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	<title>Ludwig Zatzka - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T11:02:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ludwig_Zatzka&amp;diff=1228662&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Shaun92 am 15. Juli 2025 um 18:43 Uhr</title>
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		<updated>2025-07-15T18:43:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Zatzka Ludwig.jpg|mini|Ludwig Zatzka]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig Zatzka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. August]] [[1857]] in [[Wien]]; † [[14. September]] [[1925]] in [[Spital am Semmering]], [[Steiermark]]) war ein österreichischer [[Architekt]], [[Stadtbaumeister]] und [[Kommunalpolitiker]] im Kabinett [[Karl Lueger]]s. Sein jüngerer Bruder war der Maler [[Hans Zatzka]], er ist der Urgroßvater der Wiener Schauspielerin [[Hilde Sochor]] und der Ururgroßvater des Schauspielers und Regisseurs [[Paulus Manker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Zatzka besuchte die Unterrealschule und die Baugewerbeschule und studierte als Gaststudent an der [[Akademie der bildenden Künste Wien|Akademie der bildenden Künste]] Wien bei [[Friedrich von Schmidt]], anschließend machte er eine Praxis im Büro des Vaters, des Baumeisters Bartholomäus Zatzka (Fa. Bartholomäus Zatzka u. Söhne).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bautätigkeit ===&lt;br /&gt;
Von 1882 bis 1892 war Zatzka als freiberuflicher Architekt und Baumeister in Wien tätig, wo er zahlreiche Bauvorhaben im Stil des Spät-[[Historismus]] realisierte, etwa in [[Breitensee (Wien)|Breitensee]], [[Hietzing]] und [[Neubau (Wien)|Neubau]]:&amp;lt;ref&amp;gt;Architekturlexikon des Architekturzentrums Wien&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Kościół Najświętszego Serca Pana Jezusa w Czeskim Cieszynie 2.JPG|mini|hochkant|Kirche in Teschen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hetzendorf (Wien) - Marianneum, Kirche.JPG|mini|Klosterkirche des [[Marianneum]]; nach Ideen von [[Friedrich von Schmidt|Friedrich Schmidt]] (1886–1888)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Neugotische Kirche „St. Laurentius“ ([[Pfarrkirche Breitensee (Wien)|Pfarrkirche Breitensee]]), errichtet 1895 bis 1898. [[Backstein]]bau mit einer Einturmfassade und einem imposanten Chorabschluss. Das Altarbild und die Gemälde über den Seitenaltären, darstellend die [[Versuchung Jesu]] und die Aufnahme des hl. Laurentius in den Himmel, stammen von [[Hans Zatzka]]. Ludwig Zatzka selbst hat sich in einer Porträtbüste an der [[Orgelempore]] selbst verewigt.&lt;br /&gt;
* Volksschule Josefinum und Kinderschutzstation in der Breitenseer Straße 31 (1903)&lt;br /&gt;
* Gründerzeit-Häuser in der Breitenseer Straße No. 6 und No. 8 (mit Deckengemälde seines Bruders) sowie Poschgasse 3 (ehemals Bartholomäusgasse, benannt nach Zatzkas Vater) und angrenzendes Haus in der Kuefsteingasse. Als Ganzes bildeten die Häuser ein Ensemble und beinhalten auch eine kleine Kapelle.&lt;br /&gt;
* [[Hietzing]] Am Platz 4 (mit Deckenfresko von Hans Zatzka) und angrenzendes Haus Maxingstraße 2&lt;br /&gt;
* Wohnhäuser in Wien: 1, [[Bartensteingasse]] 8;&amp;lt;ref name=&amp;quot;1887BAU&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|bau|||1887|111|Angesuchte Baubewilligungen, Adaptirungen etc|anno-plus=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1, [[Rathausstraße (Wien)|Rathausstraße]] 2;&amp;lt;ref name=&amp;quot;1887BAU&amp;quot; /&amp;gt; 6, [[Wienzeile|Linke Wienzeile]] 12–14 (in einem Teil des Erdgeschoßes ehemals Lokal „Gräfin vom Naschmarkt“, Wohnungsbrand am 20. Juni 2024&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wien.orf.at/stories/3262037/ Wohnung ausgebrannt: Ursache noch unklar] orf.at, 21. Juni 2024, abgerufen am 21. Juni 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;); 6, [[Mariahilfer Straße]] 107 („Haydn-Hof“); 6, Magdalenenstraße 14 (eigenes Wohnhaus, 1888);&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|bau|||1888|328|Angesuchte Baubewilligungen, Adaptirungen etc|anno-plus=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 7, Kirchengasse 24; 7, Breitegasse 28; 7, Lerchenfelder Straße 94–98; 8, [[Josefstädter Straße]] 67; 13, Altgasse 2; 12, Kaulbachstraße 31; 18, Gentzgasse 11–13&lt;br /&gt;
