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	<title>Ludwig Manzel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Schudi 45 am 18. April 2026 um 09:36 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:LudwigManzel.JPG|mini|hochkant|{{center|Ludwig Manzel}}]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaiser Wilhelm II. Büste von Karl Ludwig Manzel, 1906 (Signatur).jpg|mini|Manzels Signatur]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Ludwig Manzel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Juni]] [[1858]] in [[Neu Kosenow|Kagendorf]], [[Landkreis Anklam|Kreis Anklam]]; † [[20. November]] [[1936]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Bildhauerei|Bildhauer]], [[Medailleur]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.medaillenkunst.de/index.php?person_id=289 |titel=Prof. Ludwig Manzel |titelerg=Künstler |hrsg=Deutsche Gesellschaft für Medaillenkunst e.&amp;amp;nbsp;V. |abruf=2015-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Malerei|Maler]] und [[Grafiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Karl Ludwig Manzel, by Fritz Burger (1912).jpg|mini|hochkant|Manzel, Porträt von [[Fritz Burger (Kunsthistoriker)|Fritz Burger]] (1912)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Südwestkirchhof stahnsdorf jan2017 satz3 - 14.jpg|mini|hochkant|Grabstätte auf dem [[Südwestkirchhof Stahnsdorf]]]]&lt;br /&gt;
Ludwig Manzel stammte aus einfachen Verhältnissen. Sein in [[Neustrelitz]] geborener Vater Georg war [[Schneider]] und Landarbeiter. Seine Mutter Wilhelmine geb. Jakobs war die Tochter eines [[Büdner]]s aus [[Bargischow|Gnevezin]] und arbeitete später als [[Hebamme]]. Die Familie zog zunächst nach [[Boldekow]] und 1867 nach [[Anklam]], wo er das [[Gymnasium]] besuchte. Der bei Lehrern und Mitschülern als [[hochbegabt]] geltende Ludwig Manzel wollte Kunst studieren, konnte von seinen Eltern jedoch nicht unterstützt werden, zumal der Vater 1872 starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1875 ging Ludwig Manzel völlig mittellos an die [[Berliner Kunstakademie]]. Als Zeichenlehrer an der Fortbildungsschule für Handwerker und mit Aufträgen für die Zeitschriften &amp;#039;&amp;#039;[[Ulk]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Lustige Blätter]]&amp;#039;&amp;#039; versuchte er nebenher seinen Lebensunterhalt zu finanzieren. Er war Schüler von [[Albert Wolff (Bildhauer)|Albert Wolff]] und [[Fritz Schaper (Bildhauer)|Fritz Schaper]]. Mit der Skulpturengruppe „Am Wege“ erzielte er einen ersten Erfolg und erlangte den Großen Akademischen Staatspreis sowie das Reise[[stipendium]] der &amp;#039;&amp;#039;von-Rohr-Stiftung&amp;#039;&amp;#039;. Mit diesem einjährigen Reisestipendium ging er nach [[Paris]], wo er schließlich drei Jahre blieb und in einem großen Studioatelier arbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1889 selbständig in Berlin tätig, stellte er vor allem Plastiken und Modelle für das Kunstgewerbe her. Zusammen mit [[Moritz von Reymond]] gab er unter dem Titel „Berliner Pflaster“ eine Reihe von „illustrierten Schilderungen aus dem Berliner Leben“ heraus, die er zu großen Teilen mit eigenen Zeichnungen bebilderte. In diesen Jahren entwickelte sich ein Kontakt zum Kaiserpaar, es entstand eine Reihe von [[Büste]]n und [[Relief]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der 1890er Jahre gelang Manzel der Durchbruch. Ab 1894 wurde er mit der Herstellung von Figuren für den [[Berliner Dom]] und das [[Reichstagsgebäude]] beauftragt. Dazu kamen Kaiserdenkmale in verschiedenen preußischen Provinzstädten. Seit 1895 war er