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	<title>Ludwig Reiners - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Magipulus: HC: Entferne Kategorie:Sprachkritik; Ergänze Kategorie:Sprachkritiker</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Sprachkritik&quot; title=&quot;Kategorie:Sprachkritik&quot;&gt;Kategorie:Sprachkritik&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Sprachkritiker&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Sprachkritiker (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Sprachkritiker&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Grab Ludwig Reiners.jpg|mini|Das Grab von Ludwig Reiners und seiner Ehefrau Hilde auf dem [[Waldfriedhof (München)]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig Reiners&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Januar]] [[1896]] in [[Racibórz|Ratibor]]; † [[10. August]] [[1957]] in [[München]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Kaufmann]] und [[Schriftsteller]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel 1956&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=43063795 |Autor= |Titel=Zweierlei Garn |Jahr=1956 |Nr=34 |Datum=1956-08-22 |Seiten=32}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munzinger Ludwig Reiners&amp;quot;&amp;gt;{{Munzinger|00000005123|Ludwig Reiners}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Reiners war der Sohn eines Zigarrenfabrikanten. Auf dem Gymnasium in Ratibor legte er 1914 sein Abitur ab und nahm danach als Soldat am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil. Nach Kriegsende studierte er an den Universitäten in [[Universität Breslau|Breslau]] und [[Universität München|München]] [[Rechtswissenschaft]] und [[Volkswirtschaftslehre]]. 1920 wurde er in [[Universität Würzburg|Würzburg]] mit einer Arbeit über die wirtschaftlichen Maßnahmen der [[Münchner Räterepublik]] promoviert und durfte fortan die akademischen Titel &amp;#039;&amp;#039;Dr. jur. Dr. rer. pol.&amp;#039;&amp;#039; führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 begann Reiners in der Stellung des Börsenvertreters der [[Deutsche Bank|Deutschen Bank]] eine Laufbahn als Kaufmann und wurde später Direktionsassistent in der [[Schwerindustrie]] bei den [[Deutsche Werke|Deutschen Werken]] sowie Holzhändler auf dem [[Balkanhalbinsel|Balkan]] als Prokurist eines Schweizer Holzkonzerns. 1939 beschäftigte er den jungen Ducci Mesirca, den späteren Geschäftsführer von [[Schloss Elmau]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://trauer.merkur.de/Traueranzeige/Odoardo-Mesirca Nachruf Ducci Mesirca.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuletzt war er über 25 Jahre – auch während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]], aber unterbrochen durch eine Zeit als Landarbeiter nach der [[Befreiung vom Nationalsozialismus|Kapitulation]] 1945 – Verkaufsdirektor der Münchner Garnfabrik Richard Jung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel 1956&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munzinger Ludwig Reiners&amp;quot; /&amp;gt; 1957 starb er nach kurzer schwerer Krankheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reiners wuchs gleichermaßen im Bannkreis [[Preußen]]s wie der [[Österreich-Ungarn|österreichisch-ungarischen]] Monarchie und ihrer Atmosphäre auf, die er in seiner Darstellung über Vorgeschichte und Verlauf des Ersten Weltkrieges &amp;#039;&amp;#039;In Europa gehen die Lichter aus&amp;#039;&amp;#039; schildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Mai 1933 trat Reiners der [[NSDAP]] bei ([[Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 1.725.612).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/34220569&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit der [[Weltwirtschaftskrise]] begann er, wirtschaftswissenschaftliche Lehrbücher und Einzeluntersuchungen zu veröffentlichen (&amp;#039;&amp;#039;Die wirkliche Wirtschaft,&amp;#039;&amp;#039; eine Einführung in die [[Volkswirtschaftslehre]] in Frage und Antwort, 1930). Daran schlossen sich Bücher über innerliche Fragen, die deutsche Literatur und die Geschichte Englands und Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg brachte Reiners schnell nacheinander den größten Teil seiner Bücher auf den Markt. Ferner schrieb er für den [[Duden|Stilduden]] ein Vorwort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seiner ersten Frau Lotte hatte er einen Sohn und eine Tochter. Er war mit ihr bis zu ihrem Tod 1947 verheiratet. 1951 heiratete er die 26-jährige Malerin Hilde Wielandt, die beiden hatten drei Söhne.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel 1956&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die &amp;#039;&amp;#039;Stilkunst&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
