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	<title>Ludwig Martin - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T07:42:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ludwig_Martin&amp;diff=500012&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/a__D_)</title>
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		<updated>2025-05-01T17:20:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/a__D_)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Markus Ludwig Martin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. April]] [[1909]] in [[Martinszell im Allgäu]]; † [[31. März]] [[2010]] in [[Karlsruhe]]) war ein deutscher [[Jurist]]. Er war vom 7. April 1963 bis zu seiner Pensionierung am 30. April 1974 [[Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Martin, Sohn eines Molkereifacharbeiters, konnte entgegen dem Wunsch seines Vaters und mit Fürsprache seines Religionslehrers sein Abitur am [[Carl-von-Linde-Gymnasium Kempten|Humanistischen Gymnasium Kempten]] machen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.all-in.de/allgaeu/oberallgaeu-kempten/eine-der-aeltesten-schulen-bayerns_arid-52865 |autor=Ralf Lienert |titel=Eine der ältesten Schulen Bayerns |werk=all-in.de |datum=2004-08-30 |abruf=2023-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1929 studierte er [[Rechtswissenschaft]]en sowie [[Volkswirtschaft]] an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]], 1932 legte er das erste juristische Staatsexamen mit Auszeichnung ab. 1933/34 absolvierte er ein Zusatzstudium der [[Philosophie]] an der [[Päpstliche Universität Gregoriana|Päpstlichen Universität Gregoriana]] in [[Rom]]. 1937 bestand er in München die 2. juristische Staatsprüfung und trat als Assessor beim dortigen Oberlandesgerichtsbezirk in den bayerischen Justizdienst ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Malte Wilke: &amp;#039;&amp;#039;Staatsanwälte als Anwälte des Staates? Die Strafverfolgungspraxis von Reichsanwaltschaft und Bundesanwaltschaft vom Kaiserreich bis in die frühe Bundesrepublik.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2016, S. 240.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 wurde Martin&amp;amp;nbsp;– obwohl kein Mitglied der [[NSDAP]]&amp;amp;nbsp;– [[Ermittlungsrichter|Jourrichter]], später [[Strafrichter]] und wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der [[Reichsanwaltschaft]] beim [[Reichsgericht]] in [[Leipzig]]. Im Oktober 1939 in [[Nürnberg]]-[[Fürth]] sowie im Februar 1940 in Leipzig wurde er jeweils zum [[Staatsanwalt]] ernannt, trat diese Ämter jedoch nie an, da er ab 1939 Kriegsdienst in der [[Wehrmacht]] leistete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] und seiner Entlassung aus der Kriegsgefangenschaft wurde er 1946 [[Amtsrichter]] in [[Sonthofen]], 1950 kam er in die zivilrechtliche Abteilung des [[Bundesministerium der Justiz|Bundesjustizministeriums]]. Von dort wurde er im Januar 1951 an die Bundesanwaltschaft abgeordnet, wo er bereits fünf Monate später zum [[Oberstaatsanwalt]] ernannt und im Juni 1952 zum Bundesanwalt befördert wurde. 1953 wurde er zum [[Bundesgericht (Deutschland)|Bundesrichter]] ernannt und war zehn Jahre lang&amp;amp;nbsp;– bis 1963&amp;amp;nbsp;– vor allem in Strafsenaten am 1. und 4. Strafsenat des [[Bundesgerichtshof]]es tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wilke16_241&amp;quot;&amp;gt;Malte Wilke: &amp;#039;&amp;#039;Staatsanwälte als Anwälte des Staates? Die Strafverfolgungspraxis von Reichsanwaltschaft und Bundesanwaltschaft vom Kaiserreich bis in die frühe Bundesrepublik.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2016, S. 241.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als beisitzender Richter war Martin 1956 am BGH-Urteil gegen die NS-Verbrecher [[Otto Thorbeck]] und [[Walter Huppenkothen]] beteiligt, durch das diese vom Vorwurf der Beihilfe zum Mord freigesprochen wurden. Auch auf Grund Martins Tätigkeit als Jurist während der NS-Zeit wird dieses Urteil heute sehr kritisch gesehen. Im Gegensatz zu diesem BGH-Urteil hatte die Vorinstanz, das Landgericht Augsburg, die Angeklagten Huppenkothen und Thorbeck wegen Beihilfe zum Mord in sechs bzw. fünf Fällen verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin, der der [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]] nahestand, wurde am 7. April 1963 auf Vorschlag des Bundesjustizministers [[Ewald Bucher]] (FDP) zum [[Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof|Generalbundesanwalt]] ernannt. Der [[Zentralrat der Juden in Deutschland]] erhob wegen seiner früheren Tätigkeit bei der Reichsanwaltschaft politische Bedenken gegen die Ernennung. Martins Amtsführung wurde als dogmatisch-konservativ charakterisiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wilke16_241&amp;quot;/&amp;gt; In seine Amtszeit fielen Fälle wie die juristische Aufarbeitung der [[Spiegel-Affäre]] (1963–65), Enttarnungen von in der Bundesrepublik aktiven Spionen und der Prozess gegen das Gründungsmitglied der [[Rote Armee Fraktion|Roten Armee Fraktion]] [[Horst Mahler]] (1970).