Mitglied der [[Preußische Akademie der Künste|Preußischen Akademie der Künste]] und erhielt 1896 den Titel &amp;#039;&amp;#039;Professor&amp;#039;&amp;#039;. Ebenfalls 1896 erhielt er auf der [[Große Berliner Kunstausstellung#Ausstellende Künstler (Auswahl)|Großen Berliner Kunstausstellung]] eine große Goldmedaille. Von 1895 bis 1901 lehrte er an der [[Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Antje Kalcher, Dietmar Schenk |Titel=Vor der UdK |Auflage=1 |Verlag=Universität der Künste Berlin |Ort= |Datum=2024 |ISBN= |Seiten=52|Online= https://opus4.kobv.de/opus4-udk/frontdoor/deliver/index/docId/2165/file/Schenk_et_al_Vor_der_UdK.pdf }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1903 wurde er Nachfolger von [[Reinhold Begas]] als Vorsteher eines Meisterateliers an der Berliner Kunstakademie, das er bis 1925 leitete. Zu seinen Schülern gehörte unter anderen [[Josef Thorak]]. Von 1912 bis 1915 sowie von 1918 bis 1920 war Ludwig Manzel Präsident der Preußischen Akademie der Künste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich Manzel als Künstler etabliert hatte, wohnte er zunächst in [[Berlin-Wilmersdorf|Wilmersdorf]] an der Kaiserallee und unterhielt später ein Atelier an der [[Berlin-Friedenau|Friedenauer]] Wilhelmstraße (später Görresstraße), wo etliche damals bekannte Künstler arbeiteten. 1908 ließ er sich von den renommierten Berliner Architekten [[Heinrich Joseph Kayser|Heinrich Kayser]] und [[Carl von Großheim]] in [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]] an der Sophienstraße ein Wohnhaus im englischen [[Cottage (Wohngebäude)|Cottage]]-Stil errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig Manzel war mit Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm II.]] befreundet, was zahlreiche Aufträge überhaupt ermöglichte. Auch mit dem wie Manzel aus [[Vorderpommern]] stammenden Warenhaus-Unternehmer [[Georg Wertheim]] stand er in freundschaftlicher Beziehung. Nachdem Manzel das Kaiserwappen der Sommerresidenz in [[Kadyny|Cadinen]] aus gebranntem [[Tonminerale|Ton]] gefertigt hatte, beauftragte ihn der Kaiser nach der Modernisierung der Cadiner Tonwarenfabrik mit Entwürfen für die [[Majolika]]-Produktion sowie für Kannen, Vasen und Dosen im [[Jugendstil]]. Das Warenhaus [[Wertheim]] erhielt das Alleinverkaufsrecht für die Cadiner Produkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen letzten Lebensjahren widmete sich Manzel der Malerei und fertigte unter anderem mehrere Altarbilder für Kirchen in Charlottenburg. Er starb 1936, sein Grab befindet sich auf dem [[Südwestkirchhof Stahnsdorf]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.suedwestkirchhof.de/files/suedwestkirchhof/content/pdf/SWK-Grabstaettenplan.pdf Plan Südwestkirchhof], abgerufen am 12. März 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Grabmal wird von einem Frauenkopf aus der Anfangszeit seines künstlerischen Schaffens gekrönt. Der Grabstein trägt eine Porträtplakette aus [[Bronze]] von [[Willibald Fritsch]], die Manzel 1908 von seinen Schülern zum fünfzigsten Geburtstag gewidmet worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Ludwig Manzel war seit 1902 mit Alice geb. Tonn († 1951) verheiratet, der Tochter eines Rittmeisters aus [[Nakło nad Notecią|Nakel]], die in erster Ehe mit dem Bildhauer [[Fritz Heinemann (Bildhauer)|Fritz Heinemann]] verheiratet war. Aus der Ehe gingen ein Sohn und zwei Töchter hervor. [[Edit von Coler]] war seine Stieftochter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stahnsdorf, Christusdenkmal, Ludwig Manzel.jpg|mini|Christus-Relief auf dem Südwestkirchhof Stahnsdorf]]&lt;br /&gt;
