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	<title>Ludwig Soswinski - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig Soswinski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Jänner]] [[1905]] in [[Wien]]; † [[9. Februar]] [[1997]] ebenda) war ein österreichischer [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer]] gegen den [[Nationalsozialismus]], Jurist, Politiker, [[Antifaschismus|Antifaschist]] und [[KZ-Häftling]]. Er war nach der [[Zeit des Nationalsozialismus]] Funktionär in mehreren NS-Opferverbänden sowie Mitbegründer und Vizepräsident des [[Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes|Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Soswinski war der Sohn eines Schriftsetzers in der [[Staatsdruckerei Wien]]. Er absolvierte nach dem Ende seiner Schullaufbahn ein Studium der [[Rechtswissenschaft]] an der [[Universität Wien]] und wurde dort nach Studienende 1929 zum [[Doktor der Rechte|Dr. jur.]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Nach dem Gerichtsjahr war er Revisor der Konsumgenossenschaft im &amp;#039;&amp;#039;Zentralverband der österreichischen Konsumvereine&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Czeike219&amp;quot;&amp;gt;Felix Czeike: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon Wien.&amp;#039;&amp;#039; Band 6 (Ergänzungsband), Wien 2004, S. 219.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon während seines Studiums betätigte er sich als Funktionär beim [[Verband Sozialistischer Student innen in Österreich|Sozialdemokratischen Studentenschaft]]. Danach war er Zugskommandant der Akademischen Legion beim [[Republikanischer Schutzbund|Republikanischen Schutzbund]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bertrand Perz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die KZ-Gedenkstätte Mauthausen 1945 bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. StudienVerlag, Innsbruck 2006, ISBN 3-7065-4025-8, S. 315.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem bewaffneten Aufstand Mitte Februar 1934 gegen den [[Austrofaschismus|austrofaschistischen]] [[Ständestaat (Österreich)|Ständestaat]] unter [[Engelbert Dollfuß]] trat er der zu dieser Zeit illegalen [[Kommunistische Partei Österreichs|Kommunistischen Partei Österreichs]] (KPÖ) bei und wurde deswegen spätestens 1937 inhaftiert und im Februar 1938 [[amnestie]]rt. Nach dem [[Anschluss (Österreich)|„Anschluss“ von Österreich]] an das [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|nationalsozialistische Deutsche Reich]] wurde Soswinski am 13. März 1938 durch die [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] verhaftet und am 1. April 1938 im Zuge des sogenannten [[Prominententransport]]s in das [[KZ Dachau]] eingeliefert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.doew.at/erinnern/biographien/erzaehlte-geschichte/haft-1938-1945/ludwig-soswinski-wir-waren-weana &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Soswinski: Wir waren „Weana“&amp;#039;&amp;#039;]. Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Ende September 1939 bis Anfang März 1940 wurde er in das [[KZ Flossenbürg]] verlegt und Anfang März 1940 wieder nach Dachau rücküberstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.doew.at/erinnern/fotos-und-dokumente/1938-1945/der-erste-dachau-transport-aus-wien-1-april-1938/soswinski-ludwig-dr Soswinski, Ludwig] auf doew.at.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Dachau wurde Soswinski nach einigen Monaten [[Kapo (KZ)|Kapo]] in der „Zahlmeisterei Schubraum“, wo er mit der Verwaltung von Häftlingskonten beschäftigt war. Soswinski war an Geldumbuchungen von Konten wohlhabender Häftlinge – mit deren Wissen – auf Konten mittelloser Häftlinge beteiligt, damit auch diese in der Lagerkantine einkaufen konnten. Nachdem diese finanziellen Transaktionen im Frühjahr 1940 durch Angehörige der [[Schutzstaffel|Lager-SS]] aufgedeckt wurden, kamen die Mitglieder des Zahlmeisterei-Kommandos auf Anordnung des [[Schutzhaft]]lagerführers [[Egon Zill]] für 45 Tage in verdunkelte Einzelzellen des Lagerbunkers und wurden danach für ein Jahr der [[Strafabteilung|Strafkompanie]] zugeteilt. Im Januar 1944 wurde Soswinski in das [[Konzentrations- und Vernichtungslager Lublin-Majdanek|KZ Majdanek]] überstellt und nach der Auflösung des Lagers im Juli 1944 in das [[KZ Auschwitz I (Stammlager)|Stammlager des KZ Auschwitz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;KZ-Gedenkstätte Dachau&amp;quot;&amp;gt;KZ-Gedenkstätte Dachau: &amp;#039;&amp;#039;Selbstbehauptung und Solidarität.