* Sakralbauten (oft in Zusammenarbeit mit Eduard Zotter): Klosterkirche [[Marianneum]], Wien 12, [[Hetzendorf (Wien)|Hetzendorfer]] Straße 11; Stiftungsgebäude und Kapelle, [[Mayerling]]; [[Pfarrkirche St. Antonius von Padua (Wien)|St. Antonskirche mit angeschlossenem Kloster und Asylheim]], Wien 15, Pouthongasse 16; Erweiterung Pfarrkirche Spital am Semmering; Kapelle „Zur unbefleckten Mariä“ (Maria an der Steinwand), Spital am Semmering; [[Kollegium Kalksburg|Kollegiumgebäude der Jesuiten]], [[Kalksburg]]; [[Friedhofskirche zum heiligen Karl Borromäus]] auf dem [[Wiener Zentralfriedhof]] (Entwurf: [[Max Hegele]], Anträge Zatzka; Hochaltarbilder von Hans Zatzka); Kirche in [[Teschen]], Mähren / Tesin ([[Tschechien]]); Kirche in Sütor ([[Ungarn]]).&lt;br /&gt;
* Schulen, Kindergärten und Konvikte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig Zatzka zog sich Anfang des 20. Jahrhunderts aus dem Berufsleben zurück, realisierte aber noch vereinzelt bis in den Ersten Weltkrieg hinein einige Projekte. Zatzka lebte im Alter in Spital am Semmering (Steiermark), wo er sich die Villa Zatzka in der Oberen Bahnstraße errichtete und im Ort auch weitere Bauten schuf. Dort verstarb er im 68. Lebensjahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Tätigkeit ===&lt;br /&gt;
Zatzka war von 1885&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nwg|19|07|1885|3|Gemeindewahlen|NAME=Neues Wiener Tagblatt}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bis 1891 auch [[Gemeinderat (Österreich)|Gemeinderat]] für die [[Christlichsoziale Partei (Österreich)|christlich-soziale Partei]] in der damals noch nicht zu Wien gehörenden Gemeinde Breitensee und von 1898 bis 1918 als Stadtrat enger Mitarbeiter von Bürgermeister [[Karl Lueger]], dessen Duzfreund er war. Er hatte großen Einfluss auf die kommunalen Bauvorhaben dieser Zeit, wie die [[II. Wiener Hochquellenwasserleitung]], das [[Geriatriezentrum Am Wienerwald|Lainzer Versorgungsheim]] und die Wiener Gas- und E-Werke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1904&amp;lt;ref name=&amp;quot;19040225DVB&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|dvb|25|02|1904|10|Die Versammlung des Bundes der Antisemiten gesprengt|NAME=Deutsches Volksblatt}}&amp;lt;/ref&amp;gt; erhob der radikale Abgeordnete [[Josef Gregorig]] Vorwürfe gegen Zatzka, dass dieser die Zuteilung öffentlicher Aufträge beeinflusst und Grundstücksgeschäfte unterstützt hätte, von denen er selbst profitiert hatte sowie dass er seinen Schwiegersohn Franz Hütter protegiert und den Finanzen der Stadt Schaden zugefügt hätte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Ich könnte Ihnen noch derartige Fälle erzählen, welche beweisen, daß Herr Zatzka als Stadtrat und Gemeinderat einerseits, als Baumeister andererseits manchmal in Konflikt mit seinen Interessen und den Interessen der Gemeinde geraten mußte, er hatte dies auch selbst eingesehen und, nachdem er in den wenigen letzten Jahren aus einem minder bemittelten ein sehr reicher Mann worden ist, übergab er am 1. Januar d. J. sein Geschät seinen bisherigen Geschäftsführern Hasenbichler und Wolf.&lt;br /&gt;
 |Quelle=Ausführungen des Abgeordneten Gregorig, zitiert im [[Deutsches Volksblatt|Deutschen Volksblatt]] vom 25. Februar 1904&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;19040225DVB&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin wurde Magistratsdirektor [[Richard Weiskirchner]] von Vizebürgermeister [[Josef Strobach]] beauftragt, „alle diese Anschuldigungen aktenmäßig auf das eingehendste zu untersuchen […] und über das Gesamtergebnis der amtlichen Untersuchungen einen umfassenden Bericht an den Gemeinderat zu erstatten.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nwg|27|02|1904|7|Eine neue Untersuchung in der Affaire Gregorig}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser kam zum Ergebnis, Gregorigs Vorwürfe seien „vollkommen unbegründet.