Aus dem Jahr 1889 stammt die Gruppenplastik [[Friede beschützt durch Waffen|Der Friede durch Waffen geschützt]], die in Bronze gegossen als Stiftung des preußischen Kultusministers [[Robert Bosse]] in Quedlinburg Aufstellung fand (1945 zerstört). Für den Berliner Dom schuf er 1894 [[Apostel]]figuren und für den Reichstag eine Statue Kaiser [[Heinrich III. (HRR)|Heinrichs III.]] Von ihm entworfene und modellierte Denkmale für Kaiser [[Wilhelm I. (Deutsches Reich)|Wilhelm I.]] wurden in Anklam, [[Straßburg]] und [[Bernburg]] aufgestellt. In [[Stettin]] wurde 1898 sein Brunnen mit der Darstellung der „Sedina“ als Verkörperung der Stadt Stettin eingeweiht, später „[[Manzelbrunnen]]“ genannt. Für ihn erhielt Manzel 1896 die „Große Goldene Medaille“ der Großen Berliner Kunst-Ausstellung. Der Brunnen wurde 1942 im Rahmen der &amp;#039;&amp;#039;[[Metallspende des deutschen Volkes]]&amp;#039;&amp;#039; eingeschmolzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den &amp;#039;&amp;#039;Monumentalboulevard&amp;#039;&amp;#039; Wilhelms II., die Berliner [[Siegesallee]], gestaltete Manzel die [[Liste der Figurengruppen in der Berliner Siegesallee#Gruppe 15|Denkmalgruppe 15]] mit einem Standbild des Brandenburger Markgrafen und Kurfürsten [[Friedrich I. (Brandenburg)|Friedrich I.]] (1371–1440) im Zentrum, flankiert von den Seitenfiguren (Büsten) von [[Johannes von Hohenlohe|Johann Graf von Hohenlohe]] (links) und Landeshauptmann Wend von Ileburg. Die Rückbank zierte ein [[Relief]], das die Kurfürstin [[Elisabeth von Bayern (1383–1442)|Elisabeth]] zeigte. Die Enthüllung der Gruppe fand am 28. August 1900 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein bedeutendstes Werk ist das zwölf Meter breite und zwei Meter hohe monumentale Christus-Relief „Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seit, ich will euch erquicken“ mit 24 Figuren, an dem er von 1909 bis 1924 gearbeitet hatte. Es war für eine evangelische Kirche in [[Gniezno|Gnesen]] bestimmt, deren Bau infolge der Abtretung der Stadt an Polen im Jahre 1920 nicht fertiggestellt werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe dazu Historische Gesellschaft für Posen: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen, Erstes Heft.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Historischen Gesellschaft für Posen, Berlin 1925, S. 79.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1924 befindet es sich wie das 1932 geschaffene Grabmal für [[Friedrich Wilhelm Murnau]] auf dem [[Südwestkirchhof Stahnsdorf]], wo auch Manzel 1936 seine letzte Ruhe fand. Das Standbild &amp;#039;&amp;#039;Die Arbeit&amp;#039;&amp;#039; im mittleren Lichthof des Warenhauses [[Wertheim]] am [[Leipziger Platz (Berlin)|Leipziger Platz]] gehört zu seinen Arbeiten genauso wie die Kaiser Wilhelm-Statue im [[Grunewaldturm|Grunewalder &amp;#039;&amp;#039;Kaiser-Wilhelm-Turm&amp;#039;&amp;#039;]] bei Schildhorn. Die Kaiserstatue sollte zunächst nur eine Büste werden. Sie wurde aus Anlass des Kaisergeburtstags am 22. März 1902 aufgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://dfg-viewer.de/show/?set%5Bimage%5D=13&amp;amp;set%5Bzoom%5D=default&amp;amp;set%5Bdebug%5D=0&amp;amp;set%5Bdouble%5D=0&amp;amp;set%5Bmets%5D=http%3A%2F%2Fcontent.staatsbibliothek-berlin.de%2Fzefys%2FSNP27112366-19020322-0-0-0-0.xml Lokales &amp;gt; linke Spalte, unten] in: [[Vossische Zeitung|Königlich privilegierte Berlinische Zeitung]], 22. März 1902.