1943 erschien Reiners’ Buch &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Stilkunst. Ein Lehrbuch deutscher Prosa.&amp;#039;&amp;#039; Es enthält nicht nur ein Panoptikum des guten und schlechten Stils, sondern Reiners stellt dem Leser auch Aufgaben, etwa zur Beschreibung von Gegenständen oder Rückübersetzungen aus dem Englischen ins Deutsche.    Aus der 30. Auflage (1922) von [[Eduard Engel]]s gleichnamigem Buch&amp;lt;ref&amp;gt;Digitalisat [https://archive.org/stream/DeutscheStilkunst/Deutsche_Stilkunst1#page/n5/mode/2up bei archive.org]&amp;lt;/ref&amp;gt; übernahm Reiners die Struktur, lange wörtliche Passagen und zahlreiche Beispiele; er stellte sogar Engels persönliche Erlebnisse als eigene dar. Das Ausmaß dieser Übernahmen wird aus Reiners’ Quellenangabe nicht klar, die unter „Anmerkungen“ wörtlich lautet: „Einige Beispiele, namentlich für missglückte Sätze, sind nachstehenden Büchern entnommen.“ Es folgt eine Liste von 23 Werken, u.&amp;amp;nbsp;a. Engels &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Stilkunst&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Stefan Stirnemann]] bezeichnete deshalb Reiners’ Buch als [[Plagiat]] und schrieb dazu:&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Stirnemann: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://www.kritische-ausgabe.de/hefte/reich/stirnemann.pdf |text=Ein Betrüger als Klassiker. Eduard Engels „Deutsche Stilkunst“ und Ludwig Reiners |wayback=20060903105442}}&amp;#039;&amp;#039; ([[PDF]]-Datei, 75 kB), Kritische Ausgabe 12, 2004, S. 48–50. – Vgl. auch Stirnemanns Artikel „Diebstahl am ‚höchsten Seelengut‘. Das nationalsozialistische Plagiat einer ‚Deutschen Stilkunst‘ hält sich bis heute in den Regalen der Buchhandlungen“, in: &amp;#039;&amp;#039;Neue Zürcher Zeitung,&amp;#039;&amp;#039; Internationale Ausgabe, Nr. 194, 23. August 2014, S. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Stirnemann: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Stilkunst – das gestohlene Lebenswerk.&amp;#039;&amp;#039; In: Eduard Engel: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Stilkunst. Nach der 31. Auflage von 1931. Mit einem Vorwort bereichert von Stefan Stirnemann&amp;#039;&amp;#039;. Zwei Bände. [[Die andere Bibliothek]], Berlin 2016, ISBN 978-3-8477-0379-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Zum Thema umfassend die [https://opus4.kobv.de/opus4-bamberg/frontdoor/index/index/docId/25559 Dissertation von Heidi Reuschel: &amp;#039;&amp;#039;Tradition oder Plagiat? Die ‚Stilkunst‘ von Ludwig Reiners und die ‚Stilkunst‘ von Eduard Engel im Vergleich,&amp;#039;&amp;#039; Bamberger Beiträge zur Linguistik 9, Bamberg 2014] (abgerufen am 15. November 2015); aus dem &amp;#039;&amp;#039;Vorwort&amp;#039;&amp;#039; des Doktorvaters Helmut Glück, Seite 15: „Der Gegenstand dieses Buches ist ein böser Plagiatsvorwurf, der immer wieder erhoben (und mitunter ungeprüft nachgebetet), aber bisher nicht gründlich untersucht wurde.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Reiners übernahm von Eduard Engel bewußt und nach Plan die Auffassung von Stil und Stillehre, die Begriffe und zahllose Beispiele aus schöner und Fachliteratur. Darüber hinaus stahl er ihm treffende Beobachtungen und kräftige Sätze und äffte recht eigentlich Engels Haltung nach: die überlegene Haltung des Kenners. […] Möglich war der Betrug nur im Dritten Reich. Einerseits waren Engels Schriften ohne Rechtsschutz, andererseits durfte Reiners annehmen, daß sie, in Fraktur gedruckt, umso schneller vergessen würden, da der ‚Führer‘ 1941 die Umstellung auf Antiqua verfügt hatte. Er konnte also zuversichtlich das erfolgreiche Buch Eduard Engels – das Wort drängt sich auf: arisieren.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mit Reiners befreundete Dichter [[Eugen Roth (Dichter)|Eugen Roth]] empfahl Reiners’ Buch. Er lobte Reiners für seinen „Reichtum an Wissen“, für den „überlegene[n] Witz seines Vortrages“, für sein „ausgezeichnetes Buch“. Jedoch nannte er ihn auch einen „Feierabend- und Sonntagsschreiber“, dessen &amp;#039;&amp;#039;Stilkunst&amp;#039;&amp;#039; „aus mindestens so vielen eigenen wie fremden Quellen gespeist“ sei.&amp;lt;!--- Beleg ? -----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der Spiegel]] widmete am 22. August 1956 Reiners seine Titelgeschichte, sein Foto war auf der Titelseite.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/spiegel/print/index-1956-34.html &amp;#039;&amp;#039;Zum Schreiben ist der Sonntag da&amp;#039;&amp;#039;], &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel&amp;#039;&amp;#039;, 22. August 1956.