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	<title>Ludwig Turek - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T10:22:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ludwig_Turek&amp;diff=960452&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dorfschenk: /* Leben */Satzbau korrigiert</title>
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		<updated>2025-10-06T17:29:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt;Satzbau korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig Turek&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. August]] [[1898]] in [[Stendal]]; † [[9. November]] [[1975]] in [[Ost-Berlin]]) war ein deutscher [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-15152-0006, Berlin, Protestkundgebung für Andre Stil.jpg|mini|Ludwig Turek 1952 im Gespräch mit der Zeichnerin [[Elizabeth Shaw]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Turek wurde als Sohn eines Schlossers in ärmlichen Verhältnissen geboren. Nach dem Schulbesuch übte er verschiedene Tätigkeiten aus (Kleinknecht, Buchdrucker, Schriftsetzer). Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde er zum Kriegsdienst eingezogen, desertierte aber. Daraufhin wurde er zu Haft verurteilt und kam in die [[Zitadelle Spandau|Festung Spandau]]. Die Umbrüche der [[Novemberrevolution]] brachten Turek 1918 vorzeitig die Freiheit. Durch die gemachten Erfahrungen kam er zur kommunistischen Bewegung; zuerst war er aktiv im [[Spartakusbund]], dann trat er in die [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] ein und betätigte sich politisch. 1920 kämpfte er in der [[Rote Ruhrarmee|Roten Ruhrarmee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer Einladung folgend, lebte er 1930 bis 1932 in der Sowjetunion. Die Entwicklung in Deutschland hin zum Nationalsozialismus veranlasste ihn 1933 zur Emigration nach Frankreich. Hier stellte der Schriftsteller [[André Gide]] ihm in [[Paris]] von November 1933 bis Juni 1934 eine Unterkunft in seiner Wohnung zur Verfügung&amp;lt;ref&amp;gt;Claude Foucart: &amp;#039;&amp;#039;Le temps de la « gadouille » ou Le dernier rendez-vous d’André Gide avec l&amp;#039;Allemagne (1933-1951)&amp;#039;&amp;#039;, Peter Lang, 1997, S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;1, rue Vaneau, siehe Lionel Richard, [https://books.google.fr/books?id=fD-mEAAAQBAJ&amp;amp;pg=PA341&amp;amp;dq=Ludwig+Turek+1939&amp;amp;hl=fr&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwj7vNG-1fCCAxX4T6QEHZr0BIQ4ChDoAXoECAsQAg#v=onepage&amp;amp;q=Ludwig%20Turek%201939&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Faschismus und Kultur : Aus der Sicht eines Franzosen&amp;#039;&amp;#039;], Walter de Gruyter, 2022, Seite 341, Fußnote 102.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Er arbeitete u. a. auch als Kapitän auf einem Segelschiff. Bereits 1940 kehrte Turek nach Deutschland zurück und lebte und arbeitete in der Illegalität. Seine Lebenserfahrungen und Abenteuer verarbeitete er in verschiedenen Romanen, deren erster (Ein Prolet erzählt, Malik Verlag Berlin, noch als „Ludwig Tureck“) 1929 veröffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges arbeitete Turek in Ost-Berlin als freier Autor, schrieb zahlreiche Romane und Drehbücher für Filme. In der DDR galt Turek als &amp;#039;&amp;#039;Arbeiterschriftsteller&amp;#039;&amp;#039;, er verfasste auch Jugendbücher. Besonders erfolgreich erwies sich sein autobiographischer Bericht &amp;#039;&amp;#039;Ahoi, dufte Wanne&amp;#039;&amp;#039;, der seine 1930 bis 1933 von Kiel über Leningrad nach Moskau zunächst in einem Faltboot, später mit dem für ihn gebauten 19-Meter-Jollenkreuzer auf Flüssen und Meeren unternommene Europa-Reise, über die Wolga, den Don, das Schwarze Meer, durch den Bosporus ins Mittelmeer zur [[Côte d’Azur]] und bis Spanien und Paris beschreibt, die ihm die Tantiemen für die russische Buchausgabe von &amp;#039;&amp;#039;Ein Prolet erzählt&amp;#039;&amp;#039; ermöglichten.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe auch Bericht in &amp;#039;&amp;#039;[[Turek erzählt]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[DDR-Fernsehen]] drehte 1973 einen Dokumentarfilm über ihn und sein Leben, &amp;#039;&amp;#039;[[Turek erzählt]]&amp;#039;&amp;#039; (Regie: [[Richard Cohn-Vossen]]). Der Rundfunk der DDR produzierte 1977 [[Wolfgang Kohlhaase]]s Hörspiel &amp;#039;&amp;#039;[[Die Grünstein-Variante]] – Eine Geschichte in Erinnerung an Geschichten, die Ludwig Turek erzählt hat&amp;#039;&amp;#039;, Regie: [[Günther Rücker]] und [[Barbara Plensat]], Musik: [[Tilo Medek]], Dramaturgie: [[Wolfgang Beck (Dramaturg)|Wolfgang Beck]] mit [[Kurt Böwe]], [[Rolf Ludwig]] u.&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;a., welches im selben Jahr in Venedig mit dem „[[Prix Italia]] for drama“ ausgezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
Turek wurde auf dem [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde]] beigesetzt. 1985 gab es in einer Koproduktion zwischen DEFA und dem WDR in der Regie von [[Bernhard Wicki]] eine Verfilmung seines Hörspiel-Stoffes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung Tureks in der bildenden Kunst ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Elisabeth Holz-Averdung: Ludwig Turek (Tafelbild, Öl, um 1958)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/30125334 Porträt Ludwig Turek von Elisabeth Holz-Averdung].