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	<title>Ludwig Philipp Strack - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T07:41:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ludwig_Philipp_Strack&amp;diff=860827&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ulli 2mecs: /* Tätigkeit in Eutin und Oldenburg */</title>
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		<updated>2025-03-19T09:36:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Tätigkeit in Eutin und Oldenburg&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Strack, Ludwig-Philipp - Blick-von-Baurs-Park-nach-Hamburg-SHMH-Altonaer-Museum.jpg|mini|Blick von Baurs Park nach Hamburg, 1811, [[Altonaer Museum]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ludwig Philipp Strack - Landschaft mit einem Wasserfall.jpg|mini|Landschaft mit einem Wasserfall]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig Philipp Strack&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. August]] [[1761]] in [[Haina (Kloster)|Haina]], [[Hessen]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Laut DNB in Oldenburg (Oldb)&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[27. Januar]] [[1836]] in [[Oldenburg (Oldb)|Oldenburg]]) war ein deutscher Maler, [[Lithograf]] und [[Kupferstecher]] des [[Klassizismus]] sowie [[Eutin]]er und [[Großherzogtum Oldenburg|Oldenburger]] [[Hofkünstler|Hofmaler]]. Er gehörte der [[Hessen|Hessischen]] [[Künstlerfamilie]] [[Tischbein (Künstlerfamilie)|Tischbein]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Strack war der Sohn des Klosterbäckers Johann Heinrich Strack (1720–1807) und dessen Ehefrau Louise Margarethe geb. Tischbein (1727–1785). Er wuchs in Haina auf. Sein Bruder war der [[Bückeburg]]er [[Vedute]]nmaler und [[Porträt]]ist [[Anton Wilhelm Strack]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strack heiratete am 3. November 1795 seine Cousine, die Blumenmalerin [[Magdalena Margaretha Tischbein|Magdalena Margareta Tischbein]] (1763–1836), Tochter des Malers [[Johann Jacob Tischbein]] (1725–1791) und der Malerin Magdalena Gertrud geb. Lilly. Ihre Tochter [[Helene Strack]] (1798–1853) wurde ebenfalls [[Aquarell]]malerin (Blumen), der Sohn [[Heinrich Strack (der Ältere)]] Architekt und oldenburgischer Hofbaumeister und der Sohn Ludwig Strack d. J. (1806–1871) Porträtmaler in Oldenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Studienreisen ===&lt;br /&gt;
Nach kurzem Gymnasiumsbesuch begann er mit 12 Jahren seine Lehrzeit bei dem Hofmechanicus in [[Landgrafschaft Hessen-Kassel|Hessen-Kassel]] [[Johann Christian Breithaupt]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Herz&amp;quot;&amp;gt;Erich Herzog: &amp;#039;&amp;#039;Kurhessische Maler 1800–1850&amp;#039;&amp;#039;. Hessische Brandversicherungsanstalt, Kassel 1967 S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Kassel]]. Er ging aber schon kurz nach Beginn der Ausbildung als [[Lehrling]] zu seinem [[Verwandtschaftsbeziehung #Cousin und Cousine|Vetter]] [[Johann Heinrich Tischbein|Johann Heinrich Tischbein dem Jüngeren]], der in Kassel Galerieinspektor war. Er kopierte in dieser Zeit [[Goldenes Zeitalter (Niederlande)|Holländer]] an der [[Gemäldegalerie Alte Meister (Kassel)|gräflichen Gemäldegalerie]] in Kassel&amp;lt;ref name=&amp;quot;Herz&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strack wurde ab 1773 von seinem Onkel, dem Kasseler Hofmaler [[Johann Heinrich Tischbein der Ältere|Johann Heinrich Tischbein d. Ä.]], ausgebildet. 1773 vermittelte ihm dieser eine Anstellung beim Erbprinzen [[Peter I. (Oldenburg)|Friedrich Ludwig von Oldenburg]] in [[Eutin]], dessen Gemäldegalerie er leiten sollte. Er verließ die [[Residenzstadt]] Eutin allerdings kurze Zeit später, um sich bei seinen &amp;#039;&amp;#039;Maleronkeln&amp;#039;&amp;#039; von 1783 bis 1786 in Oldenburg, [[Hamburg]], [[Lübeck]] und Kassel weiterzubilden. 1787 erhielt er von der [[Kunsthochschule Kassel|Kasseler Kunstakademie]] zusammen mit [[Johann Georg Pforr]] eine Goldmedaille. 