<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ludwig_Meinardus</id>
	<title>Ludwig Meinardus - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ludwig_Meinardus"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ludwig_Meinardus&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T05:27:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ludwig_Meinardus&amp;diff=372268&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zollernalb: HC: Entferne Kategorie:Künstler (Bielefeld); Ergänze Kategorie:Musiker (Bielefeld)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ludwig_Meinardus&amp;diff=372268&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-03-28T11:51:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:K%C3%BCnstler_(Bielefeld)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Künstler (Bielefeld) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Künstler (Bielefeld)&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Musiker_(Bielefeld)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Musiker (Bielefeld) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Musiker (Bielefeld)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ludwig Meinardus cropped.jpg|mini|Ludwig Meinardus (1876)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig Siegfried Meinardus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. September]] [[1827]] in [[Hooksiel]]; † [[10. Juli]] [[1896]] in [[Bielefeld]]) war ein deutscher [[Komponist]] und Musikschriftsteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Ludwig Meinardus war der Sohn des Amtseinnehmers Carl Christoph Meinardus (1798–1888) und dessen Ehefrau Emilie Magdalene, geborene Alfken (1798–1873). Er wuchs in [[Jever]] auf und besuchte das dortige [[Mariengymnasium Jever|Mariengymnasium]]. In seinen ersten [[Komposition (Musik)|Kompositionsversuchen]] wurde er von [[Robert Schumann]] bestärkt, der ihn ermutigte, sich am 1843 gegründeten [[Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig|Leipziger Konservatorium]] einzuschreiben. Bereits 1847 aber verließ Meinardus das Konservatorium ohne Abschluss, um sich privat bei [[August Ferdinand Riccius]] (1819–1886) in Leipzig fortzubilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer längeren Zeit als Privatlehrer und mit freier Komponistentätigkeit in [[Caputh]] bei [[Potsdam]] setzte er 1851 sein Studium bei [[Adolf Bernhard Marx]] in [[Berlin]] fort. Hier schloss er sich der &amp;#039;&amp;#039;Bande Bob&amp;#039;&amp;#039; an, einem Kreis junger Künstler, der sich für die Verbreitung zeitgenössischer Musikwerke, vornehmlich Robert Schumanns, im konservativen Berlin einsetzte. Nebenher schrieb er auch für die &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zeitschrift für Musik]]&amp;#039;&amp;#039;. 1853 folgte schließlich die Übersiedlung nach [[Glogau]] in [[Provinz Schlesien|Schlesien]] als [[Musikdirektor]] der dortigen [[Singakademie zu Glogau|Singakademie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1850 hatte Meinardus sein op. 1, eine &amp;#039;&amp;#039;Novelle&amp;#039;&amp;#039; für [[Klavier]] bei Whistling in Leipzig veröffentlicht. Vorausgegangen war die Bekanntschaft mit [[Franz Liszt]] in Bad Eilsen&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dieter Nolden |Titel=Ludwig Meinardus (1827-1896) |Auflage=2 |Verlag=Bethel Verlag |Ort=Bielefeld |Datum=2017 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und in [[Weimar]]. Liszt blieb Meinardus fortan freundschaftlich verbunden und setzte sich u.&amp;amp;nbsp;a. für die Aufführung des [[Oratorium]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Luther in Worms]]&amp;#039;&amp;#039; (1874) ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1865 siedelte Meinardus nach [[Dresden]] über, wo er als [[Privatdozent]] am Konservatorium tätig war und Gesang und Harmonielehre unterrichtete. 1874 erfolgte der Wechsel als [[Korrespondent|Musikkorrespondent]] nach [[Hamburg]]. Seit dieser Zeit verstärkte Meinardus seine musikschriftstellerische Tätigkeit, als deren Höhepunkt die populäre [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozart]]-[[Biografie]] von 1883 gelten kann. Im Lutherjahr 1883 wiederum gelangte das Oratorium &amp;#039;&amp;#039;Luther in Worms&amp;#039;&amp;#039; zu internationaler Bekanntheit, wodurch die bleibende Bedeutung von Meinardus’ Werk begründet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine letzten Lebensjahre verbrachte Meinardus ab 1887 als Chordirektor der [[Von Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel|Bodelschwingh’schen Anstalten]] in [[Bielefeld]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Noch ein Jahr vor seinem Tod veröffentlichte Meinardus einen Roman &amp;#039;&amp;#039;Eigene Wege&amp;#039;&amp;#039; (1896), mit dem er neue schriftstellerische