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	<title>Ludwig Wüllner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T13:27:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ludwig_W%C3%BCllner&amp;diff=1299902&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-08-03T13:07:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Minya Diez-Dührkoop - Ludwig Wüllner (1921).jpg|mini|Ludwig Wüllner (1921)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nicola Perscheid - Ludwig Wüllner um 1910.jpg|mini|Ludwig Wüllner um 1910; Fotografie von [[Nicola Perscheid]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dresdner Journal 1906 001 Wüllner.jpg|mini|Zeitungsanzeige 1906]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehrengrab Thuner Platz 2-4 (Lichtf) Ludwig Wüllner.jpg|mini|Ehrengrab, Thuner Platz 2–4, in [[Berlin-Lichterfelde]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig Wüllner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. August]] [[1858]] in [[Münster]]; † [[19. März]] [[1938]] in [[Kiel]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] Konzert- und [[Opernsänger]] (Tenor), [[Schauspieler]] sowie [[Rezitator]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ludwig Wüllner war der Sohn des Komponisten und Dirigenten [[Franz Wüllner (Komponist)|Franz Wüllner]] (1832–1902) und Enkel des Philologen [[Franz Wüllner (Philologe)|Franz Wüllner]] (1798–1842). Die Mutter war Anna, geborene Ludorff. Er war einer der vielseitigsten und bedeutendsten Bühnenkünstler seiner Zeit. Er lernte früh Klavier und Geige zu spielen und sang im Chor des [[Maximiliansgymnasium München|Maximilian-Gymnasiums]] in [[München]], an dem er 1876 –&amp;amp;nbsp;unter anderem mit [[Rudolf von Hößlin]], [[Karl Schlösser (Mediziner)|Karl Schlösser]], [[Gustav von Schoch]] und [[Carl Seitz]]&amp;amp;nbsp;– die Abiturprüfung bestand. Von 1876 bis 1880 studierte er Germanistik in München und [[Berlin]] und promovierte 1881 in [[Straßburg]] zum Dr. phil. mit dem Thema „Das Hrabanische Glossar und die ältesten Bayrischen Sprachdenkmäler. Eine grammatische Abhandlung“. Seit dem Wintersemester 1877/78 war er Mitglied der musischen [[Studentenverbindung]] [[AGV München|Akademischer Gesangverein München]] im [[Sondershäuser Verband|SV]].&amp;lt;ref&amp;gt;Akademischer Gesangverein: &amp;#039;&amp;#039;Jahresbericht des Allgemeinen Philister-Verbandes des Akademischen Gesangvereins München über das vierundzwanzigste Verbands-Jahr 1897.&amp;#039;&amp;#039; München 1898, S.&amp;amp;nbsp;98.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach weiteren Studien in Berlin war er von 1884 bis 1887 [[Privatdozent]] für germanische Philologie an der Königlichen Theologischen und Philosophischen Akademie in [[Münster]] (heute [[Westfälische Wilhelms-Universität]]) und trat als Geiger, Sänger und Rezitator auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1887 studierte er am [[Hochschule für Musik Köln|Kölner Konservatorium]] Gesang (bei [[Benno Stolzenberg]]), Komposition (bei [[Gustav Jensen]]) und Klavier (bei [[Otto Klauwell]]). In einem seiner ersten Auftritte als Konzertsänger sang er 1888 die Tenorpartie in der 9. Sinfonie von [[Beethoven]] mit dem Kölner [[Gürzenich-Orchester]] unter Leitung seines Vaters. 1889 wurde er als Schauspieler an das [[Das Meininger Theater|Meininger Hoftheater]] engagiert, wo er bis 1895 als Helden- und Charakterdarsteller wirkte. 1889 verlieh ihm [[Georg II. (Sachsen-Meiningen)|Georg&amp;amp;nbsp;II.]] den Titel „Herzoglich Meiningischer Hofschauspieler“. Ab 1889 gastierte er an den bedeutendsten deutschsprachigen Bühnen der Welt: u.&amp;amp;nbsp;a. am [[Deutsches Theater Berlin|Deutschen Theater in Berlin]], dem [[Wiener Burgtheater]], dem [[Prinzregententheater]] in München, dem [[Altes Theater (Leipzig)|Schauspielhaus in Leipzig]] und dem Deutschen Theater in New York. Sein Operndebüt machte Wüllner 1896 am [[Deutsches Nationaltheater und Staatskapelle Weimar|Weimarer Hoftheater]] in der Titelpartie von [[Richard Wagner]]s [[Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg|Tannhäuser]]. Im Jahr 1900 verbesserte er mit dem bekannten Gesangspädagogen [[Georg Armin]] in Leipzig seine Gesangstechnik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüllner war besonders als Liedersänger bekannt. Die Pianisten und Dirigenten, die ihn begleiteten, gehören zu den bedeutendsten Musikern ihrer