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Abhandlung &amp;#039;&amp;#039;Steht es in den Sternen? – Eine wissenschaftliche Untersuchung über Wahrheit und Irrtum der Astrologie&amp;#039;&amp;#039; von 1951 sammelte Reiners alles, was sich gegen Sinn und Wahrheit der [[Astrologie]] sagen lässt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel 1956&amp;quot; /&amp;gt; Auf Ludwig Reiners geht wahrscheinlich auch der manchmal [[Rudolf Kippenhahn]] zugeschriebene Ausspruch „Die Sterne lügen nicht – sie schweigen!“ zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Krojer: &amp;#039;&amp;#039;Die Sterne lügen nicht,- sie schweigen - Rudolf Kippenhahn?&amp;#039;&amp;#039;, in: Stromata, München 2020, S. 42, [https://www.differenz-verlag.de/PDF-kostenlos/Krojer-Franz%20--%20Stromata%20-%20Mit%20und%20gegen%20den%20Strom.pdf#page=42 online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;In Europa gehen die Lichter aus&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Chronik]] der Fehler, die zum [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] und zur Niederlage der [[Mittelmächte]] und zur Auflösung des [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Kaiserreiches]] führten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel 1956&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Friedrich&amp;#039;&amp;#039; ist eine Biografie des preußischen Königs [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich II.]], die sein Leben von der Jugend bis zu seinem Tod darstellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel 1956&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überdies schrieb Reiners eine Biografie [[Otto von Bismarck]]s, wobei er viele Originalzitate einarbeitete. Bevor Reiners starb, konnte er nur zwei Bände vollenden, &amp;#039;&amp;#039;Bismarcks Aufstieg 1815–64&amp;#039;&amp;#039; (1956) und &amp;#039;&amp;#039;Bismarck gründet das Reich 1864–1871&amp;#039;&amp;#039; (1957), so dass die Biografie unvollendet blieb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{OstdtBio|reiners-ludwig|Reiners, Ludwig}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt ist vor allem Reiners’ [[Anthologie]] &amp;#039;&amp;#039;[[Der ewige Brunnen]],&amp;#039;&amp;#039; für die Reiners nach eigener Aussage die Gedichte ausgesucht hat, „die ein normaler Mensch gern liest“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel 1956&amp;quot; /&amp;gt; Die Jubiläumsausgabe 2005 ist von [[Albert von Schirnding]] grundlegend überarbeitet worden, wobei ungefähr ein Viertel der enthaltenen Gedichte ausgetauscht wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.perlentaucher.de/buch/22856.html &amp;#039;&amp;#039;Süddeutsche Zeitung:&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Alle Stimmungen des Daseins,&amp;#039;&amp;#039; rezensiert von Jörg Drews am 29-11-2005]&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Neuausgabe erfolgte 2023 durch [[Dirk von Petersdorff]], der etwa die Hälfte der Gedichte ersetzt und die Sammlung ins 21. Jahrhundert bis hin zu [[Element of Crime]] fortgeführt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.boersenblatt.net/news/songtexte-sind-oft-die-erste-beruehrung-mit-lyrik-269297 &amp;#039;&amp;#039;Börsenblatt:&amp;#039;&amp;#039; &amp;quot;Songtexte sind oft die erste Berührung mit Lyrik&amp;quot; Interview mit Dirk von Petersdorff vom 13-01-2023]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die wirkliche Wirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. 1932/33.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fontane oder Die Kunst zu leben.&amp;#039;&amp;#039; 1939.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stilkunst. Ein Lehrbuch deutscher Prosa.&amp;#039;&amp;#039; 1943, verbesserte Neuauflage Beck, München 1951, ISBN 3-406-34985-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sorgenfibel oder: Über die Kunst, durch Einsicht und Übung seiner Sorgen Meister zu werden.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 1948 (Beck’sche Reihe) ISBN 3-406-32981-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fibel für Liebende – zugleich eine Anleitung, verheiratet und doch glücklich zu sein.&amp;#039;&amp;#039; 1950.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Roman der Staatskunst. Leben und Leistung der Lords.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1951, ISBN 3-406-02128-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Steht es in den Sternen? Eine wissenschaftliche Untersuchung über Wahrheit und Irrtum der Astrologie.&amp;#039;&amp;#039; 1951.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der sichere Weg zum guten Deutsch. Eine Stilfibel.&amp;#039;&amp;#039; C.&amp;amp;nbsp;H.&amp;amp;nbsp;Beck, München&amp;amp;nbsp;1951 (von 1959 an erschienen unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Stilfibel. Der sichere Weg zum guten Deutsch&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Friedrich.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1952, ISBN 3-423-10599-2 (Werk zu [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich II. von Preußen]], genannt der Große).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wir alle können besser leben.&amp;#039;&amp;#039; 1953.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fräulein, bitte zum Diktat.&amp;#039;&amp;#039; Paul List Verlag, München 1953, ISBN 3-471-60014-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In Europa gehen die Lichter aus. Der Untergang des Wilhelminischen Reiches.&amp;#039;&amp;#039; dtv 1699, München 1981 (Erstausgabe: Beck, München 1954), ISBN 3-423-01699-X.&lt;br /&gt;
