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	<title>Ludwig Mack - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T16:22:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ludwig_Mack&amp;diff=2075508&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;At40mha: Hilfe:Wikisyntax/Validierung#Doppelte IDs behoben</title>
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		<updated>2024-10-21T08:31:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Hilfe:Wikisyntax/Validierung&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Hilfe:Wikisyntax/Validierung (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Hilfe:Wikisyntax/Validierung#Doppelte IDs&lt;/a&gt; behoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Mack, Ludwig (der Jüngere), Helios-Relief.jpg|mini|hochkant=3|Helios-Relief von Ludwig Mack (Ausschnitt), Stuttgart, Schloss Rosenstein]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig Mack (der Jüngere)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Die Namen von Ludwig Mack und seinem Vater [[Joseph Wilhelm Ludwig Mack]] werden in der Literatur bisweilen mit dem Beinamen „der Jüngere“ bzw. „der Ältere“ versehen, weil wohl beide auf den Rufnamen Ludwig hörten.&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[22. Oktober]]&amp;lt;ref&amp;gt;Laut dem Grabstein auf dem [[Hoppenlaufriedhof]] (siehe Abbildung) sowie laut Mack 1834 und ADB wurde Mack am 22. Oktober geboren. Das Geburtsdatum „27. Oktober“ in Bach 1900, Seite 109, ist falsch.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[1799]] in [[Stuttgart]]; † [[8. August]] [[1831]] in Stuttgart) war ein [[Klassizismus|klassizistischer]] [[württemberg]]ischer [[Bildhauerei|Bildhauer]] von regionaler Bedeutung. Der früh verstorbene Künstler war der Sohn von [[Joseph Wilhelm Ludwig Mack]], der ebenfalls Bildhauer war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Ludwig Mack war der ältere Sohn des [[Stuckateur|Hofstuckateurs]] [[Joseph Wilhelm Ludwig Mack]] (des Älteren). Seine erste Ausbildung als Bildhauer erhielt er von seinem Vater. Danach war er Schüler bei [[Johann Heinrich Dannecker]] in Stuttgart. Ab Anfang 1822 bis zum Herbst des Jahres studierte er an der [[Hochschule für Bildende Künste Dresden|Kunstakademie]] in Dresden bei den Altertumsforschern [[Karl August Böttiger]] und [[Heinrich Hase (Altertumsforscher)|Heinrich Hase]] (1789–1842) und hielt sich einige Wochen in Berlin auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück in Stuttgart schuf er ein Relief mit einer Allegorie der Vergeltung unter dem Namen [[#Gericht|Das Jüngste Gericht]], wofür die Regierung ihm ein Reisestipendium nach Italien spendierte. Vom September 1824 bis November 1825 reiste er zu Studienzwecken nach Rom und Neapel und berührte auf der Rückreise München. Das in Rom entstandene Flachrelief [[#Amor|Amor und Psyche]] kaufte der [[Württembergischer Kunstverein Stuttgart|Württembergische Kunstverein]] an. Bei der Verlosung fiel es an [[Johann Heinrich Dannecker]], der es dem Kunstverein wieder zurückschenkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ludwig Mack, Grab.jpg|mini|hochkant=1.2|Grab von Ludwig Mack und seinem Sohn Rudolph auf dem [[Hoppenlaufriedhof]] in Stuttgart.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Grab findet man am einfachsten, wenn man von der Rosenbergstraße aus zum Grab von [[Johann Heinrich Dannecker]] geht (Nr. 35 auf den aufgestellten Hinweistafeln). Macks Grab liegt dann rechts um die Wegbiegung.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
