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	<title>Ludwig Ruff - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T01:01:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-12-24T10:05:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:20150420 120847 Siemens-Schuckert-Siedlung.jpg|mini|Dianablock (1909)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Volckamerstraße 3,4 Torhaus mit Durchfahrt Nürnberg.jpg|mini|Torhaus Werderau (1910)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Volckamerstraße 19 Gaststätte Nürnberg Werderau.jpg|mini|Gaststätte Werderau (1910)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pillenreuther Straße 165.jpg|mini|MAN-Werkberufsschule (1914)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig Ruff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. Mai]] [[1878]] in [[Dollnstein]]; † [[15. August]] [[1934]] in [[Nürnberg]]) war ein deutscher [[Architekt]]. Ruff begann im romantisierenden [[Gartenstadt]]stil, versachlichte in den 1910er Jahren seine Architektursprache und kam über eine &amp;#039;&amp;#039;gotisch-expressionistische Zwischenphase&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thomas Heyden |Titel=Ludwig Ruff (1878–1934). Des Führers zweiter Baumeister. |Sammelwerk=Bauen in Nürnberg 1933–1945. Architektur und Bauformen im Nationalsozialismus. Eine Ausstellung des Stadtarchivs Nürnberg. |Verlag=Tümmels |Ort=Nürnberg |Datum=1995 |ISBN=3-921590-38-8 |Seiten=180ff.}} &amp;lt;/ref&amp;gt; zu einer [[Neoklassizismus (Kunst)|neoklassizistischen]] Überformung [[Moderne (Architektur)|moderner Architekturformen]], die bereits auf die [[Architektur im Nationalsozialismus]] hinführte, für die Ludwig Ruff auf staatlicher Ebene als stilbildend angesehen werden muss. Sein Werk wurde von seinem Sohn [[Franz Ruff]] weitgehend bruchlos fortgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der im mittelfränkischen Dollnstein geborene Ludwig Ruff ergriff wie sein Vater den Beruf des Bauhandwerkers, den er auch bei ihm erlernte. Im Alter von 16 Jahren ging er zur weiteren Ausbildung nach München. 1903 erhielt Ruff als Architekt eine Beschäftigung bei der Intendanturverwaltung des [[I. Königlich Bayerisches Armee-Korps|1. Bayerischen Armeekorps]] in München. Bereits als 27-Jähriger gründete Ruff 1905 das Architekturbüro „Wildanger und Ruff“, mit dem er sich mit Niederlassungen in Regensburg und Straubing selbstständig machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen eines Wettbewerbs zur Planung einer Kleinwohnungskolonie im Stadtteil [[Gibitzenhof]] kam Ruff im Jahre 1908 nach Nürnberg. Für seinen Entwurf erhielt er den zweiten Preis. An der Errichtung dieser Siedlung war u.&amp;amp;nbsp;a. auch die Firma [[MAN]] beteiligt. Über diesen Anknüpfungspunkt erhielt Ruff erste Aufträge von MAN, entwickelte sich schließlich zum Hausarchitekten dieser bedeutenden Firma und war somit für deren gesamtes öffentliches Erscheinungsbild von der Architektur bis zum Design der diversen Firmenprodukte zuständig. Zu den bedeutendsten Bauwerken für die Fa. MAN zählten die Fortbildungsschule und Bibliothek an der Pillenreuther Straße in Nürnberg und das Duisburger Verwaltungsgebäude von 1916.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Gartenstadt]]siedlung Werderau, die er von 1910 an für die MAN plante, wurde zu seinem Lebenswerk, das er dem Ziel einer Verbesserung der Wohnverhältnisse der MAN-Beschäftigten widmete. Für den MAN-Arbeiterring fertigte er Entwurfsplanungen auch ohne Honorar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Baugesellschaft „Haus und Garten“ plante Ruff einige Villen in der Erlenstegenstraße.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NB2020&amp;quot;&amp;gt;[https://www.nordbayern.de/franken/die-kunst-des-schonen-heims-1.10577406 Sebastian Gulden: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst des schönen Heims&amp;#039;&amp;#039;.