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitere hervorhebenswerte Werke Manzels sind: ein Reiterstandbild des Kaisers [[Friedrich III. (Deutsches Reich)|Friedrich III.]] für Stettin von 1910, eine Kolossalbüste Wilhelms II. (1906) sowie ein Bildnis von [[Paul von Hindenburg]]. Diese Bildnisse wurden in zahlreichen Kopien über ganz Deutschland verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtübernahme]] der [[Zeit des Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] schuf er eine Bronze[[medaille]] mit dem Porträt von [[Joseph Goebbels]]. Die idealistisch ausgerichtete Monumentalkunst Manzels kam den Nationalsozialisten gelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; caption=&amp;quot;Galerie&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;!-- chronologisch geordnet --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ludwig Manzel - Friede durch Waffen geschützt (BerlLeben 1904-09).jpg|Standbild &amp;#039;&amp;#039;Frieden durch Waffen geschützt&amp;#039;&amp;#039; (1889)&lt;br /&gt;
Berlin Wilmersdorf Grunewaldturm Marmor Standbild Wilhelm I.jpg|Marmor-Standbild Wilhelms I. im [[Grunewaldturm]]&lt;br /&gt;
Suedwestkirchhof08.jpg|Grabmal für [[Friedrich Wilhelm Murnau]] auf dem [[Südwestkirchhof Stahnsdorf]]&lt;br /&gt;
FriedrichI group Siegesallee.JPG|[[Liste der Figurengruppen in der Berliner Siegesallee#Gruppe 15|Gruppe 15]] der [[Siegesallee]] mit&amp;lt;br /&amp;gt;[[Friedrich I. (Brandenburg)|Friedrich I.]]&lt;br /&gt;
Ludwig Manzel - Die Arbeit (BerlLeben 1904-09).jpg|Standbild &amp;#039;&amp;#039;Die Arbeit&amp;#039;&amp;#039; (1904)&lt;br /&gt;
Kaiser Wilhelm II. Büste von Karl Ludwig Manzel, 1906 (2).jpg|Büste Kaiser Wilhelm II., 1906&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Julius Norden: &amp;#039;&amp;#039;Skulpturen von Ludwig Manzel&amp;#039;&amp;#039;. Otto Baumgärtel, Berlin 1905 ([https://digital.wlb-stuttgart.de/purl/kxp169380588X Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor= |Lemma=Manzel, Ludwig |Band=24 |Seite=47}}&lt;br /&gt;
* Peter Hahn: &amp;#039;&amp;#039;Zum 70. Todestag des Bildhauers Karl Ludwig Manzel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Märkische Allgemeine]].&amp;#039;&amp;#039; 15. Februar 2007.&lt;br /&gt;
* Jürgen Schröder: &amp;#039;&amp;#039;Fleißig und „technisch brillant“. Vor 150 Jahren wurde der Bildhauer Ludwig Manzel in Kagendorf bei Anklam geboren.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkurier.&amp;#039;&amp;#039; Beilage zum &amp;#039;&amp;#039;[[Nordkurier]]&amp;#039;&amp;#039;, vom 2. Juni 2008, S. 28.&lt;br /&gt;
* Ilse Krumpöck: &amp;#039;&amp;#039;Die Bildwerke im Heeresgeschichtlichen Museum.&amp;#039;&amp;#039; Wien 2004, S. 115&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Karl Ludwig Manzel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116737492|VIAF=57374336}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Manzel, Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medailleur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Illustrator (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenprofessor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1858]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Manzel, Ludwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Manzel, Karl Ludwig (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer, Medailleur, Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Juni 1858&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Neu Kosenow|Kagendorf]], Vorpommern&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. November 1936&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schudi 45</name></author>
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