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	<title>Ludwig Mond - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T15:26:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ludwig_Mond&amp;diff=340842&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-41554-36: fehlendes &quot;er&quot; eingefügt und zu &gt; zur verbessert</title>
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		<updated>2026-01-08T11:03:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;fehlendes &amp;quot;er&amp;quot; eingefügt und zu &amp;gt; zur verbessert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ludwig Mond by Solomon Joseph Solomon.jpg|mini|Ludwig Mond, [[Solomon Joseph Solomon]], circa 1909]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rh Platz Mond.JPG|mini|Ludwig Mond (rechts) als Heidelberger Rhenane, um 1856]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mond Mausoleum.jpg|mini|Mond Mausoleum, St Pancras and Islington Cemetery]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig Mond&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. März]] [[1839]] in [[Kassel]]; † [[11. Dezember]] [[1909]] in [[London]]) war ein [[deutschland|deutsch]]-[[Vereinigtes Königreich|britischer]] [[Chemiker]] und [[Industrieller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Familie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig Mond entstammte einer [[Juden|jüdischen]] Familie. Er wurde als Sohn des Kaufmanns Meier Bär Mond (Ehrengrab auf dem [[Jüdischer Friedhof Kassel|jüdischen Friedhof in Kassel]]) und seiner Frau Henriette geborene Levinsohn in Kassel im Eckhaus Graben 42 und Marktgasse geboren (das Haus wurde 1943 zerstört) und wuchs dort auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RoySoc&amp;quot;/&amp;gt; Er besuchte das Polytechnikum seiner Heimatstadt, wo [[Friedrich Wöhler]] und auch [[Robert Bunsen]] unterrichteten,&lt;br /&gt;
und studierte ab 1855 [[Chemie]] bei [[Hermann Kolbe]] in [[Universität Marburg|Marburg]] und Robert Bunsen in [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;AngChem1910&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot;/&amp;gt; Während seiner Studienzeit in Heidelberg wurde er Mitglied des dortigen [[Corps Rhenania Heidelberg|Corps Rhenania]]. Mond verließ die Hochschule aufgrund finanzieller Probleme ohne Abschluss.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot;/&amp;gt; 1862 ging er nach [[Widnes]] in England, arbeitete danach u.&amp;amp;nbsp;a. in [[Holland]], ließ sich dann 1867 endgültig in England nieder und wurde 1880 britischer Staatsbürger. 1886 heiratete er seine Cousine Frida Löwenthal.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RoySoc&amp;quot;/&amp;gt; Ludwig Mond hinterließ zwei Söhne, die eine Rolle im öffentlichen Leben spielten:&lt;br /&gt;
* [[Robert Ludwig Mond]] (1867–1938), Chemiker und [[Archäologe]]&lt;br /&gt;
* [[Alfred Mond, 1. Baron Melchett|Alfred Moritz Mond]], ab 1928 [[Baron Melchett|Lord Melchett of Langford]] (1868–1930), MP, 1921–1922 britischer Gesundheitsminister, Namensgeber für den „World Controller“ Mustapha Mond in [[Aldous Huxley]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Brave New World]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Nach seinem Tod wurde Ludwig Mond im Familien-[[Mausoleum]] auf dem St.-Pancras-Friedhof in London beigesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RoySoc&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
In Deutschland arbeitete Mond nach dem Studium ab 1858 in Kassel in einer Sodafabrik.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AngChem1910&amp;quot;/&amp;gt; Nach der Übersiedlung nach Widnes in England 1862 arbeitete er in einer Fabrik, in der [[Natriumcarbonat|Soda]] nach dem [[Leblanc-Verfahren]] hergestellt wurde. 1864 leitete er den Bau einer Sodafabrik in [[Utrecht]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;AngChem1910&amp;quot;/&amp;gt; Er patentierte 1863 die Rückgewinnung von [[Schwefel]] aus den [[Calciumsulfid]]-haltigen Rückständen des Leblanc-Verfahrens, welches später in bis zu 40 Fabriken eingesetzt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RoySoc&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot;/&amp;gt; Aufgrund des ineffizienten Prozesses und der niedrigen Schwefelpreise in England war es allerdings nur wenig erfolgreich. Mond erwarb 1872 von [[Ernest Solvay]] eine Lizenz zur Herstellung von Soda nach dem Ammoniak-Soda-Verfahren ([[Solvay-Verfahren]]), mit einer Lizenzgebühr von 8 [[Shilling]] pro Tonne. Daraufhin gründete er 1873 gemeinsam mit [[John Tomlinson Brunner]] die &amp;#039;&amp;#039;[[Tata Chemicals Europe|Brunner Mond Comp.]]