Wege beschritt. Bereits 1874 hatte er mit &amp;#039;&amp;#039;Ein Jugendleben&amp;#039;&amp;#039; eine zweibändige [[Autobiografie]] veröffentlicht, die – abgesehen von einer Neigung zu weitschweifiger Selbststilisierung – als eine wertvolle Quelle zum Schumann- und [[Felix Mendelssohn Bartholdy|Mendelssohn]]-Umkreis gelten darf. Im Streit der [[Johannes Brahms|Brahms]]-Anhänger mit der [[Neudeutsche Schule|Neudeutschen Schule]] um Liszt schlug sich Meinardus, dessen an [[Ludwig van Beethoven|Beethoven]] und Schumann orientierte Musikanschauung deutlich national-konservative Züge trägt, auf Seiten Brahms. Sein Stil war stark von Mendelssohn beeinflusst und er stand entschieden auf der Seite der [[Richard Wagner|Wagner]]gegner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Rezeption der Werke von Meinardus setzte erst 2006 durch Gundolf Semrau ein und erreichte im Luther-Jahr 2017 mit &amp;#039;&amp;#039;Luther in Worms&amp;#039;&amp;#039; in zahlreichen Städten einen Höhepunkt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Meinardus heiratete am 9. April 1861 in [[Głogów|Glogau]] Amalie von Conrady (1817–1894), Tochter des preußischen [[Oberstleutnant]]s Wilhelm Ludwig von Conrady. Der spätere preußische [[General der Infanterie]] [[Emil von Conrady]] (1827–1905) war ihr jüngerer Bruder. Die Ehe blieb kinderlos.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Gothaischer Hofkalender|Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Briefadeligen Häuser. 1910.]]&amp;#039;&amp;#039; Vierter Jahrgang, [[Justus Perthes]], Gotha 1909, S. 125.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Grabstätte befindet sich auf dem Johannisfriedhof in Bielefeld.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Meinardus’ Schaffen (48 gedruckte Werke) umfasst hauptsächlich [[Lied]]er und [[Kammermusik]] sowie sechs Oratorien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Zwei [[Sinfonie]]n und [[Oper]]nfragmente blieben ungedruckt. Durch seine Beschäftigung mit der Musik alter Meister belebte Meinardus die barocke Suitenform neu. Eines dieser Werke trägt den Titel &amp;#039;&amp;#039;Suite über ein deutsches Volkslied&amp;#039;&amp;#039;, Thema der Komposition ist die von der [[Großherzogtum Oldenburg|oldenburgischen]] Großherzogin [[Cäcilie von Schweden|Cäcilie]] komponierte Melodie zur späteren Volkshymne &amp;#039;&amp;#039;[[Heil dir, o Oldenburg]]&amp;#039;&amp;#039;. Auch als Schriftsteller war Meinardus aktiv mit der Veröffentlichung von Büchern und Aufsätzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Kompositionen (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--==== Lieder ====--&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Kammermusik ====&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Novelle für Klavier&amp;#039;&amp;#039; op. 1&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Duo für Violine und Pianoforte&amp;#039;&amp;#039;, op. 5, Karl und Johannes Meinardus gewidmet; [[F. E. C. Leuckart Verlag]], Breslau, 1856.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Duo für Pianoforte und Violoncello&amp;#039;&amp;#039;, op. 32, Friedrich Grützmacher zugeeignet; [[Aug. Cranz Verlag]], Bremen, 1870.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Piano-Trio in a-Moll&amp;#039;&amp;#039;, op. 40, Herrn Capellmeister A. F. Riccius gewidmet; Joh. Aug. Böhme, Hamburg, 1880.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Streichquartett No.2 in C-Dur&amp;#039;&amp;#039;, op. 43, Freiherr [[Reinhard Carl Friedrich von Dalwigk]] gewidmet; C. F. W. Siegel, Leipzig, 1885.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Oratorien ====&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Simon Petrus]]&amp;#039;&amp;#039; op. 23 (1857); Neuveröffentlichung 2018 beim [[Renaissance Musik Verlag]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gideon (Richter)|Gideon]]&amp;#039;&amp;#039; (1862)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;König [[Salomo]]&amp;#039;&amp;#039; op. 25 (1862/63); Neuveröffentlichung 2010 beim Renaissance Musik Verlag.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Luther in Worms]]&amp;#039;&amp;#039; (1871/1872, Libretto: [[Wilhelm Roßmann]], Uraufführung 1874)&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Emmaus&amp;#039;&amp;#039; op.46 (1896 Breitkopf und Härtel); Neuveröffentlichung 2018 beim Renaissance Musik Verlag&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weitere Vokalwerke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kantate auf Christi Geburt&amp;#039;&amp;#039; für Chor, Gemeindegesang und Orgel, op. 48. Verlag: Schriftenniederlage der Anstalt Bethel, Bielefeld (um 1895). [https://imslp.nl/imglnks/usimg/4/4f/IMSLP493999-PMLP799867-Kantate_auf_Christi_Geburt.pdf online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musikschriftstellerische Arbeiten (Auswahl)&amp;lt;!