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	<title>Ludwig von Friedeburg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T19:36:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2026-03-20T23:35:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Grab Ludwig con Friedeburg.jpg|mini|Grab von Ludwig von Friedeburg auf dem Friedhof Niederursel in Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig-Ferdinand Heinrich Georg Friedrich von Friedeburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Mai]] [[1924]] in [[Wilhelmshaven]]; † [[17. Mai]] [[2010]] in [[Frankfurt am Main]]) war ein deutscher [[Soziologie|Soziologe]] am [[Institut für Sozialforschung]] und [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]). Seine Bemühungen zur Auflösung des [[Schulsystem in Deutschland|dreigliedrigen Schulsystems]] in [[Gesamtschule]]n stießen auf großen Widerstand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36082&amp;amp;key=standard_document_39158711 |text=„Vater der Gesamtschule“. Ludwig von Friedeburg gestorben |wayback=20100528165637}}, [[Hessischer Rundfunk#Online|hr]], 20. Mai 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Ludwig von Friedeburg wurde als Sohn des damaligen [[Kapitänleutnant]]s und späteren [[Generaladmiral]]s der [[Kriegsmarine]] [[Hans-Georg von Friedeburg]] (1895–1945) und seiner Frau Ursula, geb. von Harlem (1899–2004), in Wilhelmshaven geboren und wuchs in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]], [[Berlin-Steglitz]] und [[Kiel]] auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Vgl. Lebenslauf im Diss.-Manuskript.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Friedeburg besuchte das [[Gymnasium Steglitz|Heese-Gymnasium]] in Steglitz, das [[Friedrichswerdersches Gymnasium|Friedrichswerdersche Gymnasium]] in [[Berlin-Moabit|Moabit]] und ab 1936 das [[Kieler Gelehrtenschule|Staatliche Gymnasium in Kiel]] (die heutige Kieler Gelehrtenschule).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hardwin Jungclaussen]]: &amp;#039;&amp;#039;Frei in drei Diktaturen – Wie ich mein Leben erlebte und wie ich mein Glück fand.&amp;#039;&amp;#039; Autobiografie. trafo Verlagsgruppe Dr. Wolfgang Weist, trafo Literaturverlag, Reihe Autobiographien Band 48, Berlin 2015, ISBN 978-3-86465-050-5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schulfreunde dieser Zeit waren [[Werner Creutzfeldt]] und [[Hardwin Jungclaussen]]. Im April 1941 trat von Friedeburg mit dem [[Reifevermerk]] (Notabitur) in die Kriegsmarine ein und beendete im Juni 1943 seine Offiziersausbildung.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945. Die deutschen U-Boot-Kommandanten.&amp;#039;&amp;#039; Verlag E.S. Mittler &amp;amp; Sohn, Hamburg 1996, ISBN 3-8132-0490-1, S. 72–73.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend wurde er Zweiter [[Wachoffizier]] (II WO) und später [[Nautischer Offizier|Erster Wachoffizier]] (I WO) auf &amp;#039;&amp;#039;[[U 548]]&amp;#039;&amp;#039;, einem U-Boot des Typs [[U-Boot-Klasse IX|IX C/40]], mit Oberleutnant zur See Eberhard Zimmermann als Kommandanten. Als Leutnant zur See wurde ihm die Überführung von &amp;#039;&amp;#039;[[U 155 (U-Boot, 1941)|U 155]]&amp;#039;&amp;#039;, ebenfalls ein großes Boot vom Typ IX, von [[Lorient]] nach [[Flensburg]] aufgetragen. Die kommenden 43 Seetage vom 9. September bis 21. Oktober 1944 machten ihn zum jüngsten deutschen U-Boot-Kommandanten des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]]. Zu diesem Zeitpunkt war von Friedeburg erst 20 Jahre und 111 Tage alt. In der Zeit zwischen November 1944 und Februar 1945 besuchte er den Kommandanten-Lehrgang und erhielt die [[Baubelehrung]] für die neue [[U-Boot-Klasse XXIII]]. Am 1. Mai 1945 stellte er sein neues Boot &amp;#039;&amp;#039;U 4710&amp;#039;&amp;#039; in Kiel in Dienst, das jedoch zu keinem Kriegseinsatz mehr kam. Ludwig von Friedeburg soll sich ab dem 5. Mai 1945 im &amp;#039;&amp;#039;Internierungslager Mürwik&amp;#039;&amp;#039; befunden haben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hessischer-landtag.de/sites/default/files/scald/files/NS-Vergangenheit%20ehem.%20hess.%20Abg.pdf NS-Vergangenheit ehemaliger hessischer Landtagsabgeordneter Dokumentation der Fachtagung 14. und 15. März 2013 im Hessischen Landtag], Wiesbaden 2014, S. 48; abgerufen am: 2. März 2018; Der Begriff „Internierungslager Mürwik“ ist in der gängigen Fachliteratur nicht bekannt. Möglicherweise ist damit der folgend genannte Sonderbereich gemeint oder eine Internierungsörtlichkeit bei Flensburg.