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|vtl|17|03|1904|9|Der Fall Gregorig-Zatzka}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dennoch ersuchte Bürgermeister Lueger „die Herren Vizebürgermeister Doktor [[Josef Neumayer|Neumayer]], Gemeinderat Dr. Nechansky, Gemeinderat Purscht, Gemeinderat Hörmann, Gemeinderat [[Heinrich Hierhammer|Hierhammer]], Gemeinderat Josef Grünbeck und Gemeinderat Müller […] sich der Mühe zu unterziehen, diesen Bericht aktenmäßig zu überprüfen, beziehungsweise Ergänzungen vorzunehmen, eventuell die Herren Gregorig und Zatzka einzuvernehmen, um auf diese Weise den Sachverhalt vollständig klarzulegen“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nfp|16|03|1904|8|Die Affaire Gregorig}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese zweite Überprüfung kam zum einstimmigen Urteil, dass „die Gemeinde Wien durch St.-R. Zatzka in keiner Weise geschädigt wurde“. Allerdings gaben die beiden Kommissionsmitglieder Nechansky und Purscht zu Protokoll, Zatzkas Vorgehen könne in zwei Fällen (Ankauf der Friedhofgruftplätze in Hietzing und Transaktion mit der städtischen Lebensversicherungsanstalt bezüglich des Hauses Josefstädterstraße Nr. 87) „ihre persönliche Billigung nicht finden“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|vtl|28|03|1904|3|Der Fall Gregorig-Zatzka}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die heutige Lesart der Ereignisse ist, die Kommission habe nichts Illegales im Tun Zatzkas gefunden, er sei jedoch Interessenskonflikten sehr nahegekommen.&amp;lt;ref&amp;gt;John W. Boyer: &amp;#039;&amp;#039;Culture and Political Crisis in Vienna: Christian Socialism in Power, 1897–1918.&amp;#039;&amp;#039; University Of Chicago Press, 1998.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch danach wurde Zatzkas [[Integrität (Ethik)#Persönliche Integrität|persönliche Integrität]] weiter in Zweifel gezogen. Als er 1904 bei der Gemeinderatswahl im [[Hietzing|13. Bezirk]] antrat,&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nwj|27|04|1904|2|Bürgermeister Dr. Lueger über die Candidatur des Stadtrathes Zatzka}}&amp;lt;/ref&amp;gt; verteilte Gregorig einen [[Flugblatt|Flugzettel]] mit dem Titel „Stadtrat und Gemeinderat Ludwig Zatzka im [[Flügelkleid]]e der Unschuld“, in dem er neue Beschuldigungen erhob und seine Eignung für öffentliche Ämter infrage stellte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nwg|06|05|1904|4|Die Gemeinderatswahlen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kunstsammlung ===&lt;br /&gt;
Neben seiner Tätigkeit als Baumeister und Politiker war Zatzka auch ein bedeutender Kunstsammler mittelalterlicher Bronzen (etwa von [[Niccolò Roccatagliata]]) und Elfenbeinarbeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;über diese Sammlung siehe: [[Leo Planiscig]]: &amp;#039;&amp;#039;Kleinbronzen aus der Sammlung des Stadtrates Zatzka – Wien&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Kunsthandwerk&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 19 (1916), Heft 3 und 4, S. 105–127 ([https://hauspublikationen.mak.at/viewer/image/1357298658281_0001/3/ Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Als er in den Notzeiten nach dem Ersten Weltkrieg einen Großteil seiner Sammlung verkaufen wollte, wurde er einerseits das Opfer von Betrügern,&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nfp|02|01|1922|5|Die Antiquitätensammlung des Stadtrates a.&amp;amp;nbsp;D. Zatzka}}&amp;lt;/ref&amp;gt; andererseits der [[Weltwirtschaftskrise]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tod ==&lt;br /&gt;
Zatzka starb am 14. September 1925 in Spital am Semmering.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Gestern nacht ist in [[Spital am Semmering|Spital a. S.]] der frühere Stadtrat Ludwig Zatzka gestorben. Sein Name ist mit der großartigen Entwicklung, die Wien unter dem Bürgermeister Dr. Lueger genommen hat, innig verknüpft. Infolge der reichen Erfahrungen, die er auf dem Gebiet des Bauwesens besaß, wurde er in fast alle gemeinderällichen Ausschüsse entsendet, die mit der Bautätigkeit der Gemeinde Wien in Zusammenhang standen. Er war auch Mitglied des [[Niederösterreichische Landesbahnen|niederösterreichischen Landeseisenbahnamtes]] und Kurator des [[Wien Museum|städtischen Museums]]. Für seine öffentliche Wirksamkeit hat er zahlreiche Auszeichnungen erhalten, so die doppelt große Salvatormedaille, den [[Franz-Joseph-Orden|Franz-Josef-Orden]] und den [[Orden der Eisernen Krone (Österreich)|Eisernen Kronenorden]]. Ludwig Zatzka erwarb sich auch einen geachteten Namen als Kunstfreund und nannte wertvolle Sammlungen sein eigen.&lt;br /&gt;