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei beschränkte sich seine Arbeit nicht auf die Architektur; seine Leistungen umfassten auch die Gestaltung von Innenausstattung und Möbeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1910 war Ruff in der Nachfolge von [[Conradin Walther]] Professor für Architektur- und Möbelzeichnen an der Kunstgewerbeschule Nürnberg (die heutige [[Akademie der Bildenden Künste Nürnberg]]). Außerdem gründete er den Nürnberger [[Bund Deutscher Architekten]] (BDA). Nach dem Ersten Weltkrieg entwarf er mehrere [[Kriegerdenkmal|Kriegerdenkmäler]] im [[Franken (Region)|fränkischen Raum]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruff galt zwar als Vertreter eines monumentalisierenden [[neobarock]]en Baustils, der sich zunehmend Kompromissen in seiner Arbeit verweigerte. Trotzdem war er bei Bedarf auch in der Lage, anscheinend unvereinbare Baugesinnungen zusammenzubringen, wie die Beispiele des [[Ottonianum (Bamberg)|Ottonianums]] in Bamberg und des Phoebus-Palastes in Nürnberg belegen. Bei ersterem musste aus finanziellen Gründen ein ursprünglich in neobarocken Formen gehaltener Entwurf stark vereinfacht werden, was Ruff mit der Übernahme von Formen der [[Neue Sachlichkeit (Architektur)|neuen Sachlichkeit]] für die Gebäudehülle und einer reduzierten Innenausstattung mit [[Neoromanik|neoromanischen]] Anklängen überzeugend gelang. Der zwischen Tradition und Moderne stehende Phoebus-Palast stieß auch in der Architekturkritik auf Anerkennung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den fränkischen [[Gauleiter]] [[Julius Streicher]] lernte [[Adolf Hitler]] Ruff kennen und beauftragte ihn mit dem Entwurf eines modernen Amphitheaters in Nürnberg. Gemeinsam mit seinem Sohn [[Franz Ruff]], der ebenfalls Architekt wurde, begann er im Jahr vor seinem Tod mit dem Entwurf der [[Kongresshalle (Nürnberg)|Kongresshalle]] („Kolosseum“) auf dem Nürnberger [[Reichsparteitagsgelände]], dem größten erhaltenen Monumentalbau des Dritten Reiches. Den Standort am [[Dutzendteich (Weiherlandschaft)|Dutzendteich]] hatte Ruff bereits vorher für eine Nürnberger Stadthalle vorgeschlagen. Bei der Vorlage der Entwurfspläne im Juni 1934 erklärte sich Hitler auch mit Baukosten einverstanden, die weit über die ursprünglich veranschlagte Höhe hinausgingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. August 1934 starb Ludwig Ruff überraschend an den Folgen einer Darmoperation in Nürnberg. Die Fortführung der Planung und Ausführung der Kongresshalle bis zu Baueinstellung 1943 übernahm sein Sohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Buchenbühl Paulusstein 01.jpg|Siedlung Buchenbühl (1919)&lt;br /&gt;
Datei:Weißenburg in Bayern Friedrich-Ebert-Straße 16 8184.JPG|Bankhaus (1920–1921)&lt;br /&gt;
Datei:Nürnberg, Wieland Straße 23 20170821 002.jpg|Villa (1923–1924)&lt;br /&gt;
Datei:Erlenstegenstraße 53 Villenartiges Wohnhaus D-5-64-000-432 SAM 5357.JPG|Arzthaus Erlenstegen (1924)&lt;br /&gt;
Datei:Burg Treuchtlingen 16.jpg|Kriegerdenkmal Treuchtlingen (1926)&lt;br /&gt;
Datei:Kastenhof.jpg|Ottonianum Bamberg (1927–1928)&lt;br /&gt;
Datei:Mauthalle.JPG|Mauthalle (Umbau 1928)&lt;br /&gt;
Datei:Reichsparteitagsgelaende Kongresshalle Schnitt 36.JPG|Kongresshalle (1934)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1909: Kleinwohnanlage Nürnberg-[[Gibitzenhof]] (Diana-Block) {{Coordinate|text=ICON0|NS=49.4265|EW=11.0647817|type=building|region=DE-BY|name=Gibitzenhof}}&lt;br /&gt;
* 1910: Landhaus für den kaiserlich-russischen Vizekonsul Walter von Praun&amp;lt;ref name=&amp;quot;NB2020&amp;quot; /&amp;gt; {{Coordinate|text=ICON0|NS=49.4677|EW=11.129|type=building|region=DE-BY|name=Landhaus von Praun}}&lt;br /&gt;
* 1910: Landhaus Paul Hiltermann&amp;lt;ref name=&amp;quot;NB2020&amp;quot; /&amp;gt; {{Coordinate|text=ICON0|NS=49.4683|EW=11.12939|type=building|region=DE-BY|name=Landhaus Hiltermann}}&lt;br /&gt;
* 1911: Haus des Gartenbaubetriebes Möhl &amp;amp; Schnizlein&amp;lt;ref name=&amp;quot;NB2020&amp;quot; /&amp;gt; {{Coordinate|text=ICON0|NS=49.467|EW=11.127|type=building|region=DE-BY|name=Gartenbaubetrieb Möhl &amp;amp; Schnizlein}}&lt;br /&gt;
