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	<title>Ludwig Spaenle - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ludwig_Spaenle&amp;diff=453675&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ankermast: Postenzuordnung in der Einleitung klarer</title>
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		<updated>2026-03-07T21:49:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Postenzuordnung in der Einleitung klarer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:7926ri-Ludwig Spaenle.jpg|miniatur|Ludwig Spaenle (2012)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig Spaenle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Juni]] [[1961]] in [[München]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]). Er war von 1994 bis 2018 und von 2020 bis 2023 Mitglied des [[Bayerischer Landtag|Bayerischen Landtags]]. Seit Mai 2018 ist er [[Antisemitismus-Beauftragter]] der Bayerischen Staatsregierung. Vom 2008 bis 2018 war er [[Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus|Bayerischer Staatsminister für Unterricht und Kultus]], wobei sein Ressort ab 2013 auch [[Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst|Wissenschaft und Kunst]] umfasste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beruf und Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Nach seinem Abitur am humanistischen [[Wilhelmsgymnasium München]] 1980 studierte Spaenle [[Geschichte]] und [[Katholische Theologie]] an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]]. 1986 graduierte er zum &amp;#039;&amp;#039;[[Magister]] Artium (M.A.)&amp;#039;&amp;#039; und wurde 1989 zum &amp;#039;&amp;#039;[[Doktor|Dr. phil.]]&amp;#039;&amp;#039; promoviert. Er war Stipendiat der Studien- und Promotionsförderung der [[Hanns-Seidel-Stiftung]].&lt;br /&gt;
Spaenle arbeitete von 1979 bis 1990 als Bahnarbeiter bei der [[Deutsche Bundesbahn|Deutschen Bundesbahn]]. Ende der 1980er Jahre war er als DJ und Moderator der Nachtsendung bei dem Hörfunksender [[95.5 Charivari]] und ab 1990 als Fernsehredakteur für den [[Bayerischer Rundfunk|Bayerischen Rundfunk]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ludwig Spaenle 2015.jpg|mini|Ludwig Spaenle auf dem CSU-Parteitag 2015]]&lt;br /&gt;
Seine politische Laufbahn begann Ludwig Spaenle 1974 in der [[Schüler Union]], deren Münchner Bezirksvorsitzender er 1977/78 war. Seit 1975 war er Mitglied der [[Junge Union|Jungen Union]]. Von 1988 bis 1991 war Spaenle JU-Kreisvorsitzender von München-[[Schwabing]], von 1995 bis 1998 gehörte er dem Landesausschuss der Jungen Union Bayern an. Seit 1977 ist er Mitglied der [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]], von 1991 bis 1997 war er CSU-Ortsvorsitzender in München-Altschwabing. Seit 1993 ist er ununterbrochen Mitglied des Bezirksvorstandes der CSU München. Von 1997 bis 2011 war er Kreisvorsitzender der CSU München-Schwabing und er fungierte von 2004 bis 2011 als stellvertretender Bezirksvorsitzender des CSU-Bezirks München. Von 2004 bis 2009 war er Landesvorsitzender des Arbeitskreises Hochschule und Kultur der CSU. Seit 2007 ist Ludwig Spaenle Mitglied im Parteivorstand der CSU. Am 18.&amp;amp;nbsp;Juli 2011 wurde Spaenle zum Bezirksvorsitzenden der CSU-München gewählt. Seit dem Herbst 2011 gehörte er für mehrere Jahre dem höchsten Gremium der CSU, dem Parteipräsidium, an. Seit dem 15.&amp;amp;nbsp;Juli 2021 ist er Ehrenvorsitzender der CSU München. 1994 wurde Ludwig Spaenle für die CSU in den [[Bayerischer Landtag|Bayerischen Landtag]] gewählt. Er vertrat zunächst bis 2018 den [[Stimmkreis München-Schwabing]] ([[Wahlkreis Oberbayern]]). Dem am [[Landtagswahl in Bayern 2018|14. Oktober 2018 gewählten]] Bayerischen Landtag gehörte er zunächst nicht mehr als Abgeordneter an, da er mit 20,9&amp;amp;nbsp;Prozent in seinem Wahlkreis München-Schwabing dem Grünen [[Christian Hierneis]] (34,3&amp;amp;nbsp;Prozent)&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.landtagswahl2018.bayern.de/ergebnis_stimmkreis_grafik_108.html Stimmkreis 108]&amp;lt;/ref&amp;gt; unterlag und kein CSU-Politiker über einen Listenplatz (Spaenle Platz&amp;amp;nbsp;3) in den Landtag einzog.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.landtagswahl2018.bayern.de/gewaehlte.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Nachrücker für den neugewählten Landrat von Rosenheim, [[Otto Lederer (Politiker)|Otto Lederer]], gehörte er vom 1.