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	<title>Ludwig Wessel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ludwig_Wessel&amp;diff=1975675&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Feldprediger umbenannt in Kategorie:Evangelischer Militärseelsorger: laut Diskussion</title>
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		<updated>2026-01-01T14:13:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Feldprediger&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Feldprediger (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Feldprediger&lt;/a&gt; umbenannt in &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Evangelischer_Milit%C3%A4rseelsorger&quot; title=&quot;Kategorie:Evangelischer Militärseelsorger&quot;&gt;Kategorie:Evangelischer Militärseelsorger&lt;/a&gt;: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2025/Dezember/25&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2025/Dezember/25 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Pastor Ludwig Wessel. Für Informationen zum gleichnamigen Unternehmen siehe [[Porzellan- und Steingutfabrik Ludwig Wessel]]. Zum Maler siehe [[Ludwig Cornelius Wessel]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wessel 1907.png|mini|Ludwig und Margarete Wessel mit ihrem Sohn Horst kurz nach dessen Geburt 1907]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Ludwig Georg Wessel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Juli]] [[1879]] in [[Hessisch Oldendorf]]; † [[9. Mai]] [[1922]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeit&amp;quot;&amp;gt;[[Manfred Gailus]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.zeit.de/2003/39/H_Wessel-Lied Das Lied, das aus dem Pfarrhaus kam]&amp;#039;&amp;#039;. [[Die Zeit]], 18. September 2003. Abgerufen am 17. Mai 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[evangelisch]]er [[Pfarrer]]. Er war der Vater des [[SA-Sturmführer]]s [[Horst Wessel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ludwig Wessel wurde 1879 als Kind des Bahnhofswirts Georg Wessel im [[Preußen|preußischen]] Hessisch Oldendorf geboren. Nach Abschluss des Gymnasiums in [[Hameln]] studierte er mit mäßigem Erfolg Theologie an den Universitäten Erlangen, Berlin und Bonn. Während seines [[Vikariat (evangelisch)|Vikariates]] wurde er 1904 an der [[Universität Erlangen]] zum [[Doktor der Philosophie]] promoviert. Nach seiner [[Ordination]] – ebenfalls 1904 – wirkte er zunächst für die [[Evangelische Landeskirche der älteren Provinzen Preußens]] ([[Kirchenprovinz (Altpreußische Union)|Kirchenprovinz]] Westfalen) als Hilfsprediger in Dortmund und Dorstfeld, anschließend von 1906 bis 1908 als Pastor in der [[Pauluskirche (Bielefeld)|Pauluskirche]] in [[Bielefeld]]. Dort gebar seine Frau [[Margarete Wessel|Margarete]] im Oktober 1907 den Sohn Horst, dem 1909 die Tochter [[Ingeborg Wessel|Ingeborg]] und 1910 der zweite Sohn [[Werner Wessel|Werner]] folgten. Der Historiker [[Daniel Siemens]] nennt das Verhältnis des jungen Horst Wessel zu seinem Vater „schwierig“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.focus.de/wissen/bildung/Geschichte/nationalsozialismus/tid-16846/horst-wessel-vom-pastorensohn-zum-sa-schlaeger_aid_470438.html Horst Wessel: &amp;#039;&amp;#039;Vom Pastorensohn zum SA-Schläger.&amp;#039;&amp;#039;] Artikel auf [[Focus Online|focus.de]], abgerufen am 17. Mai 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1908 wurde Ludwig Wessel zum Pfarrer der evangelischen Kirchengemeinde in [[Mülheim an der Ruhr]] (rheinische Kirchenprovinz) berufen, wo er bis November 1913 tätig war und im Konflikt mit streng reformierten und pietistischen Kreisen die Umgestaltung der [[Petrikirche (Mülheim)|Petrikirche]] betrieb.&amp;lt;ref&amp;gt; Ernst Haiger: &amp;#039;&amp;#039;„Eine Stätte schöner und hehrer Kunst“: Die Umgestaltung der Petrikirche 1912/13&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Baukunst in Mülheim an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; Zeitschrift des Geschichtsvereins Mülheim an der Ruhr 91/2016, S. 115–189.