Krieg]] von 1859 übernahm er eine Brigade beim VII. Armeekorps und kämpfe in den Schlachten von [[Schlacht bei Magenta|Magenta]] und [[Schlacht von Solferino|Solferino]]. 1862 wurde Gablenz zum [[Feldmarschallleutnant]] befördert. 1864 im [[Deutsch-Dänischer Krieg|Deutsch-Dänischen Krieg]] befehligte er das VI. Armee-Korps unter General [[Friedrich von Wrangel|Wrangel]], das am 1. Februar 1864 die [[Eider]] überschritt. Seiner geschickten Führung verdankte man die allerdings nicht unblutigen Siege von [[Selk|Oberselk]] (3. Februar, [[Gefecht um den Königshügel]]) und [[Oeversee]] sowie die sich daran anknüpfenden weiteren Siege bei [[Schleswig]], das er am 6. Februar besetzte und bei [[Vejle|Veile]] am 8. März. Für seine Verdienste im Deutsch-Dänischen Krieg erhielt er durch ein persönliches Handschreiben König [[Wilhelm I. (Deutsches Reich)|Wilhelms I.]] von Preußen am 27. Februar 1864 den preußischen Orden [[Pour le Mérite]] verliehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lehmann&amp;quot;&amp;gt;Gustav Lehmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Ritter des Ordens pour le merite, Band II&amp;#039;&amp;#039;, Mittler, Berlin, 1913. S. 440.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon zwei Tage später, am 29. Februar 1864, schickte Gablenz ein devotes Dankschreiben an König Wilhelm I. {{&amp;quot;|...EKM wage ich, meinen alleruntertänigsten Dank zu Füßen zu legen für die erhabene Auszeichnung...}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lehmann&amp;quot; /&amp;gt; Nach dem [[Frieden von Wien (1864)|Wiener Frieden]] kehrte er nach [[Wien]] zurück und erhielt für seine Leistungen das Kommandeurkreuz des [[Maria-Theresia-Orden]]s, wurde aber bereits am 4. September 1865 zum [[Statthalter]] in [[Holstein]] ernannt, wo er sich großer Beliebtheit erfreute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1866, während des [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieges]], musste Gablenz Holstein räumen und wurde Kommandant des X. österreichischen Armee-Korps, mit welchem er am 27. Juni 1866 bei der [[Schlacht bei Trautenau]] das I. preußische Armee-Korps unter [[Adolf von Bonin|Bonin]], welches als Vorhut der Armee des [[Friedrich III. (Deutsches Reich)|preußischen Kronprinzen]] durch den Pass von Trautenau in Böhmen eindrang, in einer zehnstündigen Schlacht am 28./29. Juni schlug und über die Landesgrenze zurückwarf. Er kämpfte am 3. Juli bei [[Schlacht bei Königgrätz|Königgrätz]] und besetzte später mit seinem Korps die Festungswerke nördlich von [[Wien]]. Im September 1866 trat Gablenz für kurze Zeit aus dem aktiven Dienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Friedensschluss war er seit dem 1. April 1867 lebenslanges Mitglied des [[Herrenhaus (Österreich)|Herrenhauses]] im [[Reichsrat (Österreich)|Reichsrat]], wo er im liberalen Sinne tätig war, und 1868 Kommandierender General von [[Kroatien]] und [[Slawonien]]; 1869 Kommandierender General von Ungarn und 1870 [[General der Kavallerie]]. 1871 nahm er als Bevollmächtigter von Kaiser [[Franz Joseph I.]] an dem Einzug der siegreichen [[Deutsches Heer (Deutsches Kaiserreich)|deutschen Truppen]] in [[Berlin]] teil und nahm am 28. November 1871 seinen Abschied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig Karl Wilhelm von Gablenz verlor sein Geld beim [[Gründerkrach]] von 1873, wodurch er auch seine Vertrauensstellung beim Kaiser einbüßte. Er floh nach Zürich, wo er sich am 28. Januar 1874 erschoss. Von Gablenz wurde zunächst auf dem Zürcher Gemeindefriedhof beigesetzt. Im Jahr 1905 wurde er in der neu fertiggestellten Krypta des 1868 zur Erinnerung an die Schlacht errichteten Kriegerdenkmals bei [[Trutnov|Trautenau]] beigesetzt. Dem Denkmal gegenüber steht Gablenz&amp;#039; ehemaliges Grabmal vom Zürcher Gemeindefriedhof, welches gemeinsam mit seinen sterblichen Überresten nach Ostböhmen verbracht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Ludwig von Gablenz ehelichte 1853 in Wien Helene von Eskeles (* 30. Mai 1837; † 13. Februar 1899), katholische Tochter des jüdischen Bankiers [[Daniel Denis Eskeles|Denis Freiherr von Eskeles]]. Die Namensvereinigung erfolgte 1873. Das Paar hatte zwei Söhne und eine Tochter:&lt;br /&gt;
* Dionys Heinrich Adolf Franz (* 13. September 1856) ⚭ 1897 Anna Christine Clementine Zelzer (* 19. Mai 1876)&lt;br /&gt;
* Heinrich Adolf Ludwig Emil (* 29. September 1857) &lt;br /&gt;
* Mathilde Maria Emilie Zoe (* 27. März 1859; † 12. Juni 1889) ⚭ 1877 Freiherr Gustav von Acton (* 17. Februar 1838; † 22. April 1880), königlich italienischer Linienschiff-Kapitän&amp;lt;ref&amp;gt;Jahrbuch des deutschen Adels, Band 1, [https://books.google.de/books?id=-0XjYuw68LMC&amp;amp;pg=PA652 S.&amp;amp;nbsp;652]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://royalsandnobles.com/getperson.php?personID=P4202&amp;amp;tree=europe Gustave Acton]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Kommandeurskreuz des [[Militär-Maria-Theresia-Orden]]s&lt;br /&gt;
* [[Orden der Eisernen Krone (Österreich)|Großkreuz der Eisernen Krone]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Ehrenbürger von Wien|Ehrenbürger von Wien]] (1864)&lt;br /&gt;
* Ehrenritter des Johanniterordens&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch des Adels, Band F AXI&amp;#039;&amp;#039;, C.A. Starke-Verlag, Limburg, 1979. S. 106.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benennungen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gablenz-Kaserne&amp;#039;&amp;#039; des Österreichischen Bundesheeres in Graz-[[Straßgang]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gablenzgasse&amp;#039;&amp;#039; in [[Fünfhaus]] und [[Ottakring]], Wien&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gablenzbrücke]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Straßen und Plätze in Kiel/G#Ga|Gablenzstraße]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Kiel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