-- Verlage bzw. Zeitschriften fehlen --&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Des einigen Deutschen Reiches Musikzustände.&amp;#039;&amp;#039; 1872.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rückblicke auf die Anfänge der Deutschen Oper in Hamburg.&amp;#039;&amp;#039; 1878.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mattheson und seine Verdienste um die deutsche Tonkunst.&amp;#039;&amp;#039; 1879.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mozart. Ein Künstlerleben.&amp;#039;&amp;#039; Verlag J. Guttentag, Berlin/Leipzig 1883.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Deutsche Tonkunst.&amp;#039;&amp;#039; 1888.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klassizität und Romantik in der deutschen Tonkunst.&amp;#039;&amp;#039; 1893.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Novelle c-moll&amp;#039;&amp;#039; op. 7 – Ludwig Meinardus trifft W. A. Mozart; Gundolf Semrau, Klavier; (Eigenproduktion, 2006)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Musikhaus Semrau |url=http://www.musikhaus-semrau.de/cd-projekte/index.html |titel=CD-Projekte |abruf=2021-05-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Suite über ein deutsches Volkslied&amp;#039;&amp;#039; op. 10 – Müthel, Meinardus und Martinu; Gundolf Semrau, Klavier, (Eigenproduktion, 2010)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Simon Petrus&amp;#039;&amp;#039; op. 23 – Konzertmitschnitt, prod. 2018 (euthenic media, 2018)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;König Salomo&amp;#039;&amp;#039; op. 25 – Konzertmitschnitt der Erstaufführung (euthenic media, 2010)&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Duo für Pianoforte und Violoncello&amp;#039;&amp;#039; op. 32 – Schumann, Meinardus, Brahms - Kammermusik für Klavier und Violoncello; Gundolf Semrau, Klavier; Christoph Otto Beyer, Violoncello; GSCB 31598 (Eigenproduktion, 2000)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Luther in Worms&amp;#039;&amp;#039; op. 36 – Rheinische Kantorei, Concerto Köln, Solisten, Ltg. Hermann Max (CPO 777 540-2, 2015)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachlass ==&lt;br /&gt;
Meinardus’ kompositorischer und schriftstellerischer Nachlass wird in der [[Universitätsbibliothek Göttingen|Göttinger Universitätsbibliothek]] aufbewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|52|301|303|Meinardus, Ludwig Siegfried|Carl Krebs|ADB:Meinardus, Ludwig}}&lt;br /&gt;
* Christa Kleinschmidt: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Meinardus. Ein Beitrag zur Geschichte der ausgehenden musikalischen Romantik.&amp;#039;&amp;#039; Zugl. Dissertation Universität Göttingen, Verlag Heinrichshofen, Wilhelmshaven 1985, ISBN 3-7959-0462-5.&lt;br /&gt;
* Christa Kleinschmidt: &amp;#039;&amp;#039;Meinardus, Ludwig Siegfried.&amp;#039;&amp;#039; In: Hans Friedl u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Handbuch zur Geschichte des Landes Oldenburg]].&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. im Auftrag der Oldenburgischen Landschaft. Isensee, Oldenburg 1992, ISBN 3-89442-135-5, S.&amp;amp;nbsp;446–447 ([https://www.lb-oldenburg.de/pdf/biohandb/m.pdf online]).&lt;br /&gt;
* Dieter Nolden: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Meinardus (1827–1896). Komponist, Musikschriftsteller, Dirigent, Chorleiter und Großherzoglicher Musikdirektor.&amp;#039;&amp;#039; Bethel Verlag, Bielefeld 2007, ISBN 978-3-935972-14-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ludwig Meinardus|audio=0|video=0}}{{Wikisource|Ludwig Siegfried Meinardus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118511084|TEXT=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{IMSLP|id=Meinardus,_Ludwig_Siegfried|cname=Ludwig Meinardus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118511084|LCCN=n85250236|VIAF=20471313}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Meinardus, Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Romantik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Bielefeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Robert und Clara Schumann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1827]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Meinardus, Ludwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Meinardus, Ludwig Siegfried (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Komponist und Musikschriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. September 1827&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hooksiel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Juli 1896&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bielefeld]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
	</entry>
</feed>