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	<title>Ludwig Waigand - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-13T00:38:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ludwig_Waigand&amp;diff=1471905&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hutch: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert</title>
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		<updated>2025-03-29T05:16:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig Waigand&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. September]] [[1866]] in [[Kützberg]] im [[Landkreis Schweinfurt]]; † [[7. Januar]] [[1923]] in [[Bremen]]) war ein deutscher [[Schriftsetzer]] und Politiker (SPD). Er war unter anderem  Bürgerschaftsabgeordneter in Bremen und Reichstagsabgeordneter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
=== Jugend und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Waigand war der Sohn eines Steinhauers. Er besuchte die [[Volksschule]], absolvierte eine Lehre als [[Schriftsetzer]] und besuchte Fortbildungsschule in [[Arnstein (Unterfranken)|Arnstein]]. Später war er einige Jahre lang in verschiedenen Druckereien an verschiedenen Orten tätig. 1889 kam er nach Bremen und heiratete 1893.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Tätigkeit in Kaiserreich und Weimarer Republik ===&lt;br /&gt;
Waigand wurde Mitglied der Gewerkschaft. In den 1890er Jahren schloss er sich der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|Sozialdemokratischen Partei Deutschlands]] (SPD) an und wurde bald Parteifunktionär. Für die SPD gehörte er von 1902 bis 1923 der [[Bremische Bürgerschaft|Bremer Bürgerschaft]] an. Dort gehörte er von 1903 bis 1910 dem linken Parteiflügel an, anschließend der reformerischen Parteigruppierung.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl-Ernst Moring: &amp;#039;&amp;#039;Die Sozialdemokratische Partei in Deutschlands 1890-1914&amp;#039;&amp;#039;, 1968, S. 130.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Bremer SPD war er lange Jahre Mitglied der Jugend- sowie der Zeitungskommission. 1906 war er Mitgründer der Konsumgenossenschaften &amp;#039;&amp;#039;Vorwärts&amp;#039;&amp;#039;. Er arbeitete zudem als Schriftsetzer für die [[Bremer Bürger-Zeitung|Bremer Bürgerzeitung]] und zeitweise auch als Redakteur. 1912 wurde er zum Bezirkssekretär für den Bezirk Hamburg-Nordwesten ernannt. 1914 arbeitete er auch im &amp;#039;&amp;#039;Zentralhilfeausschuss&amp;#039;&amp;#039; des [[Deutsches Rotes Kreuz|Deutschen Roten Kreuzes]] mit. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] unterstützte Waigand die Linie der SPD-Parteiführung zur Unterstützung der Kriegspolitik der Reichsregierung und er schloss sich bei der Spaltung der Partei der [[Mehrheitssozialdemokratische Partei Deutschlands|MSPD]] unter [[Friedrich Ebert]] und [[Philipp Scheidemann]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;Doris Kachulle / Klärchen Krebs / Anna Pöhland: &amp;#039;&amp;#039;Die Pöhlands im Krieg&amp;#039;&amp;#039;, 1982, S. 242.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919/20 war Waigand Mitglied der verfassungsgebenden &amp;#039;&amp;#039;[[Bremer Nationalversammlung]]&amp;#039;&amp;#039; und er gehörte hier dem wichtigen Verfassungsausschuss an. Bei der [[Reichstagswahl 1920|Reichstagswahl vom Juni 1920]] wurde Waigand als Kandidat der SPD für den Wahlkreis 16 (Weser-Ems) in den ersten [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]] der [[Weimarer Republik]] gewählt, dem er bis zu seinem Tod im Januar 1923 angehörte. Daneben war Waigand weiterhin Mitarbeiter sozialistischer Zeitungen wie der &amp;#039;&amp;#039;Bremer Bürger Zeitung&amp;#039;&amp;#039;. 1922 war er Mitbegründer des &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Republikanischen Reichsbundes&amp;#039;&amp;#039;. Er verfasste zudem einige Erzählungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130081167}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130081167|VIAF=6029556}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Waigand, Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bremischen Bürgerschaft (bis 1919)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bremer Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bremischen Bürgerschaft (1920–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1866]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1923]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Waigand, Ludwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD, MSPD), MdBB, MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. September 1866&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kützberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Januar 1923&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bremen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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