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	<title>Ludwig Wüst - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T07:46:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ludwig_W%C3%BCst&amp;diff=2408035&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;CamelBot: Bot: http2https, linkfix: taz.de; siehe user:CamelBot.</title>
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		<updated>2025-09-25T06:01:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http2https, linkfix: taz.de; siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:CamelBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:CamelBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;user:CamelBot&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ludwig Wuest Director Picture.JPG|miniatur|Ludwig Wüst, 2011]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig Wüst&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1965]] in [[Bayern]]) ist ein [[österreich]]ischer [[Regisseur]], [[Drehbuchautor]] und [[Filmproduzent]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Wüst studierte Schauspiel und Gesang an der [[Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Wien]]. Er arbeitete als Theaterregisseur in Frankfurt, Berlin, an der Oper Leipzig und in Wien (u.&amp;amp;nbsp;a. Wiener Festwochen und [[Arthur Schnitzler]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Traumnovelle]]&amp;#039;&amp;#039; im [[Hotel Orient]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner Zeit am Theater schrieb er auch selbst Stücke, wie etwa &amp;#039;&amp;#039;Erika Mann – Ich war ein sehr gebranntes Kind&amp;#039;&amp;#039; für die Wiener Festwochen, &amp;#039;&amp;#039;Ägyptische Finsternis&amp;#039;&amp;#039;, nach einem Text von [[Ingeborg Bachmann]], das Wüst später zu einem Film verarbeitete, oder &amp;#039;&amp;#039;Zu jener Zeit&amp;#039;&amp;#039;, die Geschichte einer Frau, die den Auftrag bekommt den Erlöser zu gebären und beschließt das Kind abzutreiben. Die geplante Uraufführung am 24. Dezember 1996 führte zu einem Skandal und vorübergehendem Aufführungsverbot. Am darauffolgenden Tag konnte das Stück, nach Verhandlungen mit Kirche, Politik und dem Veranstalter, zur Uraufführung gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 nahm Ludwig Wüst als Darsteller bei der Uraufführung des &amp;#039;&amp;#039;6-Tages-Spiels&amp;#039;&amp;#039; von [[Hermann Nitsch]] im [[Schloss Prinzendorf]], Niederösterreich, teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später wandte sich Wüst dem Film zu. Sein Langfilmdebüt &amp;#039;&amp;#039;[[KOMA (Film)|Koma]]&amp;#039;&amp;#039; erfolgte 2009 und erhielt zahlreiche gute Kritiken. Parallel zum offiziellen Kinostart in Österreich erfolgte eine europaweite Veröffentlichung als [[Video-on-Demand]] im Internet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://diepresse.com/home/kultur/film/595597/Koma-im-Kino_Der-eigene-Vater-im-Gewaltvideo Interview mit der Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;Die Presse&amp;#039;&amp;#039;] (abgerufen am 28. Mai 2012)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die filmische Sprache Wüsts wurde aufgrund ihres Realismus und ihrer Kompromisslosigkeit mit [[Michael Haneke]], [[Ulrich Seidl]] oder den [[Jean-Pierre und Luc Dardenne|Dardenne-Brüdern]] verglichen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Grissemann: Alltagsabgrund. &amp;#039;&amp;#039;Profil&amp;#039;&amp;#039;, 22. Juni 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den mittellangen Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;Tape End&amp;#039;&amp;#039; (2011) drehte Wüst in einer einzigen Einstellung, 60 Minuten ohne Schnitt, wobei er während des Drehs selbst nicht anwesend war und die Schauspieler mit seinen Anleitungen alleine ließ.