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	<title>Ludwig Zind - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T08:51:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-13T17:33:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig Pankraz Zind&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Februar]] [[1907]] in [[Offenburg]]; † [[13. April]] [[1973]] ebenda) war ein deutscher [[Studienrat (Deutschland)|Studienrat]] aus Offenburg, der im Rahmen des sogenannten „Falles Zind“ Ende der 1950er Jahre bundesweite Aufmerksamkeit erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ludwig Zind studierte an der [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Eberhard-Karls-Universität Tübingen]] und gehörte seit 1925 der &amp;#039;&amp;#039;Straßburger [[Burschenschaft]] Arminia zu Tübingen&amp;#039;&amp;#039; an. 1934 lebte er als [[Assessor|Studienassessor]] in [[Pforzheim]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Willy Nolte]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Burschenschafter-Stammrolle. Verzeichnis der Mitglieder der Deutschen Burschenschaft nach dem Stande vom Sommer-Semester 1934.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1934, S. 565.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Fall Zind ==&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 23. auf den 24. April 1957 fand im Gasthaus &amp;#039;&amp;#039;Zähringer Hof&amp;#039;&amp;#039; in Offenburg ein folgenreiches Streitgespräch zwischen dem Studienrat Ludwig Zind, der am dortigen [[Grimmelshausen-Gymnasium Offenburg|Grimmelshausen-Gymnasium]] die Fächer Biologie und Mathematik unterrichtete, und dem Kaufmann Kurt Lieser statt. Dieses Gespräch, das durch antisemitische Beschimpfungen gegen den [[Konzentrationslager|KZ]]-Überlebenden und „[[Halbjude]]n“ Lieser durch den Offenburger Studienrat gekennzeichnet war, wurde zum Anlass einer öffentlichen Auseinandersetzung über [[Geschichte des Antisemitismus seit 1945|Antisemitismus]] in der [[Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (bis 1990)|frühen Bundesrepublik]]. Zind äußerte im Gespräch unter anderem, die Juden seien am Niedergang der [[Weimarer Republik]] schuld gewesen und im „[[Zeit des Nationalsozialismus|Dritten Reich]]“ hätte die Notwendigkeit bestanden, sie „auszuschalten“. Zind äußerte des Weiteren, er halte die [[Gaskammer (Massenmord)|Vergasung]] der Juden im „Dritten Reich“ für richtig und die Grundkonzeption des [[Nationalsozialismus]] sei ebenfalls richtig gewesen. Mehrmals fiel von Zind die Bemerkung, es sei schade, dass Lieser nicht vergast worden sei, dass wohl vergessen worden sei, Lieser zu vergasen und auch, dass es schade sei, dass er nicht den Kamin oder Rauchfang hochgegangen sei. Lieser wurde von Zind darüber hinaus als „Dreckspatz“ und „Dreckjude“ beschimpft. Lieser informierte aufgrund eines Ratschlags des [[Richter (Deutschland)#Amtsbezeichnungen|Landgerichtsdirektors]] Schiruska den [[Oberrat der Israeliten Badens]], der das [[Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg|Kultusministerium]] in Stuttgart über den Vorfall in Kenntnis setzte. Das Ministerium beauftragte das Oberschulamt Freiburg damit, sich um den Fall zu kümmern, das Oberschulamt gab die Angelegenheit zur Klärung an den Oberstudiendirektor des [[Grimmelshausen-Gymnasium Offenburg|Grimmelshausen-Gymnasiums]] ab. Daraufhin kam es zu einer Aussprache im Grimmelshausen-Gymnasium. Zind weigerte sich jedoch seine Äußerungen des Streitgesprächs zurückzunehmen. Unter anderem ließ er verlauten: „Ich krieche doch vor einem Juden nicht zu Kreuze, lieber gehe ich Straßenkehren“, „Israel gehört ausradiert“. Nach Untätigkeit des Oberschulamts informierte Lieser Ende 1957 das Stuttgarter &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel|Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039;-Büro. Daraufhin veröffentlichte das Nachrichtenmagazin am 18. Dezember einen Artikel über den Fall Zind.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41760111.html Der Spiegel 51/1957, S. 35: Lehrer – Israel wird ausradiert]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Erscheinen des Artikels leitete das Oberschulamt Freiburg ein [[Disziplinarverfahren|Dienststrafverfahren]] gegen Ludwig Zind ein. Im [[Landtag von Baden-Württemberg|baden-württembergischen Landtag]] gab es eine [[Aktuelle Stunde (Parlament)|Aktuelle Stunde]]. Zusätzlich erhob die [[Staatsanwaltschaft Offenburg]] Anklage gegen Ludwig Zind. Der Fall war auch deshalb so brisant, weil Ludwig Zind ein bekanntes Mitglied der Offenburger Gesellschaft war. So war der Studienrat beispielsweise Vorsitzender des Turnvereins 1848.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prozess gegen Ludwig Zind ==&lt;br /&gt;
