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	<title>Ludwig Wilser - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Stilfehler: +Lücke</title>
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		<updated>2024-10-03T17:28:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Lücke&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Lückenhaft|Ein Artikel über jemanden, der vor allem als Autor hervorgetreten ist, sollte eine Werkliste enthalten.}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig Wilser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Oktober]] [[1850]] in [[Karlsruhe]];&amp;lt;ref&amp;gt;Geburtsort nach Wilhelm E. Oeftering: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Literatur in Baden: Ein Abriss&amp;#039;&amp;#039;. S. 206.&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[19. November]] [[1923]]) war ein deutscher Arzt, [[Völkische Bewegung|völkischer]] Schriftsteller und [[Rassentheorien|Rassenhistoriker]]. Er ist nicht zu verwechseln mit dem Geologen [[Julius Ludwig Wilser]] (1888–1949).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Wilser legte sein Abitur am Großherzoglichen Lyceum (heute [[Bismarck-Gymnasium Karlsruhe|Bismarck-Gymnasium]]) in Karlsruhe ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Großherzogliches Lyceum (Karlsruhe) |Titel=Programm des Grossherzoglichen Lyceums zu Karlsruhe: für das Schuljahr ... 1869/70 |Datum=1870 |Seiten=6, Nr. 7 |Online={{Google Buch |BuchID=9xVMAAAAcAAJ}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während seines Studiums, das er mit einer [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum [[Dr. med.]] beendete, wurde Wilser 1869 Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;[[Burschenschaft Allemannia Heidelberg]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hugo Böttger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Alten Burschenschafter nach dem Stande des Wintersemesters 1911/12.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1912, S. 223.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Studium in [[Freiburg im Breisgau|Freiburg]], [[Heidelberg]] und [[Leipzig]]&amp;lt;ref&amp;gt;Marga Maria Burkhardt: &amp;#039;&amp;#039;[http://nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bsz:25-opus-13244 Krank im Kopf : Patientengeschichten der Heil- und Pflegeanstalt Illenau 1842–1889]&amp;#039;&amp;#039;, Universität Freiburg 2004, S. 62f.&amp;lt;/ref&amp;gt; praktizierte Wilser bis 1897 als Arzt in Karlsruhe, zog danach nach Heidelberg und wirkte dort als Privatgelehrter.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Jung: &amp;#039;&amp;#039;[http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:7-webdoc-457-3 Ideologische Voraussetzungen, Inhalte und Ziele außenpolitischer Programmatik und Propaganda in der deutschvölkischen Bewegung der Anfangsjahre der Weimarer Republik: das Beispiel Deutschvölkischer Schutz- und Trutzbund]&amp;#039;&amp;#039;. Universität Göttingen 2000, S. 55.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1886 und 1894&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Hau: „Körperbildung und sozialer Habitus. Soziale Bedeutungen von Körperlichkeit während des Kaiserreichs und der Weimarer Republik“, in: [[Rüdiger vom Bruch]] und Brigitte Kaderas (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaften und Wissenschaftspolitik : Bestandsaufnahmen zu Formationen, Brüchen und Kontinuitäten im Deutschland des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Steiner, Stuttgart 2002, S. 133. ISBN 3-515-08111-9.&amp;lt;/ref&amp;gt; assistierte Wilser [[Otto Ammon (Autor)|Otto Ammon]] bei der Vermessung der Schädelformen ([[Kraniometrie]]) [[Baden (Land)|Badener]] Wehrpflichtiger, wofür die Regierung 12.000 Mark zur Verfügung stellte.