1827 heiratete Mack eine Tochter des als Schriftsteller bekannt gewordenen Pfarrers [[Rudolf Friedrich Heinrich Magenau|Rudolf Magenau]] in Hermaringen bei Heidenheim. Aus der Ehe gingen zwei Töchter und der Sohn Rudolph hervor.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolph (* 7. Oktober 1829, † 14. Juli 1831) starb einen Monat vor seinem Vater, nicht ganz zwei Jahre alt. Von den beiden Töchtern war eine bereits 1834 nicht mehr am Leben.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1829 gab Mack eine Mappe mit Konturzeichnungen heraus (Mack 1829), die [[Rudolf Lohbauer]] (1802–1873) für den Druck lithographierte. Die Mappe enthielt u.&amp;amp;nbsp;a. das in Rom geschaffene Relief [[#Amor|Amor und Psyche]]. 1830 vollendete er nach einem Entwurf von [[Johann Friedrich Dieterich]] das [[Helios-Relief (Schloss Rosenstein)|Helios-Relief]] für [[Schloss Rosenstein]] in Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Der schon im Alter von 31 Jahren verstorbene Ludwig Mack hatte, anders als sein Vater und vergleichbare zeitgenössische Künstler in Stuttgart, nicht mehr die Chance, zum Hofstuckateur oder Hofbildhauer ernannt zu werden. Mack gehörte nicht zum ersten Rang der Künstler des Schwäbischen Klassizismus wie Dannecker und [[Philipp Jakob Scheffauer|Scheffauer]], jedenfalls lassen die wenigen hinterlassenen eigenen Werke keinen Rückschluss auf eine eigenständige künstlerische Bedeutung zu.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christian von Holst]] (geb. 1941), der ehemalige Direktor der [[Staatsgalerie Stuttgart]], zählt Mack zu den „nur beschränkten Begabungen, die z.&amp;amp;nbsp;B. Schloss Rosenstein auszuschmücken hatten: unter den Bildhauern waren es Danneckers ehemaliger Gehilfe Friedrich Distelbarth (1768–1836) und seine jüngeren Schüler [[Conrad Weitbrecht|Konrad Weitbrecht]] (1796–1836) und Ludwig Mack […]“ (Holst 1993, Seite 68).&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine handwerklich-künstlerischen Fähigkeiten sind unbestritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:middle&amp;quot; id=&amp;quot;Gericht&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| keine Abbildung vorhanden&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Das Jüngste Gericht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;100px&amp;quot;| Literatur&lt;br /&gt;
| ADB; Mack 1834.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Jahr&lt;br /&gt;
| 1822–1824&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beschreibung&lt;br /&gt;
| Möglicherweise identisch mit dem Werk [[#Auferstehung|Die Auferstehung]]. Flachrelief mit einer „Allegorie der Vergeltung unter dem Namen des jüngsten Gerichts“ (Mack 1834, ADB).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ort&lt;br /&gt;
| Verbleib unbekannt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|- id=&amp;quot;Auferstehung&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Datei:Mack, Ludwig, Die Auferstehung.jpg|zentriert|mini|hochkant=0.4|Lithographie von Rudolph Lehmann]]&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Auferstehung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;100px&amp;quot;| Literatur&lt;br /&gt;
| Mack 1829, Tafel 1, Gedicht „Die Auferstehung“ (nach Tafel 1); Mack 1830, Seite 189–190; Schorn 1824, Seite 350.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Jahr&lt;br /&gt;
| 1824&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beschreibung&lt;br /&gt;
| Möglicherweise identisch mit dem Werk [[#Gericht|Das Jüngste Gericht]]. Flachrelief, 12&amp;amp;nbsp;Fuß&amp;amp;nbsp;=&amp;amp;nbsp;2,86&amp;amp;nbsp;Meter hoch.&amp;lt;ref&amp;gt;1 Fuß = 0,286 Meter.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei Engel mit Posaunen und dem Kreuz künden am Himmel schwebend den Tag der Vergeltung für die von den Toten Auferstandenen an. Eine weibliche Figur, die Tugend, harrt kniend und freudig am Boden. Ein sündiger Greis wendet sich furchtvoll ab, zurück nach seinem Grab hin.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ort&lt;br /&gt;
| Verbleib unbekannt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|- id=&amp;quot;Amor&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Datei:Mack, Ludwig, Amor und Psyche, Lithographie.jpg|zentriert|mini|hochkant|Lithographie von Rudolph Lehmann]]&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amor und Psyche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;100px&amp;quot;| Literatur&lt;br /&gt;
| Bach 1900, Seite 109–110; Czigens 1977; Hütt 1993; Mack 1829, Tafel 2, Gedicht „Amor und Psyche“ (nach Tafel 2); Mack 1830, Seite 190; NN 1834, Seite 28.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Jahr&lt;br /&gt;
| 1824/1825&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beschreibung&lt;br /&gt;
