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	<title>Ludwig Wolker - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T02:34:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ludwig_Wolker&amp;diff=411045&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Felix Neumann: /* Ehrungen */ Ludwig-Wolker-Str. in Odenthal-Altenberg (vgl. https://www.haus-altenberg.de/impressum)</title>
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		<updated>2025-12-17T13:59:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ehrungen: &lt;/span&gt; Ludwig-Wolker-Str. in Odenthal-Altenberg (vgl. https://www.haus-altenberg.de/impressum)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig Wolker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. April]] [[1887]] in [[München]]; † [[17. Juli]] [[1955]] in [[Ravenna|Cervia/Ravenna]]) war ein deutscher [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischer]] [[Priester (Christentum)|Priester]] und eine führende Gestalt in der [[Katholische Jugendbewegung|katholischen Jugendbewegung]] sowie Mitbegründer des [[Bund der Deutschen Katholischen Jugend|Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„&amp;#039;&amp;#039;Der General&amp;#039;&amp;#039;“ – diesen Namen verdankte [[Prälat]] Ludwig Wolker seinem Organisationstalent und seiner bayerisch-barocken Art. Doch wird er dem [[Präses|Generalpräses]] der [[Katholischer Jungmännerverband|Katholischen Jungmännervereine Deutschlands (KJMVD)]] und dem ersten [[Präses|Bundespräses]] des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend nur teilweise gerecht. Denn neben dem Organisator war Wolker auch [[Seelsorger]] und als solcher bemüht, die deutsche Jugend für [[Gott]] und [[Ekklesiologie|Kirche]] zu gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ludwig Wolker wuchs als Sohn eines Oberzollrates in München auf und erwarb am [[Luitpold-Gymnasium (München, bis 1918)|Königlichen Luitpold-Gymnasium]] das [[Abitur]]. Der Vater war bis kurz vor seinem Tod bekennender [[Protestantismus|Protestant]], so dass Ludwig Wolker den Wechsel vom Medizin- zum Theologiestudium verheimlichen musste. Zwei der drei Schwestern traten ins Kloster ein. Er studierte [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] [[Theologie]] und [[Philosophie]] in München und [[Innsbruck]] und empfing am 29. Juni 1912 durch [[Erzbischof]] [[Franziskus von Bettinger|Franziskus Kardinal von Bettinger]] im [[Freisinger Dom|Dom zu Freising]] die [[Weihesakrament#Presbyterat|Priesterweihe]]. Zunächst war er als Hilfsgeistlicher in [[Oberaudorf]] tätig, bevor er am 21. Januar 1913 zum [[Kaplan]] in [[Salzburghofen]] ernannt wurde. Seit dem 10. September 1915 wirkte er als Bruderschaftskaplan und Katechet an [[St. Peter (München)|St. Peter]] und seit dem 16. April 1924 als [[Studienrat (Deutschland)|Studienrat]] an der [[Berufsschule]] in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Anfang an war er in der damals wenig angesehenen [[Jugendarbeit]] tätig und wurde im Juni 1926 schließlich [[Präses|Diözesanpräses]] für das [[Erzbistum München und Freising]] und Landespräses für [[Bayern]] des [[Katholischer Jungmännerverband|Katholischen Jungmännerverbands]]. Seine pädagogischen Impulse und die Herausgabe einer Jugendzeitschrift (Jung-München), machten ihn über die Grenzen seines engeren Wirkens hinaus bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher wurde Wolker am 9. November 1926 zum neuen Generalpräses der Katholischen Jungmännervereine Deutschlands und Vorsitzenden der [[DJK-Sportverband|Deutschen Jugendkraft]] ernannt und kam nach Altenberg bei Köln im [[Bergisches Land|Bergischen Land]], in die von [[Carl Mosterts]] 1922 gegründete Jugendbegegnungsstätte [[Haus Altenberg]] neben dem [[Altenberger Dom]]. Ludwig Wolker machte Haus Altenberg 1926 zum Zentrum der katholischen Jugendbewegung in Deutschland; es war Vorläufer des heutigen [[Jugendhaus Düsseldorf|Jugendhauses Düsseldorf]]. In seiner Amtszeit wurde der Verband nach innen weiter gestärkt und trat nach außen selbstbewusst in Erscheinung. Wolker forderte die Jugendlichen auf, sich zu ihrem Glauben zu bekennen und mit aller Kraft an einem Jugendreich zu bauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig Wolker war maßgeblich beteiligt an der Erarbeitung eines [[Gemeinschaftsmesse#Deutscher Einheitstext|Deutschen Einheitstextes]] für die Texte des [[Ordinarium]]s der [[Heilige Messe|Heiligen Messe]] durch einen Arbeitskreis, der sich 1928 auf private Initiative des Kölner Pfarrers Joseph Könn in dessen Pfarrhaus an [[St. Aposteln]] in Köln traf. Ludwig Wolker spricht im Vorwort von &amp;#039;&amp;#039;Kirchengebet&amp;#039;&amp;#039; 1932 bescheiden von der Übersetzung des liturgischen &amp;#039;&amp;#039;ordo missae&amp;#039;&amp;#039; „nach dem erfreulicherweise jetzt gewonnenen Einheitstext“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kirchengebet&amp;#039;&amp;#039; (Ausg. 1930), Generalpräses Wolker: &amp;#039;&amp;#039;Vorwort&amp;#039;&amp;#039;, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Textfassung wurde in der 1930er-Ausgabe des von Wolker 1928 erstmals herausgegebenen Gebetbuches &amp;#039;&amp;#039;[[Kirchengebet]]&amp;#039;&amp;#039; zum ersten Mal veröffentlicht und ab dann in die aktuellen Volksmessbücher (Schott, Klosterneuburger Messtexte, Ilbenstädter Messbuch) und mehrere Diözesangesangbücher übernommen, so dass sich einheitliche Texte in den deutschsprachigen Ländern einbürgern konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Zeit des Nationalsozialismus ==&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit vielen im Verband sorgte er sich um Deutschland, doch wählte er nach der Machtergreifung der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] 1933 nicht den Weg in den aktiven Widerstand. Die Sorge des „Generals“ um die Freiheit der katholischen Jugendarbeit ging bis [[1945]] einher mit der Seelsorge des Priesters für „seine“ Jugendlichen, denen er unermüdlich „Treue zu Glauben, Kirche und Vaterland“ ans Herz legte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Bestreben war es, die religiös-weltanschauliche Prägung weiten Teilen der Jugend auch unter den geänderten politischen Verhältnissen des nationalsozialistischen Regimes vermitteln zu können. In [[Loyalität]] zum [[Bischofskonferenz|Episkopat]] bemühte er sich immer wieder, Position zu beziehen und auf drohende Gefahren hinzuweisen. Wenngleich er anfänglich den Totalitätsanspruch des [[Regime]]s nicht hinreichend erfasste, legte er bereits im Laufe des Jahres 1933 die begrenzte Kooperationsbereitschaft ab und wurde zum Verfechter der Rechtsposition der katholischen Verbände. Die offen gehaltenen Ausführungsbestimmungen zu Artikel 31 (Schutz und Eigenständigkeit katholischer Verbände) des [[Reichskonkordat]]es erschwerten die mühsamen Verhandlungen. Trotz einer schweren Erkrankung im Jahr 1934 kämpfte er bis zuletzt gegen die Auflösung der Jugendverbände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. Februar 1936 wurde er zusammen mit 57 anderen Mitarbeitern des [[Jugendhaus Düsseldorf|Jugendhauses in Düsseldorf]] verhaftet. Die Anklage lautete auf Kontakt zu illegalen kommunistischen Gruppen. Ludwig Wolker konnte den Vorwurf entkräften und wurde drei Monate später aus der Haft entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Verbot der Verbände erwies es sich als notwendig, neue organisatorische Formen der Jugendarbeit zu finden. Überall in Deutschland wurden jetzt häufiger religiöse