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	<title>Ludwig Renn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ludwig_Renn&amp;diff=231541&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zilp: /* Renn als kommunistischer Schriftsteller und Spanienkämpfer */ Renn auf der Liste der Verbotenen Literatur; Einzelnachweis zu Erinnerungen an die Bücherverbrennung 1933</title>
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		<updated>2026-04-10T15:39:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Renn als kommunistischer Schriftsteller und Spanienkämpfer: &lt;/span&gt; Renn auf der Liste der Verbotenen Literatur; Einzelnachweis zu Erinnerungen an die Bücherverbrennung 1933&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-26681-0009, Berlin, Ludwig Renn, Sowinski.jpg|mini|Ludwig Renn (links) mit dem polnischen Politiker [[Ignacy Loga-Sowiński]] (1954)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig Renn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. April]] [[1889]] in [[Dresden]]; † [[21. Juli]] [[1979]] in [[Ost-Berlin]]; eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Arnold Friedrich Vieth von Golßenau&amp;#039;&amp;#039;) war ein [[Deutsches Kaiserreich|deutscher]] Offizier und [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jugend, Erster Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ludwig Renn 1915.jpg|mini|hochkant|Ludwig Renn als Leutnant des sächsischen Leib-Grenadier-Regiments (1915)]]&lt;br /&gt;
Arnold Friedrich entstammte der sächsischen Adelsfamilie [[Vieth von Golßenau (Adelsgeschlecht)|Vieth von Golßenau]], deren Stammsitz das 1730 von seinem in den Adelsstand erhobenen Vorfahren Vieth erbaute barocke Herrenhaus in [[Golßen]] (Niederlausitz) war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nd-aktuell.de/artikel/199079.fuerst-oder-volk-n-das-ist-die-frage.html |titel=Fürst oder Volk – das ist die Frage |werk=[[Nd|Neues Deutschland]] |datum=2011-06-04 |abruf=2026-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Mutter Bertha Julie, geborene Raspe (1867–1949), war bürgerlicher Herkunft und stammte aus [[Moskau]]. Über seinen Vater Carl Johann Vieth von Golßenau (1856–1938), der Mathematikprofessor und Erzieher am [[Sächsischer Hofstaat|Dresdner Königshof]] war, kam es zu einer freundschaftlichen Bindung mit dem [[Königreich Sachsen|sächsischen]] [[Kronprinz]]en, [[Georg von Sachsen (1893–1943)|Georg von Sachsen]]. 1910 begann Arnold Friedrichs [[Offizier]]slaufbahn im [[1. Königlich Sächsisches Leib-Grenadier-Regiment Nr. 100|1.&amp;amp;nbsp;Leib-Grenadier-Regiment Nr.&amp;amp;nbsp;100]] der [[Sächsische Armee|Sächsischen Armee]], wo auch sein Freund Georg von Sachsen diente. Von 1914 bis 1918 kämpfte er im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] als [[Oberleutnant]] und [[Kompaniechef|Kompanieführer]], zeitweise auch als Bataillonsführer, an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] und wurde mehrfach verwundet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Deutsche Verlustlisten des Ersten Weltkrieges]]: Ausgabe 1246 vom 4. November 1916 (Sachsen 351), S.&amp;amp;nbsp;16066 (Leib-Grenadier-Regiment Nr. 100. [https://des.genealogy.net/search/show/5013883 8. Kompagnie. Oblt. u. Kompführ. Arnold Vieth v. Golßenau – Dresden – schwer verwundet.]); Ausgabe 1875 vom 1. Mai 1918 (Sachsen 500), S.&amp;amp;nbsp;23352 ([https://des.genealogy.net/search/show/4950626 Vieth von Golßenau, Arnold, Oblt. – 22.&amp;amp;nbsp;4. Dresden – l.&amp;amp;nbsp;v.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein älterer Bruder Arnold Victor (1887–1914) war gleich zu Beginn des Krieges im August 1914 als sächsischer Kavallerieleutnant in [[Schlacht in Lothringen|Lothringen]] gefallen.&amp;lt;ref&amp;gt;Deutsche Verlustlisten des Ersten Weltkrieges: Ausgabe 17, S.