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	<title>Ludwig Wiesinger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T22:53:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ludwig_Wiesinger&amp;diff=1251965&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sonnesatt: Korrekturversuch</title>
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		<updated>2025-12-26T19:49:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Korrekturversuch&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eduard Ludwig Gotthilf Wiesinger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Mai]] [[1859]] in [[Bayreuth]]; † [[4. April]] [[1942]] in [[Hamburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;Sterberegister StA Hamburg 5, Nr. 238/1942&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Kaufmann]] und Hamburger Senator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiesinger war ein Enkel von [[Friedrich Heinrich Ranke]], sein Vater war ab 1860 Professor für [[Theologie]] an der [[Georg-August-Universität Göttingen]], sodass Wiesinger in [[Göttingen]] aufwuchs.&lt;br /&gt;
Er besuchte einige Jahre das [[Max-Planck-Gymnasium (Göttingen)|Max-Planck-Gymnasium]], bevor er ab 1875 eine vierjährige kaufmännische Lehre in Göttingen begann. Wiesinger arbeitete daraufhin in [[Hamburg]] in unterschiedlichen Branchen für unterschiedliche Unternehmen, u.&amp;amp;nbsp;a. für die [[Norddeutsche Bank]], bevor er 1885 in das Steinkohlegeschäft einstieg und Generalbevollmächtigter der [[Bergrechtliche Gewerkschaft|Gewerkschaft]] Britannia wurde, die mehrere Stollen in [[Nordböhmen]] betrieb. Dank dieser erfolgreichen Tätigkeit wurde er 1888 als Teilhaber in ein Kohlenhandlungsunternehmen aufgenommen, das ihm ab 1911 vollständig gehörte. 1896 begründete Wiesinger den Verband der Altonaer Feuerungshändler und war später bis in die 1930er Jahre in Zentralverband der Kohlehändler aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1910 wurde Wiesinger durch die Notabeln in die [[Hamburgische Bürgerschaft]] gewählt, der er bis Dezember 1917 angehörte. In der Bürgerschaft schloss er sich der &amp;#039;&amp;#039;Fraktion der Linken&amp;#039;&amp;#039; an.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Fraktion der Linken in der Bürgerschaft repräsentierte die Handwerker und kleineren Grundbesitzer, genaueres dazu findet sich im Artikel über die Bürgerschaft.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wiesinger wurde von der Bürgerschaft in die Finanzdeputation gewählt und gehörte während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] dem Kriegsversorgungsamt an. Im Rahmen dieser Tätigkeiten hatte er viel mit unterschiedlichen Senatoren zu tun. Es war daher folgerichtig, dass der Senat ihn zum Kandidaten vorschlug und Wiesinger am 7. Dezember 1917 für den verstorbenen Senator [[Johann Refardt]] in den [[Hamburger Senat 1861–1919|Hamburgischen Senat]] gewählt wurde. Wiesinger war nach [[Anton Rodatz]] erst das zweite Mitglied des Senats, das aus der Fraktion der Linken stammte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Adolf Buehl]]: Aus der alten Ratsstube: Erinnerungen 1905–1918, Hamburg 1973, S. 21&amp;lt;/ref&amp;gt; Er gehörte dem Senat bis zu seinem Rücktritt am 27. März 1919 an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1920 war Wiesinger Vorsitzender des Verwaltungsrates der [[Hamburger Sparkasse|Hamburger Sparkasse von 1827]] er gehörte außerdem von 1914 bis 1930 dem Aufsichtsrat der [[Hamburgische Electricitäts-Werke|Hamburgischen Electricitäts-Werke]] an. Außerdem war Wiesinger Vorsitzender des Landesausschusses für Kriegsbeschädigte, einer Vorläuferorganisation des [[Sozialverband Deutschland|Reichsbunds]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiesinger war seit 1888 mit Johanne Wilhelmine Illemann verheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;Heiratsregister StA Hardegsen, Nr. 4/1888&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hamburger Nachrichten, Nr. 236 vom 24. Mai 1929&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/018632}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1021307114|VIAF=233967644}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wiesinger, Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburger Senator (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1859]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wiesinger, Ludwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wiesinger, Eduard Ludwig Gotthilf (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kaufmann und Politiker, MdHB, Hamburger Senator&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Mai 1859&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bayreuth]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. April 1942&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sonnesatt</name></author>
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