| Flachrelief in Marmor, 34&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;60&amp;amp;nbsp;cm. Die nackte Psyche, mit Schmetterlingsflügeln, leuchtet mit der Öllampe, um den nackten, geflügelten Amor, der im Schlaf auf einer [[Kline]] liegt, verbotenerweise zu betrachten.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Relief wurde vom [[Württembergischer Kunstverein|Württembergischen Kunstverein]] für 300 Gulden angekauft und ging 1831 bei der Verlosung an [[Johann Heinrich Dannecker]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ort&lt;br /&gt;
| Stuttgart, [[Staatsgalerie Stuttgart|Staatsgalerie]], Inventarnummer P 573&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|- id=&amp;quot;Parzen&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Datei:Mack, Ludwig, Die Parzen, Lithographie.jpg|zentriert|mini|hochkant=0.4|Lithographie von Rudolph Lehmann]]&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Parzen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;100px&amp;quot;| Literatur&lt;br /&gt;
| Mack 1829, Tafel 3, Gedicht „Die Parcen“ (nach Tafel 3); Mack 1830, Seite 190.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Jahr&lt;br /&gt;
| zwischen 1824 und 1829&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beschreibung&lt;br /&gt;
| Tonskizze einer Figurengruppe. Von einem riesigen Spinnrocken spinnt Klotho (die erste [[Parzen|Parze]] rechts), den Schicksalsfaden des Menschen, Lachesis, die zweite misst den Faden und Atropos, die dritte schneidet ihn ab. Zu Füßen der beiden jüngeren Parzen mahnt eine Larve mit Trauermiene an den Ernst des Lebens und zu Füßen der Atropos eine hohngesichtige Maske an die Wandelbarkeit des Schicksals und die Vergänglichkeit des Lebens.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ort&lt;br /&gt;
| Verbleib unbekannt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|- id=&amp;quot;Unterwelt&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Datei:Mack, Ludwig, Die Unterwelt, mitte.jpg|zentriert|mini|hochkant|Ausschnitt: Das Totengericht. Lithographie von Rudolph Lehmann]]&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Unterwelt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;100px&amp;quot;| Literatur&lt;br /&gt;
| Mack 1829, Tafeln 4, 4a–4c, Gedicht „Die Unterwelt“ (nach Tafel 4c); Mack 1830, Seite 190.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Jahr&lt;br /&gt;
| zwischen 1824 und 1829&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beschreibung&lt;br /&gt;
| Tonskizze eines Flachreliefs (weitere Bilder siehe [[#Galerie|Galerie]]). [[Charon (Mythologie)|Charon]], der Fährmann des [[Hades]] liegt mit seinem dreiköpfigen Höllenhund [[Kerberos|Zerberus]] am Ufer des Totenflusses [[Styx]] und versperrt den weinenden Toten („Schatten“), die auf das [[Unterwelt der griechischen Mythologie|Totengericht]] warten, den Rückweg zur Oberwelt. Die Totenrichter [[Minos]], [[Aiakos]] (mit dem Szepter) und [[Rhadamanthys]] sitzen auf der Thronbank und befragen die Schatten nach ihrem Leben und ihren Taten. Glücklich die Schatten, die ins [[Elysion]] eingegangen sind wie die vergnüglich tanzenden drei Grazien und die verträumt und friedlich dem Leierspiel Lauschenden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ort&lt;br /&gt;
| Verbleib unbekannt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|- id=&amp;quot;Härlin&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Datei:Mack, Ludwig, Grabmal Härlin, 2010.jpg|zentriert|mini|hochkant=0.5|Foto von 2010]]&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weibliche Figur mit umgekehrter Fackel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Werktitel von Pfeiffer 1912, Seite 142. Evtl. Zuschreibung zu Mack ebenfalls durch Pfeiffer 1912, Seite 144: „Als Urheber wird … in Betracht kommen einer der jüngeren Schüler von Dannecker, etwa Ludwig Mack d.&amp;amp;nbsp;J. (1799–1831)“. In Fußnote 2 auf der gleichen Seite verweist Pfeiffer zum Vergleich auf Mack 1829.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;100px&amp;quot;| Literatur&lt;br /&gt;
| Pfeiffer 1912, Seite 142, 144, Abbildung 4.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Jahr&lt;br /&gt;
