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	<title>Ludwig Schemann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T02:56:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ludwig_Schemann&amp;diff=500596&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ditschie-wiki: /* Leben */ Schule präzisiert</title>
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		<updated>2026-04-11T13:59:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Schule präzisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Ludwig Schemann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Oktober]] [[1852]] in [[Köln]]; † [[13. Februar]] [[1938]] in [[Freiburg im Breisgau|Freiburg i. Br.]]) war ein deutscher Bibliothekar, [[Rassentheorie|Rassentheoretiker]] und [[Arthur de Gobineau|Gobineau]]-[[Übersetzer]]. Er förderte den [[Antisemitismus (bis 1945)|Antisemitismus]], den später die Nationalsozialisten und mit ihnen paktierende nationalkonservative Schichten der deutschen Bevölkerung vertraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ludwig Schemann besuchte eine Höhere Knabenschule in [[Königswinter]] sowie seit 1863 das humanistische [[Gymnasium Casimirianum Coburg]]. Er studierte Geschichte und Altphilologie erst an der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]] und der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin]] und promovierte 1875 an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Geschichtswissenschaft (1953)|Zeitschrift für Geschichtswissenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band 59, 2011, S. 726.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit der Dissertation &amp;#039;&amp;#039;De legionum per alterum bellum Punicum historia quae investigari posse videantur&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt wurde Ludwig Schemann als Übersetzer der 1853 bis 1856 erschienenen Schriften des französischen Kulturtheoretikers und Schriftstellers [[Arthur de Gobineau]], die er, angeregt von [[Richard Wagner]], zwischen 1893 und 1902 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Versuch über die Ungleichheit der Menschenrassen]]&amp;#039;&amp;#039; übersetzte. Schemann war wie Gobineau der Ansicht, die Kulturleistung Europas sei von der „[[Arische Rasse|arischen Rasse]]“ erbracht worden. Allerdings sah er im Gegensatz zu diesem die „Arier nicht vom Untergang“ bedroht.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch des Antisemitismus]]. Judenfeindschaft in Geschichte und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; 2. Band: &amp;#039;&amp;#039;Personen. 1. A–K&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;2. L–Z&amp;#039;&amp;#039;. De Gruyter / K. G. Saur, Berlin. 2009, ISBN 978-3-598-24072-0, S. 728.&amp;lt;/ref&amp;gt; Handelndes Subjekt in der Geschichte ist nach Schemann nicht nur der Einzelmensch, sondern auch die Rasse. Die „arische“ Rasse sei in vorderster Linie dazu berufen, die „Rettung“ der Menschheit zu bewirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schemann war von 1875 bis zu einem Nervenzusammenbruch 1891 [[Bibliothekar]] der Universitätsbibliothek in [[Göttingen]]. Er gründete 1894 das „Gobineau-Archiv“ (1898–1901) und die Gobineau-Vereinigung, deren Vorsitzender er bis 1920 war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit [[Adolf Bartels]], [[Arthur Moeller van den Bruck]], [[Houston Stewart Chamberlain]], [[Henry Thode]] und [[Hermann Hendrich]] gehörte Schemann zu den Gründern des [[Völkische Bewegung|völkischen]] [[Werdandi-Bund]]es und war Mitglied des Bayreuther Kreises um [[Cosima Wagner]]. Zudem engagierte er sich mit weiteren Rassenideologen wie dem Anthropologen [[Otto Ammon (Autor)|Otto Ammon]] und dem Schriftsteller [[Theodor Fritsch]] im [[Alldeutscher Verband|Alldeutschen Verband]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Antisemitismus. Judenfeindschaft in Geschichte und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Band 5: &amp;#039;&amp;#039;Organisationen, Institutionen, Bewegungen&amp;#039;&amp;#039;. S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schemann war Mitglied der [[Gesellschaft für Rassenhygiene|Deutschen Gesellschaft für Rassenhygiene]], gehörte wie [[Ludwig Aschoff]] der Freiburger Ortsgruppe der Gesellschaft an, und wurde 1928 öffentlicher Förderer der [[Kampfbund für deutsche Kultur|Nationalsozialistischen Gesellschaft für deutsche Kultur]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee530&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. Fischer Taschenbuch Verlag, Zweite aktualisierte Auflage, Frankfurt am Main 2005, ISBN 978-3-596-16048-8, S. 530.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schemann sah seine Veröffentlichung &amp;#039;&amp;#039;Die Rasse in den Geisteswissenschaften. Studien zur Geschichte des Rassengedankens&amp;#039;&amp;#039; als sein „Lebenswerk“ an.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Ferdinand Werner: &amp;#039;&amp;#039;Das NS-Geschichtsbild und die deutsche Geschichtswissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; W. Kohlhammer, Stuttgart 1967, S. 82.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Nachlass befindet sich in der [[Universitätsbibliothek Freiburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
