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	<title>Ludwig von Estorff - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T17:35:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Freygangfreunde: /* Leben */</title>
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		<updated>2025-04-16T07:57:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:General Ludwig von Estorff.jpg|mini|Ludwig von Estorff in der Uniform der Schutztruppe, ca. 1905]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 105-DSWA0066, Deutsch-Südwestafrika, Ludwig von Estorff.jpg|mini|Ludwig von Estorff in Deutsch-Südwestafrika, 1906]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig Gustav Adolf von Estorff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Dezember]] [[1859]] in [[Hannover]]; † [[5. Oktober]] [[1943]] in [[Uelzen]]) war ein deutscher [[General der Infanterie]] sowie von 1907 bis 1911 Kommandeur der [[Schutztruppe für Deutsch-Südwestafrika|Schutztruppe]] in [[Deutsch-Südwestafrika]] und Divisionskommandeur im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ludwig entstammte dem alten Adelsgeschlecht [[Estorff (Adelsgeschlecht)|Estorff]] und war das zweite Kind des späteren Generalmajors [[Eggert Ludwig von Estorff]] (1831–1903) und dessen Ehefrau Julie Bernhardine, geborene [[Witzendorff (Adelsgeschlecht)|von Witzendorff]] (1836–1902).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kurt von Priesdorff]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Soldatisches Führertum]].&amp;#039;&amp;#039; Band 10, Hanseatische Verlagsanstalt Hamburg, o.&amp;amp;nbsp;O. [Hamburg], o.&amp;amp;nbsp;J. [1942], {{DNB|986919810}}, S.&amp;amp;nbsp;487–488, Nr. 3344.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ludwig hatte mehrere Geschwister und blieb ledig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Estorff besuchte die [[Selekta]] des [[Kadettenhaus Neubau (Berlin)|Kadettenhauses]] in [[Berlin]] und begann Anfang 1878 seine Offizierslaufbahn im [[Infanterie-Regiment „Graf Bose“ (1.&amp;amp;nbsp;Thüringisches) Nr. 31|1. Thüringischen Infanterie-Regiment Nr. 31]] der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]]. Dort erfolgte am 13.&amp;amp;nbsp;Dezember 1887 seine Beförderung zum [[Oberleutnant|Premierleutnant]]. Ab 1.&amp;amp;nbsp;Oktober wurde er zur [[Preußische Kriegsakademie|Kriegsakademie]] kommandiert. Dort verblieb er bis zu seiner Versetzung in den [[Großer Generalstab|Großen Generalstab]] am 29.&amp;amp;nbsp;März 1892. Gleichzeitig übernahm er am 14.&amp;amp;nbsp;September 1893 als [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] (seit 14.&amp;amp;nbsp;September) und [[Kompaniechef|Chef]] eine Kompanie in seinem Stammregiment, ehe er am 17.&amp;amp;nbsp;Oktober desselben Jahres von seinem Kommando im Großen Generalstab entbunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsch-Südwestafrika  ===&lt;br /&gt;
Am 31.&amp;amp;nbsp;Mai 1894 erfolgte seine Versetzung zur Schutztruppe von [[Deutsch-Südwestafrika]]. Dort wurde er ab 4.&amp;amp;nbsp;Juni 1894 bis 9.&amp;amp;nbsp;Juli 1899 als Kompaniechef eingesetzt. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland kam er ab 13.&amp;amp;nbsp;September 1899 zunächst wieder in den Großen Generalstab, wurde dort am 27.&amp;amp;nbsp;Januar 1900 zum [[Major]] befördert und am 18. April desselben Jahres zum [[Kommando der Schutztruppen|Oberkommando der Schutztruppen]] versetzt. Von dort kam er am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 1900 zunächst zur [[Schutztruppe für Deutsch-Ostafrika|Schutztruppe]] nach [[Deutsch-Ostafrika]] und am 12.&amp;amp;nbsp;März 1901 nach Deutsch-Südwestafrika. Man beauftragte ihn am 6.&amp;amp;nbsp;Februar 1902 mit der Stellvertretung des Kommandeurs der [[Schutztruppe für Deutsch-Südwestafrika|dortigen Schutztruppe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25.&amp;amp;nbsp;Juni 1904 erfolgte seine Ernennung zum Bataillons-Kommandeur im 1.&amp;amp;nbsp;Feld-Regiment. Als solcher nahm er im August 1904 an der [[Schlacht am Waterberg]] teil. Im Krieg gegen die [[Herero]] führte Estorff eine der drei Hauptabteilungen der Schutztruppe, die Westabteilung, zu der die 2.&amp;amp;nbsp;und 4.&amp;amp;nbsp;Feldkompanie, eine Kompanie des [[Seebataillon]]s sowie einige Geschütze verschiedenen Kalibers gehörten. Ihr Ziel war die Befriedung des Distrikts [[Omaruru]]. Er wurde von [[Lothar von Trotha]] angewiesen, den flüchtenden Herero in der fast wasserlosen [[Omaheke (Landschaft)|Omaheke-Wüste]] nachzusetzen und sie &amp;#039;&amp;#039;„immer wieder von event. dort gefundenen Wasserstellen zu verjagen“&amp;#039;&amp;#039; – eine Praxis, die viele Tausende Herero das Leben kostete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schaller398&amp;quot;&amp;gt;Dominik J. Schaller: &amp;#039;&amp;#039;»Ich glaube, dass die Nation als solche vernichtet werden muss«: Kolonialkrieg und Völkermord in Deutsch-Südwestafrika 1904–1907.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Genocide Research.