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	<title>Ludwig Willroider - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ludwig_Willroider&amp;diff=635281&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;H.Moser am 7. Juli 2025 um 07:35 Uhr</title>
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		<updated>2025-07-07T07:35:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ludwig Willroider gemalt von Anton Gregoritsch um 1900 31082012 966.jpg|mini|Ludwig Willroider, gemalt von [[Anton Gregoritsch]] (1868–1923) um 1900]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ludwig Willroider - Schlosspark Viktring - 1891.jpeg|mini|Ludwig Willroider: Schlosspark Viktring, 1891]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehrengräber am ZF Villach.JPG|mini|Ehrengrab für Josef und Ludwig Willroider am Zentralfriedhof Villach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig Willroider&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Januar]] [[1845]] in [[Villach]], [[Kärnten]]; † [[22. Mai]] [[1910]] [[Bernried am Starnberger See]]) war ein [[Österreich|österreichischer]] [[Landschaftsmalerei|Landschaftsmaler]] und [[Radierung|Radierer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ludwig Willroider war der zweite Sohn des Stadtbaumeisters Josef Willroider und dessen Frau Josefa, geborene Kleinberger, und der jüngere Bruder von [[Josef Willroider]]. Seine Schwester war die Gärtnerin, Zitherspielerin und Gitarristin Anna Anderwald (* 9. Oktober 1847).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Josef Zuth]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Laute und Gitarre.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Zeitschrift für die Gitarre, Wien 1926 (1928), S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie sein älterer Bruder Josef hatte auch Ludwig zunächst im väterlichen Handwerksbetrieb eine Tischlerlehre abgeschlossen, bevor er sich der [[Malerei]] zuwandte. [[Zeichnung (Kunst)|Zeichenunterricht]] bekam er bei seinem um sieben Jahre älteren Bruder Josef Willroider und [[Jakob Canciani]] (1820–1891).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1866 mit 23 Jahren ging er nach [[München]], um sich weiter zu bilden und an der [[Akademie der Bildenden Künste München|dortigen Akademie]] zu studieren. Wie sein Bruder Josef erhielt er wichtige Anregungen durch [[Eduard Schleich der Ältere|Eduard Schleich dem Älteren]] (1812–1874) und besonders von [[Adolf Heinrich Lier]] (1826–1882), (der damals vielleicht sogar noch vor Eduard Schleich die zentrale Figur der Münchener Landschaftsmalerei war). Obwohl Ludwig in Liers Klasse keine Aufnahme fand, stand er seinem Kreis doch sehr nahe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Akademie schloss er sich eng an [[Carl Ebert (Maler)|Carl Ebert]] (1821–1885) an, der ihn auf Reisen begleitete. Ebert aus [[Stuttgart]], der seit 1860 in München lebte, gehörte zum Kreis der schwäbischen Maler um [[Christian Friedrich Mali]] (1832–1906) und [[Anton Braith]] (1836–1905), die sich schon in den 1860er Jahren intensiv mit der [[Freilichtmalerei]] auseinandergesetzt hatten. Braith und Mali hatten sich 1870/1871 an der Landwehrstraße in [[München]] ein großes Ateliergebäude bauen lassen, die sogenannte Schwabenburg, in dem sie sieben Landsleuten Ateliers kostenlos zur Verfügung stellten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Josef in [[Düsseldorf]] über die Künstlervereinigung [[Malkasten (Künstlerverein)|Malkasten]] auf Ausstellungen präsent war und in den Kritiken lobend erwähnt wurde, konnte Ludwig in München auf Ausstellungen im [[Glaspalast (München)|Münchener Glaspalast]] zahlreiche Ehrungen, Medaillen und Belobigungen verbuchen. Beide waren in diesen Jahren fast an allen großen Kunstausstellungen in Deutschland vertreten. Seine Motive fand Ludwig in der [[Oberbayern|oberbayerischen]] Landschaft, besonders am [[Starnberger See]] und im [[Isar]]tal, sowie in seinem Geburtsland [[Kärnten]]. Ab 1886 finden sich auch Motive aus [[Südtirol]] und Oberitalien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Münchner Zeit hielt er sich regelmäßig längere Zeit in Kärnten auf, meist in [[Viktring]] bei Moro. Die 1860er und 1870er Jahre führten ihn auf Studienreisen nach Holland. 1883 wurde er zum Ehrenmitglied der Münchner Akademie ernannt, 1886 erhielt Willroider den Professorentitel von [[Luitpold von Bayern|Prinzregenten Luitpold von Bayern]]. Willroider lebte bis zu seinem Tod 1910 in München und am Starnberger See.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
Im [[Stadtmuseum Villach]] ist eine ständige Ausstellung der Brüder Willroider zu besichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Willroider, Ludwig|56|199|200|}}&lt;br /&gt;
* Friedrich von Boetticher: &amp;#039;&amp;#039;Malerwerke des 19. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. 2. Band.&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor= |Lemma= |Band=36 |Seite=35 |SeiteEnde=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118633449}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118633449|LCCN=nr/98/10236|VIAF=5724183}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Willroider, Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kärnten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1845]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1910]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Willroider, Ludwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Januar 1845&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Villach]], Kärnten&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Mai 1910&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bernried am Starnberger See]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;H.Moser</name></author>
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