 |Quelle=Nachruf im [[Neues Wiener Journal|Neuen Wiener Journal]] vom 16. September 1925&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nwj|16|09|1925|9|Stadtrat i.R. Zatzka gestorben}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig Zatzkas Beisetzung in [[Hietzing]] erfolgte unter großer Anteilnahme von Politik und Öffentlichkeit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Die Trauergäste hatten sich in solchen Massen eingefunden, daß der breite Raum der Breitenseerstraße zu ihrer Aufstellung nicht ausreichte und die Sammlung zum Teil in den Nebengassen erfolgen mußte. Durch eine Stunde mußte der Verkehr auf der Linie 10 der [[Straßenbahn Wien|Straßenbahnen]] eingestellt werden.&lt;br /&gt;
 |Quelle=&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|rpt|20|09|1925|4|Stadtrat Ludwig Zatzka †}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner Verdienste wurde eine Parkanlage (Hütteldorfer Straße/Kendlerstraße) in Wien nach Zatzka benannt. Seine Bedeutung als Kommunalpolitiker wird anhand von Auszeichnungen und Orden deutlich: Ritter des [[Franz-Joseph-Orden]]s, Komturkreuz des päpstlichen [[Silvesterorden]]s, Jubiläumsmedaille 1898, Ehrenbürger der Gemeinde Spital am Semmering in der Steiermark, [[Orden der Eisernen Krone (Österreich)|Orden der Eisernen Krone]] III. Klasse (jedoch ohne eine Erhebung in den Adelstand) und das Ritterkreuz des [[Gregoriusorden]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mausoleum Ludwig Zatzka 01, Hietzinger Friedhof.jpg|mini|Mausoleum der Familie Ludwig Zatzka am Hietzinger Friedhof]]&lt;br /&gt;
Zatzka erhielt ein Begräbnis durch die [[Christlichsoziale Partei (Österreich)|Christlichsoziale Partei]], an dem viele bedeutende Politiker, wie u.&amp;amp;nbsp;a. [[Leopold Kunschak]], teilnahmen. Das von Zatzka erbaute [[Mausoleum]] der Familie Zatzka befindet sich am [[Hietzinger Friedhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinrich May: &amp;#039;&amp;#039;Breitensee in alter u. neuer Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Selbstverlag des Verfassers, Wien 1933&lt;br /&gt;
* Hans Schinner: &amp;#039;&amp;#039;Breitensee – Vom Dorf zur Großstadtpfarre.&amp;#039;&amp;#039; Wiener Dom-Verlag, Wien 1976, ISBN 3-85351-081-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nachruf&amp;#039;&amp;#039;. Österreichische Bauzeitung, Januar 1925&lt;br /&gt;
* Bernhard Reismann: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Gemeinde Spital am Semmering.&amp;#039;&amp;#039; Spital am Semmering 1997&lt;br /&gt;
* [[Hilde Sochor]]: &amp;#039;&amp;#039;Kinder, Küche, Bühne.&amp;#039;&amp;#039; Amalthea Verlag, Wien 2011, ISBN 978-3-85002-768-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{ArchitekturzentrumWien|712}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=131486799|VIAF=67601006}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zatzka, Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt des Historismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Silvesterordens (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Gregoriusordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Eisernen Krone (III. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Franz-Joseph-Ordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Spital am Semmering]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1857]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zatzka, Ludwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. August 1857&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]], [[Breitensee (Wien)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. September 1925&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Spital am Semmering]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Shaun92</name></author>
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