&amp;#039;&amp;#039; 6:3, S.&amp;amp;nbsp;398.&amp;lt;/ref&amp;gt; Estorff berichtete später von diesem Einsatz: &lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;„Die Herero flohen nun weiter vor uns in das Sandfeld. Immer wiederholte sich das schreckliche Schauspiel. Mit fieberhafter Eile hatten die Männer daran gearbeitet, Brunnen zu erschliessen, aber das Wasser ward immer spärlicher, die Wasserstellen seltener. Sie flohen von einer zur andern und verloren fast alles Vieh und sehr viele Menschen. Das Volk schrumpfte auf spärliche Reste zusammen ...“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;schaller398&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Taktik rühmte sich noch 1907 der Generalstab in seinem Bericht: &lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;„... wie ein halb zu Tode gehetztes Wild war er von Wasserstelle zu Wasserstelle gescheucht, bis er schließlich willenlos ein Opfer der Natur des eigenen Landes wurde. Die wasserlose Omaheke sollte vollenden, was die deutschen Waffen begonnen hatten: Die Vernichtung des Hererovolkes.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Kämpfe der deutschen Truppen in Deutsch-Südwestafrika&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, S.&amp;amp;nbsp;207, zitiert nach: [[Reinhart Kößler]]; [[Henning Melber]]: &amp;#039;&amp;#039;Völkermord und Gedenken. Der Genozid an den Herero und Nama in Deutsch-Südwestafrika 1904–1908.&amp;#039;&amp;#039; In: Irmtrud Wojak; Susanne Meinl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Völkermord. Genozid und Kriegsverbrechen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Campus, Frankfurt am Main 2004 (= Jahrbuch zur Geschichte und Wirkung des Holocaust 8), S.&amp;amp;nbsp;49&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4.&amp;amp;nbsp;Januar 1906 wurde er Kommandeur des 2.&amp;amp;nbsp;Feld-Regiments und am 10.&amp;amp;nbsp;April desselben Jahres zum [[Oberstleutnant]] befördert. Ein Jahr später erfolgte am 1.&amp;amp;nbsp;April 1907 seine Ernennung zum [[Liste der Kommandeure der Schutztruppe#Kommandeure der Schutztruppe für Deutsch-Südwestafrika|Kommandeur der Schutztruppe]] von Deutsch-Südwestafrika. Gleichzeitig wurde er Mitglied einer Kommission, die im [[Reichskolonialamt]] die bei der Entsendung von Verstärkungen für die Schutztruppe gesammelten Erfahrungen beraten sollten. Estorff wurde am 20.&amp;amp;nbsp;April 1909 zum [[Oberst]] befördert und Anfang 1911 wieder nach Deutschland zurückbeordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier übernahm er am 20.&amp;amp;nbsp;März 1911 als Kommandeur zunächst das [[Braunschweigisches Infanterie-Regiment Nr. 92|Braunschweigische Infanterie-Regiment Nr.&amp;amp;nbsp;92]] und am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1912 unter gleichzeitiger Beförderung zum [[Generalmajor]] die [[68. Infanterie-Brigade (Deutsches Kaiserreich)|68.&amp;amp;nbsp;Infanterie-Brigade]] in [[Festung Metz|Metz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Mit seiner [[Brigade]] war er bei Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] im Einsatz und wurde dort am 1. September schwer verwundet. Nach [[Lazarett]]aufenthalt und Genesung übernahm er am 11. Mai 1915 als Kommandeur die [[103. Infanterie-Division (Deutsches Kaiserreich)|103. Infanterie-Division]]. Seine Truppen beteiligten sich im Herbst 1915 im Verband des [[X. Reserve-Korps (Deutsches Kaiserreich)|X. Reserve-Korps]] am [[Serbienfeldzug der Mittelmächte|Feldzug gegen Serbien]] und wurden im Mai 1916 auch in der [[Schlacht um Verdun]] eingesetzt. Am 6.&amp;amp;nbsp;Juni 1916 erfolgte seine Beförderung zum [[Generalleutnant]] und am 7.&amp;amp;nbsp;November 1916 wurde er mit dem Kommando über die [[42. Division (Deutsches Kaiserreich)|42. Infanterie-Division]] betraut. Estorff erhielt am 6.&amp;amp;nbsp;September 1917 für seine militärischen Verdienste den Orden [[Pour le Mérite]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der [[Operation Albion]], der Besetzung der baltischen Inseln [[Saaremaa|Ösel]], [[Hiiumaa|Dagö]] und [[Muhu|Moon]], nahm er mit seinem Verband an den Kampfhandlungen teil. Im März 1918 übernahm er von [[Günther von Pappritz]] die Führung des [[Generalkommando 60|Generalkommandos z.&amp;amp;nbsp;b.&amp;amp;nbsp;V. Nr. 60]]. Seit 17.&amp;amp;nbsp;Dezember 1918 war er stellvertretender Befehlshaber der [[8. Armee (Deutsches Kaiserreich)|8.&amp;amp;nbsp;Armee]] und der deutschen Truppen im [[Baltikum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit  ===&lt;br /&gt;
