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	<title>Ludwig Zepner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T10:39:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ludwig_Zepner&amp;diff=2365737&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Halbgeviertstrich, Links optimiert</title>
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		<updated>2026-01-13T16:55:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Halbgeviertstrich, Links optimiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wandbild Hochzeit zu Kana Zustand Februar 2018.JPG|mini|hochkant=1.4|Keramisches Wandbild &amp;quot;Hochzeit zu Kana&amp;quot; in Meißen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig Zepner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Januar]] [[1931]] in [[Małkowice (Kąty Wrocławskie)|Malkwitz]] bei [[Breslau]];&amp;lt;ref&amp;gt;heute Małkowice, Ortsteil der [[Gmina Kąty Wrocławskie|Landgemeinde Kąty Wrocławskie]] – [http://www.kunstverein-meissen.de/ausstellungen/2006/symposium2006/symposium.htm Lebenslauf beim Kunstverein Meißen]&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[31. Dezember]] [[2010]] in [[Meißen]]) war ein deutscher Porzellangestalter und -Künstler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstätte von Ludwig Zepner in Meißen.JPG|mini|Grabstätte von Ludwig Zepner in Meißen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dose Form 3048 der Wallendorfer Porzellanmanufaktur nach einem Entwurf Zepners.jpg|mini|Dose Form 3048 der Wallendorfer Porzellanmanufaktur nach einem Entwurf Zepners]]&lt;br /&gt;
Die Familie Zepners wurde in der Folge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] aus [[Niederschlesien]] vertrieben und kam in die [[Sowjetische Besatzungszone]], wo sie im Umsiedlerlager in [[Triebischtal (Meißen)|Meißen-Triebischtal]] unterkam. Dort entdeckte ein Mitarbeiter der [[Meissener Porzellan|Porzellanmanufaktur Meißen]] das Talent Zepners, als dieser eine Weihnachtskrippe aus Lehm gestaltet hatte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ludwig Zepner |Titel=Ein Porzellinerleben für Meissen |Hrsg=Deutsches Porzellanmuseum, Hohenberg an der Eger |Datum=2001}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, und Zepner absolvierte von 1948 bis 1952 eine Ausbildung an der Manufaktur in den Bereichen [[Bossieren]], Dekormalerei und Modellieren. Von 1952 bis 1954 studierte er an der &amp;#039;&amp;#039;Ingenieurschule für Keramik&amp;#039;&amp;#039; in [[Hermsdorf (Thüringen)|Hermsdorf]]  und von 1954 bis 1958 Formgestaltung an der [[Kunsthochschule Berlin-Weißensee]]. Bis zu seiner Pensionierung war er als Formgestalter in der Meissner Porzellan-Manufaktur tätig. Er entwarf Gefäße auch für die [[Wallendorfer Porzellan]]manufaktur. Von Zepner entworfende Arbeiten befinden sich u. a. im [[Kunstgewerbemuseum Dresden]] und der [[Porzellansammlung (Dresden)|Porzellansammlung Dresden]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://skd-online-collection.skd.museum/Result/Index?page=1&amp;amp;q=Zepner |titel=SKD {{!}} Online Collection |abruf=2025-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zepner gehörte der &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsgruppe Gedeckter Tisch&amp;#039;&amp;#039; an und war bis 1990 Mitglied des [[Verband Bildender Künstler der DDR|Verbands Bildender Künstler der DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zepner war verheiratet und hatte drei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde auf dem [[Friedhof St. Martini (Meißen)|Friedhof St. Martini]] (südlich der [[Altstadt (Meißen)|Altstadt]] auf dem [[Plossen]]) beerdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.sz-trauer.de/7810487 |titel=Ludwig Zepner: Traueranzeige |werk=SZ-Trauer.de (Sächsische Zeitung) |datum=2011-01-04 |abruf=2015-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berufliche und künstlerische Entwicklung ==&lt;br /&gt;