&amp;amp;nbsp;85 (Sächsische Verlustliste Nr. 5. [[Königlich Sächsisches Karabinier-Regiment (2. Schweres Regiment)|Karabinierregiment]]), Borna. (…) [https://des.genealogy.net/search/show/134459 2. Eskadron. (…) Leutnant Arnold Viktor Vieth v. Golßenau aus Dresden – gefallen]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Krieg war Arnold Friedrich [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] bei der [[Dresden|Dresdner]] [[Sicherheitspolizei (Weimarer Republik)|Sicherheitspolizei]]. 1920 weigerte er sich, im Verlauf des [[Kapp-Putsch]]es auf revolutionäre Arbeiter zu schießen, und quittierte kurz danach den Dienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studien und Reisen ==&lt;br /&gt;
Von 1920 bis 1923 studierte er in [[Georg-August-Universität Göttingen|Göttingen]] und [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]] Jura, Nationalökonomie, Kunstgeschichte und russische Philologie. 1923 war er während der [[Deutsche Inflation 1914 bis 1923|Inflationszeit]] als Kunsthändler in Dresden tätig. 1925/26 unternahm er eine Fußreise durch Südeuropa und den [[Orient]]. Kurz nach seiner Rückkehr nach Dresden im Jahre 1926 inspirierte ihn [[Cornelius Gurlitt (Kunsthistoriker)|Cornelius Gurlitt]], am Zweiten Kunsthistorischen Institut Wien ein Studium zu beginnen. 1927 beendete er in [[Universität Wien|Wien]] sein Studium der [[Archäologie]] und der ostasiatischen Geschichte. Im selben Jahr kehrte er nach Deutschland zurück und hielt vor Arbeitern Vorträge über die [[Geschichte Chinas]]. 1928 wurde er mit seinem ersten Buch &amp;#039;&amp;#039;[[Krieg (Roman)|Krieg]]&amp;#039;&amp;#039;, einem vielgelesenen, nüchtern-sachlichen Antikriegsroman, berühmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Renn als kommunistischer Schriftsteller und Spanienkämpfer ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-84600-0001, Ivens und Hemingway bei Ludwig Renn, Chef der XI. Internationalen Brigaden.jpg|mini|[[Joris Ivens]] (links) und [[Ernest Hemingway]] (Mitte) mit Ludwig Renn (rechts) 1936 während des [[Spanischer Bürgerkrieg|Spanischen Bürgerkriegs]]]]&lt;br /&gt;
Er schloss sich den Kommunisten an und trat 1928 in die [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] und den [[Roter Frontkämpferbund|Roten Frontkämpferbund]] ein. Daneben engagierte er sich auch als Sekretär im [[Bund proletarisch-revolutionärer Schriftsteller]] und Herausgeber der kommunistischen Literaturzeitschriften &amp;#039;&amp;#039;[[Linkskurve]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Aufbruch (Monatszeitschrift)|Aufbruch]]&amp;#039;&amp;#039;. Von den Nationalsozialisten angefeindet, wählte er um 1930 anstelle seines Adelsnamens den Namen des Helden seines Erfolgsromans „Ludwig Renn“ als [[Pseudonym]]. Renn war auch Mitglied des „[[Aufbruchkreis]]es“, der von zehn Offizieren im März 1931 anlässlich des Übertritts Leutnant [[Richard Scheringer]]s von der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] zur KPD gegründet worden war. Seine Bücher &amp;#039;&amp;#039;Nachkrieg&amp;#039;&amp;#039; (1930) und &amp;#039;&amp;#039;Russlandfahrten&amp;#039;&amp;#039; (1932) machten ihn zum wichtigsten deutschen kommunistischen Schriftsteller der Zwischenkriegszeit. Er lebte damals im Berliner Arbeiterbezirk [[Berlin-Friedrichshain|Friedrichshain]] in Alt-Stralau 70.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Jürgen Mende und Kurt Wernicke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Berliner Bezirkslexikon Friedrichshain-Kreuzberg.&amp;#039;&amp;#039; Haude &amp;amp; Spener, Berlin 2003, S. 313.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende Februar 1933 wurde er in der Nacht des [[Reichstagsbrand]]es&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://chroniknet.de/was-war-am/16.1.1934 Was war am 16. Januar 1934?]