| 1830&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beschreibung&lt;br /&gt;
| Flachrelief in Sandstein, 86&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;45&amp;amp;nbsp;cm. „Weibliche Figur mit umgekehrter Fackel in der Linken, den rechten Ellbogen auf einen kaum erkennbaren Pfeiler stützend, die Hand mit einem Teil des gelüfteten Obergewandes ans gesenkte Antlitz pressend; Haupthaar unverhüllt, üppige Körperformen.“ (Pfeiffer 1912, Seite 144)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ort&lt;br /&gt;
| Stuttgart, [[Hoppenlaufriedhof]], Grabmal von Obertribunalrat Karl Härlin genannt Tritschler (1749–1830).&amp;lt;ref&amp;gt;Im gleichen Quadranten wie das Grab, das auf den Hinweistafeln als Nr.&amp;amp;nbsp;1 bezeichnet wird.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Inschriften sind nicht mehr erkennbar.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|- id=&amp;quot;Helios-Relief&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Datei:Mack, Ludwig, Helios-Relief.jpg|zentriert|mini|hochkant]]&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Helios-Relief (Schloss Rosenstein)|Helios-Relief]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;100px&amp;quot;| Literatur&lt;br /&gt;
| Grüneisen 1830; Seyffer 1831.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Jahr&lt;br /&gt;
| 1830&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beschreibung&lt;br /&gt;
| Allegorie des Sonnenaufgangs mit dem Sonnengott [[Helios]], Hochrelief in Sandstein, 2,38 m hoch, 12,06 m breit, Ausführung nach einem Entwurf des Malers [[Johann Friedrich Dieterich]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ort&lt;br /&gt;
| Stuttgart, [[Schloss Rosenstein]], Giebelfeld über dem Hauptportikus der Nordostfassade&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:middle&amp;quot; id=&amp;quot;Alter&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| keine Abbildung vorhanden&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ein Alter und sein Genius&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;100px&amp;quot;| Literatur&lt;br /&gt;
| NN 1834, Seite 31.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Jahr&lt;br /&gt;
| vor 1832&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beschreibung&lt;br /&gt;
| Flachrelief (?) in Marmor.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Werk wurde vom [[Württembergischer Kunstverein|Württembergischen Kunstverein]] für 275 Gulden angekauft und wurde 1833 an ein Vereinsmitglied verlost.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ort&lt;br /&gt;
| Verbleib unbekannt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Mack, Ludwig, Die Unterwelt, gesamt.jpg|Die Unterwelt, Gesamtansicht.&amp;lt;br /&amp;gt;Lithographie von Rudolph Lehmann&lt;br /&gt;
   Mack, Ludwig, Die Unterwelt, mitte.jpg|Die Unterwelt, Ausschnitt Mitte: Das Totengericht.&amp;lt;br /&amp;gt;Lithographie von Rudolph Lehmann&lt;br /&gt;
   Mack, Ludwig, Die Unterwelt, links.jpg|Die Unterwelt, Ausschnitt links: Das Elysion.&amp;lt;br /&amp;gt;Lithographie von Rudolph Lehmann&lt;br /&gt;
   Mack, Ludwig, Die Unterwelt, rechts.jpg|Die Unterwelt, Ausschnitt rechts: Charon und die weinenden Schatten. Lithographie von Rudolph Lehmann&lt;br /&gt;
   Mack, Ludwig, Grabmal Härlin, 1912.jpg|Weibliche Figur mit umgekehrter Fackel. Foto von 1912&lt;br /&gt;
   Mack, Ludwig, Grabmal Härlin, 2010.jpg|Weibliche Figur mit umgekehrter Fackel. Foto von 2010&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Max Bach: &amp;#039;&amp;#039;Stuttgarter Kunst 1794–1860.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1900.&lt;br /&gt;
* {{ADB|20|12|13|Mack, Ludwig|[[Hyacinth Holland]]|ADB:Mack, Ludwig}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Mack, Bildhauer&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Morgenblatt für gebildete Leser, Kunst-Blatt&amp;#039;&amp;#039;, 1834, Band 28, Nr. 67, 21. August 1834, S. 267 (Nekrolog); {{archive.org|bub_gb_iOwIAQAAIAAJ |Blatt=n311}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Ilse Czigens (Redaktion): &amp;#039;&amp;#039;150 Jahre Württembergischer Kunstverein Stuttgart 1827–1977&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1977, S. 15 (Amor und Psyche, mit Abbildung).&lt;br /&gt;