1960 gründeten der Bildhauer [[Peter Strang]], der Maler [[Heinz Werner (Porzellankünstler)|Heinz Werner]], der Porzellanmaler [[Rudi Stolle]] und Zepner das „[[Kollektiv Künstlerische Entwicklung]]“, dem später auch der Blumen- und Fruchtmaler [[Volkmar Bretschneider]] angehörte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.mdr.de/damals/archiv/artikel93074.html |titel=Damals im Osten. Mitteldeutschland – 1945 bis heute: Das „Kollektiv Künstlerische Entwicklung“ |hrsg=[[Mitteldeutscher Rundfunk]] |abruf=2015-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, und dessen Leitung Zepner erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam verwirklichten sie das &amp;#039;&amp;#039;Jahrhundert-Service&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.mdr.de/damals/archiv/artikel93060.html |titel=Damals im Osten. Mitteldeutschland – 1945 bis heute: Ludwig Zepner – Der Plastiker und Leiter des Kollektivs |hrsg=Mitteldeutscher Rundfunk |abruf=2015-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Jägerservice&amp;#039;&amp;#039; und das &amp;#039;&amp;#039;Porzellanensemble Tausendundeine Nacht&amp;#039;&amp;#039;. Außerdem gibt es von Zepner viele [[Wandbilder aus Meißner Porzellan]] und anderer Keramik an und in öffentlichen Gebäuden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er und 80er Jahren bereiste Zepner mehrfach Indien, wobei er Skizzen anfertigte und Notizen machte, die in ein Buch einflossen, das er seinerzeit dem Insel-Verlag anbot. Die illustrierten Aufzeichnungen erschienen schließlich als Privatdruck in Meißen. Darin schildert er die ästhetischen Einflüsse, die er der Reise verdankt: „Anregungen empfing ich von der persisch-indischen Architektur mit ihren interessanten Kuppeln und Bögen, die z. B. In meinen Deckelkonturen absichtsvoll weiterleben. … die Durchbruchgestaltung meiner Porzellane wurzelt in den wunderschönen Fenstergestaltungen aus Marmor und anderen Materialien.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sebastian Hennig |Titel=Durch die Fremde zum Eigenen&lt;br /&gt;
Ein Buch erzählt von Ludwig Zepners Indien-Erfahrung |Verlag=Meißner Tageblatt |Datum=2013-05-23 |Seiten=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Keramisches Wandbild in Meißen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wandbild Hochzeit zu Kana Detail.JPG|mini|Detail vom Wandbild &amp;quot;Hochzeit zu Kana&amp;quot; in Meißen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ludwig-Zepner-Weg in Meißen.JPG|mini|Der Ludwig-Zepner-Weg in Meißen]]&lt;br /&gt;
Im Jahre 1966 schuf Zepner gemeinsam mit [[Karlheinz Schäfer (Bildhauer)|Karlheinz Schäfer]] für das Kolpinghaus der katholischen Kirchgemeinde [[St. Benno (Meißen)]] das keramische Wandbild &amp;#039;&amp;#039;Hochzeit zu Kana&amp;#039;&amp;#039; aus geformten und farblich gestalteten keramischen Elementen. Der Entwurf stammt von Karlheinz Schäfer, die Ausführung übernahm Ludwig Zepner. Das Wandbild befindet sich im Stadtteil [[Triebischtal (Meißen)]] am Haus Hirschbergstraße 7. Beim [[Hochwasser in Mitteleuropa 2002#Sachsen|Hochwasser von Elbe und Triebisch]] im Jahre 2002 wurde das Gebäude stark in Mitleidenschaft gezogen und steht seitdem leer. Der Erhalt des Wandbilds ist gefährdet, da sich das Bild selbst an der Fassade eines stark beschädigten Gebäudes befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Ende der 1990er Jahre war das Gebäude noch im Besitz der Pfarrei. Nach häufigen Wechseln der Hauseigentümer ist der derzeitige Besitzer unbekannt. Nach Auskunft des zuständigen Bauamtes ist weder das Gebäude noch das Wandbild in der Liste der Kulturdenkmale erfasst. Der Künstler Karlheinz Schäfer, die Kirchgemeinde St. Benno in Meißen und weitere keramische Kunstliebhaber engagieren sich um den Erhalt des Wandbildes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfindung ==&lt;br /&gt;