Feierstunden, Kundgebungen und Wallfahrten mit großer Beteiligung veranstaltet. Wolkers Einsatz für solche Formen (z. B. der [[Bekenntnissonntag|Bekenntnistag]] am [[7. Juni]] 1936) zahlte sich aus. Ludwig Wolker bezeichnete sich selbst gern als „Rufer von Altenberg“, sein Werk als „Pastorale Altenbergense“. Er erklärte die [[Altenberger Dom#Katholische Pfarrkirche und „Jugenddom“|Madonna von Altenberg]] zur „Königin des Bundes“ und regte die Herausgabe von „[[Kirchenlied (Gesangbuch)|Kirchenlied. Eine Auslese geistlicher Lieder]]“ (1938) und „[[Kirchengebet|Kirchengebet für den Gemeinschaftsgottesdienst]]“ (1939) an, die beide große Bedeutung für die liturgische Erneuerung der katholischen Kirche in Deutschland bis hin zum Zweiten Vatikanischen Konzil hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;Willi Bokler: &amp;#039;&amp;#039;Vorwort.&amp;#039;&amp;#039; In: Carlfried Halbach: &amp;#039;&amp;#039;Der Dom zu Altenberg. Mit einem Gedichtzyklus von Georg Thurmair und einem Beitrag von Hans Peters.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Haus Altenberg. Altenberg und Düsseldorf 1953.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 wurden auch die Diözesanverbände des KJMV aufgelöst, sein Schrifttum ([[Die Wacht]] und „Am Scheideweg“) verboten. 1939 wurde das Jugendhaus von der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] beschlagnahmt, Wolker kehrte in seine Heimat zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend war er tätig in der Jugendseelsorge, veranstaltete [[Exerzitien|Priester- und Jugendexerzitien]] und versuchte, brieflich mit den jugendlichen Weggefährten, die im Fronteinsatz standen, Kontakt zu halten. Außerdem wurde er durch den [[Bischof]] von Mainz in den „Dreierrat der Jugendseelsorge“ berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] versuchte Wolker sofort wieder, die verbandliche Arbeit neu zu organisieren. Auf Beschluss der Werler Bischofskonferenz (4. bis 6. Juli 1945) wurde die Wiederherstellung der katholischen Vereine und Verbände wie vor 1933 verworfen. Stattdessen sollte eine Neuordnung der Laienaktivität im Sinne der [[Katholische Aktion|Katholischen Aktion]] vorgenommen werden. Der [[Katholischer Jungmännerverband|KJMV]] wurde nicht wieder gegründet, da die Bischöfe den kirchenorganisatorischen Aufbau der Jugendarbeit nach [[Diözese|Bistum]], [[Dekanat]] und [[Kirchengemeinde|Pfarrei]] bevorzugten. Wolker wurde mit der Koordination der neu zu entwerfenden, stärker bischöflich beeinflussbaren kirchlichen Jugendarbeit betraut. [[Kardinal]] [[Joseph Frings|Frings]] berief ihn zum Rektor von Haus Altenberg und zum Leiter der Bischöflichen Hauptarbeitsstelle für Jugendseelsorge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es prägten also vor allem organisatorische Aufgaben Wolkers Arbeit, die er von [[Altenberg (Bergisches Land)|Altenberg]] aus in Angriff nahm. [[1947]] erfolgte die Gründung des [[Bund der Deutschen Katholischen Jugend|Bundes der Deutschen Katholischen Jugend]] (BDKJ), die den Zusammenschluss der Jungen- und Mädchenverbände brachte, das [[Jugendhaus Düsseldorf]] wurde wiederaufgebaut und die Interessen der Jugendlichen in der jungen Demokratie vertreten. Dennoch geriet die Seelsorge nicht aus dem Blick. Wolker begründete 1948 das „Altenberger Singewerk“. Der Christophorus-Verlag brachte in dieser Reihe zunächst 1948 das „Altenberger Singebuch“ heraus, ein „Grundliederbuch“, das gemäß Wolkers Vorwort „den Jungen und Mädchen aus allen Schichten und Stämmen, Gruppen und Bünden ein Stammgut von Liedern schenkt, das sie alle singend verbinden soll“&amp;lt;ref&amp;gt;Hauptstelle des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend, Jugendhaus Düsseldorf e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Altenberger Singebuch.