&amp;amp;nbsp;Mai 2020 bis zum Ende der Legislaturperiode wieder dem Landtag an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Süddeutsche Zeitung |url=https://www.sueddeutsche.de/muenchen/kommunalwahl-in-bayern-spaenle-darf-zurueck-in-den-landtag-1.4861285 |titel=München: Ludwig Spaenle darf zurück in den Landtag |abruf=2020-05-02 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Landtagswahl in Bayern 2023|Landtagswahl 2023]] wurde er als Direktkandidat im Stimmkreis München-Schwabing nicht gewählt und schied somit aus dem Landtag aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2002 bis 2018 gehörte er als gewähltes Mitglied dem Bezirksausschuss&amp;amp;nbsp;12 (Schwabing-[[Freimann]]) der Landeshauptstadt München an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Landtag war Ludwig Spaenle von 2003 bis 2008 Vorsitzender des Ausschusses für Hochschule, Forschung und Kultur und von 2002 bis 2008 des [[Landesdenkmalrat (Bayern)|Landesdenkmalrates]]. Von 2003 bis 2008 und 2018 gehörte er dem Fraktionsvorstand der CSU-Landtagsfraktion an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. Oktober 2008 übernahm Spaenle im [[Kabinett Seehofer I|Kabinett]] von [[Bayerischer Ministerpräsident|Ministerpräsident]] [[Horst Seehofer]] das [[Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus|Staatsministerium für Unterricht und Kultus]] als Nachfolger von [[Siegfried Schneider]]. Im Jahr 2010 war er Präsident der [[Kultusministerkonferenz|Ständigen Konferenz der Kultusminister in der Bundesrepublik Deutschland]]. Seit Februar 2013 war er Koordinator der unionsgeführten Länder in der Kultusministerkonferenz. Im Oktober 2013 blieb er im [[Kabinett Seehofer II]] Kultusminister, sein Ministerium erhielt aber zusätzlich die Bereiche Wissenschaft und Kunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2013 wurde im Zuge der [[Verwandtenaffäre]] bekannt, dass Spaenle seine Ehefrau von 1997 bis 2008 als Mitarbeiterin beschäftigt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.faz.net/aktuell/politik/wahl-in-bayern/angestellten-affaere-weitere-minister-aus-seehofers-kabinett-betroffen-12169691.html|title=Weitere Minister aus Seehofers Kabinett betroffen|publisher=Frankfurter Allgemeine Zeitung|date=2. Mai 2013|accessdate=27. Februar  2017}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.focus.de/politik/deutschland/landtagswahl-in-bayern/neue-amigo-vorwuerfe-in-bayern-gehaltsaffaere-ueberschattet-seehofer-nominierung_id_2540503.html|title=Neue Amigo-Vorwürfe im bayerischen Landtag: Verwandten-Affäre überschattet Seehofer-Nominierung|publisher=Focus Online|date=3. Mai 2013|accessdate=27. Februar  2017}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf Anordnung des [[Bayerischer Verfassungsgerichtshof|Bayerischen Verfassungsgerichtshofs]] gab die Staatsregierung im Juni 2014 auf eine diesbezügliche parlamentarische Anfrage der SPD an, dass die Ehefrau Spaenles für die Beschäftigung durch ihren Mann zwischen 1997 und 2013 insgesamt eine Vergütung von mehr als 600.000&amp;amp;nbsp;Euro brutto erzielt habe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.focus.de/politik/deutschland/affaeren-kabinettsmitglieder-zahlten-verwandten-1-3-millionen-euro_id_3913575.html|title=Minister Spaenle zahlte Ehefrau über 600.000 Euro|publisher=Focus Online|date=13. Juni 2016|accessdate=11. März 2017}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Spaenle erstattete den Betrag in Höhe von über 37.000&amp;amp;nbsp;Euro, den seine Frau für die Jahre nach 2008 erhalten hatte, an die Staatskasse zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.sueddeutsche.de/bayern/verwandtenaffaere-im-bayerischen-landtag-regierung-mit-rechenschwaeche-1.1995650|title=Regierung mit Rechenschwäche&lt;br /&gt;
|publisher=Süddeutsche Zeitung|date=12. Juni 2014|accessdate=27. Februar  2017}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. März 2018 schied Spaenle überraschend aus der [[Bayerische Staatsregierung|Bayerischen Staatsregierung]] aus und war im [[Kabinett Söder I]] nicht mehr vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sascha Karowski, Münchner Merkur |url=https://www.merkur.de/bayern/wie-geht-s-mit-spaenle-weiter-zur-not-wird-ludwig-halt-intendant-9720745.html |titel=Spaenles Zukunft: „Zur Not wird der Ludwig halt Intendant“ |werk= |hrsg= |datum=2018-03-23 |abruf=2020-09-21 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.sueddeutsche.de/muenchen/bayern-wie-es-fuer-spaenle-nach-dem-rauswurf-weitergeht-1.3915688 |titel=Ein “Höchstmaß an Illoyalität” gegenüber Spaenle |werk=sueddeutsche.de |datum=2018-03-21 |abruf=2018-04-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Mai 2018 ist Spaenle „[[Antisemitismus-Beauftragter|Beauftragter für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe]]“ der Bayerischen Staatsregierung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.sueddeutsche.de/bayern/neuer-beauftragter-spaenle-will-antisemitismus-in-bayern-bekaempfen-1.3978569 | titel=Neuer Beauftragter: Spaenle will Antisemitismus in Bayern bekämpfen | autor=Veronika Wulf | werk=www.sueddeutsche.de | datum=2018-05-15 | zugriff=2018-05-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Ex-Kultusminister Spaenle wird bayerischer Antisemitismusbeauftragter |Datum=2018-05-08 |Online=https://www.muenchen.tv/ex-kultusminister-spaenle-wird-bayerischer-antisemitismusbeauftragter-268198/ |Abruf=2018-07-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Engagements ==&lt;br /&gt;