1788 erhielt er ein Italienstipendium&amp;lt;ref name=&amp;quot;Herz&amp;quot; /&amp;gt; der [[Kunsthochschule Kassel|Kasseler Akademie]]. Als er im Frühjahr 1789 in [[Rom]] eintraf, arbeitete gerade sein Vetter [[Johann Heinrich Wilhelm Tischbein]] an dem Gemälde [[Goethe in der Campagna]]. In einem Brief an den Darmstädter Gelehrten [[Johann Heinrich Merck]] beschreibt er das Gemälde sehr lebendig. Nachdem Johann Heinrich Wilhelm Tischbein in [[Neapel]] als Akademieprofessor  und -leiter berufen worden war, folgte Strack ihm dorthin nach. Unter dessen Einfluss und in der Zusammenarbeit mit [[Christoph Heinrich Kniep]] reifte in dieser Zeit bei Strack der Entschluss, angelehnt an [[Jakob Philipp Hackert]]s Werke, sich der [[Landschaftsmalerei]] zu widmen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Herz&amp;quot; /&amp;gt;. In Neapel entstanden zahlreiche Studien &amp;#039;&amp;#039;von der Natur&amp;#039;&amp;#039;. Zu Studienzwecken reiste er in der Folge mehrfach nach Rom, nach [[Sizilien]] und [[Malta]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1794 kehrte er nach Kassel zurück. Die Kasseler Kunstakademie ernannte ihn im folgenden Jahr zu ihrem Mitglied&amp;lt;ref name=&amp;quot;Herz7&amp;quot;&amp;gt;Erich Herzog: &amp;#039;&amp;#039;Kurhessische Maler 1800–1850&amp;#039;&amp;#039;. Hessische Brandversicherungsanstalt, Kassel 1967, S. 7&amp;lt;/ref&amp;gt;. 1796 erhielt Strack vom [[Landgrafschaft Hessen|Landgrafen]] (ab 1803 [[Kurfürstentum Hessen|Kurfürst]]) [[Wilhelm I. (Hessen-Kassel)|Wilhelm IX.]] von [[Landgrafschaft Hessen-Kassel|Hessen-Kassel]] (1743–1821) den Titel &amp;#039;&amp;#039;Kurhessischer Hoflandschaftsmaler&amp;#039;&amp;#039;. Doch Wilhelm IX. hatte ein wesentlich größeres Interesse am Ausbau seiner Schlösser und Parks und weniger an der Malerei. Er bezahlte Strack schlecht. Daher erbat Strack schon zwei Jahre später in einem Schreiben vom 17. Dezember 1798 um seinen Abschied, um am Eutiner Hof bei Herzogs [[Peter I. (Oldenburg)|Peter Friedrich Ludwig von Oldenburg]] eine Anstellung aufzunehmen, da er sich dort bessere Verdienstmöglichkeiten erhoffte. Das erste Gesuch wurde abgelehnt, weshalb Strack im März 1799 seine Bitte wiederholte. Der Landgraf forderte daraufhin alle Strack gezahlten [[Tantieme|Reisegelder]] von ihm zurück, bevor er ihm das Gesuch bewilligen werde. Da Strack keine Käufer für seine Werke in Kassel fand, wollte er sich zunächst in [[Hamburg]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Herz7&amp;quot; /&amp;gt; niederlassen. Der Landgraf und Strack müssen sich in der Folge allerdings geeinigt haben. 1799 trat er erneut  als Landschafts- und Hofmaler in den Dienst des Peters I., inzwischen Administrator im [[Herzogtum Oldenburg]] am Eutiner Hof. Der Herzog förderte als „[[Schöngeist]]“ nicht nur die Baukunst und die Wissenschaft, sondern auch die Malerei. So entstanden in dieser Zeit zahlreiche Ölgemälde und Stiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herrenhaus Gut Knoop ===&lt;br /&gt;
In seiner Eutiner Zeit verrichtete Strack um 1799 Arbeiten im [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] von [[Gut Knoop]], wo auch der junge italienische Maler [[Giuseppe Anselmo Pellicia]] tätig war. Wertvolle [[Réveillon]]-Tapeten und [[Leinwand]]gemälde von Strack sind noch heute erhalten. So gibt es im zentralen Gartensaal mit der großen Gartenterrasse vier großformatige Leinwandgemälde mit italienischen Landschaften. Diese „Ideallandschaften“ waren der realen Landschaft des Gartens am [[Eiderkanal]] gewissermaßen gegenübergestellt: Der Landschaftspark wurde als Kunstwerk verstanden und mit dem Herrenhaus verknüpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tätigkeit in Eutin und Oldenburg ===&lt;br /&gt;
Etwa zur selben Zeit war Strack auch mit Arbeiten am Südflügel des [[Eutiner Schloss]]es beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Säkularisation]] des Fürstbistums Lübeck zum [[Fürstentum Lübeck]] durch den [[Reichsdeputationshauptschluss]] 1803 wechselte Strack im selben Jahr mit Peter I. an den Oldenburger Hof des [[Herzog]]s (ab 1815 [[Großherzog]]). Die [[Oldenburgische Franzosenzeit|Zeit der französischen Besetzung]] (1811–1813) verbrachte Strack wiederum in Hamburg und Eutin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strack war Mitglied der [[Freimaurerloge]] &amp;#039;&amp;#039;Zum goldenen Hirsch&amp;#039;&amp;#039; in Oldenburg. &lt;br /&gt;