Am 5.&amp;amp;nbsp;Februar 1919 wurde er zum [[Gouverneur]] von [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]] ernannt und kurz darauf am 25.&amp;amp;nbsp;Februar 1919 mit der Führung des I.&amp;amp;nbsp;Armee-Korps beauftragt. Ab 1. Oktober 1919 folgte seine Übernahme in die [[Vorläufige Reichswehr]] und hier übernahm er die Führung über das Gruppenkommando 3 sowie zeitgleich das [[Wehrkreis I (Königsberg)|Wehrkreis-Kommando I]] und als Kommandeur die Reichswehr-Brigade 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Kapp-Putsch]]es erklärte sich Estorff gemeinsam mit seinem Stab am 13. März 1920 für die Regierung [[Wolfgang Kapp|Kapp]].&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Klatt: &amp;#039;&amp;#039;Ostpreussen unter dem Reichskommissariat (1919/1920)&amp;#039;&amp;#039;. Quelle &amp;amp; Meyer, Heidelberg 1958, S. 192.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 8.&amp;amp;nbsp;April 1920 wurde er zur [[Z. D. (Militärsprache)|Disposition]] gestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Waldemar Erfurth]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des deutschen Generalstabes von 1918 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; Muster-Schmidt, Göttingen 1957, ISBN 978-3-941960-20-6, S.&amp;amp;nbsp;74.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine weitere Verwendung fand nicht mehr statt. Am 27.&amp;amp;nbsp;August 1939 erhielt Estorff den [[Charakter (Titel)|Charakter]] als General der Infanterie verliehen und eine [[Kaserne]] auf dem Stiftberg in [[Militärgeschichte der Stadt Herford|Herford]] wurde nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig von Estorff war Vorsitzender des Sippenverbandes der von Estorff und Mitglied der Landesabteilung Hannover-Oldenburg-Braunschweig-Bremen&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Anschriftenbuch der Deutschen Adelsgenossenschaft 1940&amp;#039;&amp;#039;. Landesabteilung Hannover-Oldenburg-Braunschweig-Bremen. Schlieffen-Verlag, Berlin 1940, S. 147.&amp;lt;/ref&amp;gt; der [[Deutsche Adelsgenossenschaft|Deutschen Adelsgenossenschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* In [[Egon Günther]]s [[Fernsehfilm]] &amp;#039;&amp;#039;[[Morenga (Film)|Morenga]]&amp;#039;&amp;#039; wurde von Estorff von [[Harry Riebauer]] dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* Christoph-Friedrich Kutscher (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wanderungen und Kämpfe in Südwestafrika, Ostafrika und Südafrika 1894–1910&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Unveröffentlichte Dokumente zur Kolonialgeschichte Afrikas&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Meinert, Windhoek 1968. ISBN 0-620-03929-9. [https://www.namibiana.de/de/wanderungen-und-kaempfe-in-suedwestafrika-ostafrika-und-suedafrika-1894-1910.html Inhalt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Matthias Häusler: &amp;#039;&amp;#039;Der Genozid an den Herero: Krieg, Emotion und extreme Gewalt in „Deutsch-Südwestafrika“&amp;#039;&amp;#039;. Velbrück Wissenschaft, Weilerswist 2018.&lt;br /&gt;
* C. F. Kutscher: &amp;#039;&amp;#039;Geschrieben unter dem Kameldornbaum.&amp;#039;&amp;#039; (Briefe + Berichte Ludwig von Estorffs aus Südwestafrika 1894-1903), Windhoek 1982.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gothaischer Hofkalender|Gothaisches Genealogisches Taschenbuch]] der Adeligen Häuser. Zugleich Adelsmatrikel der D.A.G. Teil A (Uradel). 1941&amp;#039;&amp;#039;. Vierzigster Jahrgang, Justus Perthes, Gotha 1940, S. 114–115. Siehe: [[FamilySearch]] (Kostenfrei).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118685511}}&lt;br /&gt;
* {{AdR|118685511}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kommandeure der Schutztruppe für Deutsch-Südwestafrika}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118685511|LCCN=n/85/341848|VIAF=47556200}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Estorff, Ludwig von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Königreich Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur der Schutztruppe für Deutsch-Südwestafrika]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Aufstand der Herero und Nama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befehlshaber im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Infanterie, Charakter (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte Namibias)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Preußischen Kriegsakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 3. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preußischen Königlichen Kronenordens 2. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Militärverdienstordens (III. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Militärorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Estorff|Ludwig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1859]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Estorff, Ludwig von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Estoff, Ludwig Gustav Adolf von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher General der Infanterie&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Dezember 1859&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Oktober 1943&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Uelzen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Freygangfreunde</name></author>
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