** auf Englisch 1955 erschienen  (&amp;#039;&amp;#039;The lamps went out in Europe&amp;#039;&amp;#039;, Meridian Books)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der ewige Brunnen]]. Ein Volksbuch deutscher Dichtung.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1955, ISBN 978-3-406-53638-0 (Jubiläumsausgabe, aktualisiert u. erweitert v. [[Albert von Schirnding]], München 2005&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/467509/ &amp;#039;&amp;#039;Für jede Gelegenheit ein passendes Gedicht&amp;#039;&amp;#039;] Deutschlandradio Kultur vom 10. Februar 2006&amp;lt;/ref&amp;gt;).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst der Rede und des Gesprächs.&amp;#039;&amp;#039; Paul List Verlag, München 1955, ISBN 3-7720-0221-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Sache mit der Wirtschaft. Briefe eines Unternehmers an seinen Sohn.&amp;#039;&amp;#039; 1956, ISBN 3-471-60082-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wer hat das nur gesagt?&amp;#039;&amp;#039; 1956 (Zitatenlexikon).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bismarcks Aufstieg 1815–64.&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck, München 1956, ISBN 3-423-01573-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bismarck gründet das Reich, 1864–1871.&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck, München 1957, ISBN 3-423-01574-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verdienen wir zu wenig?&amp;#039;&amp;#039; 1957.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stilfibel. Der sichere Weg zum guten Deutsch.&amp;#039;&amp;#039; C.&amp;amp;nbsp;H.&amp;amp;nbsp;Beck, München&amp;amp;nbsp;1959 (erstmals 1951 erschienen unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Der sichere Weg zum guten Deutsch. Eine Stilfibel&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{DeutBiogrEnz |Lemma=Reiners, Ludwig |Auflage=2 |Band=8 |SeiteVon=287}}&lt;br /&gt;
* Heidi Reuschel: &amp;#039;&amp;#039;Tradition oder Plagiat? Die „Stilkunst“ von Ludwig Reiners und die „Stilkunst“ von Eduard Engel im Vergleich&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bamberger Beiträge zur Linguistik&amp;#039;&amp;#039; Band 9). University of Bamberg Press, Bamberg 2014, ISBN 978-3-86309-284-9 (Dissertation Universität Bamberg 2014, 512 Seiten, [http://nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn:nbn:de:bvb:473-opus4-255593 nbn-resolving.de]).&lt;br /&gt;
* [https://www.spiegel.de/politik/zweierlei-garn-a-28cebc9d-0002-0001-0000-000043063795 &amp;#039;&amp;#039;Zweierlei Garn&amp;#039;&amp;#039;]. Der Spiegel 34/1956 (entspricht &amp;#039;&amp;#039; Zum Schreiben ist der Sonntag da&amp;#039;&amp;#039; auf der Titelseite des Spiegels)&lt;br /&gt;
* Martin Doerry: &amp;#039;&amp;#039;Plagiate – Kräftig arisiert&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel&amp;#039;&amp;#039;, 20. April 2019, S. 114–115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* {{OstdtBio|reiners-ludwig|Reiners, Ludwig}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|12016602X}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|12016602X}}&lt;br /&gt;
* [http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/467509/ D-Radio über „Der ewige Brunnen“]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12016602X|LCCN=n84092075|NDL=00525477|VIAF=29690974}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reiners, Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaufmann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprachkritiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plagiat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Racibórz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reiners, Ludwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fabrikant, Kaufmann und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Januar 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Racibórz|Ratibor]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. August 1957&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Magipulus</name></author>
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