In seinem ehrenamtlichen Engagement ist Spaenle unter anderem Vorstand der Studiengenossenschaft des humanistischen Wilhelmsgymnasiums in München, an dem er 1980 das Abitur ablegte. Er ist Mitglied im Kuratorium der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]] und des [[Institut für Bayerische Geschichte|Instituts für Bayerische Geschichte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Münchner Gesellschaft der Landeshistoriker&amp;#039;&amp;#039; gehört Spaenle ebenfalls als Mitglied an. Er ist Mitglied der katholischen bayerischen Studentenverbindung &amp;#039;&amp;#039;[[KBStV Rhaetia München|K.B.St.V. Rhaetia]]&amp;#039;&amp;#039;, Ehrenmitglied der [[katholische Studentenverbindung|katholischen Studentenverbindungen]] [[KDStV Aenania München]] und der [[KAV Capitolina Rom]] im [[Cartellverband|CV]]. Er ist Mitglied im Förderverein der Grundschule an der Farinellistraße in München, die er von 1967 bis 1971 besucht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spaenle gehört dem &amp;#039;&amp;#039;Friedensengelverein&amp;#039;&amp;#039; an. Daneben ist er Beirat im &amp;#039;&amp;#039;[[Bayernbund]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich ist Spaenle Mitglied der Paneuropa-Union, der Sudetendeutschen Landsmannschaft, der &amp;#039;&amp;#039;Freiwilligen Feuerwehr München-Mitte&amp;#039;&amp;#039; und München-Freimann und des Bayerischen Journalistenverbandes. Er ist Mitglied des [[TSV 1860 München]], des [[MTSV Schwabing]] und des Fanclubs des [[1. FC Nürnberg]] &amp;#039;&amp;#039;Seenlandpower Gunzenhausen&amp;#039;&amp;#039;. Dem &amp;#039;&amp;#039;Heimat- und Brauchtumsverein Lechler München e. V.&amp;#039;&amp;#039; gehört Spaenle ebenfalls an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Bayerische Verfassungsmedaille]] in Silber (2009)&lt;br /&gt;
* Träger der „König-Ludwig I.-Medaille“ der bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen (2008)&lt;br /&gt;
* [[Bayerischer Verdienstorden]] (2012)&lt;br /&gt;
* Medaille [[München leuchtet]] in Bronze (2015)&lt;br /&gt;
* „Prix Montgelas“ der [[Montgelas (Adelsgeschlecht)|Montgelas]]-Gesellschaft Bayern-Frankreich (2015)&lt;br /&gt;
* Ehrendoktorwürde der Philologischen Fakultät der [[Nationale und Kapodistrias-Universität Athen|Nationalen und Kapodistrias-Universität]] Athen (Griechenland) (2017)&lt;br /&gt;
* Ehrenbrief der Sudetendeutschen Landsmannschaft (2018)&lt;br /&gt;
* „[[Friedrich von Thiersch|Friedrich-von-Thiersch]]“- Preis des AHEPA Chapter München (2023)&lt;br /&gt;
* „Brückenbauer – Stativel mostu“ – Preis des [[Centrum Bavaria Bohemia]] (CeBB) (2024)&lt;br /&gt;
* Berufung als „Special Ambassador“ des Standing Committee der [[Europäische Rabbinerkonferenz|Europäischen Rabbinerkonferenz]] (2024)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Ludwig Spaenle ist verheiratet und hat zwei Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ludwig Spaenle}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|143724088}}&lt;br /&gt;
* {{Landtag Bayern|ludwig-spaenle}}&lt;br /&gt;
* [https://ludwig-spaenle.de/ Homepage von Ludwig Spaenle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Bayerische Kultusminister&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=143724088|LCCN=n/92/36537|VIAF=29589681}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Spaenle, Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultusminister (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter in der K.B.St.V. Rhaetia zu München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Bayerischen Verfassungsmedaille in Silber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CSU-Parteivorstand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antisemitismusbeauftragter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Spaenle, Ludwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CSU), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Juni 1961&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ankermast</name></author>
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