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Chroniknet&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen im März 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt; zusammen mit [[Carl von Ossietzky]] und [[Ernst Torgler]] von [[Rudolf Diels]] verhaftet und kurz darauf der ausländischen Presse vorgeführt; Grundlage der Haft war die sogenannte „Reichstagsbrandverordnung“ ([[Verordnung des Reichspräsidenten zum Schutz von Volk und Staat]]). Am 16. Januar 1934 wurde Renn „wegen Vorbereitung zum Hochverrat“ zu zweieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt, die er im [[Justizvollzugsanstalt Bautzen|Zuchthaus Bautzen]] verbüßte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 480.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seiner Entlassung nahm er Wohnsitz in [[Unteruhldingen]]/[[Meersburg]] und [[Überlingen]] am Bodensee, von wo aus er im Februar 1936 in die Schweiz flüchtete und um politisches Asyl ersuchte. Nach einem Monat Aufenthalt beim Verleger [[Emil Oprecht]] in Zürich zog er in den [[Kanton Tessin]]. Mitte August 1936 verließ Renn die Schweiz heimlich und ging nach [[Spanien]], vorerst inkognito. Als Ende Oktober 1936 die [[Internationale Brigaden|XI.&amp;amp;nbsp;Internationale Brigade]] gegründet wurde, übernahm Renn das Kommando des Bataillons Ernst Thälmann und ab Dezember 1936 als Stabschef – gemeinsam mit Kommandeur [[Hans Kahle (Parteifunktionär)|Hans Kahle]] – die Führung der Brigade.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Erich Günthart, Romy Günthart |Hrsg= |Titel=Spanische Eröffnung 1936. Rotes Zürich, deutsche Emigranten und der Kampf gegen Franco |Verlag=Chronos-Verlag |Ort=Zürich |Datum=2017 |ISBN=978-3-0340-1375-8 |Seiten=21–41, 125–137}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Niederlage der Republikaner in Spanien gelangte Renn über England und die Vereinigten Staaten nach [[Mexiko]] ins Exil, wo er als Vorsitzender der [[Freie Deutsche Bewegung|Bewegung „Freies Deutschland“]] tätig war und die Welthilfssprache [[Esperanto]] förderte. Im April 1937 wurde Renn im Deutschen Reich ausgebürgert.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Hepp (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Ausbürgerung deutscher Staatsangehöriger 1933–45 nach den im Reichsanzeiger veröffentlichten Listen. Band 1: Listen in chronologischer Reihenfolge&amp;#039;&amp;#039;. Saur, München 1985, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf der von den Nationalsozialisten erstellten &amp;#039;&amp;#039;Liste des schädlichen und unerwünschten Schrifttum&amp;#039;&amp;#039; vom 31. Dezember 1938 war Renn mit seinen sämtlichen Schriften verzeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch Renns Bericht, wie Braunhemden im Vorfeld der Bücherverbrennung vom 10. Mai 1933 bei ihm zuhause in seiner Abwesenheit - er war inhaftiert - letzte einzelne Bücher aus seiner Bibliothek holten, die zuvor schon mehrfach gefilzt worden war. Ludwig Renn: &amp;#039;&amp;#039;Der 10. Mai 1933&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Sinn und Form]] 3/1983, S.471-472&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Renn in der SBZ/DDR ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-63209-0002, Berlin, Jugendstunde, Ludwig Renn.jpg|mini|Ludwig Renn signiert 1959 für Jugendliche sein Buch &amp;#039;&amp;#039;Trini&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tombstone Ludwig Renn.jpg|mini|hochkant|Grab von Ludwig Renn auf dem [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde]] in Berlin]]&lt;br /&gt;