&amp;lt;ref&amp;gt;Gretchen Engle Schafft: &amp;#039;&amp;#039;From Racism to Genocide: Anthropology in the Third Reich&amp;#039;&amp;#039;. University of Illinois Press, Urbana &amp;amp; Chicago 2004, S. 44. ISBN 0-252-02930-5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei soll er die Schädel immer etwas höher und länger vermessen haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Ingo Wiwjorra: „Die deutsche Vorgeschichtsforschung und ihr Verhältnis zu Nationalsozialismus und Rassismus“, in: [[Uwe Puschner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch zur „Völkischen Bewegung“ 1871–1918&amp;#039;&amp;#039;. Saur, München u.&amp;amp;nbsp;a. 1996, S. 194. ISBN 3-598-11241-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später trat Wilser, der dem Gesamtvorstand des [[Alldeutscher Verband|Alldeutschen Verbandes]] angehörte, mit [[Heinrich Claß]] in Kontakt, der damals im Geschäftsführenden Ausschuss tätig war, und bestätigte diesen in seiner Aufnahme des völkischen Rassismus in den alldeutschen Nationalismus.&amp;lt;ref&amp;gt;Uwe Lohalm: &amp;#039;&amp;#039;Völkischer Radikalismus : Die Geschichte des Deutschvölkischen Schutz- und Trutz-Bundes. 1919–1923&amp;#039;&amp;#039;. Leibniz-Verlag, Hamburg 1970, S. 36. ISBN 3-87473-000-X.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilser entwickelte eine rege Tätigkeit als Autor und Redner in [[Anthropologie|anthropologischen]] Kreisen (wo er sich in der Tradition von [[Alexander Ecker]] sah) sowie in der sich erst noch etablierenden [[Prähistorik]]. Besonders beschäftigten ihn Fragen nach dem Ursprung von Völkern und Rassen, so z.&amp;amp;nbsp;B. in seinen Büchern &amp;#039;&amp;#039;Die Herkunft der Deutschen&amp;#039;&amp;#039; (1885) – worin er die These vertrat, [[Skandinavien]] sei die [[Urheimat]] der [[Germanen]] sowie der [[Indogermanen]] –, &amp;#039;&amp;#039;Stammbaum und Ausbreitung der Germanen&amp;#039;&amp;#039; (1895) und &amp;#039;&amp;#039;Herkunft und Urgeschichte der Arier&amp;#039;&amp;#039; (1899). Die These, nicht Mitteleuropa, sondern Skandinavien bzw. der Ostseeraum sei das Ausgangsgebiet der germanischen Sprache(n), wurde bis zu diesem Zeitpunkt nur von einer Minderheit der Prähistoriker vertreten. Auch der einflussreiche Prähistoriker [[Gustaf Kossinna]] widersprach Wilser in diesem Punkt zunächst, vollzog aber in den Jahren darauf eine Kehrtwende, was Wilsers Theorie zum Durchbruch verhalf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfram Euler]], [[Konrad Badenheuer]]: &amp;#039;&amp;#039;Sprache und Herkunft der Germanen - Abriss des Protogermanischen vor der Ersten Lautverschiebung&amp;#039;&amp;#039;, 244 S., ISBN 978-3-9812110-1-6, London/Hamburg 2009, S. 45.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später (1909) entwickelte er die [[Sozialdarwinismus|sozialdarwinistische]] These vom „nordischen Schöpfungsherd“, nach der die unwirtlichen Lebensbedingungen in den skandinavisch-arktischen Gebieten durch natürliche Auslese die stärkste und damit zur Weltherrschaft berufene Rasse der Germanen hervorgebracht habe.&amp;lt;ref&amp;gt;Wiwjorra in Puschner 1996, S. 195f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Verfechter der [[Ex septentrione lux|Ex-septentrione-lux]]-Theorie bekämpfte Wilser erfolgreich unter den Völkischen die Anhänger der [[Ex oriente lux|Ex-oriente-lux]]-Theorie und postulierte [[Südschweden]] als „Werkstatt der Völker“ sowie Ausgangspunkt aller „[[Arier|arischen]] Wanderungen“, zuletzt der Germanen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Uwe Puschner]]: „[http://gfa.gbv.de/dr,gfa,004,2001,a,04.pdf Die Germanenideologie im Kontext der völkischen Weltanschauung] (PDF; 128&amp;amp;nbsp;kB)“, in: &amp;#039;&amp;#039;Göttinger Forum für Altertumswissenschaft&amp;#039;&amp;#039; 4 (2001), S. 95.