[[Datei:Oldenburg_vom_Beverbäkenberg,_um_1832_(Ludwig_Philipp_Strack).jpg|mini|Oldenburg vom Beverbäkenberg, um 1832 (Ludwig Philipp Strack)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Stracks Werk gliedert sich in zwei unterschiedliche Bereiche. Er begann als Kopist und Portraitist und wandte sich während seines Italienaufenthalts den Porträtlandschaften angelehnt an das Werk Jakob Philipp Hackerts zu. Die in Italien entstandenen Zeichnungen und Skizzen bildeten bis in seine Spätzeit Stracks Motivfundus, auf den er immer wieder, insbesondere bei seinen italienischen Ideallandschaften zurückgriff. Seine Bilder gehen auf die Klassische Landschaftsmalerei [[Claude Lorrain]]s zurück&amp;lt;ref name=&amp;quot;Herz7&amp;quot; /&amp;gt;. Strack unterscheidet sich von Hackert durch eine größere Weichheit, den atmosphärisch gesehenen Raum und die milderen und wärmeren Farben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strack gilt weiterhin als künstlerischer Entdecker der [[Holsteinische Schweiz|ostholsteinischen Landschaft]], da mit seinen Werken die Darstellung der holsteinischen Landschaft in der Malerei begann. Für seinen Landesherrn schuf er zahlreiche Darstellungen [[Holstein|holsteinischer]] Landschaftsansichten, wobei Strack auch hier die topographisch genaue Wiedergabe gegenüber einer idyllischen Überhöhung durch verklärendes Licht oder Steigerung der optischen Weite in den Hintergrund rückte. Ab 1799 wurden Stracks holsteinische Landschaftsansichten auch auflagenstark durch [[Kupferstich]]e verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 1961: [[Kunsthalle zu Kiel]] &amp;#039;&amp;#039;Gemälde, Zeichnungen, Graphiken&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* 1961: [[Hessisches Landesmuseum (Kassel)|Hessisches Landesmuseum]], Kassel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museale Rezension ==&lt;br /&gt;
* 1823: Der [[Averner See]], [[Neue Galerie (Kassel)|Neue Galerie]], Kassel&lt;br /&gt;
* 1795: Die Wasserfälle bei [[Tivoli (Latium)|Tivoli]] und das Tal des [[Anio]], Neue Galerie, Kassel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Silke Francksen-Liesenfeld: Der Landschaftsmaler Ludwig Philipp Strack 1761–1836. Oldenburg Isensee 2008.&lt;br /&gt;
* Elfriede Heinemeyer: &amp;#039;&amp;#039;Strack, Ludwig Philipp.&amp;#039;&amp;#039; In: Hans Friedl u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Handbuch zur Geschichte des Landes Oldenburg]].&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. im Auftrag der Oldenburgischen Landschaft. Isensee, Oldenburg 1992, ISBN 3-89442-135-5, S. 706 f. ([https://www.lb-oldenburg.de/pdf/biohandb/s.pdf online]).&lt;br /&gt;
* [[Erich Herzog (Kunsthistoriker)|Erich Herzog]]: &amp;#039;&amp;#039;Kurhessische Maler 1800–1850&amp;#039;&amp;#039;. Hessische Brandversicherungsanstalt, Kassel 1967 S. 6–7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117305359}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|36|486||Philipp Strack|August Mutzenbecher|ADB:Strack, Philipp}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=117305359|titel=Strack, Ludwig Philipp|datum=2020-01-24}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;A&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117305359|LCCN=n/88/28615|VIAF=2739504}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Strack, Ludwig Philipp}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler des Klassizismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Kassel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Eutin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofmaler (Oldenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kupferstecher (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lithograf (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1761]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1836]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tischbein (Künstlerfamilie)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Strack, Ludwig Philipp&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler, Lithograf und Kupferstecher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. August 1761&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Haina (Kloster)|Haina]], Hessen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Januar 1836&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Oldenburg (Oldb)|Oldenburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ulli 2mecs</name></author>
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