* 1911: [[Liste der Baudenkmäler in Nürnberg/Südliche Außenstadtteile#Werderau|Gartenstadt Nürnberg-Werderau]]&amp;lt;ref&amp;gt;Richard Woditsch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Architekturführer Nürnberg&amp;#039;&amp;#039;. DOM publischeres, Berlin 2021, ISBN 978-3-86922-276-9, S. 225f.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{Coordinate|text=ICON0|NS=49.4227983|EW=11.06173|type=building|region=DE-BY|name=Gartenstadt Werderau}}&lt;br /&gt;
* 1912–1913: Villa Löwengart in [[Fürth]] {{Coordinate|text=ICON0|NS=49.46883321|EW=10.967884|type=building|region=DE-BY|name=Villa Löwengart}}&lt;br /&gt;
* 1913: Doppelvilla für den Magistratsrat Johannes Merkel&amp;lt;ref name=&amp;quot;NB2020&amp;quot; /&amp;gt;  {{Coordinate|text=ICON0|NS=49.46751274|EW=11.127343|type=building|region=DE-BY|name=Doppelvilla Merkel}}&lt;br /&gt;
* 1914: Umbau des [[Apollo-Theater (Nürnberg)|Apollo-Theaters]] in Nürnberg (kriegszerstört)&lt;br /&gt;
* 1914: MAN-Werkberufsschule (heute [[Jenaplan-Schule Nürnberg]]) {{Coordinate|text=ICON0|NS=49.429853|EW=11.086645|type=building|region=DE-BY|name=MAN-Werkberufsschule}}&lt;br /&gt;
* 1919: Siedlung [[Buchenbühl]]{{Coordinate|text=ICON0|NS=49.504167|EW=11.11|type=building|region=DE-BY|name=Siedlung Buchenbühl}}&lt;br /&gt;
* 1920: [[Haus Friedrich-Ebert-Straße 16 (Weißenburg)|Bankgebäude]] in [[Weißenburg in Bayern]] {{Coordinate|text=ICON0|NS=49.029333|EW=10.970105|type=building|region=DE-BY|name=Bankgebäude Weißenburg}}&lt;br /&gt;
* vor 1922: Bayerische Diskonto- und Wechselbank A.G., Filiale Straubing&lt;br /&gt;
* vor 1922: Bayerische Diskonto- und Wechselbank A.G., Filiale Pfaffenhofen&lt;br /&gt;
* vor 1922: Pfälzische Bank A.G., Filiale Nürnberg&lt;br /&gt;
* vor 1922: Verwaltungsgebäude des Werkes Duisburg-Mannheim der MAN&lt;br /&gt;
* 1923: [[Kriegergedächtnisstätte Weißenburg]] {{Coordinate|text=ICON0|NS=49.013971|EW=10.991961|type=building|region=DE-BY|name=Kriegergedächtnisstätte Weißenburg}}&lt;br /&gt;
* 1923–1924: Villa in [[St. Johannis (Nürnberg)]] {{Coordinate|text=ICON0|NS=49.45942|EW=11.071|type=building|region=DE-BY|name=Villa St. Johannis}}&lt;br /&gt;
* 1924: Haus Dr. Gerting in [[Erlenstegen]] {{Coordinate|text=ICON0|NS=49.47|EW= 11.13095 |type=building|region=DE-BY|name=Haus Dr. Gerting}}&lt;br /&gt;
* 1924: Wohnhaus in [[Erlangen]] {{Coordinate|text=ICON0|NS=49.605|EW=11.020208|type=building|region=DE-BY|name=Wohnhaus}}&lt;br /&gt;
* 1926: [[Burg Treuchtlingen|Kriegerdenkmal]] in [[Treuchtlingen]] {{Coordinate|text=ICON0|NS=48.956872|EW=10.902633|type=building|region=DE-BY|name=Kriegerdenkmal Treuchtlingen}}&lt;br /&gt;
* 1926: Kriegerdenkmal in [[Hersbruck]] {{Coordinate|text=ICON0|NS=49.51299|EW=11.42967|type=building|region=DE-BY|name=Kriegerdenkmal Hersbruck}}&lt;br /&gt;
* 1927: Phoebus-Palast in Nürnberg, Königstorgraben 11, damals mit 2043 Sitzplätzen das größte Kino in Franken und eines der größten in Deutschland (ca. 1972 abgerissen)&amp;lt;ref&amp;gt;zeitgenössische Abb. in: [[Walter Müller-Wulckow]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Baukunst der Gegenwart. Bauten der Gemeinschaft.&amp;#039;&amp;#039; Langewiesche Verlag, Königstein/Taunus / Leipzig 1929, S. 66.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1927–1928: [[Ottonianum (Bamberg)|Ottonianum]] in [[Bamberg]] {{Coordinate|text=ICON0|NS=49.887522|EW=10.901267|type=building|region=DE-BY|name=Ottonianum Bamberg}}&lt;br /&gt;
* 1929: Umbau des [[Mauthalle (Nürnberg)|Städtischen Mautkellers Nürnberg]] zur Gastwirtschaft {{Coordinate|text=ICON0|NS=49.449289|EW=11.078603|type=building|region=DE-BY|name=Mautkeller}}&lt;br /&gt;
* 1929: Umbau der [[Villa Spaeth]] für den Frankfurter Kaufmann Paul Simon&lt;br /&gt;
* 1934: [[Hitlerjugend|HJ]]-Heim in Bamberg, Heinrichsdamm (zusammen mit Franz Ruff) &lt;br /&gt;