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Flensburger Vorort [[Mürwik]] war Anfang Mai 1945 der [[Sonderbereich Mürwik]] eingerichtet worden, in dem sich (bei der [[Marinesportschule]]) der provisorische Regierungssitz der [[Regierung Dönitz|letzten Reichsregierung]] unter [[Karl Dönitz]] befand. Im Auftrag von Karl Dönitz&amp;lt;ref&amp;gt;[[Die Zeit]]: [https://www.zeit.de/1951/45/die-21-tage-der-regierung-doenitz/seite-2 Die 21 Tage der Regierung Dönitz], S. 2, vom: 8. November 1951; abgerufen am: 2. März 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=134660867 |Autor=Gerhard Spörl |Titel=Zeitgeschichte: „Da liegt sie, diese Bestie“ |Jahr=2015 |Nr=18 |Datum=2015-04-25 |Seiten=46–58}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war sein Vater an den Kapitulationsverhandlungen im Mai 1945 beteiligt. Dieser wurde in Folge am 7. Mai 1945 einer der Mitunterzeichner der [[Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht|Gesamtkapitulation]] der deutschen [[Wehrmacht]]. Wenige Tage danach hat sich Hans-Georg von Friedeburg selbst das Leben genommen. Nach dem Zweiten Weltkrieg war von Friedeburg zwei Jahre im [[Deutscher Minenräumdienst|Deutschen Minenräumdienst]] tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Im Herbst 1946 nahm er an einem Übergangskurs für Kriegsteilnehmer in Cuxhaven teil und legte die Abschlussprüfung für die Zulassung zum Studium ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Sommersemester 1947 studierte von Friedeburg [[Mathematik]], [[Physik]] und [[Philosophie]] an der [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Im Sommer 1949 besuchte von Friedeburg das Salzburger Seminar für Amerikanische Studien der [[Internationale Sommerakademie für Bildende Kunst Salzburg|Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst Salzburg]] und wechselte im Herbst desselben Jahres an die [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]], wo er fortan [[Psychologie]], Philosophie und [[Soziologie]] studierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Im Frühjahr 1951 war er vier Monate lang Mitarbeiter am [[Institut für Sozialforschung]] an der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Universität Frankfurt am Main]]; im Sommer 1951 schloss er sein Studium in Freiburg als [[Diplom-Psychologe]] ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; 1952 wurde von Friedeburg ebenfalls in Freiburg mit einer Studie über &amp;#039;&amp;#039;Die Umfrage als Instrument der Sozialwissenschaften&amp;#039;&amp;#039; [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Von 1951 bis 1954 war er Mitarbeiter am [[Institut für Demoskopie Allensbach|Institut für Demoskopie]] in [[Allensbach|Allensbach am Bodensee]]. 1955 wechselte er als Abteilungsleiter an das Frankfurter Institut für Sozialforschung. 1960 [[Habilitation|habilitierte]] er sich bei [[Theodor W. Adorno]] mit einer Arbeit zur &amp;#039;&amp;#039;Soziologie des Betriebsklimas.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1962 bis 1966 war Friedeburg [[Professor]] für Soziologie und Direktor des Instituts für Soziologie an der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]]. 1966 wurde er an die [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main]] und erneut zum Direktor des Instituts für Sozialforschung berufen. 1969 wurde er [[Kultusminister]] (SPD) in [[Hessen]] und versuchte hier gegen breite Widerstände, das Schulsystem grundlegend zu reformieren, was nicht gelang. Als geschäftsführender Direktor des Frankfurter Instituts für Sozialforschung amtierte er von 1975 bis 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1999 sprach Friedeburg zur Eröffnung der [[Wehrmachtsausstellung]] im [[Landeshaus Kiel]], die von erheblichen Protesten begleitet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://taz.de/Faehig-sein-zur-Auseinandersetzung/!1307904/ „Fähig sein zur Auseinandersetzung“], Artikel in der [[Die Tageszeitung|taz]], aufgerufen am 8. Januar 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Am 8. April 1960 heiratete Ludwig von Friedeburg Ellen Schölch (1936–2020&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in FAZ 5. November 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;), Tochter des Fabrikanten [[Heinrich Schölch]] und seiner Frau Hulda, geb. Landgraf. Sie hatte bei [[Theodor W. Adorno|Adorno]] studiert und das Studium als Dipl.