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1969 wurde Martin für die offenbar auch innerhalb seiner Behörde umstrittene Entscheidung kritisiert, die Bevölkerung über die populäre ZDF-Fernsehsendung &amp;#039;&amp;#039;[[Aktenzeichen XY … ungelöst]]&amp;#039;&amp;#039; zu ermittlungsdienlichen Hinweisen zum [[Soldatenmord von Lebach]] auffordern zu lassen, der in der Sendung als wahrscheinlich von einer internationalen Verbrecherorganisation verübte Tat dargestellt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Fink: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.zeit.de/1969/18/zimmermanns-naechtliche-jagden/komplettansicht Zimmermanns nächtliche Jagden.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit&amp;#039;&amp;#039; vom 2. Mai 1969, abgerufen am 5. August 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.youtube.com/watch?v=Avh3hW3hrd4 Aktenzeichen XY vom 11. April 1969]&amp;#039;&amp;#039; (Video), auf YouTube abgerufen am 5. August 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein von den Tätern verwendetes Pseudonym, das in der von rund 25 Millionen Menschen verfolgten Sendung erwähnt wurde, führte jedoch tatsächlich zu einem Zuschauerhinweis auf die später gefassten Täter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=45440070 |Titel=Fröhliche Fahndung |Jahr=1969 |Nr=47}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=43144821 |Titel=Nur ausgelacht |Jahr=1971 |Nr=28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund seiner „erzkonservativen“ politischen Ansichten gab es während seiner Amtszeit als Generalbundesanwalt Widerstände gegen Martin, vor allem aus der seit 1966 an der Bundesregierung beteiligten SPD. Ein besonders gespanntes Verhältnis verband Martin mit dem seit 1969 amtierenden SPD-Bundesjustizminister [[Gerhard Jahn]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=43019969 |Titel=Ruß in der Hose |Jahr=1972 |Nr=5}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972 scheiterte Martin im Prozess gegen Horst Mahler vor dem [[Kammergericht]] Berlin mit seinem kontroversen Antrag, den Strafverteidiger [[Otto Schily]] wegen Verdachts der Mittäterschaft vom Hauptverfahren auszuschließen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Schueler: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.zeit.de/1972/39/ein-stueck-weimar-in-karlsruhe Der Fall Schily: Ein Stück Weimar in Karlsruhe.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit&amp;#039;&amp;#039; vom 29. September 1972, abgerufen am 5. August 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende April 1974 ging Martin mit Erreichen der Altersgrenze in den Ruhestand. Kurz zuvor hatte er beim [[Oberlandesgericht Stuttgart]] einen Antrag auf [[Ermittlungsverfahren|Voruntersuchung]] gegen den seit 1972 inhaftierten Kern der RAF um [[Andreas Baader]] und [[Ulrike Meinhof]] gestellt, in dessen Folge der Bundesanwaltschaft die Führungsrolle bei den Ermittlungen offiziell übertragen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=41784462 |Titel=Nur Prügelknaben |Jahr=1974 |Nr=13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Martins Nachfolger wurde [[Siegfried Buback]], der 1977 von einem RAF-Kommando ermordet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem 1975 in der &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Richterzeitung|Deutschen Richterzeitung]]&amp;#039;&amp;#039; publizierten Artikel verklärte Martin die Rolle der Reichsanwaltschaft in der NS-Zeit. Oberreichsanwalt [[Emil Brettle]] sowie die Reichsanwälte Carl Kirchner und [[Hans Richter (Richter)|Hans Richter]] charakterisierte er als Gegner des Nationalsozialismus, was tatsächlich unhaltbar ist. Fälschlicherweise behauptete Martin, die Reichsanwaltschaft habe erst nach der Zeit seiner Abordnung eine extensive Auslegung des „[[Blutschutzgesetz]]es“ vertreten, tatsächlich war dies bereits unter Brettle ab 1936 der Fall.&amp;lt;ref&amp;gt;Malte Wilke: &amp;#039;&amp;#039;Staatsanwälte als Anwälte des Staates? Die Strafverfolgungspraxis von Reichsanwaltschaft und Bundesanwaltschaft vom Kaiserreich bis in die frühe Bundesrepublik.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2016, S. 242.