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke: Romane, Erzählungen, Drehbücher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-G1007-0039-001, Berlin, Buchbasar, Ludwig Turek.jpg|mini|Ludwig Turek signiert Bücher, Berlin 1968]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Prolet erzählt&amp;#039;&amp;#039; 1929: autobiografischer Roman, in der [[DDR]] 1957 verfilmt unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Gejagt bis zum Morgen]]&amp;#039;&amp;#039; (Regie: [[Joachim Hasler]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Freunde&amp;#039;&amp;#039; 1947&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klar zur Wende&amp;#039;&amp;#039; 1949: Reisebericht über Tureks Abenteuer in Frankreich&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die goldene Kugel&amp;#039;&amp;#039; 1949: Roman über Außerirdische von der Venus, die in irdische Klassenkämpfe verwickelt werden; gilt als erster Science-Fiction-Roman der DDR&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die letzte Heuer&amp;#039;&amp;#039; 1950: Roman über den Kampf von Seeleuten gegen den Nationalsozialismus in Deutschland, 1951 von [[Ernst Wilhelm Fiedler]] [[Die letzte Heuer|verfilmt]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Unser täglich Brot (1949)|Unser täglich Brot]]&amp;#039;&amp;#039; 1949, verfilmt von [[Slatan Dudow]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anna Lubitzke&amp;#039;&amp;#039; 1952: Roman über die aufopferungsvolle Arbeit der Berliner [[Trümmerfrauen]], 1961 von der [[DEFA]] verfilmt unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Steinzeitballade]]&amp;#039;&amp;#039; (Regie: [[Ralf Kirsten]], mit [[Gisela Rimpler]], [[Elsa Grube-Deister]], [[Friedel Nowack]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herbert Bachmanns große Reise&amp;#039;&amp;#039; 1952&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mittelstürmer Werner Schwing&amp;#039;&amp;#039; 1954&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Palermo auf richtigem Kurs&amp;#039;&amp;#039; 1955&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Brennholz&amp;#039;&amp;#039; 1959&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Familie Nagelschwert&amp;#039;&amp;#039; 1961&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich war kein Duckmäuser&amp;#039;&amp;#039; 1967&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Liebesfalle&amp;#039;&amp;#039;, 1970, einzelne Episoden von der DEFA 1976 als &amp;#039;&amp;#039;[[Liebesfallen]]&amp;#039;&amp;#039; verfilmt (Regie: [[Werner W. Wallroth]], mit [[Marianne Wünscher]], [[Fred Delmare]], [[Eva-Maria Hagen]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ahoi, dufte Wanne&amp;#039;&amp;#039;, 1974 (Folgeauflagen 1975 und 1981)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein Freund Bruno&amp;#039;&amp;#039;, 1975&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Im Berliner Bezirk Treptow-Köpenick, Ortsteil Köpenick, wurde im September 2008 die &amp;#039;&amp;#039;Ludwig-Turek-Bibliothek&amp;#039;&amp;#039; in der Seelenbinderstraße geschlossen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.berlin.de/ba-treptow-koepenick/aktuelles/pressemitteilungen/2008/pressemitteilung.133533.php |titel=Umzug von Bibliotheken in die neue Mittelpunktsbibliothek Alter Markt |werk= [[Berlin]].de|datum=2008-09-04 |abruf=2021-08-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In [[Berlin-Kaulsdorf]] trug eine Polytechnische Oberschule in der Adolfstraße von 1974 bis 1993 den Namen &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Turek&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* in Kaulsdorf, seit 2001 Ortsteil des [[Bezirk Marzahn-Hellersdorf|Bezirks Marzahn-Hellersdorf]],  gibt es seit Januar 2004 einen &amp;#039;&amp;#039;Ludwig-Turek-Platz&amp;#039;&amp;#039;, im März 2005 umbenannt in &amp;#039;&amp;#039;Ludwig-Turek-Straße&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Joachim Alpers]], [[Werner Fuchs (Verleger)|Werner Fuchs]], [[Ronald M. Hahn]]: &amp;#039;&amp;#039;Reclams Science-fiction-Führer.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Stuttgart 1982, ISBN 3-15-010312-6, S.&amp;amp;nbsp;416.&lt;br /&gt;
* Hans Joachim Alpers, Werner Fuchs, Ronald M. Hahn, [[Wolfgang Jeschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Science Fiction Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Heyne, München 1991, ISBN 3-453-02453-2, S.&amp;amp;nbsp;981.&lt;br /&gt;
* Ekkehard Redlin: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Turek.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Erik Simon]], [[Olaf R. Spittel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Science-fiction der DDR. Autoren und Werke. Ein Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Das Neue Berlin, Berlin 1988, ISBN 3-360-00185-0, S. 261–263.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=ludwig-andreas-turek|lemma=Turek, Ludwig (Andreas)|autor=Maren Horn|band=2|idNum=3581}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Turek, Ludwig&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]]; [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. Band 2,2. München : Saur, 1983, S. 1178&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118624628}}&lt;br /&gt;
* {{ISFDB name|id=282074}}&lt;br /&gt;
* {{OL-Autor|OL4629328A}}&lt;br /&gt;
* [https://nemesis.marxists.org/turek-ein-prolet-erzaehlt1.htm Ludwig Turek: &amp;#039;&amp;#039;Ein Prolet erzählt&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/24883 Ludwig-Turek-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118624628|LCCN=nr93004329|VIAF=37709499}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Turek, Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsetzer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Science-Fiction-Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurzgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer am Ruhraufstand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Turek, Ludwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. August 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stendal]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. November 1975&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ost-Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dorfschenk</name></author>
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