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.afc.at/jart/prj3/afc/main.jart?rel=de&amp;amp;reserve-mode=active&amp;amp;content-id=1164272180506&amp;amp;artikel_id=1305132044798 |wayback=20131111223954 |text=Interview mit der &amp;#039;&amp;#039;Austrian Film Commission&amp;#039;&amp;#039;}} (abgerufen am 10. September 2011)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen Kurzfilm &amp;#039;&amp;#039;Pasolinicode02112011&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte Wüst am 2. November 2011, dem Todestag [[Pier Paolo Pasolini]]s Todestag, auf seiner eigenen Website. Danach folgten der Start auf Filmfestivals und die Präsentation als Videoinstallation in der [[Kunsthalle Wien]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://derstandard.at/1332324144522/Project-Space-Kunsthalle-Wien-Mysterium-Leib-wegen-Bauschaeden-abgesagt Bericht über die Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Der Standard&amp;#039;&amp;#039;, 25. März 2012] (abgerufen am 28. Mai 2012)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film &amp;#039;&amp;#039;Das Haus meines Vaters&amp;#039;&amp;#039; wurde 2013 im [[21er Haus]], dem Museum der Kunst des 21. Jahrhunderts in Wien, erstmals vorgestellt,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://derstandard.at/1363706787766/Heute-im-Blickle-Kino-Ludwig-Wuests-Spielfilm-Experimente Ludwig Wüsts Spielfilm-Experimente &amp;#039;&amp;#039;Der Standard&amp;#039;&amp;#039;, 3. April 2013] (abgerufen am 29. Mai 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt; die internationale Premiere feierte er beim Filmfestival in [[Karlovy Vary International Film Festival|Karlovy Vary]]. Der Film ist einerseits ein eigenständiges Werk, andererseits ist er der Pilotfilm zur Heimatfilm-Trilogie.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.movienerd.de/zwei-interviews-mit-ludwig-wust/#BBB Zwei Interviews mit Ludwig Wüst &amp;#039;&amp;#039;Movienerd.de&amp;#039;&amp;#039;, März 2013] (abgerufen am 29. Mai 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt; Der zweite Film der Trilogie, &amp;#039;&amp;#039;Abschied&amp;#039;&amp;#039;, wurde nach der Uraufführung in [[Karlovy Vary International Film Festival|Karlovy Vary]] im Jahr 2014 gemeinsam mit &amp;#039;&amp;#039;Das Haus meines Vaters&amp;#039;&amp;#039; im [[Österreichisches Filmmuseum|Österreichischen Filmmuseum]] vorgestellt. Das Finale der Trilogie, &amp;#039;&amp;#039;Heimatfilm&amp;#039;&amp;#039;, wurde 2016 in Graz auf der [[Diagonale (Filmfestival)|Diagonale]] uraufgeführt und ebenfalls im Filmmuseum präsentiert. &amp;#039;&amp;#039;Heimatfilm&amp;#039;&amp;#039; ist ein Episodenfilm, der mithilfe unterschiedlicher filmischer Medien von unterschiedlichen Lebensentwürfen, Generationen und der Suche nach Identität erzählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://derstandard.at/2000032751582/Diagonale-Verschwunden-aber-nicht-verloren Dominik Kamalzadeh, Michael Pekler: Verschwunden, aber nicht verloren &amp;#039;&amp;#039;Der Standard&amp;#039;&amp;#039;, 11. März 2016] (abgerufen am 2. Jänner 2017)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüsts &amp;#039;&amp;#039;[[Aufbruch (Film)|Aufbruch]]&amp;#039;&amp;#039; wurde 2018 bei der [[Internationale Filmfestspiele Berlin|Berlinale]] im Forum uraufgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.berlinale.de/de/presse/pressemitteilungen/forum/forum-presse-detail_41108.html |wayback=20180123072300 |text=Presseabteilung Berlinale: Forum 2018: Im Reich der Perfektion – und anderswo, 18. Jänner 2018 }} (abgerufen am 22. Jänner 2018)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Aufbruch&amp;#039;&amp;#039; erschien gemeinsam mit &amp;#039;&amp;#039;Das Haus meines Vaters&amp;#039;&amp;#039; 2019 auf DVD in der Edition [[Der österreichische