Das [[Landgericht Offenburg]] stellte fest, dass Zinds Aussagen, der [[Holocaust]] habe seine Berechtigung gehabt, die Grundkonzeption des [[Nationalsozialismus]] sei richtig gewesen und sein Gesprächskontrahent Lieser „sei besser den Rauch hochgegangen“, [[Beleidigung (Deutschland)|beleidigend]] gewesen seien und das [[Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener|Andenken Verstorbener verunglimpft]] worden sei. ([[Volksverhetzung]] war zu dem Zeitpunkt noch kein Straftatbestand.) Im Prozess selbst bezeichnete Ludwig Zind den Staat [[Israel]] als eine „Pestbeule“, die ausradiert gehöre, und wiederholte seine Ansichten des Streitgesprächs. Ludwig Zind wurde vom Landgericht zu einem Jahr und einem Tag Gefängnis ohne Bewährung verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/2010/22/GES-Johann-von-Leers/seite-4 Kurt Daniel Stahl: &amp;#039;&amp;#039;Erlösung durch Vernichtung.&amp;#039;&amp;#039;] [[Zeit online]] vom 27.&amp;amp;nbsp;Mai 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Zustimmung erfuhr das Urteil im Medienecho, während nach der Verurteilung von Teilen des Gerichtspublikums Sympathie für Ludwig Zind bekundet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flucht Zinds ==&lt;br /&gt;
Ludwig Zind musste seine Strafe jedoch nicht sofort antreten, und so konnte er vor dem [[Revision (Recht)|Revisionsverfahren]] am 28. November 1958 erst nach [[Ägypten]] und danach nach [[Libyen]] fliehen, wo er [[Asyl]] genoss und eine Professorenstelle erhielt. Nach einem unentdeckten Aufenthalt in Deutschland 1960 wurde Zind auf der Rückreise nach Nordafrika aufgrund des [[Internationaler Haftbefehl|internationalen Haftbefehls]] in [[Neapel]] festgenommen. 1961 wurde der [[Auslieferung (Recht)|Auslieferungsantrag]] der Bundesrepublik von [[Italien]] abgelehnt und Zind kam wieder auf freien Fuß. Am 11. Juli 1970 wurde er jedoch von der Polizei bei seiner Ankunft am [[Flughafen Düsseldorf]] festgenommen. Seine verbleibende Reststrafe musste Zind jedoch nicht antreten, sie wurde zur [[Strafaussetzung zur Bewährung|Bewährung]] ausgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung der Medien im Fall Zind ==&lt;br /&gt;
Zur Anklage im Fall Zind (Ankläger war die Staatsanwaltschaft Offenburg) kam es erst, nachdem der &amp;#039;&amp;#039;Spiegel&amp;#039;&amp;#039; am 18. Dezember 1957 darüber berichtet hatte. Trotz des Scheiterns eines Versöhnungsgesprächs zwischen Ludwig Zind und Kurt Lieser unternahm das Oberschulamt Freiburg i.&amp;amp;nbsp;Br. nichts gegen den bekennenden Antisemiten und Lehrer Zind. Die Tatenlosigkeit des Oberschulamts und des baden-württembergischen Kultusministeriums veranlassten den 28-jährigen &amp;#039;&amp;#039;Spiegel&amp;#039;&amp;#039;-Journalisten Stähle dazu, den Fall an die Öffentlichkeit zu bringen. Die großen deutschen Zeitungen, u.&amp;amp;nbsp;a. &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Rundschau]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039;, aber auch internationale Blätter griffen den Fall auf, um einen Diskurs über antisemitisches Gedankengut in der frühen Bundesrepublik zu führen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zind war [[Alter Herr (Studentenverbindung)|Alter Herr]] der &amp;#039;&amp;#039;Straßburger [[Burschenschaft]] Arminia zu Tübingen&amp;#039;&amp;#039; in der [[Deutsche Burschenschaft|Deutschen Burschenschaft]] und berief sich auch in seinen Reden auf seine Mitgliedschaft. Dies veranlasste die &amp;#039;&amp;#039;Freiburger Burschenschaft Franconia&amp;#039;&amp;#039;, in einem Leserbrief in der Zeitung [[Die Welt|&amp;#039;&amp;#039;Die&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Welt&amp;#039;&amp;#039;]] (21. Februar 1958) eine Verurteilung der Äußerungen Zinds und eine Distanzierung vom Antisemitismus zu veröffentlichen.&amp;lt;ref&amp;gt;August Asche: &amp;#039;&amp;#039;Aus der DB.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bundesnachrichten der [[Jenaische Burschenschaft Germania|Jenenser Germanen]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 37 (März 1958), S. 27–28.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Deutsche Burschenschaft verabschiedete angesichts des Falls Zind auf ihrem [[Burschentag]] 1958 folgenden Beschluss:&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Die Deutsche Burschenschaft nimmt den Fall des Studienrates Zind [...] zum Anlaß, sich erneut zum Grundsatz der Menschenwürde [...] zu bekennen und sich mit Nachdruck von jedem Antisemitismus und Rassenwahn zu distanzieren. Die Verbrechen, die das Dritte Reich an den Juden begangen hat, verpflichten jeden Deutschen, alles in seinen Kräften stehende zu tun, um zur Verständigung unter den Völkern beizutragen. Die Deutsche Burschenschaft bekräftigt daher ihren Willen, auch in Zukunft antisemitischen Tendenzen, wo immer sie auftreten, energisch entgegenzutreten.