1947 kehrte Renn nach Deutschland zurück, ließ sich in der [[Sowjetische Besatzungszone|SBZ]] nieder und wurde Mitglied der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]. Er war Direktor des Kulturwissenschaftlichen Instituts und Professor an der [[Technische Universität Dresden|Technischen Hochschule Dresden]]. Später wechselte er an die [[Humboldt-Universität zu Berlin]]. Renn war Mitglied des 1. [[Deutscher Volksrat|Volksrates]] der SBZ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1952 schrieb er als freier Schriftsteller militärhistorische und politische Abhandlungen, Reise- und Lebensberichte sowie Kinderbücher. Dabei blieb er streng auf Parteilinie.&amp;lt;ref&amp;gt;So behandelte er [[Ernest Hemingway]], mit dem er in Spanien mehrfach zusammengekommen war, in seinem Spanien-Buch als Unperson, weil dieser in der DDR bis Mitte der 1950er als spätbürgerlicher Modernist kritisiert wurde. Er sprach lediglich von einem „Amerikaner“. (Der Spanische Krieg, Berlin 1956, S. 250).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Homosexualität|homosexuelle]] Renn lebte seit der Rückkehr aus dem mexikanischen Exil mit dem aus Dresden stammenden Max Hunger (1901–1973) zusammen. Zu beiden stieß 1949 noch Hans Pierschel (1922–1994). Von 1952 bis zu seinem Tod wohnte Renn mit seinen Freunden in [[Berlin-Kaulsdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er und seine Lebensgefährten wurden in einem gemeinsamen Grab in der „Künstlerabteilung“ auf dem [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde]] in Berlin beigesetzt. Das Grab steht unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09040294|Berliner Landesdenkmalliste: Grabstätte Ludwig Renn}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
In der DDR wurde Ludwig Renn nicht nur als Schriftsteller, sondern auch als Antifaschist und Widerstandskämpfer geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Kinderbuchpreisen des [[Ministerium für Kultur (DDR)|Ministeriums für Kultur der DDR]] erhielt er zweimal den [[Nationalpreis der DDR]] und 1969 den [[Karl-Marx-Orden]]. 1959 erhielt er die [[Deutsche Friedensmedaille]]. Am 1. Mai 1979 bekam er den Orden Großer [[Stern der Völkerfreundschaft]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1969–1975 war er Ehrenpräsident der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Berlin-Marzahn]] sind die Ludwig-Renn-Straße&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr|art=a|bez=21|id=L555|zlb98=1254|kaupert=Ludwig-Renn-Strasse-12679-12687-Berlin|name=Ludwig-Renn-Straße}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie in seiner Geburtsstadt [[Dresden]] die Ludwig-Renn-Allee nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in [[Zwickau]] gibt es im Stadtteil [[Weißenborn (Zwickau)|Weißenborn]] eine Ludwig-Renn-Straße. An der Volkshochschule Zwickau hielt er ab Oktober 1927 – erstmals unter seinem Pseudonym Ludwig Renn – Vorträge für Arbeiter über die Geschichte Chinas und Russlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine heute geschlossene Kinderbibliothek in der Berliner [[Leipziger Straße (Berlin)|Leipziger Straße]] trug ebenfalls seinen Namen. Noch heute ist eine Grundschule in [[Potsdam]] nach Renn benannt. Ein [[Trawler|Hochseetrawler]] (ROS 337) der DDR-Fischereiflotte war ebenfalls nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung Renns in der bildenden Kunst (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Frankenstein]]: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Renn&amp;#039;&amp;#039; (Mischtechnik Öl und Tempera auf Hartfaser, 100 × 70,5 cm, 1959; [[Nationalgalerie (Berlin)|Nationalgalerie Berlin)]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bildindex.de/document/obj20517738/mi09269b09/ |titel=Bildnis Ludwig Renn {{!}} Wolfgang Frankenstein {{!}} Bildindex der Kunst &amp;amp; Architektur - Bildindex der Kunst &amp;amp; Architektur - Startseite Bildindex |abruf=2021-09-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Alice Lex-Nerlinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Prof. Dr. h.c. Ludwig Renn&amp;#039;&amp;#039; (Zeichnung, 1958 auf der Vierten Deutschen Kunstausstellung)&lt;br /&gt;
* [[Carl Lohse]]: &amp;#039;&amp;#039;Porträt Ludwig Renn&amp;#039;&amp;#039; (Tafelbild; im Bestand der Dresdener [[Galerie Neue Meister|Gemäldegalerie Neue Meister]])&lt;br /&gt;