&amp;#039;&amp;#039; Christophorus-Verlag Herder GmbH, Freiburg im Breisgau, Achte Auflage 1958, S. 5. &amp;#039;&amp;#039;Geleitwort zur ersten Auflage 1948&amp;#039;&amp;#039;, Ludwig Wolker&amp;lt;/ref&amp;gt;; dem folgten in den 1950er Jahren weitere Liederbücher und Chorsätze. Ludwig Wolker formulierte nach dem Krieg weiter am „[[Pastorale Altenbergense]]“, den in Altenberg entwickelten Grundlagen der Jugendseelsorge, die er nach seiner Ablösung durch die [[Fuldaer Bischofskonferenz]] 1952 endgültig zu Papier bringen wollte. Sein plötzlicher Tod 1955 machte diese Pläne jedoch zunichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Trauerfeierlichkeiten im [[Altenberger Dom]] fand Ludwig Wolker am 25. Juli 1955 auf dem [[Nordfriedhof (Düsseldorf)|Düsseldorfer Nordfriedhof]] seine letzte Ruhestätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wolkers Verdienste um den Sport ==&lt;br /&gt;
Mit Wolkers Tod hatte nicht nur die katholische Jugend Deutschlands eine Persönlichkeit verloren, sondern auch der deutsche Sport. Seit der Wahl zum Vorsitzenden des Reichsverbandes der [[Deutsche Jugendkraft|Deutschen Jugendkraft (DJK)]] 1926, des Reichsverbandes für Leibesübungen in katholischen Vereinen, hatte Wolker viele wichtige Beiträge zum Thema [[Ethos]] und Sport beigesteuert. Dem Sport maß er eine besondere Rolle für die Entwicklung der Jugendlichen bei. Er band die Jugendlichen stark in die organisatorische Verbandsarbeit mit ein. Neben einer religiös-kirchlichen, einer erzieherischen und einer sozial-caritativen Aufgabe wies Ludwig Wolker der Verbandsarbeit seit Beginn der 1930er Jahre auch eine volkspolitische Aufgabe zu. Nach dem Zweiten Weltkrieg setzte er sich über die konfessionellen Grenzen hinweg für die Gründung des [[Deutscher Sportbund|Deutschen Sportbundes (DSB)]] ein und war u. a. Mitglied des [[Nationales Olympisches Komitee|Nationalen Olympischen Komitees]]. Er war der Überzeugung, dass in einem Einheitsverband die Rolle der katholisch geprägten Vereine eine wichtigere Rolle spielen könnte als in einem separaten Verband.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Arnd Krüger]]: &amp;#039;&amp;#039;Sport und Politik. Vom Turnvater Jahn zum Staatsamateur.&amp;#039;&amp;#039; Fackelträger, Hannover 1975, ISBN 3-7716-2087-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* [[Päpstliche Kammerherren|Päpstlicher Ehrenkämmerer]] (25. September 1930)&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Bundesverdienstkreuz]] (1952)&lt;br /&gt;
* [[Ehrenmitglied]] des [[Deutscher Fußball-Bund|Deutschen Fußball-Bundes]]&lt;br /&gt;
* Unter anderem in [[Dachau]], [[Düsseldorf]], [[Enkenbach-Alsenborn]], [[Eppstein (Frankenthal)|Frankenthal-Eppstein]], [[Langenfeld (Rheinland)|Langenfeld]], [[Ludwigshafen am Rhein]], [[Mülheim an der Ruhr]], [[Münster]] und [[Wiesbaden]] sind Straßen nach Ludwig Wolker benannt. Die Straße, die zum von Wolker wesentlich geprägten und aufgebauten [[Haus Altenberg]] führt, heißt heute Ludwig-Wolker-Straße.&lt;br /&gt;
* In [[Leonberg]] gibt es einen Kindergarten mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Ludwig-Wolker-Kinderhaus&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Im Jugendbegnungshaus &amp;#039;&amp;#039;Karlsheim Kirchähr&amp;#039;&amp;#039;, der Jugendbegegnungsstätte des Bistums Limburg im Gelbbachtal ist ein Saal nach Ludwig Wolker benannt&lt;br /&gt;
* Ludwig-Wolker-Anlage in Neuss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ludwig-Wolker-Plakette ===&lt;br /&gt;