Zeit: [[Johannes Brahms]], [[Richard Strauss]], [[Fritz Steinbach]], [[Arthur Nikisch]], [[Hermann Zilcher]], [[Artur Schnabel]], [[Max von Schillings]], [[Felix Weingartner]], [[Gustav Mahler]] und viele andere. Wüllner wurde oft als „Kammersänger des deutschen Volkes“ bezeichnet. Erfolgreiche Konzertreisen brachten ihn nach England, die Niederlande, Frankreich, Skandinavien, Russland und die USA. 1910 sang er in New York die amerikanische Erstaufführung von Gustav Mahlers &amp;#039;&amp;#039;[[Kindertotenlieder (Mahler)|Kindertotenlieder]]&amp;#039;&amp;#039;, die von Mahler selbst geleitet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüllner war auch ein bedeutender Sprecher und Rezitator von Gedichten, Balladen und Schauspiel-Monologen. Er nahm sich besonders der Form des [[Melodram (Musik)|Melodrams]] an. Eindrucksvoll war seine Interpretation des 1902 entstandenen Melodrams &amp;#039;&amp;#039;Das Hexenlied&amp;#039;&amp;#039; (Musik von Max von Schillings, Text von [[Ernst von Wildenbruch]]). Eine Tonaufnahme dieses Werkes entstand 1933 mit dem 74-jährigen Wüllner und den Berliner Philharmonikern unter der Leitung des Komponisten nur wenige Tage vor Schillings Tod. Es existieren etliche Tonaufnahmen von Wüllners Sprechstimme, die einen guten Eindruck seines exzentrischen und faszinierenden Sprechstils geben. Wüllner wurde auf dem [[Parkfriedhof Lichterfelde]] in Berlin-Steglitz (Ehren- und Familiengrab, im Walde 227) beigesetzt. Sein Grab war von 1956 bis 2014 ein [[Liste der Ehrengräber in Berlin/Ehemalige Ehrengräber|Ehrengrab der Stadt Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rollen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Schauspiel ===&lt;br /&gt;
* Wallenstein ([[Friedrich von Schiller]])&lt;br /&gt;
* Wrangel in &amp;#039;&amp;#039;Wallenstein&amp;#039;&amp;#039; (Friedrich von Schiller)&lt;br /&gt;
* Shylock in &amp;#039;&amp;#039;Der Kaufmann von Venedig&amp;#039;&amp;#039; ([[William Shakespeare]])&lt;br /&gt;
* Hamlet (William Shakespeare)&lt;br /&gt;
* Brutus in &amp;#039;&amp;#039;Julius Caesar&amp;#039;&amp;#039; (William Shakespeare)&lt;br /&gt;
* Teuthold in &amp;#039;&amp;#039;Die Hermannsschlacht&amp;#039;&amp;#039; ([[Heinrich von Kleist]])&lt;br /&gt;
* Talbot in &amp;#039;&amp;#039;Die Jungfrau von Orléans&amp;#039;&amp;#039; (Friedrich von Schiller)&lt;br /&gt;
* Lélio ([[Hector Berlioz]])&lt;br /&gt;
* Manfred ([[George Gordon Byron|Lord Byron]] und [[Robert Schumann]])&lt;br /&gt;
* Othello (William Shakespeare)&lt;br /&gt;
* Nathan in &amp;#039;&amp;#039;Nathan der Weise&amp;#039;&amp;#039; ([[Gotthold Ephraim Lessing]])&lt;br /&gt;
* Lear in &amp;#039;&amp;#039;König Lear&amp;#039;&amp;#039; (William Shakespeare)&lt;br /&gt;
* König Oedipus in &amp;#039;&amp;#039;Oedipus auf Kolonos&amp;#039;&amp;#039; ([[Sophokles]])&lt;br /&gt;
* Faust ([[Johann Wolfgang von Goethe]])&lt;br /&gt;
* Tartuffe ([[Molière]])&lt;br /&gt;
* König Philipp II in &amp;#039;&amp;#039;Don Carlos&amp;#039;&amp;#039; (Friedrich von Schiller)&lt;br /&gt;
* Tetrarch in &amp;#039;&amp;#039;Salome&amp;#039;&amp;#039; ([[Oscar Wilde]])&lt;br /&gt;
* Prospero in &amp;#039;&amp;#039;Sturm&amp;#039;&amp;#039; (William Shakespeare)&lt;br /&gt;
* Marcus Antonius in &amp;#039;&amp;#039;Julius Caesar&amp;#039;&amp;#039; (William Shakespeare)&lt;br /&gt;
* Mephisto in &amp;#039;&amp;#039;Faust&amp;#039;&amp;#039; (Johann Wolfgang von Goethe)&lt;br /&gt;
* Egmont (Johann Wolfgang von Goethe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oper ===&lt;br /&gt;
* Tannhäuser in &amp;#039;&amp;#039;[[Tannhäuser und der Sängerkrieg auf der Wartburg]]&amp;#039;&amp;#039; (Richard Wagner)&lt;br /&gt;
* Siegmund in &amp;#039;&amp;#039;Die Walküre&amp;#039;&amp;#039; (Richard Wagner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tonaufnahmen ==&lt;br /&gt;
* Max von Schillings „Das Hexenlied“ &amp;amp; Rezitationen: Ludwig Wüllner „Deutschlands größter Barde“. Ludwig Wüllner (Sprecher), Max von Schillings (Komponist, Dirigent), Berliner Philharmoniker. Compact Disc, Bayer Records 200 049. 1999.&lt;br /&gt;
* Schillings: Das Hexenlied und andere Kompositionen. Max von Schillings (Komponist, Dirigent), Berliner Philharmoniker, Staatskapelle Berlin, Ludwig Wüllner (Sprecher), Barbara Kemp (Sopran), Josef Mann (Tenor). Compact Disc, Preiser 90294. 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Eisenberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Großes biographisches Lexikon der Deutschen Bühne im XIX. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Verlag von [[Paul List]], Leipzig 1903, S. 1151, ({{archive.org |ludwigeisenberg00eiseuoft |Blatt=1151}}).&lt;br /&gt;