* Karl Grüneisen: &amp;#039;&amp;#039;Ueber die Kunstwerke des königlichen Landhauses Rosenstein bey Stuttgart&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Morgenblatt für gebildete Stände, Kunst-Blatt&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 73, 14. September 1830, S. 289–290 [https://books.google.de/books?id=74tEAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA289#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false books.google.com].&lt;br /&gt;
* Michael Hütt: &amp;#039;&amp;#039;Amor und Psyche&amp;#039;&amp;#039;. In: Christian von Holst (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schwäbischer Klassizismus zwischen Ideal und Wirklichkeit&amp;#039;&amp;#039;. Katalog. Stuttgart 1993, S. 437–438 (mit Abbildung).&lt;br /&gt;
* Christian von Holst (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schwäbischer Klassizismus zwischen Ideal und Wirklichkeit&amp;#039;&amp;#039;. Katalog. Stuttgart 1993.&lt;br /&gt;
* Ludwig Mack; Rudolph Lohbauer (Illustrationen): &amp;#039;&amp;#039;Arbeiten von Ludwig Mack, Bildhauer in Stuttgart: in Conturen gezeichnet von Rudolph Lohbauer. Mit Gedichten von Rudolph Magenau, Ludwig Neuffer, Gustav Schwab. 1. Heft&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1829, [[:Datei:Mack, Ludwig; Arbeiten von Ludwig Mack, Bildhauer in Stuttgart. In Conturen gezeichnet von Rudolph Lohbauer. Mit Gedichten von Rudolph Magenau, Ludwig Neuffer, Gustav Schwab, Stuttgart 1829.pdf|PDF]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lithographische Werke. Arbeiten von Ludwig Mack …&amp;#039;&amp;#039; (Rezension von Mack 1829). In: &amp;#039;&amp;#039;Morgenblatt für gebildete Leser, Kunst-Blatt&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 48, 17. Juni 1830, S. 189–191, [https://books.google.de/books?id=74tEAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA189#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false books.google.com].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rechenschafts-Bericht des Verwaltungs-Ausschusses des Württembergischen Kunst-Vereins von Martini 1830–1833&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1834.&lt;br /&gt;
* Bertold Pfeiffer: &amp;#039;&amp;#039;Klassizistische Bildwerke an Grabdenkmälern in und um Stuttgart. Sonderabdruck aus der Festschrift der K. Altertümersammlung in Stuttgart&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1912, [[:Datei:Pfeiffer, Bertold, Klassizistische Bildwerke an Grabdenkmälern in und um Stuttgart, Stuttgart 1912.pdf|PDF]].&lt;br /&gt;
* Ludwig Schorn: &amp;#039;&amp;#039;Kunstausstellung in Stuttgart, im September 1824&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Morgenblatt für gebildete Stände, Kunstblatt&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 88, 1. November 1824, S. 349–351, [https://books.google.de/books?id=ywdEAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA349#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false books.google.com].&lt;br /&gt;
* [[Ernst Eberhard Friedrich von Seyffer]]: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung des Königlichen Landhauses Rosenstein&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1831, S. 29–31; {{archive.org|bub_gb_d5QAAAAAcAAJ |Blatt=n30}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=13789631X|VIAF=86065345}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mack, Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer des Klassizismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1799]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1831]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mack, Ludwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Mack, Ludwig der Jüngere&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Oktober 1799&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. August 1831&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;At40mha</name></author>
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