&amp;#039;&amp;#039; in Winnington, Northwich, Cheshire und wurde deren technischer und organisatorischer Leiter. Nach großen technischen und finanziellen Herausforderungen in der Anfangszeit wurden im folgenden Jahr 800 Tonnen Soda hergestellt – im Jahr 1877 waren es bereits 8000 Tonnen. 1881 wurde das Unternehmen in die [[Aktiengesellschaft]] &amp;#039;&amp;#039;Brunner, Mond &amp;amp; Company Ltd.&amp;#039;&amp;#039; umgewandelt und entwickelte sich in den folgenden 20 Jahren zu der wichtigsten Sodafabrik der Welt. 1926 fusionierte die Firma unter Alfred Mond schließlich mit anderen Unternehmen zu den &amp;#039;&amp;#039;[[Imperial Chemical Industries]]&amp;#039;&amp;#039; (ICI).&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot;/&amp;gt; Mond und Brunner waren sehr sozial und gewährten 1884 bereits eine Woche bezahlten Urlaub pro Jahr, zahlten Lohn bei Erkrankung weiter und etablierten eine medizinische Versorgung. 1895 führten sie die 49¼-Stunden-Woche ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mond versuchte das Solvay-Verfahren immer weiter zu optimieren und fand 1879 ein neues Verfahren, um den auftretenden Ammoniakverlust auszugleichen. In einem speziell entwickelten Prozess der [[Kohlevergasung]], bei dem minderwertige Kohle mit Wasserdampf und Heißluft umgesetzt wurde, gelang es ca. die Hälfte des in der Kohle gebundenen Stickstoffs in Ammoniak umzusetzen. Nach Abtrennen des Ammoniaks durch Auswaschen, konnte man das Restgasgemisch, welches Wasserstoff, Kohlenstoffmonoxid, Kohlenstoffdioxid und Stickstoff enthielt, als sauber verbrennenden Energieträger nutzen ([[Mondgas]]). Weltweit wurden 1910 bereits 3 Millionen Tonnen Kohle mit diesem Verfahren umgesetzt. 1901 gründete er die &amp;#039;&amp;#039;South Staffordshire Mond Gas Company&amp;#039;&amp;#039;, welche ein Versorgungsmonopol im englischen [[Black Country]] erhielt und bis zur Verstaatlichung der Gasindustrie im Jahre 1948 existierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei weiteren Versuchen, anstelle von Calciumchlorid andere, &amp;#039;&amp;#039;hochwertigere&amp;#039;&amp;#039; Metallchloride im Solvay-Verfahren zu gewinnen, entwickelte Mond mit seinem Mitarbeiter Carl Langer ein Verfahren zur Herstellung von reinem Nickel durch [[Thermolyse]] von [[Tetracarbonylnickel]] als Zwischenprodukt ([[Mond-Verfahren]]). Obwohl dieses Verfahren die Herstellung besonders reinen Nickels ermöglichte, hatte die Nickelindustrie daran zunächst kein Interesse. Daraufhin gründete Mond, nachdem er in der Nähe von [[Ontario]] ein Bergwerk eröffnet und in Clydach eine [[Metallurgie#Verhüttungs- und Weiterverarbeitungstechnik|Hütte]] aufgebaut hatte, im Jahr 1900 die &amp;#039;&amp;#039;Mond Nickel Company&amp;#039;&amp;#039;, welche zehn Jahre später bereits 3000 Tonnen &amp;#039;&amp;#039;Mond-Nickel&amp;#039;&amp;#039; pro Jahr produzierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben Tetracarbonylnickel stellten Mond und seine Mitarbeiter zahlreiche weitere [[Metallcarbonyle]] – wie [[Eisenpentacarbonyl]] und [[Dieisennonacarbonyl]], sowie Metallcarbonyle von Cobalt, Molybdän und Ruthenium – her. Er gilt damit als einer der Entdecker dieser wichtigen Substanzklasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mond engagierte sich unter anderem als Vizepräsident der Chemical Society in London und der [[Royal Institution of Great Britain]]. Die Royal Chemical Society verleiht jährlich den &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Mond Award&amp;#039;&amp;#039; (früher &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Mond Lectureship&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rsc.org/ScienceAndTechnology/Awards/LudwigMondAward/Index.asp RSC: Ludwig Mond Award]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1891 wurde er zum Mitglied ([[Fellow]]) der [[Royal Society]] gewählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RoySoc&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wohltäter ==&lt;br /&gt;
Mond war bedeutender [[Kunstsammler]] und [[Mäzen]]. Er vermachte seine Gemäldesammlung, welche eine der bedeutendsten Privatsammlungen Englands war, der [[National Gallery (London)|National Gallery]] in London.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot;/&amp;gt; Die Winter verbrachte er mit seiner Ehefrau und der gemeinsamen Freundin [[Henriette Hertz]] im [[Palazzo Zuccari]] in Rom.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.biblhertz.it/de/1904-beginning |titel=Internetpräsenz der Bibliotheca Hertziana |abruf=2023-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Monds kauften das Gebäude 1904 in Hertz’ Namen, die daraufhin dort die [[Bibliotheca Hertziana]] einrichten konnte. Seine Heimatstadt Kassel bedachte er mit Stiftungen über eine halbe Million [[Mark (1871)|Mark]] (was heute ungefähr {{Inflation|DE|500000|1908|r=-3}} €&amp;lt;ref&amp;gt;Diese Zahlen wurden mit der [[Vorlage:Inflation]] ermittelt, sind auf volle Tausend € gerundet und beziehen sich auf Januar {{JD/Jahr|{{GetJD}}}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; entspricht). 