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	<title>Ludwig Sander - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T15:21:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ludwig_Sander&amp;diff=2434297&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Linus P. S. Feix: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2024-09-13T15:20:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Sander ludwig.jpg|mini|Ludwig Sander]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig Sander&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Juli]] [[1790]] in [[Bad Kreuznach|Kreuznach]]; † [[26. Oktober]] [[1877]] in [[Augsburg]]) war ein deutscher Unternehmer und Gründer der &amp;#039;&amp;#039;Sander’schen Maschinenfabrik&amp;#039;&amp;#039; in Augsburg, einem der ältesten Vorgängerunternehmen der späteren [[MAN]] AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Sander wurde 1790 als Sohn des badischen [[Amtmann|Amtmannes]] August Sander (1752–1817) und seiner Frau Henriette Sander (1764–1849)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Allgemeine Deutsche Biographie|Deutsche Biographie]] |url=https://www.deutsche-biographie.de/sfz56256.html |titel=Sander, Ludwig - Deutsche Biographie |sprache=de |abruf=2024-09-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in Bad Kreuznach geboren. 1812 ließ er sich in Augsburg nieder, um die Leitung einer Tabakfabrik zu übernehmen, die seinem Onkel [[Carl von Lotzbeck]] (1754–1826) gehörte. Die Fabrik beschäftigte rund 100 Mitarbeiter und zählte zu den größten ihrer Art in Bayern. Die Gewinne aus dem Tabakgeschäft ermöglichten es Sander, sich an einer Reihe weiterer Unternehmen in Augsburg zu beteiligen, sodass er bald zu den einflussreichsten Industriellen der Stadt zählte. Seit 1818 gehörte er dem [[Stadtrat|Stadtkollegium]] an und galt zeitweise sogar als Kandidat für das Amt des bayerischen Handelsministers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sandersche Maschinenfabrik.jpg|mini|Sander’sche Maschinenfabrik]]&lt;br /&gt;
1840 gründete er zusammen mit dem Ingenieur Jean Gaspard Dollfus die &amp;#039;&amp;#039;Sander’sche Maschinenfabrik&amp;#039;&amp;#039;, die sich zunächst auf den Bau von Maschinen für die lokale [[Textilindustrie]], darunter die [[Mechanische Baumwollspinnerei und Weberei Augsburg]], konzentrierte. 1844 holte Sander anstelle von Dollfus den [[Druckmaschine]]npionier [[Carl August Reichenbach]] und den Unternehmer [[Carl Buz]] in die Firma, die deren Produktpalette um den Bau von Druck- und [[Dampfmaschine]]n erweiterten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1855 verkaufte Sander die Fabrik aus Altersgründen an Reichenbach und Buz, die sie zunächst als &amp;#039;&amp;#039;C. Reichenbachsche Maschinen-Fabrik&amp;#039;&amp;#039; weiterführten, und zwei Jahre später in die [[Aktiengesellschaft]] [[Manroland|Maschinenfabrik Augsburg]] umwandelten. Das Unternehmen wurde 1898 unter Buz Sohn [[Heinrich von Buz|Heinrich]] mit der in Nürnberg ansässigen [[Eisengießerei Klett &amp;amp; Comp.|Maschinenfabrik Klett &amp;amp; Comp.]] zur [[MAN|Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg]] (M.A.N.) fusioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einstige MAN-Tochter [[manroland]] produziert bis heute Druckmaschinen am Standort Augsburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stiftung ==&lt;br /&gt;
Nach Sanders Tod gründeten seine Erbinnen Frida Forster, geb. Sander (1819–1902) und Emilie Forster geb. Sander (1821–1895) 1880 die &amp;#039;&amp;#039;Sander’sche Stiftung&amp;#039;&amp;#039;, die bis heute hilfsbedürftige Augsburger durch den Betrieb von Altenheimen und die Überlassung günstigen Wohnraums unterstützt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wissner.com/stadtlexikon-augsburg/artikel/stadtlexikon/sandersche-stiftung/5263 Sander’sche Stiftung] im [[Stadtlexikon Augsburg]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johannes Bähr, Ralf Banken, Thomas Flemming: &amp;#039;&amp;#039;Die MAN. Eine deutsche Industriegeschichte&amp;#039;&amp;#039;. C. H. Beck München 2008, ISBN 978-3-406-57762-8 ([https://books.google.de/books?id=hhfxhQXZHjkC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Google-Vorschau]), S. 134–139.&lt;br /&gt;
* {{NDB|22|421|422|Sander, Ludwig|Jürgen Schmid|136851266}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=136851266|VIAF=81128127}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sander, Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Augsburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (MAN)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1790]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1877]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sander, Ludwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Unternehmer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Juli 1790&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bad Kreuznach|Kreuznach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Oktober 1877&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Augsburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Linus P. S. Feix</name></author>
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