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	<title>Ludwig Wilhelm Mauthner von Mauthstein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T20:12:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ludwig_Wilhelm_Mauthner_von_Mauthstein&amp;diff=1808478&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Knowledge2need: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert</title>
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		<updated>2024-07-19T19:28:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ludwig Mauthner.jpg|mini|Ludwig Mauthner, Lithographie von [[Josef Kriehuber]], 1846]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig Wilhelm Mauthner (Ritter) von Mauthstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Oktober]] [[1806]] in [[Győr|Raab]]; † [[8. April]] [[1858]] in [[Wien]]) war ein ungarisch-[[österreich]]ischer Arzt und [[Pädiatrie|Kinderarzt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Mauthner studierte ab 1823 in Wien Medizin, trat 1825 als Eleve in die dortige medizinisch-chirurgische Josephs-Akademie ein und wurde 1831 promoviert. Nach dem Abschluss seines Studiums war Mauthner als Oberfeldarzt und Assistent von [[Ignaz Rudolf Bischoff|Bischoff von Altenstern]] an der Medizinischen Klinik seiner Ausbildungsstätte tätig und wurde bei der schweren Choleraepidemie in Wien und einer Typhusepidemie in [[Galizien]] eingesetzt. Nachdem Mauthner 1836 seinen Militärdienst, befördert zum Regimentsarzt beendet hatte, konzentrierte er sich auf die Kinderheilkunde und eröffnete 1837 das erste Privat-Kinderspital im deutschsprachigen Raum. Mauthner war ab 1839 Privatdozent für Kinderheilkunde an der Medizinischen Fakultät der [[Universität Wien]] und führte sein Haus ab 1844 als Klinik. 1848 verlegte er sein Institut von der Vorstadt [[Schottenfeld]] an den heutigen Standort des [[St. Anna Kinderspital]]s, wo Mauthner auch Hebammen und Kinderpflegerinnen („Wärterinnen“) für gesunde und kranke Kinder ausbildete. Nachdem sein Institut 1850 zum offiziellen Unterrichtsinstitut erhoben worden war, wurde Mauthner 1851 in Wien zum außerordentlichen Professor für [[Kinderheilkunde]] ernannt. Mauthner gründete einen Verein für die Beaufsichtigung von Kostkindern, aus dem der Verein für Kinderkrippen hervorging und war außerdem Mitglied im [[Gesellschaft der Ärzte in Wien#Geschichte|Wiener Ärzteforum]]. Zudem erwirkte Mauthner die Gründung von zwei Filialspitälern in Niederösterreich und Oberösterreich. Das Hauptwerk des 1849 in den Adelsstand erhobenen Mediziners war „Die Krankheit des Gehirn’s und Rückenmark’s bei Kindern“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grave of Ludwig Wilhelm Mauthner von Mauthstein 02.jpg|mini|Grabmal am Hietzinger Friedhof]]&lt;br /&gt;
Mauthner wurde in Wien auf dem [[Hietzinger Friedhof]] in einem [[Liste gewidmeter Gräber der Stadt Wien|ehrenhalber gewidmeten Grab]] (Gruppe 6, Nummer 17) bestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verstorbenensuche Wien |Name=Ludwig Wilhelm Mauthner Ritter von Mauthstein|Friedhof=Hietzing |Jahr=1858}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1888 wurde in Wien-[[Alsergrund]] (9. Bezirk) die &amp;#039;&amp;#039;Mauthnergasse&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war der Vetter von [[Gustav von Mauthner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Heilkräfte des kalten Wasserstrahls mit einem Rückblick auf das Staubregenbad und kalte Bäder (bei Meningitiden, Hydrocephalus, Diphtherie und verschiedenen Nervenleiden).&amp;#039;&amp;#039; Wien 1837.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Krankheit des Gehirn’s und Rückenmark’s bei Kindern, durch Krankheitsfälle aus dem ersten Kinderspitale erläutert.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1844.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kinder-Diätetik: Eine Anleitung zur naturgemäßen Pflege und Erziehung des Kindes.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1853.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Mauthner Ritter von Mauthstein, Ludwig Wilhelm|17|156|158|}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|20|713|714|Mauthner: Ludwig Wilhelm M., Ritter von Mauthstein|A. Hirsch|ADB:Mauthner von Mauthstein, Ludwig Wilhelm}}&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|6|163|163|Mauthner von Mauthstein, Ludwig Wilhelm|M. Jantsch}}&lt;br /&gt;
* Alma Kreuter: Deutschsprachige Neurologen und Psychiater. Bd. 2.&lt;br /&gt;
* [[Felix Czeike]]: Historisches Lexikon Wien. Bd. 3.&lt;br /&gt;
* [[Werner E. Gerabek]]: &amp;#039;&amp;#039;Mauthner, Ludwig Wilhelm, Ritter von Mauthstein.&amp;#039;&amp;#039; In: Werner E. Gerabek u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin / New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 898.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ludwig Mauthner (paediatrician)|Ludwig Wilhelm Mauthner von Mauthstein}}&lt;br /&gt;
* [http://www.austria-lexikon.at/af/Wissenssammlungen/Biographien/Mauthner,_Ludwig_Wilhelm,_Ritter_von_Mauthstein Austria-Forum: Mauthner Ritter von Mauthstein, Ludwig Wilhelm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116858281|LCCN=n/2005/184035|VIAF=77078441}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mauthner Von Mauthstein, Ludwig Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädiater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1806]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1858]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mauthner von Mauthstein, Ludwig Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Mediziner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Oktober 1806&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Győr|Raab]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. April 1858&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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