1890 richtete er eine Stiftung zur Erinnerung an seine Mutter ein. Die &amp;#039;&amp;#039;Henriette Mond-Stiftung&amp;#039;&amp;#039; hatte ein Grundkapital von 100.000 Mark und diente unter anderem dazu, ein Genesungsheim für Arme zu errichten. Testamentarisch vermachte er dieser Stiftung 1908 weitere 400.000 Mark. Dieselbe Summe ging auch an die [[Jüdische Gemeinde Kassel|Jüdische Gemeinde]] seiner Heimatstadt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Wohltäter der Stadt Kassel und ihre Stiftungen |Autor=Wilhelm Niemeyer |Hrsg=Magistrat der Stadt Kassel, Stadtarchiv |Ort=Kassel |Datum=1960 |DNB=453584667 |Fundstelle=S. 27f}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Gemäldegalerie Alte Meister (Kassel)|Kasseler Gemäldesammlung]] vermachte er 1905 einen Flügelaltar [[Lucas Cranach der Ältere|Lucas Cranachs des Älteren]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://datenbank.museum-kassel.de/32163/ |titel=Altar in der Datenbank der Museumslandschaft Hessen-Kassel |abruf=2023-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt Kassel würdigte ihn durch die Benennung einer Straße, was zur Zeit des Nationalsozialismus rückgängig gemacht wurde. Nach 1945 wurde die heutige Ludwig-Mond-Straße nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hna.de/kassel/verschenkte-vermoegen-3402511.html |titel=Ludwig Mond: Er verschenkte ein Vermögen |abruf=2023-01-05 |autor=Thomas Siemon |werk=Hessische/Niedersächsische Allgemeine |datum=2014-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Ehrendoktorwürde]] der Universitäten [[Universität Padua|Padua]] (1892) und Heidelberg (1896)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;D. Sc. (hon.)&amp;#039;&amp;#039; in [[University of Oxford|Oxford]]&lt;br /&gt;
* [[Orden der Krone von Italien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* mit [[Friedrich Quincke]] und Carl Langer: &amp;#039;&amp;#039;Action of carbon monoxide on nickel&amp;#039;&amp;#039; in J. Chem. Soc. Trans. 57 (1890) S.&amp;amp;nbsp;749–753; {{DOI|10.1039/CT8905700749}}.&lt;br /&gt;
* mit Friedrich Quincke: &amp;#039;&amp;#039;Ueber eine flüchtige Verbindung des Eisens mit Kohlenoxyd&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Julia Laura Rischbieter: &amp;#039;&amp;#039;[[Henriette Hertz]]: Mäzenin und Gründerin der [[Bibliotheca Hertziana]] in Rom&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 2004 (Pallas Athene; 14) [mit Abschnitten zu Ludwig Mond, H. Hertz war eine Freundin der Familie Mond].&lt;br /&gt;
* Thomas Adam: &amp;#039;&amp;#039;Transnational Philanthropy: the Mond Family&amp;#039;s Support for Public Institutions in Western Europe from 1890 to 1938&amp;#039;&amp;#039;. New York 2016.&lt;br /&gt;
* {{NDB|18|30|31|Mond, Ludwig|[[Claus Priesner]]|118784536}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118784536|titel=Mond, Ludwig|datum=2021-03-12}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AngChem1910&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rudolf Lessing |Titel=Ludwig Mond† |Sammelwerk=[[Zeitschrift für angewandte Chemie]] |Band=23|Nummer=2|Jahr=1910-01-14|Seiten=74|DOI= 10.1002/ange.19100230213}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RoySoc&amp;quot;&amp;gt;{{RoyalSocietyUKArchiv|Code=NA7140|AuthorizedFormsOfName=Mond, Ludwig (1839 - 1909)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
r&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot;&amp;gt;{{NDB|18|30|31|Mond, Ludwig|Claus Priesner|118784536}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118784536|VIAF=808457}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mond, Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstsammler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Krone von Italien (Ausprägung unbekannt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Royal Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Padua]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kassel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mäzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1839]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1909]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mond, Ludwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-britischer Chemiker und Industrieller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. März 1839&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kassel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. Dezember 1909&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[London]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-41554-36</name></author>
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