-Soziologin abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=116791950|titel=„Friedeburg, Ludwig-Ferdinand von“}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Bruder war der Journalist [[Friedrich von Friedeburg (Journalist)|Friedrich von Friedeburg]] (1926–1991).&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=110219154X|titel=Friedeburg, Friedrich-Ferdinand von}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Söhne sind der Historiker [[Robert von Friedeburg]] (* 1961) und der [[Physiker]] und [[Lektorat|Lektor]] Christoph von Friedeburg (* 1974).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildungspolitik ==&lt;br /&gt;
Von 1969 bis 1974 war er [[Hessen|hessischer]] [[Hessisches Kultusministerium|Kultusminister]] unter Ministerpräsident [[Albert Osswald]]. Die von ihm angestrebten [[Bildungsreform]]en waren außerordentlich umstritten. Von Friedeburgs Schulpolitik polarisierte derartig, dass der spätere Ministerpräsident [[Roland Koch]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]) meinte: „Ludwig von Friedeburg hat der CDU in Hessen wahrscheinlich mehr neue Mitglieder zugeführt als jeder andere.“&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert in: [[Hugo Müller-Vogg]], &amp;#039;&amp;#039;Beim Wort genommen&amp;#039;&amp;#039;, (Roland Koch im Gespräch mit Hugo Müller-Vogg), [[Societäts-Verlag]] Frankfurt, 2002, ISBN 3-7973-0829-9, S. 132.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kernpunkte seiner Schulpolitik waren:&lt;br /&gt;
* Umwandlung der 5. und 6. Klassen in schulformübergreifende [[Förderstufe]]n&lt;br /&gt;
* Umwandlung aller weiterführenden Schulen in [[Gesamtschule]]n&lt;br /&gt;
* Neufassung der Lehrplaninhalte in Deutsch und [[Gesellschaftskunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefordert, aber nicht intensiv betrieben wurde auch die Einführung der [[Ganztagsschule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972/73 legte von Friedeburg die [[Hessische Rahmenrichtlinien für Gesellschaftslehre (1972)|Hessischen Rahmenrichtlinien]] für die Grund- und Mittelstufe und die Gymnasien vor und löste damit einen Sturm der Entrüstung, aber bei einem Teil seiner Anhänger auch Begeisterung aus. Sie galten damals als die tiefgreifendsten Veränderungen in Bezug auf alle Bundesländer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diskussionspunkte waren vor allem:&lt;br /&gt;
* der radikale Bruch mit dem Lernziel Deutsch als Hochsprache im [[Deutschunterricht]]&lt;br /&gt;
* die Abschaffung des [[Geschichtsunterricht]]s zu Gunsten eines neuen Fachs [[Gesellschaftslehre]]&lt;br /&gt;
* die inhaltlichen Vorgaben für Deutsch und Gesellschaftslehre, die von emanzipatorischen, gesellschaftskritischen [[Sozialisation]]s- und [[Kommunikationstheorie]]n ausgingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mathematikunterricht wurde gleichzeitig die Einführung der [[Mengenlehre]] im Unterricht der Grundschulen diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geführten Diskussionen entsponnen sich auch an der Person von Friedeburgs und verebbten erst, nachdem Friedeburgs Nachfolger [[Hans Krollmann]] (SPD) Veränderungen vornahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Friedeburg forcierte die Einrichtung neuer Förderstufen und Gesamtschulen, oft gegen den erbitterten Widerstand der betroffenen Schulen und Eltern. Erklärtes Ziel war, das gegliederte Schulsystem abzuschaffen. Diese Politik wurde von seinen sozialdemokratischen Nachfolgern weitergeführt und endete erst 1987, als die CDU mit dem Wahlversprechen der „freien Schulwahl“ die Landtagswahl gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Ludwig von Friedeburg erhielt das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz 1. Klasse]] der Bundesrepublik Deutschland. Die Stadt Frankfurt ehrte ihn 1994 mit der [[Goetheplakette der Stadt Frankfurt am Main|Goetheplakette]] für herausragende wissenschaftliche und bildungspolitische Leistungen. Am 23. Juni 2006 verlieh ihm die Fakultät Human- und Gesellschaftswissenschaften der [[Carl von Ossietzky Universität Oldenburg]] die Ehrendoktorwürde als „einem der entscheidenden Köpfe der Bildungsreform der 60er und 70er Jahre“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Umfrage als Instrument der Sozialwissenschaften. Zur Methode und Verwendung der Umfrage unter besonderer Berücksichtigung der Umfrage in der Intimsphäre&amp;#039;&amp;#039;. (Freiburg (Breisgau), Univ., Diss., 1952).&lt;br /&gt;