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Kaupp]]: &amp;#039;&amp;#039;Burschenschafter in der NS-Zeit – Täter und Widerstand, jüdische Opfer.&amp;#039;&amp;#039; In: Christian Oppermann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Wahrheit, Muth und Kraft“ – Gedenkschrift für den Historiker, Archivar und Burschenschafter Professor Dr. Dr. Harald Lönnecker (= Darstellungen und Quellen zur Geschichte der deutschen Einheitsbewegung im neunzehnten und zwanzigsten Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Band 24), Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2025, ISBN 978-3-8253-9595-7, S. 594.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Auch im Film &amp;#039;&amp;#039;[[Rosen für den Staatsanwalt]]&amp;#039;&amp;#039; (1959) wurde der Fall Zind aufgegriffen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-42622485.html Der Spiegel 36/1959, S. 72 f.: Deutlicher Handlungshinweis und Inhaltsangabe]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zind wird dort Zirngiebel genannt. Im Film wird auf eine mögliche Hilfe der Justiz bei der Flucht Zinds angespielt. Der Film wurde 1960 mit dem [[Bundesfilmpreis]] ausgezeichnet, wobei der damalige [[Bundesministerium des Innern|Bundesinnenminister]] [[Gerhard Schröder (Politiker, 1910)|Gerhard Schröder]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]) demonstrativ der Verleihung fernblieb. Regisseur [[Wolfgang Staudte]] wollte den Preis nicht von „dem ehemaligen [[Sturmabteilung|SA]]-Mann“ Schröder annehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Kraushaar]]: &amp;#039;&amp;#039;Protestchronik&amp;#039;&amp;#039;. Band 3, S. 2275.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Werner Bergmann (Soziologe)|Werner Bergmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Antisemitismus in öffentlichen Konflikten. Kollektives Lernen in der politischen Kultur der Bundesrepublik 1949-1989&amp;#039;&amp;#039;. Campus, Frankfurt 1997, ISBN 3-593-35765-8&lt;br /&gt;
* Frank Flechtmann: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Pankraz Zind: „Im Übrigen bin ich stolz darauf...“ Der Sputnik, Rosemarie Nitribitt und der Fall Zind&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Wolfgang Proske]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Täter Helfer Trittbrettfahrer. NS-Belastete aus Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039;, Band 9: &amp;#039;&amp;#039;NS-Belastete aus dem Süden des heutigen Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039;. Kugelberg Verlag, Gerstetten 2018, S. 412–424, ISBN 978-3-945893-10-4.&lt;br /&gt;
* Andreas Lörcher: &amp;#039;&amp;#039;Antisemitismus in der öffentlichen Debatte der späten fünfziger Jahre. Mikrohistorische Studie und Diskursanalyse des Falls Zind&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation, Universität Freiburg i. Br. 2008 ([https://nbn-resolving.de/urn%3Anbn%3Ade%3Absz%3A25-opus-57996 Volltext])&lt;br /&gt;
* [https://content.time.com/time/magazine/article/0,9171,810277,00.html?promoid=googlep TIME] vom 21. April 1958&lt;br /&gt;
* [https://www.zeit.de/1958/06/im-falle-eines-falles &amp;#039;&amp;#039;Im Falle eines „Falles“&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 6/1958&lt;br /&gt;
* [https://www.zeit.de/1958/16/zind-und-seine-mitbuerger &amp;#039;&amp;#039;Zind und seine Mitbürger&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 16/1958&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel |ID=41760563 |Titel=IN SPIEGEL VERITAS |Jahr=1958 |Nr=5}}&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel |ID=42621033 |Titel=Lieber Spiegelleser |Jahr=1958 |Nr=51}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=126789908|VIAF=57615972}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zind, Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalfall 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Antisemitismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volksverhetzer nach deutschem Recht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Libyen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalfall in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zind, Ludwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Zind, Ludwig Pankraz (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Lehrer und Antisemit&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Februar 1907&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Offenburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. April 1973&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Offenburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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