&amp;#039;&amp;#039; [http://www.hdbg.de/dachau/pdfs/07/07_18/07_18_01.pdf Online] auf hdbg.de (PDF; 401 kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soswinski war [[Funktionshäftling]] und gehörte der 1942 entstandenen österreichischen Widerstandsgruppe im Stammlager an. Weitere Mitglieder der Widerstandsgruppe waren [[Alfred Klahr]], [[Hermann Langbein]], [[Ernst Burger (Widerstandskämpfer)|Ernst Burger]], [[Rudolf Friemel]] und [[Ludwig Vesely (Widerstandskämpfer)|Ludwig Vesely]]. Im Mai 1943 entstand aus der österreichischen Widerstandsgruppe und dem polnischen Lagerwiderstand die [[Kampfgruppe Auschwitz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rudolf Kropf |url=http://www.wsg-hist.uni-linz.ac.at/Auschwitz%20Info/2005/Jaenner%202005.pdf |titel=Die Befreiung von Auschwitz |hrsg=Institut für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Johannes Kepler Universität Linz |datum=2005-01 |seiten=3 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20050311194350/http://www.wsg-hist.uni-linz.ac.at/Auschwitz%20Info/2005/Jaenner%202005.pdf |archiv-datum=2005-03-11 |abruf=2019-07-20 |format=PDF; 80 kB }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Soswinski gehörte bei der KGA ab Herbst 1944 der &amp;#039;&amp;#039;Internationalen Leitung&amp;#039;&amp;#039; an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Świebocki155&amp;quot;&amp;gt;Henryk Świebocki: &amp;#039;&amp;#039;Die „Kampfgruppe Auschwitz“.&amp;#039;&amp;#039; In: Wacław Długoborski, [[Franciszek Piper]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Auschwitz 1940–1945. Studien zur Geschichte des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz.&amp;#039;&amp;#039; Oswiecim 1999, III. Band &amp;#039;&amp;#039;Widerstand.&amp;#039;&amp;#039; S. 155.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der „Evakuierung“ des KZ Auschwitz gelangte Soswinski in das [[KZ Mauthausen]], wo er erneut dem Lagerwiderstand angehörte. In Mauthausen wurde er im Mai 1945 befreit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DerFrei&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Dr. Ludwig Soswinski zum Gedenken.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Freiheitskämpfer]].&amp;#039;&amp;#039; 1, März 1997, S. 4.  [http://www.oevp-kameradschaft.at/wp-content/uploads/2011/12/der_freiheitskaempfer_1997_50_01.pdf#page04 Online] auf oevp-kameradschaft.at (PDF; 3,27 MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsende]] heiratete Soswinski die Auschwitzüberlebende [[Herta Soswinski]], geborene Mehl.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Korotin3107&amp;quot;&amp;gt;Sylvia Soswinski: &amp;#039;&amp;#039;Soswinski Herta, geb. Mehl; Widerstandskämpferin und politische Aktivistin.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ilse Korotin]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;biografıA. Lexikon österreichischer Frauen.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;P–Z.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Wien/Köln/Weimar 2016, ISBN 978-3-205-79590-2, S. 3107.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war stellvertretender Vorsitzender der Kreditlenkungskommission und gehörte ebenso bis 1948 dem Generalrat der [[Oesterreichische Nationalbank|Österreichischen Nationalbank]] an, unter anderem befasste er sich mit der Wiedereinführung des [[Österreichischer Schilling|Schillings]]. Von 1945 bis 1958 gehörte er dem [[Wiener Gemeinderat und Landtag|Wiener Gemeinderat und dem Landtag]] an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Czeike219&amp;quot; /&amp;gt; Zusammen mit seiner Ehefrau trat er nach 1968 aus der KPÖ aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Korotin3107&amp;quot; /&amp;gt; Zudem engagierte er sich seit der [[Befreiung vom Nationalsozialismus]] für die Belange ehemaliger Widerstandskämpfer und NS-Opfer. Ab 1955 war er Obmann des Landesverbandes im &amp;#039;&amp;#039;Bundesverband österreichischer Widerstandskämpfer und Opfer des Faschismus&amp;#039;&amp;#039; ([[KZ-Verband]]) und ab 1964 wirkte er in gleicher Funktion im Bundesverband. Zudem wurde er Vizepräsident der &amp;#039;&amp;#039;Internationalen Föderation der Widerstandskämpfer&amp;#039;&amp;#039; (FIR), begründete die &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsgemeinschaft der Opferverbände in Österreich&amp;#039;&amp;#039; und war Obmann der Lagergemeinschaft Mauthausen, deren Nachfolgeorganisation das [[Mauthausen Komitee Österreich]] ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Czeike219&amp;quot; /&amp;gt; Er war 1963 Mitbegründer des Dokumentationsarchivs des Österreichischen Widerstandes (DÖW).