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	<title>Ludwig Raiser - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ludwig_Raiser&amp;diff=317771&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Woldemar1958 am 26. September 2024 um 10:26 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig Gustav&amp;lt;ref&amp;gt;Irmela Bauer-Klöden: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.ub-archiv.uni-tuebingen.de/w723/rektoren.pdf Die Rektoren, 15.–21. Jahrhundert. Historisch-statistisches Handbuch der Universität Tübingen].&amp;#039;&amp;#039; Tübingen 2010, S. 185.&amp;lt;/ref&amp;gt; Raiser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Oktober]] [[1904]] in [[Stuttgart]]; † [[13. Juni]] [[1980]] in [[Tübingen]]) war ein deutscher [[Privatrechtler]]. Er war Professor an der [[Georg-August-Universität Göttingen|Universität Göttingen]] sowie der [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Universität Tübingen]] und amtierte an beiden Universitäten zudem jeweils als [[Rektor]]. Von 1951 bis 1955 war er Präsident der [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|Deutschen Forschungsgemeinschaft]] und von 1961 bis 1965 Vorsitzender des [[Wissenschaftsrat (Deutschland)|Wissenschaftsrats]]. Darüber hinaus war er von 1970 bis 1973 [[Präses]] der [[Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie und Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Als Sohn von [[Carl Raiser]], des Generaldirektors der [[Württembergische Versicherung AG|Württembergischen Privat-Feuer-Versicherungs-Gesellschaft]], wurde Raiser in eine Familie des schwäbischen [[Großbürgertum]]s geboren. Nach seinem Abitur am [[Eberhard-Ludwigs-Gymnasium]] in Stuttgart absolvierte er ein kaufmännisches Praktikum.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Bälz: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Raiser: Ein Lebensbericht.&amp;#039;&amp;#039; In: Juristische Fakultät der Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zum 100. Geburtstag von Professor Dr. Dres. h.c. Ludwig Raiser (27.10.1904 – 13.06.1980). Symposion der Tübinger Juristischen Fakultät am 3. Dezember 2004.&amp;#039;&amp;#039; Eberhard-Karls-Universität, Tübingen 2005, {{ISSN|0564-4283}}, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hieran schloss sich ab dem Wintersemester 1923/24 das Studium der [[Rechtswissenschaft]]en an den Universitäten [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]], [[Universität Genf|Genf]] und [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]] an, das Raiser 1927 abschloss. Unter Vermittlung von [[Martin Wolff (Rechtswissenschaftler)|Martin Wolff]] wurde er 1927 Assistent am [[Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft|Kaiser-Wilhelm-Institut]] für ausländisches und internationales Privatrecht an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Universität Berlin]], das unter Leitung des berühmten Rechtsvergleichers [[Ernst Rabel]] stand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DFG&amp;quot; /&amp;gt; 1931 wurde Raiser mit seiner Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Die Wirkungen der Wechselerklärungen im internationalen Privatrecht&amp;#039;&amp;#039; zum Doktor der Rechte [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Mit seinem bedeutendsten Werk mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Das Recht der Allgemeinen Geschäftsbedingungen&amp;#039;&amp;#039; erfolgte nur zwei Jahre später die [[Habilitation]] Raisers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Sohn [[Konrad Raiser|Konrad]] wurde Theologe und war Generalsekretär des [[Ökumenischer Rat der Kirchen|Ökumenischen Rates der Kirchen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beruflicher Werdegang bis 1945 ==&lt;br /&gt;
Trotz Habilitation im Dezember 1933 erhielt Raiser keine Dozentur, weil er zusammen mit anderen Dozenten und Habilitanden gegen die im Zuge der [[Machtergreifung]] vorgenommenen Entlassungen jüdischer und anderer politisch verdächtiger Professoren protestiert hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stefan Grundmann]], [[Karl Riesenhuber]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutschsprachige Zivilrechtslehrer des 20. Jahrhunderts in Berichten ihrer Schüler. Eine Ideengeschichte in Einzeldarstellungen.&amp;#039;&amp;#039; de Gruyter, Berlin 2007, ISBN 978-3-89949-456-3 (Band 1), S. 288.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus diesem Grund schrieb Raiser bis 1935 an seinem Buch, das denselben Titel wie seine Habilitationsschrift trug und bis zur Verabschiedung des Gesetzes zur Regelung des Rechts der Allgemeinen Geschäftsbedingungen im Jahre 1976 die Grundlage für die Prüfung der Wirksamkeit so genannter [[Allgemeine Geschäftsbedingungen (Deutschland)|Allgemeiner Geschäftsbedingungen]] bildete und insoweit Grundlage für den Schutz des Verbrauchers war. Durch die Kontakte seines Vaters gelang ihm sodann der Einstieg in die Versicherungswirtschaft. Dort war er in der [[Vereinte Versicherung|Magdeburger Versicherungsgruppe]] als Vorstandsmitglied für das Auslandsgeschäft zuständig. 1942 wurde er trotz seiner Regimegegnerschaft an die im faktisch annektierten [[Elsass]] neu gegründete [[Reichsuniversität Straßburg]] berufen.&amp;lt;ref&amp;gt;Anna-Maria von Lösch: &amp;#039;&amp;#039;Der nackte Geist. Die juristische Fakultät der Berliner Universität im Umbruch von 1933&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Beiträge zur Rechtsgeschichte des 20. Jahrhunderts]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 26). Mohr Siebeck, Tübingen 1999, ISBN 3-16-147245-4, S. 339.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vorlesungen hielt er wegen seiner Einberufung als Soldat allerdings nicht ab. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] geriet Raiser in englische [[Kriegsgefangener|Kriegsgefangenschaft]], aus der er auf Betreiben [[Rudolf Smend (Rechtswissenschaftler)|Rudolf Smends]] freigelassen und an die [[Georg-August-Universität Göttingen|Universität Göttingen]] berufen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken nach 1945 ==&lt;br /&gt;