Film]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.film.at/news/edition-der-oesterreichische-filmfortgesetzt/400643882 Franco Schedl: Edition &amp;quot;Der österreichische Film&amp;quot; wurde fortgesetzt &amp;#039;&amp;#039;film.at&amp;#039;&amp;#039;, 11. Oktober 2019] (abgerufen am 28. Dezember 2020)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Arsenal (Kino)|Arsenal Kino]] in Berlin zeigte 2019 eine Werkschau zu Ludwig Wüsts Filmen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://taz.de/Die-Teilchen-im-Gesamtkomplex/!5566824/ Carolin Weidner: Die Teilchen im Gesamtkomplex &amp;#039;&amp;#039;taz&amp;#039;&amp;#039;, 31. Jänner 2019] (abgerufen am 14. Februar 2019)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Werkschau &amp;quot;Theater, Kino, Holzarbeit&amp;quot; der [[Diagonale (Filmfestival)|Diagonale]] im selben Jahr ging erstmals auf das gesamte Arbeitsspektrum Wüsts ein, sowohl auf seine Kino- und Theaterarbeit als auch auf sein Schaffen als Tischler. Wüst inszenierte dabei im Rahmen einer Kooperation des Filmfestivals mit dem [[Schauspielhaus Graz]] das Theaterstück [[Fräulein Julie]] von [[August Strindberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.diagonale.at/theater-kino-holzarbeit Theater-, Kino-, Holzarbeit. Eine Kooperation der Diagonale mit dem Schauspielhaus Graz &amp;#039;&amp;#039;Diagonale&amp;#039;&amp;#039;, März 2019] (abgerufen am 8. Dezember 2020)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film &amp;#039;&amp;#039;3.30 PM&amp;#039;&amp;#039; wurde ausschließlich mit [[Body-Cam]] gedreht und folgte dem schon bei &amp;#039;&amp;#039;Tape End&amp;#039;&amp;#039; umgesetzten Konzept, wonach der Regisseur während des Drehs nicht anwesend ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ludwigwuest.works/Brachland-Profil Stefan Grissemann: Ein freier Radikaler &amp;#039;&amp;#039;Profil&amp;#039;&amp;#039;, 27. Juli 2020] (abgerufen am 11. Oktober 2020)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Uraufführung erfolgte 2020 auf dem [[Jeonju]] International Film Festival, Südkorea. Weitere Premieren folgten auf der [[Viennale]] und den [[Internationale Hofer Filmtage|Internationalen Hofer Filmtagen]] im Rahmen eines Schwerpunkts zu Ludwig Wüst. Für sein innovatives und radikales Kamerakonzept erhielt Wüst als Regisseur den Kamerapreis bzw. Preis für die beste künstlerische Bildgestaltung der Diagonale.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.diagonale.at/preis-bildgestaltung-21/ Diagonale-Preis Bildgestaltung ’21 des Verbandes Österreichischer Kameraleute aac &amp;#039;&amp;#039;Diagonale&amp;#039;&amp;#039;, 2021] (abgerufen am 25. März 2023)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem nächsten Werk experimentierte Wüst wieder mit dem Format und wählte erstmals [[Schmalfilm|Film]]. &amp;#039;&amp;#039;I AM HERE!&amp;#039;&amp;#039; wurde auf [[16-mm-Film|16 mm]] gedreht und hatte 2023 seine Uraufführung beim [[International Film Festival Rotterdam|Internationalen Filmfestival Rotterdam]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://iffr.com/en/iffr/2023/films/i-am-here Olaf Möller: I AM HERE! &amp;#039;&amp;#039;IFFR&amp;#039;&amp;#039;, Jänner 2023] (abgerufen am 17. Jänner 2023)&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf der Diagonale wurde Wüst der Kodak Analog-Filmpreis verliehen. Das internationale Filmfestival Filmadrid zeichnete ihn mit dem Preis für den besten Film aus. Im selben Jahr wurde &amp;#039;&amp;#039;ABC&amp;#039;&amp;#039; auf den [[Internationale Hofer Filmtage|Internationalen Hofer Filmtagen]] gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2024 hatte auch &amp;#039;&amp;#039;#LOVE&amp;#039;&amp;#039; seine Uraufführung auf den Hofer Filmtagen. Der Film mixt unterschiedliche Genres, Stile und Formate, etwa Split-Screens, subjektive Kameraperspektiven oder einen Dialog über Videotelefonie.