Weltweit erstmals gelang es Zepner durch seinen [[Fertigungsprozess]], die keramische Pfeifenform zu entwickeln, die Veränderungen beim Trocknungs- und Brennvorgang zu kontrollieren&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Volker Hege |url=http://meinhardo.wordpress.com/2009/08/16/nachbetrachtungen-und-kritische-anmerkungen-zum-84-bachfest-der-neuen-bachgesellschaft-in-muhlhausen-thuringen/ |titel=Nachbetrachtungen und kritische Anmerkungen zum 84. Bachfest der Neuen Bachgesellschaft in Mühlhausen-Thüringen |titelerg=Entstehungsgeschichte der Porzellanpfeife |werk=Volkers Klassikseiten J.S. Bach von der Renaissance bis zur Romantik |datum=2009-08-16 |abruf=2015-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und somit stimmbare Pfeifen für die erste [[Porzellanorgel]] herzustellen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Patent| Land=DE| V-Nr=19956881| Code=B4| Titel=Orgelpfeifen und Verfahren zur Herstellung der Orgelpfeifen| A-Datum=1999-11-26| V-Datum=2005-01-27| Anmelder=Staatliche Porzellan-Manufaktur Meissen GmbH| Erfinder=Ludwig Zepner}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Harald Daßler |Titel=Die Meissener Porzellan-Orgel soll schlicht aussehen |Sammelwerk=[[Sächsische Zeitung]] |Datum=2011-06-01 |Online={{Webarchiv |url=http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2778028 |text=sz-online.de |archive-is=20120914065646}} |Abruf=2015-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publizierter Fachaufsatz Zepners ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gebrauchsgeschirr industrieller Fertigung.&amp;#039;&amp;#039; In &amp;#039;&amp;#039;form&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;+ zweck,&amp;#039;&amp;#039; Berlin, Jahrbuch 1959, S. 43–56&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=SLUB Dresden |url=http://digital.slub-dresden.de/id416501729-19590000/45 |titel=Form + Zweck |sprache=de-DE |abruf=2026-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  (Digitalisat)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1965 und 1967: Kunstpreis des [[Deutscher Turn- und Sportbund|DTSB]] (im Kollektiv)&lt;br /&gt;
* 1973: 17. Mai 1973 [[Kunstpreis der DDR]] (gemeinsam mit Stolle, Strang und Werner)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ddr-lexikon.de/Chronik_der_DDR_1973 |titel=Chronik der DDR 1973 |werk=DDR-Lexikon |abruf=2015-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1975: [[Nationalpreis der DDR]] (im Kollektiv)&lt;br /&gt;
* 1981: [[Designpreis der Deutschen Demokratischen Republik]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Günter Höhne (Journalist)|Günter Höhne]] |url=http://www.industrieform-ddr.de/Rundschreiben/Newsletter_01_11.pdf |titel=Gedenken an zwei Aktivisten des DDR-Designs |werk=Industrieform DDR – Newsletter 01/2011 |abruf=2015-01-08 |format=PDF; 714&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kunstpreis der Stadt Meißen&lt;br /&gt;
* 2017: Benennung eines Wegs in Meißen nach Zepner&amp;lt;ref&amp;gt;Artikel im &amp;#039;&amp;#039;Meißner Tageblatt&amp;#039;&amp;#039; vom 18. Dezember 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
* 1958 bis 1988: Dresden, sieben Deutsche Kunstausstellungen bzw. [[Kunstausstellung der DDR|Kunstausstellungen der DDR]]&lt;br /&gt;
* 1969: Erfurt, Thüringenhalle („Kunst und Sport“)&lt;br /&gt;
* 1972, 1974, 1979 und 1985: Bezirkskunstaustellungen des Bezirks Dresden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Walter Funkat|Walter Funkat:]] &amp;#039;&amp;#039;Kunsthandwerk in der Deutschen Demokratischen Republik.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Nation, Berlin, 1970, S. 132/133&lt;br /&gt;
* [[Heinz Hirdina]]: &amp;#039;&amp;#039;Gestalten für die Serie. Design in der DDR. 1949 – 1985.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Kunst, Dresden, 1988, S. 391&lt;br /&gt;