Als Professor in Göttingen war Raiser für die [[Entnazifizierung]] des Lehrkörpers zuständig. Nach einer Gastdozentur in Berlin wurde er, um Abwerbungsversuche der Friedrich-Wilhelms-Universität abzuwehren, 1948 zum [[Rektor]] der Universität gewählt. Dieses Amt hatte er bis 1950 inne. In dieser Zeit war er wesentlich an der Gründung der [[Westdeutsche Rektorenkonferenz|Westdeutschen Rektorenkonferenz]] und der [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|Deutschen Forschungsgemeinschaft]] beteiligt. Letztere leitete er von 1951 bis 1955.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig Raiser 60 Jahre.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 44, 1964.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sodann nahm Raiser den Ruf an die [[Eberhard-Karls-Universität Tübingen]] an, wo er bis zu seiner Emeritierung 1973 unterrichtete.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Bälz: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Raiser: Ein Lebensbericht.&amp;#039;&amp;#039; In: Juristische Fakultät der Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zum 100. Geburtstag von Professor Dr. Dres. h.c. Ludwig Raiser: (27.10.1904 – 13.06.1980). Symposion der Tübinger Juristischen Fakultät am 3. Dezember 2004.&amp;#039;&amp;#039; Eberhard-Karls-Universität, Tübingen 2005, {{ISSN|0564-4283}}, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Schwerpunkt seiner Arbeit bildeten dabei das [[Gesellschaftsrecht (Deutschland)|Gesellschafts-]] und das [[Wirtschaftsrecht]]. Auch gab er das von Martin Wolff begründete Lehrbuch für [[Sachenrecht]] heraus (10. Auflage 1957). Neben seiner Tätigkeit in Wissenschaft und Lehre nahm er auch viele außeruniversitäre Aufgaben wahr, z.&amp;amp;nbsp;B. als Mitglied im [[Wissenschaftlicher Beirat beim Bundesministerium für Wirtschaft|Wissenschaftlichen Beirat beim Bundesminister für Wirtschaft]]. Von 1961 bis 1965 war Raiser Vorsitzender des [[Wissenschaftsrat (Deutschland)|Wissenschaftsrats]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;DFG&amp;quot;&amp;gt;[https://www.dfg.de/dfg_profil/geschichte/praesidenten/ludwig_raiser/index.html Kurzbiografie] bei der DFG.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Beendigung dieser Tätigkeit leitete er die Gründung der [[Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung]]. Hieran schloss sich ein sechsmonatiger Forschungsaufenthalt an der [[University of California, Berkeley]] an. Das Angebot [[Gustav Heinemann]]s, als Nachfolger von [[Bruno Heusinger]] Präsident des [[Bundesgerichtshof]]s zu werden, lehnte Raiser ab und nahm ab 1968 die Stelle des Rektors der Tübinger Universität ein, die er bis zum 30. September 1969 bekleidete. Daneben engagierte er sich in der evangelischen Kirche. Er war von 1949 bis 1973 Mitglied der [[Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland]] (EKD) und von 1970 bis 1973 deren [[Präses]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ekd.de/aktuell_presse/news_2009_05_02_2_ergebnis_praeses_wahl.html Pressemeldung auf der Homepage der EKD].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1961 bis 1970 war er Vorsitzender der Kammer für öffentliche Verantwortung der EKD.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://wiki.de.dariah.eu/display/F1P/Raiser,+Ludwig|titel=Raiser, Ludwig – FOR 1765 Public – DARIAH Wiki|werk=wiki.de.dariah.eu|zugriff=2016-09-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Raiser gehörte zu den Verfassern des am 24. Februar 1962 veröffentlichten [[Tübinger Memorandum]]s, das sich gegen nukleare Aufrüstung der Bundesrepublik und für die Anerkennung der [[Oder-Neiße-Grenze]] aussprach.&amp;lt;ref&amp;gt;So [[Martin Greschat]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Protestantismus in der Bundesrepublik Deutschland 1945–2000&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 2011, S. 80–85.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter seinem Vorsitz erschien 1965 die umstrittene EKD-Denkschrift &amp;#039;&amp;#039;Die Lage der Vertriebenen und das Verhältnis des deutschen Volkes zu seinen östlichen Nachbarn&amp;#039;&amp;#039;, welche beabsichtigte, die Opfer der Vertriebenen in Beziehung zu setzen zur Schuld des deutschen Volkes am Eroberungs- und Vernichtungskrieg.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46274993.html &amp;#039;&amp;#039;Das sagt man doch als guter Deutscher nicht&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, 17. November 1965.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.ekd.de/aktuell/45955.html |wayback=20170228133710 |text=&amp;#039;&amp;#039;1965 erschien „Ostdenkschrift“&amp;#039;&amp;#039;. }} ekd.de, 30. September 2005. Abgerufen am 3. November 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1971 wurde er zum korrespondierenden Mitglied der [[British Academy]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.thebritishacademy.ac.uk/documents/2528/Deceased_Fellows.pdf| titel=Deceased Fellows| hrsg=British Academy| zugriff=2020-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Großes [[Bundesverdienstkreuz]] (1955) mit Stern (1964)&lt;br /&gt;