* Hermann Albert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Illustriertes Musiklexikon&amp;#039;&amp;#039;. J. Engelhorns Nachf., Stuttgart 1927 (Foto).&lt;br /&gt;
* Erich H. Müller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Musikerlexikon&amp;#039;&amp;#039;. Limpert, Dresden 1929.&lt;br /&gt;
* [[Hugo Riemann]] (Hrsg.):  &amp;#039;&amp;#039;Musiklexikon.&amp;#039;&amp;#039; 11. Auflage. Berlin 1929.&lt;br /&gt;
* Franz Ludwig: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Wüllner: Sein Leben und seine Kunst. Mit vierzehn Beiträgen zeitgenössischer Persönlichkeiten&amp;#039;&amp;#039; (mit Verzeichnis der von W. gesungenen Lieder). Erich Weibezahl Verlag, Leipzig 1931.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Wüllner zum 75. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Münchner Neueste Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 225, 19. August 1933, S. 2.&lt;br /&gt;
* [[Herrmann A. L. Degener]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wer ist’s?&amp;#039;&amp;#039; 10. Ausgabe. Leipzig 1939.&lt;br /&gt;
* H. Kullnick: &amp;#039;&amp;#039;Berliner und Wahlberliner. Personen und Persönlichkeiten in Berlin von 1640 bis 1960&amp;#039;&amp;#039;. Berlin o. J. (um 1960).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Franz Wüllner und Ludwig Wüllner&amp;#039;&amp;#039;. In: Friedrich Blume (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Musik in Geschichte und Gegenwart. Allgemeine Enzyklopädie der Musik&amp;#039;&amp;#039;. Band 14. Kassel 1968.&lt;br /&gt;
* Dietrich Kämper: &amp;#039;&amp;#039;Die Musik in Geschichte und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Band 14. Kassel 1968.&lt;br /&gt;
* Edward F. Kravitt: &amp;#039;&amp;#039;The Joining of Words and Music in Late Romantic Melodrama&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;The Musical Quarterly&amp;#039;&amp;#039;. Band 62, 1976, S. 571–590.&lt;br /&gt;
* Uta Lehnert: &amp;#039;&amp;#039;Den Toten eine Stimme: Der Parkfriedhof Lichterfelde&amp;#039;&amp;#039;. Edition Hentrich, Berlin 1996.&lt;br /&gt;
* Matthias Nöther: &amp;#039;&amp;#039;Als Bürger leben, als Halbgott sprechen. Melodram, Deklamation und Sprechgesang im wilhelminischen Reich&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, Köln/Weimar 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ludwig Wüllner}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117432563}}&lt;br /&gt;
* Gaynor G. Jones, Bernd Wiechert: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Wüllner&amp;#039;&amp;#039;. In: L. Macy (Hrsg.): [http://www.grovemusic.com/ &amp;#039;&amp;#039;Grove Music Online&amp;#039;&amp;#039;.] grovemusic.com; abgerufen am 30. März 2008&lt;br /&gt;
* {{BMLO|w1010}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ulb.uni-muenster.de/sammlungen/nachlaesse/nachlass-wuellner.html Nachlass Ludwig Wüllner] in der [[Universitäts- und Landesbibliothek Münster]]&lt;br /&gt;
* {{WestfAutoren}}&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/search.php?query=creator%3A%22Ludwig+W%C3%BCllner%22 Ludwig Wüllner] im Internet Archive&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117432563|VIAF=52467022}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wullner, Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opernsänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tenor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heldentenor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im SV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1858]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rezitator]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wüllner, Ludwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Konzert- und Opernsänger (Tenor), Schauspieler sowie Rezitator&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. August 1858&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Münster]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. März 1938&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kiel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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