&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach wirkte Ludwig Wessel an der Berliner [[Nikolaikirche (Berlin)|Nikolaikirche]] (Kirchenprovinz Mark Brandenburg). Die Familie Wessel lebte in der benachbarten [[Jüdenstraße (Berlin-Mitte)|Jüdenstraße]]. Zu Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] 1914 zog er als erster freiwilliger [[Militärgeistlicher|Feldgeistlicher]] der deutschen Armee mit ins Feld. Als Gouvernementspfarrer leistete er im ersten Kriegsjahr in Belgien seinen Militärdienst. Dann folgte die Versetzung ins litauische [[Kaunas|Kowno]], wo sich das Hauptquartier des Generalfeldmarschalls [[Paul von Hindenburg]] befand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeit&amp;quot; /&amp;gt; 1916 begegnete er dort Hindenburg persönlich, von dem bis an sein Lebensende ein handsigniertes Foto auf seinem Schreibtisch stand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Siemens&amp;quot;&amp;gt;Daniel Siemens: &amp;#039;&amp;#039;Horst Wessel. Tod und Verklärung eines Nationalsozialisten&amp;#039;&amp;#039;. Siedler, München 2009, ISBN 978-3-88680-926-4, S. 40–44.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige seiner Feldpredigten veröffentlichte er als Buch. Diese sind geprägt von nationalem Denken und enthalten Passagen wie „Wieder waren die Tage des August durchjauchzt von dem hinreißenden Klang siegesfroher deutscher Kampfesweisen“. Auch sein im Jahr 1918 veröffentlichtes Kriegstagebuch &amp;#039;&amp;#039;Von der Maas bis an die Memel&amp;#039;&amp;#039; wimmelt von solchen Stellen. Während des Krieges trat seine nur wenig verankerte christlich-theologische Vorprägung hinter seinen [[Völkischer Nationalismus|völkischen Nationalismus]], insbesondere während der anfänglichen [[Augusterlebnis|Kriegsbegeisterung]] und den Siegen an der [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|Ostfront]], zurück. Nirgends findet sich in den überlieferten Schriften Kritik oder auch nur Nachdenklichkeit über die Millionen von Toten im Krieg. Wessel schienen diese als „gottgewolltes Opfer im Ringen der Völker“. Die Ausbeutung der französischen und belgischen Zivilbevölkerung einschließlich [[Zwangsarbeit im Ersten Weltkrieg|Zwangsarbeit]] sah er als nötige Ordnungsmaßnahme bei diesen „arbeitsscheuen und sittlich tiefstehenden Menschen“ an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Siemens&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Manfred Gailus]] nannte sein Weltbild einen „rassisch grundierten, aggressiven [[Pangermanismus]]“. In Ludwig Wessels Erinnerungsbuch, das im Jahr 1918 in zweiter Auflage erschien, wird der Krieg nur beschönigend dargestellt. Darin schreibt er von behaglichen, peinlich sauberen Lazaretten mit bester Verpflegung. Als Beispiel ein Zitat: „Das Urfröhliche ist gerade im Felde eine nie versagende Triebkraft.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Siemens&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewalttätigkeit von Ludwig Wessel war nicht nur rhetorisch. Im Mai 1917 verurteilte ihn das Gericht der Kommandantur Kowno zu einer Strafe von 50 [[Mark (1871)|Mark]] wegen vorsätzlicher leichter Körperverletzung. Während eines Kuraufenthaltes in [[Bad Nenndorf]] im Juli 1916 hatte Wessel einen Vierzehnjährigen, der zuvor seine beiden jüngeren Kinder geärgert hatte, geschlagen und anschließend dem Vater des Jungen, einem jüdischen Pferdehändler, der ihn zur Rede stellte, drei [[Ohrfeige]]n verabreicht. Daraufhin hatte die Frau des Pferdehändlers Wessel wegen Körperverletzung angezeigt. Von Seiten der Kirchenleitung gab es keinerlei Reaktion auf das Urteil, jedoch schied Wessel einige Wochen später zum 31. August 1917 aus dem „heeresdienstlichen Verhältnis“ aus. Danach predigte er im Auftrag des [[Kriegspresseamt]]s vor tausenden von Zuhörern, wozu ihm von der Kirchenleitung häufig Sonderurlaub genehmigt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Siemens&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Kriegsende kehrte Ludwig Wessel nach Berlin zurück. Nach der [[Novemberrevolution]] und dem damit verbundenen Ende des bisherigen Systems der [[Staatskirche]] regelte die [[Weimarer Nationalversammlung]] in