* [[Erwin Weiß (Maler)|Erwin Weiß]]: Bildnis des Schriftstellers Ludwig Renn (Farbholzschnitt, 1952/1953)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Erwin Unbekannter Fotograf; Weiß |url=https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/30124168/df_hauptkatalog_0211307_028 |titel=Bildnis des Schriftstellers Ludwig Renn |datum=1952 |abruf=2022-10-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Irena Rüther-Rabinowicz|Irena Zimmermann-Rabinowicz:]] Ludwig Renn (Öl auf Leinwand, 96 × 85 cm, um 1958; Galerie Neue Meister Dresden)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://skd-online-collection.skd.museum/Details/Index/335949 |titel=SKD {{!}} Online Collection |abruf=2022-10-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ludwig Renn Vor großen Wandlungen 1936 Einband.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Vor großen Wandlungen&amp;#039;&amp;#039; (1936)]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Krieg (Roman)|Krieg]].&amp;#039;&amp;#039; Frankfurter Societäts-Druckerei, Frankfurt am Main 1928&lt;br /&gt;
** Neuaufl.: &amp;#039;&amp;#039;Krieg: mit einer Dokumentation.&amp;#039;&amp;#039; Aufbau-Verlag, Berlin 1989, ISBN 3-351-01402-3&lt;br /&gt;
** Neuaufl., Nachwort Günther Drommer: Das Neue Berlin, Berlin 2001, ISBN 3-360-00976-2&lt;br /&gt;
** Auszug: &amp;#039;&amp;#039;In vorderster Linie. Aus der Aisne-Champagne-Schlacht 1917&amp;#039;&amp;#039;. Diesterweg, 1929&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nachkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Agis, Berlin 1930 [https://nemesis.marxists.org/renn-nachkrieg1.htm Volltext]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rußlandfahrten.&amp;#039;&amp;#039; Lasso, Berlin 1932&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vor großen Wandlungen.&amp;#039;&amp;#039; Oprecht, Zürich 1936. Neuaufl.: Aufbau, Berlin 1989, ISBN 3-351-01478-3&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Death without battle.&amp;#039;&amp;#039; Dodd, Mead &amp;amp; Company, New York und M. Secker &amp;amp; Warburg, London 1937&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Warfare. The relation of war to society.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, New York und Faber &amp;amp; Faber, London, 1939&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Adel im Untergang]].&amp;#039;&amp;#039; El Libro Libre, Mexico 1944&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Morelia]]. Eine Universitätsstadt in Mexiko.&amp;#039;&amp;#039; Aufbau, Berlin 1950&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom alten und neuen Rumänien.&amp;#039;&amp;#039; Aufbau, Berlin 1952&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Trini – Die Geschichte eines Indianerjungen|Trini. Die Geschichte eines Indianerjungen]].&amp;#039;&amp;#039; Kinderbuchverlag, Berlin 1954. [[Nationalpreis der DDR]] 1955&lt;br /&gt;
** mit dem Titel: &amp;#039;&amp;#039;Trini. Die Geschichte eines mexikanischen Landarbeiterjungen während der mexikanischen Revolution.&amp;#039;&amp;#039; Bilder [[Diego Rivera]], [[Alfaro Siqueiros]]. Weismann Frauenbuchverlag, München 1978, ISBN 3-921040-16-7&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der spanische Krieg.&amp;#039;&amp;#039; Aufbau, Berlin 1955; wieder (ungekürzt): Das Neue Berlin, 2006 ISBN 978-3-360-01287-6&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der Neger Nobi]].&amp;#039;&amp;#039; 1955, seit 8. Auflage 1962 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Nobi&amp;#039;&amp;#039;, wieder: Eulenspiegelverlag, Berlin 2001, ISBN 3-359-01427-8&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herniu und der blinde Asni.&amp;#039;&amp;#039; 1956&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Krieg ohne Schlacht.