1933 wurde Schemann zum Ehrenbürger der Stadt Freiburg ernannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemälde Augustinermuseum&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemälde des 19. und 20. Jahrhunderts: Augustinermuseum Freiburg; Bestandskatalog&amp;#039;&amp;#039;. Freiburg im Breisgau, Modo-Verlag 2004, ISBN 3-937014-01-2, S. 170, Nr. 425.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Ehrung wurde wie alle Ehrenbürgerrechtsverleihungen der Stadt Freiburg in der Zeit des Nationalsozialismus 1946 gestrichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 wurde er Ehrenmitglied des nationalsozialistischen [[Reichsinstitut für Geschichte des Neuen Deutschlands|Reichsinstituts für Geschichte des Neuen Deutschlands]] und von [[Adolf Hitler]] mit der [[Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee530&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits kurz nach Schemanns Tod wurde in [[Köln-Neuehrenfeld]] eine neu angelegte Straße nach ihm benannt. 1946 erfolgte jedoch ihre Umbenennung nach dem 1919 verstorbenen Beigeordneten der Stadt Köln, [[Carl Rehorst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (in Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De legionum per alterum bellum Punicum historia quae investigari posse videantur.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Bonn, Universität, 1875; {{archive.org |4737251 |Blatt=n1}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Richard Wagner in seinen künstlerischen Bestrebungen und seiner Bedeutung für eine nationale Kultur&amp;#039;&amp;#039;. Wolfenbüttel 1878; {{archive.org |richardwagnerin00schegoog |Blatt=n3}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schopenhauer-Briefe. Sammlung meist ungedruckter oder schwer zugänglicher Briefer von an und üder Schopenhauer. Mit Anmerkungen und biographischen Analekten.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1898; {{archive.org |schopenhauerbri00schegoog |Blatt=n12}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meine Erinnerungen an Richard Wagner.&amp;#039;&amp;#039; Frommann, Stuttgart 1902; {{archive.org |meineerinnerung00schegoog |Blatt=n6}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Graf Arthur Gobineau. Ein Erinnerungsbild aus Wahnfried.&amp;#039;&amp;#039; Frommann, Stuttgart 1907.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gobineau-Sammlung der Kaiserlichen Universitäts- und Landesbibliothek zu Straßburg.&amp;#039;&amp;#039; Trübner, Straßburg 1907; {{archive.org |diegobineausamm00schegoog |Blatt=}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gobineau und die deutsche Kultur.&amp;#039;&amp;#039; Eckardt, Leipzig 1910.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gobineaus Rassenwerk. Aktenstücke und Betrachtungen zur Geschichte und Kritik des „Essai sur l&amp;#039;inégalité des races humaines“.&amp;#039;&amp;#039; Fromm, Stuttgart 1910; {{archive.org |schemann-gobineau-rassenwerk |Blatt=}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alexis de Tocqueville&amp;#039;&amp;#039;, Vortrag. Frommann, Stuttgart 1911.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gobineau. Eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Trübner, Straßburg 1913–1916; {{archive.org |gobineaueinebiog01scheuoft |Blatt=n7}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Untersuchungen zum Leben Gobineaus&amp;#039;&amp;#039;. Straßburg 1924; {{archive.org |quellenundunters01scheuoft |Blatt=n9}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fünfundzwanzig Jahre Gobineau-Vereinigung.&amp;#039;&amp;#039; Trübner, Straßburg u.&amp;amp;nbsp;a. 1919.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Paul de Lagarde]]. Ein Lebens- u. Erinnerungsbild.&amp;#039;&amp;#039; Matthes, Leipzig u.&amp;amp;nbsp;a. 1919.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von deutscher Zukunft. Gedanken Eines, der auszog, das Hoffen zu lernen.&amp;#039;&amp;#039; Weicher, Leipzig 1920.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cherubini.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlags-Anst., Berlin u. a. 1925.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lebensfahrten eines Deutschen.