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scharfe öffentliche Kritik und Zurückweisung erfuhr der in Rassefragen streitlustige Wilser u.&amp;amp;nbsp;a. durch [[Rudolf Virchow]], [[Hermann Klaatsch]], [[Paul Ehrenreich]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wiwjorra196&amp;quot;&amp;gt;Wiwjorra in Puschner 1996, S. 196.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Otto Hupp]],&amp;lt;ref&amp;gt;Jung 2000, S. 58, Anm. 372.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Eugen Mogk]]&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Weber: „Völkische Tendenzen in der Geschichtswissenschaft“, in: Puschner 1996, S. 851.&amp;lt;/ref&amp;gt; und zunächst auch [[Gustaf Kossinna]],&amp;lt;ref&amp;gt;Wiwjorra in Puschner 1996, S. 197.&amp;lt;/ref&amp;gt; was allerdings seiner Popularität keinen Abbruch tat. Lob erhielt er u.&amp;amp;nbsp;a. durch [[Hans Wolfgang Behm]] und [[Karl Felix Wolff]] sowie des Öfteren in völkischen Periodika wie &amp;#039;&amp;#039;Heimdall&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Alldeutsche Blätter]]&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Politisch-Anthropologischen Revue&amp;#039;&amp;#039;, für die Wilser, als Freund des Herausgebers [[Ludwig Woltmann]], seit ihrem Erscheinen 1902 Artikel schrieb&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wiwjorra196&amp;quot; /&amp;gt; und dies auch nach Woltmanns Tod 1907 und der Übernahme der Zeitschrift (ab 1915 &amp;#039;&amp;#039;Politisch-Anthropologische Monatsschrift für praktische Politik, für politische Bildung und Erziehung auf biologischer Grundlage&amp;#039;&amp;#039;) durch [[Otto Schmidt-Gibichenfels]] 1911 und der Übernahme durch den [[Deutschvölkischer Schutz- und Trutzbund|Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund]] 1920 fortsetzte.&amp;lt;ref&amp;gt;Jung 2000, S. 56f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundesleitung des Schutz- und Trutzbundes nahm Wilsers Schriften 1920 auch in die Richtlinien zur Erstellung der Ortsgruppen-Bibliotheken auf, wo sie – neben Werken von [[Arthur de Gobineau|Gobineau]], [[Houston Stewart Chamberlain|Chamberlain]], Woltmann, [[Willy Pastor|Pastor]] und Kossinna – zur Unterweisung in „Rasse- und Volkstumsfragen“ gedacht waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Lohalm 1970, S. 129.&amp;lt;/ref&amp;gt; Positive Rezeption erfuhr Wilser auch durch den völkischen Publizisten [[Bruno Tanzmann]], der ihn sich in seiner &amp;#039;&amp;#039;Denkschrift zur Begründung einer deutschen Volkshochschule&amp;#039;&amp;#039; (1917) als Lehrer für „Germanische Rasse“ wünschte,&amp;lt;ref&amp;gt;Justus H. Ulbricht: „Völkische Erwachsenenbildung. Intentionen, Programme und Institutionen zwischen Jahrhundertwende und Weimarer Republik“, in: Puschner 1996, S. 268.&amp;lt;/ref&amp;gt; den „Volksbund“-Begründer [[Paul Hartig (Rassentheoretiker)|Paul Hartig]], der sich an seinem Rassebegriff orientierte,&amp;lt;ref&amp;gt;Ulbricht 1996, S. 296.&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Karl Ludwig Schemann]], der ihn im Rahmen seiner Gobineau-Rezeption würdigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildegard Châtellier: „Wagnerismus in der Kaiserzeit“, in: Puschner 1996, S. 599.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonderer Verkaufsschlager Wilsers wurde sein Buch &amp;#039;&amp;#039;Germanien&amp;#039;&amp;#039; (1915, fünf Auflagen bis 1923), eine Übersetzung von Tacitus’ &amp;#039;&amp;#039;[[Germania (Tacitus)|Germania]]&amp;#039;&amp;#039;, die er dem „Andenken [[Otto von Bismarck]]s“ widmete und die, nach eigenen Angaben, zur „Stärkung des Deutschbewußtseins“ gedacht war. Im Vorwort rühmt Wilser „die Deutschen“ als unmittelbare Nachkommen der Germanen. Noch besser verkaufte sich &amp;#039;&amp;#039;Das Hakenkreuz nach Ursprung, Vorkommen und Bedeutung&amp;#039;&amp;#039;, das 1917 im [[Sis Verlag]] von [[Richard Jubelt]] erschien und bis 1933 sieben Auflagen (u.