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Nation, Berlin 1957&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Meine Kindheit und Jugend]].&amp;#039;&amp;#039; 1957&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herniu und Armin.&amp;#039;&amp;#039; 1958&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Auf den Trümmern des Kaiserreiches]].&amp;#039;&amp;#039; Aufbau, Weimar 1961&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Camilo.&amp;#039;&amp;#039; Der Kinderbuchverlag Berlin, 1963 (Illustrationen [[Kurt Zimmermann (Illustrator)|Kurt Zimmermann]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Inflation (Roman)|Inflation]].&amp;#039;&amp;#039; Aufbau, Weimar 1963&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zu Fuss zum Orient.&amp;#039;&amp;#039; Aufbau, Weimar 1966&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausweg.&amp;#039;&amp;#039; Aufbau, Weimar 1967&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Krieger, Landsknecht und Soldat.&amp;#039;&amp;#039; (zusammen mit [[Helmut Schnitter]]) Kinderbuchverlag, Berlin 1976&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In Mexiko.&amp;#039;&amp;#039; Aufbau, Berlin 1979&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anstöße in meinem Leben.&amp;#039;&amp;#039; Aufbau, Berlin 1980 (Autobiographie)&lt;br /&gt;
; als Übersetzer&lt;br /&gt;
* Ermilo Abreu Gómez: &amp;#039;&amp;#039;Geschichten von den Maja-Indianern.&amp;#039;&amp;#039; Aufbau, Weimar 1948; Teilnachdruck: &amp;#039;&amp;#039;Jacinto Kaneck,&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Die schönsten Erzählungen der Welt. Hausbuch unvergänglicher Prosa.&amp;#039;&amp;#039; Geleitwort [[Thomas Mann]]. Kurt Desch, München 1956, 2. Teil, S. 806 – 828 (&amp;#039;&amp;#039;Héroes [[Maya]]s: [[Itzamná|Zamná]], [[Nachi Cocom|Cocom]]. Canek.&amp;#039;&amp;#039; Mexico 1942)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Renn, Ludwig.&amp;#039;&amp;#039; In: Kurt Böttcher (Gesamtredaktion): &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Schriftstellerlexikon|Lexikon deutschsprachiger Schriftsteller]] von den Anfängen bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; VEB Bibliographisches Institut Leipzig, 1975; Band 2, S. 206–208.&lt;br /&gt;
* {{NDB|21|426|428|Renn, Ludwig|Kai-Britt Albrecht|118599720}}&lt;br /&gt;
* [[Annemarie Auer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Renn. Ein ungewöhnliches Leben.&amp;#039;&amp;#039; Der Kinderbuchverlag, Berlin 1964.&lt;br /&gt;
* Sebastian Bargon: &amp;#039;&amp;#039;Die Darstellung des „Nebenfeindes“ in der kommunistischen Spanienkriegsliteratur, insbesondere bei Ludwig Renn und Willi Bredel.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg, Univ., Mag.-Schr., 1987.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=ludwig-renn|lemma=Renn, Ludwig|autor=Herbert Mayer, [[Bernd-Rainer Barth]]|band=2|idNum=2811}}&lt;br /&gt;
* Edith Mertens: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Renn : Literatursoziologische und persönlichkeitstheoretische Aspekte der biographischen Entwicklung des Offiziers Arnold Friedrich Vieth von Golßenau zum Schriftsteller Ludwig Renn.&amp;#039;&amp;#039; Univ. Diss., Münster 1981.&lt;br /&gt;
* Susanne Römer, [[Hans Coppi]] (Hrsg.), Vorwort von [[Peter Steinbach (Historiker)|Peter Steinbach]]: &amp;#039;&amp;#039;AUFBRUCH. Dokumentation einer Zeitschrift zwischen den Fronten.&amp;#039;&amp;#039; (Reprint). Fölbach, Koblenz 2001, ISBN 3-923532-70-9.&lt;br /&gt;
* [[Birgit Schmidt (Literaturhistorikerin)|Birgit Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Wenn die Partei das Volk entdeckt. [[Anna Seghers]], [[Bodo Uhse]], Ludwig Renn u.&amp;amp;nbsp;a. Ein kritischer Beitrag zur Volksfrontideologie und ihrer Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Münster 2002, ISBN 3-89771-412-4.&lt;br /&gt;