* Staatliche Porzellan-Manufaktur Meissen, Museum des Kunsthandwerks Leipzig (Grassimuseum) (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Meissener Konturen“ – 1960–1990: Porzellane von Ludwig Zepner, Heinz Werner, Peter Strang, Rudi Stolle und Volkmar Bretschneider.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben anlässlich der Ausstellungen vom 21. September 1991 bis 19. Januar 1992 im Grassimuseum und vom 16. Februar bis 5. April 1992 im Keramion-Museum für zeitgenössische keramische Kunst in Frechen. Edition Leipzig 1991, ISBN 3-361-00349-0.&lt;br /&gt;
* Christiane Keisch: &amp;#039;&amp;#039;Meissen heute. Arbeiten des Künstlerkollektivs Ludwig Zepner, Peter Strang, Heinz Werner, Rudi Stolle, Volkmar Bretschneider.&amp;#039;&amp;#039; Kunstgewerbemuseum, Berlin 1976.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meissener Konturen: Porzellane von Ludwig Zepner, Heinz Werner, Peter Strang, Rudi Stolle, Volkmar Bretschneider 1960–1990.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellung im Museum des Kunsthandwerkes Leipzig, Grassimuseum vom 21. September 1991 bis 19. Januar 1992, Ausstellung im Keramion, Museum für Zeitgenössische Keramische Kunst Frechen vom 16. Februar bis 5. April 1992. Edition Leipzig, Leipzig 1991, ISBN 3-361-00349-0.&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Siemen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ein Porzellinerleben für Meissen.&amp;#039;&amp;#039; Deutsches Porzellanmuseum, Hohenberg an der Eger 2001, ISBN 3-927793-66-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zepner, Ludwig.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dietmar Eisold]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Künstler in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 2010, ISBN 978-3-355-01761-9, S. 1065/1066&lt;br /&gt;
* [[Sebastian Hennig (Maler)|Sebastian Hennig:]] &amp;#039;&amp;#039;Durch die Fremde zum Eigenen. Ein Buch erzählt von Ludwig Zepners Indien-Erfahrung.&amp;#039;&amp;#039; in Meißner Tageblatt, 23. Mai 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* https://www.bildindex.de/ete?action=queryupdate&amp;amp;desc=%22zepner%2C%20ludwig%22%20&amp;amp;index=pic-all&lt;br /&gt;
* [http://www.meissen-fernsehen.de/nachrichten/Mei%C3%9Fen_trauert_um_Ludwig_Zepner-2959.html Meißen trauert um Ludwig Zepner], tv Meißen, 10. Januar 2011.&lt;br /&gt;
* [http://www.kunstverein-meissen.de/ausstellungen/2006/symposium2006/symposium.htm Kunstverein Meissen e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
* [https://www.auktion-bergmann.de/ufItemInfo.aspx?a_id=76&amp;amp;i_id=180695 Werdegang eines Meissner Eierbechers.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119372177|VIAF=32805004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zepner, Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Porzellanmanufaktur Meißen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Porzellanbildner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erfinder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Designer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR III. Klasse für Kunst und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Kunstpreises der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1931]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zepner, Ludwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Porzellankünstler und Erfinder&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Januar 1931&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Małkowice (Kąty Wrocławskie)|Malkwitz]] bei [[Breslau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Dezember 2010&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Meißen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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