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1987 warnten Martin und [[Lothar Bossle]] die [[Chile#Die Diktatur Pinochets|chilenische Regierung]] vor möglichen Berichterstattungen deutscher Medien über die Sektensiedlung [[Colonia Dignidad]], in der [[Folter]] und [[sexueller Missbrauch von Kindern]] praktiziert wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Mauricio Weibel: &amp;#039;&amp;#039;Colonia Dignidad: Was wussten Pinochets Freunde am Rhein?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Südwest Presse]]&amp;#039;&amp;#039;, 29. Oktober 2012 ([https://www.swp.de/politik/inland/colonia-dignidad_-was-wussten-pinochets-freunde-am-rhein_-21538333.html swp.de]), abgerufen am 13. Dezember 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig Martin war verheiratet und Vater von vier Kindern. Er lebte zuletzt in Karlsruhe-[[Rüppurr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Martin war seit 1956 Mitglied und später Vorsitzender und Ehrenpräsident der Deutschen Sektion der Internationalen Juristen-Kommission e.&amp;amp;nbsp;V. und Ehrenpräsident der Deutsch-Italienischen Juristenvereinigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 trat er der [[Internationale Gesellschaft für Menschenrechte|Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte]] e.&amp;amp;nbsp;V. (IGFM) bei und war Kuratoriumspräsident sowie deren Ehrenpräsident.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin war bekennender [[Konservativismus|Konservativer]] und [[Römisch-katholische Kirche|Katholik]]. Er war [[Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem#Insignien|Komtur]] des [[Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem|Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem]] und wurde am [[7. Mai]] [[1983]] in [[Paderborn]] durch [[Franz Hengsbach|Franz Kardinal Hengsbach]] in den [[Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem]] [[Investitur#Gegenwart|investiert]]. Neben verschiedenen nationalen und internationalen Auszeichnungen wurde er mit dem [[Gregoriusorden|Komturkreuz mit Stern des päpstlichen Gregoriusordens]] (1969) sowie mit dem Großen Bundesverdienstkreuz mit Stern des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2009 ehrte die Stadt Karlsruhe Martin mit einer Festveranstaltung im Rathaus zu seinem 100. Geburtstag, bei der neben anderen die amtierende Generalbundesanwältin [[Monika Harms]] sprach.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.generalbundesanwalt.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2010/Pressemitteilung-vom-01-04-2010.html |titel=Der Generalbundesanwalt - Homepage - Zum Tode von Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof a.&amp;amp;nbsp;D. Ludwig Martin |abruf=2022-12-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.igfm.de/fileadmin/igfm.de/pdf/Publikationen/Menschenrechte-2009-2.pdf Harms würdigt „Zeugen des Jahrhunderts“]&amp;#039;&amp;#039; (PDF). In: &amp;#039;&amp;#039;Menschenrechte&amp;#039;&amp;#039; 2/2009, S. 26, abgerufen am 5. August 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www1.karlsruhe.de/Aktuell/Stadtzeitung09/sz1812.htm Stadt des Rechts: Ein Leben für die Justiz.]&amp;#039;&amp;#039; Meldung auf der Website der Stadt Karlsruhe zum Empfang zu Martins 100. Geburtstag, vom 30. April 2009, abgerufen am 5. August 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.generalbundesanwalt.de/DE/Wir-ueber-uns/LudwigMartin/LudwigMartin-node.html Ehemalige Generalbundesanwälte: Ludwig Martin]&lt;br /&gt;
* Gerhard Ziegler: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.zeit.de/1963/09/der-neue-general-in-karlsruhe/komplettansicht Der neue „General“ in Karlsruhe.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit&amp;#039;&amp;#039; vom 1. März 1963, abgerufen am 5. August 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Generalbundesanwalt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1031640606|LCCN=n/2010/19874|VIAF=59487942}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Martin, Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalbundesanwalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komtur (Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Gregoriusordens (Komtur mit Stern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1909]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hundertjähriger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Martin, Ludwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Martin, Markus Ludwig (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generalbundesanwalt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. April 1909&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Martinszell im Allgäu]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. März 2010&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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