&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.derstandard.at/story/3000000263260/ludwig-wuests-love-und-kuenstlerisches-auf-der-diagonale Esther Buss: Ludwig Wüsts #Love und Künstlerisches auf der Diagonale, &amp;#039;&amp;#039;Der Standard&amp;#039;&amp;#039;, 27. März 2025] (abgerufen am 6. April 2025)&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2025 zeigt das Wiener [[Metro-Kino (Wien)|Metro-Kino]] eine einmonatige Werkschau, die einen Überblick über zwölf seiner Werke liefert.&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.falter.at/zeitung/20250415/beim-dreh-moechte-ich-gar-nicht-dabei-sein Michael Omasta: Ludwig Wüst wird 60 / „Beim Dreh möchte ich gar nicht dabei sein“, &amp;#039;&amp;#039;Falter&amp;#039;&amp;#039;, 15. April 2025] (abgerufen am 16. April 2025)&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Langspielfilm (Buch, Regie und Produzent):&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2009: [[KOMA (Film)|Koma]]&lt;br /&gt;
* 2013: Das Haus meines Vaters&lt;br /&gt;
* 2014: Abschied&lt;br /&gt;
* 2015: (ohne titel)&lt;br /&gt;
* 2016: Heimatfilm&lt;br /&gt;
* 2018: [[Aufbruch (Film)|Aufbruch]]&lt;br /&gt;
* 2020: 3.30 PM&lt;br /&gt;
* 2023: I AM HERE! (Produktion Maja Savic), ABC&lt;br /&gt;
* 2024: #LOVE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kurzfilme und mittellange Filme (Buch, Regie und Produzent):&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2002: Ägyptische Finsternis&lt;br /&gt;
* 2005: Nahaufnahme&lt;br /&gt;
* 2006: Zwei Frauen&lt;br /&gt;
* 2011: Tape End&lt;br /&gt;
* 2012: Pasolinicode02112011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dokumentation  (Regie und Produzent):&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2007: Bon Voyage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2009 Tamil Nadu International Filmfestival: Bester Film für &amp;#039;&amp;#039;Koma&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2021 Diagonale Graz: Kamerapreis – Preis für die beste künstlerische Bildgestaltung für &amp;#039;&amp;#039;3.30 PM&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2023 Diagonale Graz: Kodak Analog-Filmpreis für &amp;#039;&amp;#039;I AM HERE!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2023 Filmadrid International Filmfestival: Bester Film für &amp;#039;&amp;#039;I AM HERE!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkschauen ==&lt;br /&gt;
* 2014 [[Werkstattkino]] in München, Werkschau&lt;br /&gt;
* 2017 KommKino in Nürnberg, Werkschau&lt;br /&gt;
* 2019 [[Arsenal (Kino)|Arsenal Kino Berlin]], Werkschau&lt;br /&gt;
* 2019 [[Diagonale (Filmfestival)|Filmfestival Diagonale]], Werkschau in Kooperation mit dem [[Schauspielhaus Graz]]&lt;br /&gt;
* 2025 [[Metro-Kino (Wien)|Metro-Kino]] in Wien, Werkschau&lt;br /&gt;
* 2025 [[Werkstattkino]] in München, Werkschau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm3513668}}&lt;br /&gt;
* [http://www.pasolinicode.net Website zu Pasolinicode02112011 inklusive gesamtem Film]&lt;br /&gt;
* [https://ludwigwuest.works/ Website von Ludwig Wüst]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1197725911|VIAF=16157222697784971386}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wust, Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmproduzent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Film, Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wüst, Ludwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Regisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1965&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bayern]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CamelBot</name></author>
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