der Weimarer Reichsverfassung das Verhältnis von [[Kirche und Staat]] neu. Die Übergangsregierung wollte Wessel am 5. Dezember 1918 zum Vertreter für evangelisch-kirchliche Angelegenheiten und zum Nachfolger des kurz zuvor verstorbenen Propstes der [[Petrikirche (Berlin-Cölln)|Petrikirche]], [[Gustav Kawerau]], ernennen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kim&amp;quot;&amp;gt;Sun-Ryol Kim: [http://books.google.de/books?id=Dbv2_zDlIs8C&amp;amp;pg=PA255&amp;amp;dq=%22ludwig+wessel%22&amp;amp;as_brr=3&amp;amp;cd=5#v=onepage&amp;amp;q=%22ludwig%20wessel%22&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Die Vorgeschichte der Trennung von Staat und Kirche in der Weimarer Verfassung von 1919. Eine Untersuchung über das Verhältnis von Staat und Kirche in Preussen seit der Reichsgründung von 1871.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der neue Kultusminister [[Adolph Hoffmann]] hatte von Wessel zuvor eine Loyalitätserklärung für die sozialistische Regierung eingefordert. Der altpreußische [[Evangelischer Oberkirchenrat (Preußen)|Evangelische Oberkirchenrat]] protestierte sofort gegen die Ernennung, in der man eine unzulässige Einmischung in innerkirchliche Angelegenheiten sah.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kim&amp;quot; /&amp;gt; Nachdem Hoffmann als Minister schnell zurücktrat, verzichtete auch Wessel kurz darauf auf seine Beauftragung und wirkte von da an bis zu seinem Tod 1922 wieder in der Nikolaikirche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kim&amp;quot; /&amp;gt; [[Gottfried Traub]], der selbst wiederholt durch Differenzen mit der Kirchenleitung auffiel, nannte Wessels Verhalten in diesen Tagen „unwürdig“ und sah rückblickend in einer Disziplinierung die „richtige Antwort“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kim&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kupisch&amp;quot;&amp;gt;[[Karl Kupisch]]: [http://books.google.de/books?id=xmYR0mH4sHkC&amp;amp;pg=PA98&amp;amp;dq=%22ludwig+wessel%22+1879+1922&amp;amp;cd=1#v=onepage&amp;amp;q=%22ludwig%20wessel%22%201879%201922&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Landeskirchen im 19. und 20. Jahrhundert,&amp;#039;&amp;#039;] abgerufen am 17. Mai 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Wessel Grab.jpg|miniatur|Grab Ludwig Wessels und seiner Söhne [[Werner Wessel|Werner]] und [[Horst Wessel|Horst]] auf dem [[St.-Marien- und St.-Nikolai-Friedhof I|St.-Nikolai-Friedhof]] Berlin]]&lt;br /&gt;
Laut Aussagen seiner Tochter Ingeborg Wessel lehnte Ludwig Wessel das neue System der [[Weimarer Republik]] ab&amp;lt;ref&amp;gt;Doris L. Bergen: [http://books.google.de/books?id=foRzGLbklu8C&amp;amp;pg=PA75&amp;amp;dq=%22ludwig+wessel%22&amp;amp;lr=&amp;amp;as_brr=3&amp;amp;cd=17#v=onepage&amp;amp;q=%22ludwig%20wessel%22&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Twisted cross: the German Christian movement in the Third Reich.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; und blieb ein treuer Anhänger des [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Kaiserreiches]]. Da Ingeborg Wessel und ihre Mutter in der Zeit des Nationalsozialismus den Kult um Horst Wessel auch aus ökonomischen Motiven mit immer neuen Informationen befeuerten&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.netz-gegen-nazis.de/artikel/horst-wessel Vom Straßenschläger zum NS-Idol], abgerufen am 17. Mai 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;, sind ihre Aussagen auch in anderen Fragen als nur bedingt verlässlich eingestuft worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heiko Luckey |Titel=Personifizierte Ideologie |Reihe=[[Internationale Beziehungen. Theorie und Geschichte]] |BandReihe=5 |Verlag=V &amp;amp; R Unipress, Bonn University Press |Datum=2008 |ISBN=9783899715033 |Online={{Google Buch |BuchID=M6bNNKf7L6MC |Seite=43 |Hervorhebung=ingeborg wessel}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1919 war Wessel kurzzeitig Vorsitzender des [[Reichsbürgerrat]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig Wessel starb 1922 überraschend an den Folgen einer Operation und wurde auf dem [[St.