Der [[Deutscher Sportbund|Deutsche Sportbund (DSB)]] zeichnete von 1980 bis 2006 alle zwei Jahre mit der [[Ludwig-Wolker-Plakette]] eine Persönlichkeit aus, die sich in hervorragender Weise für das Ethos und die [[Menschenwürde]] im Sport eingesetzt hat. Anschließend ging die Auszeichnung in den DOSB-Ethikpreis über, der laut Deutschem Olympischen Sportbund „in Kontinuität zur Ludwig-Wolker-Plakette verliehen“ wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.dosb.de/sonderseiten/news/news-detail/news/ausschreibung-dosb-ethikpreis/?no_cache=1&amp;amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;amp;tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;amp;cHash=319de09d8838fc566b7d63276f0f53d5 |titel=Ausschreibung DOSB-Ethikpreis |werk=Deutscher Olympischer Sportbund |hrsg= |datum= |abruf=2020-01-14 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ludwig-Wolker-Relief ===&lt;br /&gt;
Die [[Deutsche Jugendkraft|Deutsche Jugendkraft (DJK)]] verleiht das Ludwig-Wolker-Relief. Es kann für hervorragenden Einsatz und für besondere Verdienste um die DJK verliehen werden, besonders für Mitarbeiter, die bereits alle Ehrungen des jeweiligen DJK Diözesanverbandes besitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Handbuch des Erzbistums Köln, 23. Ausgabe, Köln 1933, S. 849.&lt;br /&gt;
* {{LThK|[[Paul Hastenteufel]], Bernd Börger|Wolker, Ludwig|3|10|1283}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL||autor=Bernd Kettern|artikel=Ludwig Wolker|band=14|spalten=44-47}}&lt;br /&gt;
* Barbara Schellenberger: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Wolker (1887–1955).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Jürgen Aretz]], [[Rudolf Morsey]], [[Anton Rauscher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitgeschichte in Lebensbildern. Aus dem deutschen Katholizismus des 19. und 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Band 5. Matthias-Grünewald-Verlag, Mainz 1982, ISBN 3-7867-0990-4, S. 134–146 ([https://www.aschendorff-buchverlag.de/digibib/?digidownload&amp;amp;tid=17580 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Maria Wego: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Wolker. Seelsorger und „General“&amp;#039;&amp;#039;, in: Düsseldorfer Jahrbuch 76 (2006), S. 207–250.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bdkj.de/ Bund der Deutschen Katholischen Jugend – BDKJ]&lt;br /&gt;
* [https://www.djk.de/ Deutsche Jugendkraft – DJK]&lt;br /&gt;
* [http://www.ludwig-wolker-haus-berlin.de/ Ludwig Wolker Haus e.&amp;amp;nbsp;V. Berlin]&lt;br /&gt;
* [https://www.ludwig-wolker-haus.de/ Ludwig Wolker Haus in Kleinsassen]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118634984}}&lt;br /&gt;
* [http://www.jugend1933-45.de/portal/Jugend/thema.aspx?bereich=projekt&amp;amp;root=26635&amp;amp;id=5247&amp;amp;redir= Jugend in Deutschland 1918 bis 1945: Katholischer Jungmännerverband Deutschlands (NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118634984|VIAF=67258805}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wolker, Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (Erzbistum Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Jugendbewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bund der Deutschen Katholischen Jugend)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liturgische Bewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Päpstlicher Ehrenkämmerer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wolker, Ludwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Geistlicher, Mitglied der katholischen Jugendbewegung und Mitbegründer des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. April 1887&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Juli 1955&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ravenna|Cervia/Ravenna]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Felix Neumann</name></author>
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