&amp;#039;&amp;#039; Matthes, Leipzig u.&amp;amp;nbsp;a. 1925.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Rasse in den Geisteswissenschaften. Studien zur Geschichte des Rassengedankens&amp;#039;&amp;#039;. 3 Bände. Lehmann, München 1928 ff.; Band&amp;amp;nbsp;1, 1928, {{archive.org |ludwig-schemann-die-rasse-in-den-geisteswissenschaften-studien-zur-geschichte-des-rassengedanken |Blatt=}} – Band&amp;amp;nbsp;2, 1930, {{archive.org |ludwig-schemann-hauptepochen-und-hauptvolker-in-ihrer-stellung-zur-rasse-1930 |Blatt=}} – Band&amp;amp;nbsp;3, 1931, {{archive.org |ludwig-schemann-die-rassenfragen-im-schrifttum-der-neuzeit-1931 |Blatt=}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Martin Plüddemann und die deutsche Ballade.&amp;#039;&amp;#039; Bosse, Regensburg 1930.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hans von Bülow im Lichte der Wahrheit.&amp;#039;&amp;#039; Regensburg: Bosse, Regensburg 1935.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wolfgang Kapp und das Märzunternehmen vom Jahre 1920. Ein Wort der Sühne.&amp;#039;&amp;#039; Lehmann, München u.&amp;amp;nbsp;a. 1937.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Briefausgaben ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Briefe an Ludwig Schemann/Cosima Wagner&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg.: Bertha Schemann. Bosse, Regensburg 1937.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersetzungen ===&lt;br /&gt;
* Arthur de Gobineau: &amp;#039;&amp;#039;[[Asiatische Novellen]].&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Leipzig 1893.&lt;br /&gt;
* Arthur de Gobineau: &amp;#039;&amp;#039;Die Renaissance. Historische Scenen.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Leipzig 1899.&lt;br /&gt;
* Arthur de Gobineau: &amp;#039;&amp;#039;Versuch über die Ungleichheit der Menschenracen&amp;#039;&amp;#039;. Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;Essai sur l&amp;#039;inégalité des races humaine&amp;#039;&amp;#039;. Übersetzt und herausgegeben von Ludwig Schemann. 4 Bände. Frommann, Stuttgart 1900; {{DNB|560514352}}; Band&amp;amp;nbsp;1,  {{archive.org |versuchberdieun02kleigoog |Blatt=n12}} – Band&amp;amp;nbsp;2, {{archive.org |versuchberdieun01kleigoog |Blatt=n7}} – Band&amp;amp;nbsp;3, {{archive.org |versuchberdieun00kleigoog|Blatt=n10}} – Band&amp;amp;nbsp;4, {{archive.org |versuchberdieun03kleigoog|Blatt=n9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Emil Becker: &amp;#039;&amp;#039;Wege ins Dritte Reich&amp;#039;&amp;#039;. Teil 2: &amp;#039;&amp;#039;Sozialdarwinismus, Rassismus, Antisemitismus und Völkischer Gedanke&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart u.&amp;amp;nbsp;a. 1990, 101–123 (m.w.Nwn.)&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Medizin im Dritten Reich. Karrieren vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-10-039310-4, S. 18, 27 und 71.&lt;br /&gt;
* Julian Köck: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Schemann und die Gobineau-Vereinigung.&amp;#039;&amp;#039; In: Zeitschrift für Geschichtswissenschaft, 2011, 59/9, S. 723–740.&lt;br /&gt;
* Kurt Nemitz: &amp;#039;&amp;#039;Antisemitismus in der Wissenschaftspolitik der Weimarer Republik. Der &amp;#039;Fall Ludwig Schemann&amp;#039;.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Grab (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Instituts für deutsche Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, 12, 1983, S. 377–407.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117213012}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ub.uni-freiburg.de/?id=3893&amp;amp;nlid=48 Nachlass Schemanns.] Universitätsbibliothek Freiburg.&lt;br /&gt;
* {{Deutsche Biographie |GND=117213012 |Name=Schemann, (Karl) Ludwig |NDB-online=1 |Autor=Julian Köck |Datum=2023-07-01}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117213012|LCCN=no2001067940|VIAF=69239330}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schemann, Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Französischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rassentheoretiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KfdK-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1852]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schemann, Ludwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schemann, Karl Ludwig Hendrik Lorenz Thomas (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Übersetzer und Rassenforscher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Oktober 1852&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Februar 1938&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ditschie-wiki</name></author>
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