-Marien- und St.-Nikolai-Friedhof I]] beigesetzt. Seine Söhne wurden 1929 bzw. 1930 im Grab ihres Vaters beigesetzt. Anlässlich von Horst Wessels 70. Todestag kam es im Jahre 2000 zu einer Grabschändung, bei der angeblich der Totenschädel Horst Wessels ausgegraben und in die [[Spree]] geworfen wurde. Es blieb ungeklärt, ob dabei tatsächlich das Grab des Sohnes oder versehentlich das des Vaters Ludwig Wessel geschändet wurde. Die Täter konnten nicht ermittelt werden. Weil das Grab sich zu einem [[Wallfahrtsort]] für [[Neonazi]]s entwickelte, ließ die Friedhofsleitung es im Juni 2013 einebnen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.berlin.de/aktuelles/berlin/3175162-958092-bericht-grab-von-samann-wessel-vollstaen.html | titel=Grab von SA-Mann Wessel vollständig eingeebnet | autor= | werk=[[berlin.de Newsletter]] | datum= 2013-08-08 | zugriff=2019-12-11 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Ethik Charrons&amp;#039;&amp;#039;. Erlangen, Vollrath, 1904.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Reich Gottes ist inwendig in euch&amp;#039;&amp;#039;. Mülheim an der Ruhr, Baedeker, 1909.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Werde deines Gottes froh! Predigten&amp;#039;&amp;#039;. Mülheim an der Ruhr, Baedeker, 1912.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kriegesnot und Gottesnähe Evangelische Feldpredigten gehalten im Hauptquartier Ob.-Ost&amp;#039;&amp;#039;. Berlin, Warneck, 1916.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von der Maas bis an die Memel: Drei Jahre Kriegspfarramt in Belgien und Hindenburgs Hauptquartier&amp;#039;&amp;#039;. Aus der Serie &amp;#039;&amp;#039;Aus den Tagen des grossen Krieges&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 17, Bielefeld, Leipzig, Velhagen &amp;amp; Klasing, 1918.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Vaterstädtische Blätter (Beilage zum Generalanzeiger für Mülheim/Ruhr und Umgebung) v. 6. November 1932.&lt;br /&gt;
* Ernst Brinkmann: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Wessel in Westfalen&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Jahrbuch für Westfälische Kirchengeschichte]] 78 (1985), S. 125–134.&lt;br /&gt;
* Manfred Gailus: &amp;#039;&amp;#039;Vom Feldgeistlichen des Ersten Weltkriegs zum politischen Prediger des Bürgerkriegs. Kontinuitäten in der Berliner Pfarrerfamilie Wessel&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Zeitschrift für Geschichtswissenschaft (1953)|Zeitschrift für Geschichtswissenschaft]], 50. Jg. (2002), Heft 9, S. 773–803.&lt;br /&gt;
* Ernst Haiger: &amp;#039;&amp;#039;„Eine Stätte schöner und hehrer Kunst“: Die Umgestaltung der Petrikirche 1912/13&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Baukunst in Mülheim an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; Zeitschrift des Geschichtsvereins Mülheim an der Ruhr 91/2016, S. 115–189.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.zeit.de/2003/39/H_Wessel-Lied Das Lied, das aus dem Pfarrhaus kam] – Artikel bei [[Die Zeit|zeit.de]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1013927532|VIAF=173667632}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wessel, Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Horst Wessel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Geistlicher (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elternteil einer berühmten Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1879]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Militärseelsorger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wessel, Ludwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wessel, Wilhelm Ludwig Georg (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=evangelischer Pfarrer und Vater des SA-Sturmführers Horst Wessel&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Juli 1879&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hessisch Oldendorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Mai 1922&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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