* (Mit [[Jürgen Habermas]], Christoph Oehler und [[Friedrich Weltz]]) &amp;#039;&amp;#039;Student und Politik. Eine soziologische Untersuchung zum politischen Bewußtsein Frankfurter Studenten&amp;#039;&amp;#039;. Luchterhand, Neuwied 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Soziologie des Betriebsklimas. Studien zur Deutung empirischer Untersuchungen in industriellen Großbetrieben&amp;#039;&amp;#039;. Europäische Verlagsanstalt, Frankfurt am Main 1963, 2. Auflage 1966.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jugend in der modernen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;. Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln 1965.&lt;br /&gt;
* (Hrsg. mit Jürgen Habermas): &amp;#039;&amp;#039;Adorno-Konferenz 1983&amp;#039;&amp;#039;. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1983, ISBN 3-518-28060-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bildungsreform in Deutschland. Geschichte und gesellschaftlicher Widerspruch&amp;#039;&amp;#039;, Suhrkamp, Frankfurt am Main 1989 (Taschenbuchausgabe 2002), ISBN 3-518-28615-3.&lt;br /&gt;
* Theodor W. Adorno, Ludwig von Friedeburg: &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel 1950–1969. Und weitere Dokumente.&amp;#039;&amp;#039; Im Auftrag des Instituts für Sozialforschung herausgegeben von Dirk Braunstein und Maischa Gelhard, Suhrkamp, Berlin 2024, ISBN 978-3-518-58813-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Hessen-Parlament 1946–1986 |Seite=256}}&lt;br /&gt;
* Jochen Lengemann: &amp;#039;&amp;#039;MdL Hessen. 1808–1996. Biographischer Index&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Politische und parlamentarische Geschichte des Landes Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Band 14 = &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Band 48, 7). Elwert, Marburg 1996, ISBN 3-7708-1071-6, S. 134.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116791950}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=116791950|titel=Friedeburg, Ludwig Ferdinand Heinrich Georg Friedrich von|datum=2020-05-21}}&lt;br /&gt;
* [https://idw-online.de/pages/de/news162058 Vehementer Verfechter der Chancengleichheit: Ehrendoktorwürde für Ludwig von Friedeburg], Pressemitteilung der [[Carl von Ossietzky Universität Oldenburg]] (mit Kurzbiografie und Bild), 31. Mai 2006&lt;br /&gt;
* [https://blog.bildungsserver.de/?p=629 Audiodokumentation der Podiumsdiskussion «Sozialwissenschaftliche Forschung und Bildungspolitik» mit Ludwig von Friedeburg.] DIPF – [[Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung]], 2. November 2009&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36082&amp;amp;key=standard_document_39158711 |text=„Vater der Gesamtschule“. Ludwig von Friedeburg gestorben |wayback=20100528165637}}, [[Hessischer Rundfunk]], 20. Mai 2010, mit Audio- und Video-Datei&lt;br /&gt;
* {{Parlamente in Hessen|Thema=Abgeordnete|Ident=116791950|Titel=Prof. Dr. phil. Ludwig Ferdinand Heinrich Georg Friedrich von Friedeburg|Datum=2023-11-28|Abruf=2024-06-17}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kultusminister Hessen&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Goetheplakette der Stadt Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116791950|LCCN=n84057674|VIAF=37361654}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Friedeburg, Ludwig Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Kriegsmarine der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Freie Universität Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Goethe-Universität Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultusminister (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Boot-Kommandant (Kriegsmarine der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Universität Kassel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Friedeburg, Ludwig von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Friedeburg, Ludwig-Ferdinand von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Soziologe und Bildungspolitiker (SPD), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Mai 1924&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wilhelmshaven]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Mai 2010&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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