* [[Theodor-Heuss-Preis]] (1967)&lt;br /&gt;
* [[Ehrensenator]] der [[TH Darmstadt]] (1955)&lt;br /&gt;
* [[Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg]] (1975)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verdienstorden Baden-Württemberg|3}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Freiherr-vom-Stein-Preis]] (1976)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Wirkungen der Wechselerklärungen im Internationalen Privatrecht.&amp;#039;&amp;#039; de Gruyter, Berlin 1931 (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zum ausländischen und internationalen Privatrecht.&amp;#039;&amp;#039; Band 4).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Recht der allgemeinen Geschäftsbedingungen.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Hanseatische Verlagsanstalt, Hamburg 1935 (Neuauflage: Gentner, Bad Homburg 1961).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rechtsfragen der Mitbestimmung.&amp;#039;&amp;#039; Westdeutscher Verlag, Köln 1954 (= &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen.&amp;#039;&amp;#039; Band 20).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch des Bürgerlichen Rechts.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Sachenrecht.&amp;#039;&amp;#039; 10. Auflage, Mohr, Tübingen 1957.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dingliche Anwartschaften.&amp;#039;&amp;#039; Mohr, Tübingen 1961 (= &amp;#039;&amp;#039;Tübinger rechtswissenschaftliche Abhandlungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 1).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Aufgaben des Wissenschaftsrates&amp;#039;&amp;#039;. Westdeutscher Verlag, Köln/Opladen 1963.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Aufgabe des Privatrechts. Aufsätze zum Privat- und Wirtschaftsrecht aus drei Jahrzehnten&amp;#039;&amp;#039;. Athenäum-Verlag, Kronberg/Ts. 1977, ISBN 3-7610-6207-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom rechten Gebrauch der Freiheit. Aufsätze zu Politik, Recht, Wissenschaftspolitik und Kirche.&amp;#039;&amp;#039; Klett-Cotta, Stuttgart 1982, ISBN 3-608-93029-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Festschrift&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Fritz Baur (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Funktionswandel der Privatrechtsinstitutionen. Festschrift für Ludwig Raiser zum 70. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. Mohr, Tübingen 1977, ISBN 3-16-636402-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Juristische Fakultät der Universität Tübingen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Raiser zum Gedächtnis. Ansprachen, gehalten anläßlich der Akademischen Gedenkfeier am 20. November 1980, für Prof. Dr. iur. Dr. phil. h. c. D. theol. Ludwig Raiser (gest. 13. Juni 1980).&amp;#039;&amp;#039; Attempto-Verlag, Tübingen 1982, ISBN 3-921552-20-6 (= &amp;#039;&amp;#039;Tübinger Universitätsreden.&amp;#039;&amp;#039; Band 30).&lt;br /&gt;
* Nachruf in: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]]&amp;#039;&amp;#039;, 18. Juni 1980.&lt;br /&gt;
* {{NDB|21|123|124|Raiser, Ludwig|[[Thomas Raiser]]|118597957}}&lt;br /&gt;
* [[Konrad Raiser]]: &amp;#039;&amp;#039;Von der politischen Verantwortung des Nichtpolitikers. Ein Lebensbild meines Vaters Ludwig Raiser.&amp;#039;&amp;#039; Books on Demand, Norderstedt 2020, ISBN 978-3-7526-0440-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118597957}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|GND=118597957}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/65967725-e6a3-4415-a581-2fd0740983a6/ Nachlass Bundesarchiv N 1287]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Präsides der EKD&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Präsidenten der Deutschen Forschungsgemeinschaft&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Wissenschaftsrats-Vorsitzende&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118597957|LCCN=n/83/164783|VIAF=25395063}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Raiser, Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatrechtler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftsrechtler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präses der Synode der EKD]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Georg-August-Universität Göttingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Eberhard Karls Universität Tübingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Georg-August-Universität Göttingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Eberhard Karls Universität Tübingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Technischen Universität Darmstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Theodor-Heuss-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der British Academy]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Humboldt-Universität zu Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Briten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1980]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Raiser, Ludwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Raiser, Ludwig Gustav&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist, Professor für Bürgerliches, Handels- und Wirtschaftsrecht&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Oktober 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Juni 1980&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Tübingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Woldemar1958</name></author>
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