* [[Carl Franz Stenzl]] komponierte 1864 den &amp;#039;&amp;#039;Gablenz-Marsch&amp;#039;&amp;#039;. Anlass war der unter Gablenz&amp;#039; Oberkommando erfolgte siegreiche Einsatz des [[Liste der k.u.k. Kampftruppen#Nr. 21–30|k.&amp;amp;nbsp;u.&amp;amp;nbsp;k. steirischen IR „Albert&amp;amp;nbsp;I. König der Belgier“ Nr. 27]] in Schleswig, dessen Traditionsmarsch es dann wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In Fontanes Roman [[Graf Petöfy]] wird zu Beginn Gablenz´ Tod gemeldet, was den Roman genau datiert und dem Titelhelden Gelegenheit gibt, den Entschluss zum Freitod zu verteidigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ludwig von Gablenz&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Österreichischer Soldatenfreund&amp;#039;&amp;#039; vom 13. April 1850. S. 205–206 ([https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=mil&amp;amp;datum=18500413&amp;amp;seite=5&amp;amp;zoom=44 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ludwig von Gablenz&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Österreichischer Soldatenfreund&amp;#039;&amp;#039; vom 9. Januar 1851. S. 14 ([https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=mil&amp;amp;datum=18510109&amp;amp;seite=2&amp;amp;zoom=33 Digitalisat]). &lt;br /&gt;
* {{ÖBL|1|386|387|Gablenz Ludwig Frh. von|}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|8|288|290|Gablenz-Eskeles, Ludwig Freiherr von|[[Wilhelm Edler von Janko]]|ADB:Gablenz-Eskeles, Ludwig Freiherr von}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|6|7|7|Gablenz-Eskeles, Ludwig Freiherr von|Reinhold Lorenz|118716042}}&lt;br /&gt;
* [http://www.literature.at/viewer.alo?objid=11809&amp;amp;viewmode=fullscreen&amp;amp;scale=3.33&amp;amp;page=48 Ludwig Karl Wilhelm von Gablenz]. In [[Constantin von Wurzbach]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich]]&amp;#039;&amp;#039;. 5. Band. Wien 1859.&lt;br /&gt;
* Gothaisches genealogisches Taschenbuch der freiherrlichen Häuser, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8643813 1877 S.&amp;amp;nbsp;227f], [https://books.google.de/books?id=rIEPAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA225 1908, S.&amp;amp;nbsp;225]&lt;br /&gt;
* [[Walter A. Schwarz]]: &amp;#039;&amp;#039;GdK Karl Wilhelm Ludwig Freiherr von Gablenz (1814–1874). Ritter und Kommandeur des Militär-Maria-Theresien-Ordens.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Pallasch. Zeitschrift für Militärgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 6 (2003), Heft 14, S. 59–64.&lt;br /&gt;
* [[Jaromir Hirtenfeld]], &amp;#039;&amp;#039;Der Militär-Maria-Theresien-Orden und seine Mitglieder&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, [https://books.google.de/books?id=HWafT6hyO_0C&amp;amp;pg=PA1625 S.1625f]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ludwig Karl Wilhelm von Gablenz}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Gablenz,_Ludwig,_Freiherr_von_Eskeles}}&lt;br /&gt;
* {{Kalliope|Person|118716042|Ludwig von Gablenz}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20160304102632/http://www.nachlassdatenbank.de/viewsingle.php?category=G&amp;amp;person_id=4099&amp;amp;asset_id=4476&amp;amp;sid=202fddfb55edaff3099ba Eintrag zu Ludwig Freiherr von Gablenz] in [[Zentrale Datenbank Nachlässe]]&lt;br /&gt;
* [http://www.einegrossefamilie.de/egf/abfrage.pl?aktion=person_zeigen&amp;amp;person_id=66049&amp;amp;sprache=de Stammbaum Ludwig Freiherr von Gablenz-Eskeles] bei Eine Große Familie – Ihr Stammbaum im Internet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118716042|VIAF=77110754}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gablenz, Ludwig Karl Wilhelm von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Kavallerie (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutschen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutsch-Dänischen Krieg (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Sardinischen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befehlshaber eines Korps]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Militär-Maria-Theresien-Ordens (Kommandeur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großkreuz des Militär-St.-Heinrichs-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Militärorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Herrenhauses (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenritter (Johanniterorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gablenz (Adelsgeschlecht)|Ludwig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiherr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Jena)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1814]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1874]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gablenz, Ludwig von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gablenz, Ludwig Karl Wilhelm Freiherr von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer General&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Juli 1814&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Jena]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Januar 1874&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Catullus26</name></author>
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