&amp;amp;nbsp;a. auch im Hammer-Verlag von [[Theodor Fritsch]]) erfuhr. Noch 1933 behauptete [[Rudolf von Sebottendorf]], dass &amp;#039;&amp;#039;„[e]rst durch die Forschungen Wilsers […] das Symbol [i.&amp;amp;nbsp;e. das [[Swastika]]] als gemeinsames arisches Sonnenzeichen erkannt und seitdem als völkisches Symbol getragen“&amp;#039;&amp;#039; worden wäre und nannte ihn einen &amp;#039;&amp;#039;„Aufklärer im Deutschen Sinne“&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf von Sebottendorf: &amp;#039;&amp;#039;Bevor Hitler kam&amp;#039;&amp;#039;. Deukula-Verlag Grassinger &amp;amp; Co., München 1933, S. 240, 263.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilsers Bücher &amp;#039;&amp;#039;Die Überlegenheit der germanischen Rasse&amp;#039;&amp;#039; (Stuttgart: Strecker &amp;amp; Schröder 1915) und &amp;#039;&amp;#039;Das Hakenkreuz nach Ursprung, Vorkommen und Bedeutung&amp;#039;&amp;#039; (Leipzig: Fritsch 1933) wurden nach Kriegsende in der [[Sowjetische Besatzungszone|SBZ]] bzw. in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] auf die [[Liste der auszusondernden Literatur]] gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.polunbi.de/bibliothek/1948-nslit-w.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.polunbi.de/bibliothek/1953-nslit-w.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig Wilser gehört zu den Autoren des späten wilhelminischen Kaiserreichs, die einem rassistisch unterlegten deutschen [[Nationalismus]] maßgeblich Vorschub geleistet haben. Obwohl er der um 1918 aufgekommenen nationalsozialistischen Bewegung nicht angehörte bzw. als 1923 Verstorbener nicht mehr angehören konnte, gehört er doch zu ihren einflussreichen Vordenkern. Seine Vorstellungen gelten heute in nahezu allen Bereichen als überholt bzw. widerlegt. Unverändert vertreten wird jedoch die auf Wilser zurückgehende Theorie, Skandinavien sei die [[Urheimat]] der [[Germanen]] gewesen, obwohl archäologische Hinweise auf eine Expansionsbewegung aus Skandinavien nach Mitteleuropa in der Bronze- und Eisenzeit bis heute fehlen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfram Euler]], Konrad Badenheuer: &amp;#039;&amp;#039;Sprache und Herkunft der Germanen - Abriss des Protogermanischen vor der Ersten Lautverschiebung&amp;#039;&amp;#039;, 244 S., ISBN 978-3-9812110-1-6, London/Hamburg 2009, S. 43–47.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117396419}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117396419|LCCN=nr96022822|VIAF=54924819}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wilser, Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rassentheoretiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthropologe (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthropologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prähistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Alldeutschen Verband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der völkischen Bewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1850]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1923]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wilser, Ludwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Arzt, völkischer Schriftsteller und Rassenhistoriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Oktober 1850&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. November 1923&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Stilfehler</name></author>
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