* 1934: Umbau der Cramer-Klett-Villa in Nürnberg, Cramer-Klett-Straße 4, zum Wohnsitz des Gauleiters [[Julius Streicher]] (kriegszerstört)&lt;br /&gt;
* 1934: Planungen für die [[Kongresshalle (Nürnberg)|Kongresshalle Nürnberg]] {{Coordinate|text=ICON0|NS=49.432408|EW=11.112689|type=building|region=DE-BY|name=Kongresshalle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* C. H. Baer, Casimir Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die Gartenvorstadt Werderau bei Nürnberg&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Moderne Bauformen]]&amp;#039;&amp;#039;. Heft 7/1914 ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/moderne_bauformen1914/download-451-510.pdf Digitalisat])&lt;br /&gt;
* C. H. Baer: &amp;#039;&amp;#039;Arbeiten von Professor Ludwig Ruff, Nürnberg&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Moderne Bauformen&amp;#039;&amp;#039;. Heft 12/1922 ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/moderne_bauformen1922/download-525-560.pdf Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Museen der Stadt Nürnberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Faszination und Gewalt – Das Reichsparteitagsgelände in Nürnberg&amp;#039;&amp;#039;, Nürnberg 1996.&lt;br /&gt;
* Heyden, Thomas: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Ruff (1878–1934). Des Führers zweiter Baumeister.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bauen in Nürnberg 1933–1945. Architektur und Bauformen im Nationalsozialismus. Eine Ausstellung des Stadtarchivs Nürnberg.&amp;#039;&amp;#039; Nürnberg, Tümmels 1995, S. 180 ff., ISBN 3-921590-38-8.&lt;br /&gt;
* Heyden, Thomas: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Ruff. Von der Werderau zur Kongresshalle.&amp;#039;&amp;#039; In: Geschichte für alle e.V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geländebegehung – Das Reichsparteitagsgelände in Nürnberg&amp;#039;&amp;#039;, Nürnberg 1995, ISBN 3-930699-04-4.&lt;br /&gt;
* Dietzfelbinger, Eckart/Liedtke, Gerhard: Kurzbiographie &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Ruff (1878–1934).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nürnberg – Ort der Massen: Das Reichsparteitagsgelände – Vorgeschichte und schwieriges Erbe&amp;#039;&amp;#039;, Links, Berlin 2004, ISBN 3-86153-322-7, S. 54.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Ruff.&amp;#039;&amp;#039; In: ders.: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Kulturlexikon zum Dritten Reich]]. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5.&lt;br /&gt;
* Helmut Beer: &amp;#039;&amp;#039;Bauen in Nürnberg 1933–1945, Architektur und Bauformen im Nationalsozialismus. Eine Ausstellung des Stadtarchivs Nürnberg.&amp;#039;&amp;#039; Tümmels, Nürnberg 1995, ISBN 3-921590-38-8.&lt;br /&gt;
* TU München (Winfried Nerdinger, Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bauen im Nationalsozialismus – Bayern 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;, München 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{archINFORM|arch|69448}}&lt;br /&gt;
* {{structurae |Typ=personen |ID=1001081}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Seiten-Koordinaten}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116701331|VIAF=172477702}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ruff, Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Akademie der Bildenden Künste Nürnberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Bundes Deutscher Architektinnen und Architekten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1878]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Nürnberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ruff, Ludwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Mai 1878&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dollnstein]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. August 1934&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Nürnberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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