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Czeike219&amp;quot; /&amp;gt; Er wurde schließlich Vizepräsident dieser Organisation.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DerFrei&amp;quot; /&amp;gt; Ab 1980 wirkte er bei der Überführung des DÖW in eine [[Stiftung]] mit und betätigte sich dort bis zur Einsetzung des [[Stiftungsrat]]es (1984) als Kurator.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Czeike219&amp;quot; /&amp;gt; Er wurde am Friedhof der [[Feuerhalle Simmering]] bestattet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verstorbenensuche&amp;quot;&amp;gt;{{Verstorbenensuche Wien |Name=Ludwig Soswinski |Friedhof=Feuerhalle Simmering |Jahr=1997}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien|Silbernes Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien]] (1971)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Czeike219&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich]] (1980)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Czeike219&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien|Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien]] (1987)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Czeike219&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz Erster Klasse Bundesrepublik Deutschland]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Czeike219&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Befreiung Österreichs]] (1977)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Czeike219&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ehrenzeichen in Gold des Kriegsopfer- und Behindertenverbands für Wien, Niederösterreich und Burgenland&amp;lt;ref name=&amp;quot;Czeike219&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Felix Czeike]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon Wien&amp;#039;&amp;#039;. Band 1–5 [und Ergänzungsband], [[Kremayr &amp;amp; Scheriau]], Wien 1992–2004, ISBN 3-218-00543-4 / ISBN 3-218-00544-2 / ISBN 3-218-00545-0 / ISBN 3-218-00546-9 / ISBN 3-218-00547-7 / ISBN 978-3-218-00741-2 (Ergänzungsband 2004).&lt;br /&gt;
* [[Comité International de Dachau]]; [[Barbara Distel]], [[KZ-Gedenkstätte Dachau]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Konzentrationslager Dachau 1933 bis 1945 – Text- und Bilddokumente zur Ausstellung.&amp;#039;&amp;#039; München 2005, ISBN 3-87490-750-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.doew.at/cms/images/fpv0p/original/1347631442/Ludwig-Soswinski-als-Haeftling-in-Dachau.png Bild von Ludwig Soswinski als Häftling in Dachau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1036332381|VIAF=304354116}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Soswinski, Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Arbeiterbewegung (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPÖ-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPÖ-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Widerstand gegen den Austrofaschismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funktionshäftling im KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Widerstandskämpfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Widerstandskämpfer im KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Majdanek]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funktionshäftling im KZ Dachau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Flossenbürg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Widerstandskämpfer im KZ Mauthausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftsjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ehrenzeichens für Verdienste um die Befreiung Österreichs]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich (1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um das Land Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1997]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Soswinski, Ludwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Widerstandskämpfer, Jurist, Antifaschist, KZ-Häftling und Politiker (KPÖ), Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Januar 1905&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Februar 1997&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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