* Matthias Stresow: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Renn in Dresden.&amp;#039;&amp;#039; 2. Aufl. Hellerau-Verlag, Dresden 2004, ISBN 3-910184-72-3.&lt;br /&gt;
* [[Christian Zentner]], [[Friedemann Bedürftig]]: &amp;#039;&amp;#039;Das große Lexikon des Dritten Reiches.&amp;#039;&amp;#039; Südwest-Verlag, München 1985, ISBN 3-517-00834-6.&lt;br /&gt;
* [[Lars-Arne Dannenberg]], [[Matthias Donath]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lebensbilder des sächsischen Adels I&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Adel in Sachsen,&amp;#039;&amp;#039; Band 5). Via Regia Verlag Dr. Andreas Bednarek, Bernstadt a. d. Eigen 2014, ISBN 978-3-944104-09-6, S. 159–180 (Arnold Vieth von Golßenau alias Ludwig Renn (1885–1979)).&lt;br /&gt;
* Jan Vermeiren: &amp;#039;&amp;#039;„Ankläger des imperialistischen Krieges“ und „führender Repräsentant der sozialistischen Literatur der DDR“ – Ein Beitrag zur Rezeptionsgeschichte Ludwig Renns nach 1945&amp;#039;&amp;#039;, The [[University of East Anglia]], 2022 ([https://ueaeprints.uea.ac.uk/id/eprint/83068/1/Vermeiren_Ludwig_Renn.pdf Link zum Digitalisat])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118599720}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118599720}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/014435}}&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG|Bio=ludwig-renn|Titel=Ludwig Renn}}&lt;br /&gt;
* {{Säbi|Peter Mertens|118599720|Renn, Ludwig}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |archive-today=20130211075357 |url=http://www.kuenstlerkolonie-berlin.de/bewohner/renn.htm |text=Biografie bei der „Künstlerkolonie Berlin“}}&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/24803 Ludwig-Renn-Sammlung] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)]]&lt;br /&gt;
* [https://www.literaturepochen.at/exil/multimedia/pdf/mexikoveranstchronikpatka.pdf Renn in Mexiko,] 73 Nennungen, durchsuchbar&lt;br /&gt;
* [[Bundesstiftung Aufarbeitung]]: [https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/kataloge-datenbanken/biographische-datenbanken/ludwig-renn Ludwig Renn, Biographische Angaben aus dem Handbuch &amp;quot;Wer war wer in der DDR?&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Biographie]]: [https://www.deutsche-biographie.de/sfz105305.html#ndbcontent Renn, Ludwig (Pseudonym seit 1928, eigentlich Arnold Friedrich Vieth von Golßenau, weitere Pseudonym Antonio Poveda, Harold J. White)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118599720|LCCN=n/81/40647|NDL=00550954|VIAF=114129978}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Renn, Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ludwig Renn| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinder- und Jugendliteratur]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bewegung Freies Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Volkskammer]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Polizist (Dresden)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR I. Klasse für Kunst und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Karl-Marx-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens (Ehrenspange)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sterns der Völkerfreundschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Technischen Universität Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Berlin-Friedrichshain)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1889]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Held der Arbeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Renn, Ludwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gloßenau, Arnold Friedrich Vieth von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. April 1889&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Juli 1979&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zilp</name></author>
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